Ich bin mir nicht sicher, ob solche grafischen Lebensläufe auch in Deutschland durchweg gut ankämen – aber ich finde sie großartig, kreativ und hochgradig erfrischend – im Gegensatz zum sonstigen CV-Einerlei.
Wow, genial! Mich würde ja mal interessieren, ob so kreative Bewerbungen auch in Deutschland akzeptiert werden? In Design-Berufen sicherlich ein gutes Aushängeschild. Aber auch in anderen Bereichen hoffe ich, dass man bald mal von diesen langweiligen Standard-Bewerbungsvorlagen abkommt und den Leuten ein bisschen mehr Freiheit überlässt, um so auch wirklich ein Bild von der Person zu bekommen und nicht nur langweilige Texte, die irgendwie alle gleich klingen. Ich glaube bei meiner nächsten Bewerbung werde ich da mal ein wenig experimentieren. :-)
2. Kommentar
testpatte
25.02.10 um 08:05 Uhr
Hallo,
interessant fänd ich mal wo denn die kreativ grenze bei uns deutschen liegt…
gruß,
3. Kommentar
Jochen Mai
25.02.10 um 08:19 Uhr
Das ist eine gute Frage, die aber wohl pauschal nicht zu beantworten ist. Oder was sagen die anderen?
Ich denke in der “Kreativ-Szene” wird man mit 08/15 Bewerbungen nicht ernst genommen. Da passen die Beispiele sicherlich gut hin und zeigen auch gleich was der Bewerber kann.
Für einen Banker sind wohl erher unpassend ;-)
5. Kommentar
Martin Hermann
25.02.10 um 15:24 Uhr
Nun, ich meine, dass es nicht schaden kann, auf einem Stapel mit 20 und mehr Bewerbungen schon einmal optisch aufzufallen. Nur darf die Lesbarkeit nicht darunter leiden. Welche Alternativen gibt es für das klassische Bewerbungsdossier aus eurer Sicht auch noch?
Online-Reputation wird halt schon immer wichtiger!
Herzliche Grüsse
6. Kommentar
Victor
22.03.10 um 08:26 Uhr
Nun, fehlt auf dem ersten Blatt des Skill-Fächers nicht ein Dezimalpunkt? Schade wärs, diese Idee ist toll.
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Mandy
24.02.10 um 23:47 Uhr
Wow, genial! Mich würde ja mal interessieren, ob so kreative Bewerbungen auch in Deutschland akzeptiert werden? In Design-Berufen sicherlich ein gutes Aushängeschild. Aber auch in anderen Bereichen hoffe ich, dass man bald mal von diesen langweiligen Standard-Bewerbungsvorlagen abkommt und den Leuten ein bisschen mehr Freiheit überlässt, um so auch wirklich ein Bild von der Person zu bekommen und nicht nur langweilige Texte, die irgendwie alle gleich klingen. Ich glaube bei meiner nächsten Bewerbung werde ich da mal ein wenig experimentieren. :-)
2. Kommentar
testpatte
25.02.10 um 08:05 Uhr
Hallo,
interessant fänd ich mal wo denn die kreativ grenze bei uns deutschen liegt…
gruß,
3. Kommentar
Jochen Mai
25.02.10 um 08:19 Uhr
Das ist eine gute Frage, die aber wohl pauschal nicht zu beantworten ist. Oder was sagen die anderen?
4. Kommentar
Oliver Rumpf
25.02.10 um 10:19 Uhr
Ich denke in der “Kreativ-Szene” wird man mit 08/15 Bewerbungen nicht ernst genommen. Da passen die Beispiele sicherlich gut hin und zeigen auch gleich was der Bewerber kann.
Für einen Banker sind wohl erher unpassend ;-)
5. Kommentar
Martin Hermann
25.02.10 um 15:24 Uhr
Nun, ich meine, dass es nicht schaden kann, auf einem Stapel mit 20 und mehr Bewerbungen schon einmal optisch aufzufallen. Nur darf die Lesbarkeit nicht darunter leiden. Welche Alternativen gibt es für das klassische Bewerbungsdossier aus eurer Sicht auch noch?
Online-Reputation wird halt schon immer wichtiger!
Herzliche Grüsse
6. Kommentar
Victor
22.03.10 um 08:26 Uhr
Nun, fehlt auf dem ersten Blatt des Skill-Fächers nicht ein Dezimalpunkt? Schade wärs, diese Idee ist toll.
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