Ich bin mir nicht sicher, ob solche grafischen Lebensläufe auch in Deutschland durchweg gut ankämen – aber ich finde sie großartig, kreativ und hochgradig erfrischend – im Gegensatz zum sonstigen CV-Einerlei.
Wow, genial! Mich würde ja mal interessieren, ob so kreative Bewerbungen auch in Deutschland akzeptiert werden? In Design-Berufen sicherlich ein gutes Aushängeschild. Aber auch in anderen Bereichen hoffe ich, dass man bald mal von diesen langweiligen Standard-Bewerbungsvorlagen abkommt und den Leuten ein bisschen mehr Freiheit überlässt, um so auch wirklich ein Bild von der Person zu bekommen und nicht nur langweilige Texte, die irgendwie alle gleich klingen. Ich glaube bei meiner nächsten Bewerbung werde ich da mal ein wenig experimentieren. :-)
Ich denke in der “Kreativ-Szene” wird man mit 08/15 Bewerbungen nicht ernst genommen. Da passen die Beispiele sicherlich gut hin und zeigen auch gleich was der Bewerber kann.
Nun, ich meine, dass es nicht schaden kann, auf einem Stapel mit 20 und mehr Bewerbungen schon einmal optisch aufzufallen. Nur darf die Lesbarkeit nicht darunter leiden. Welche Alternativen gibt es für das klassische Bewerbungsdossier aus eurer Sicht auch noch?
Online-Reputation wird halt schon immer wichtiger!
Herzliche Grüsse
Selbst in kreativen Berufen sind solche Bewerbungen ungern gesehen – als Teil des Portfolios (Arbeitsbeispiele) ja, aber es sollte immer ein biederer, les- und überblickbarer Lebenslauf dabei sein.
@Das Nicht: Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnis? Da Sie sich hinter einem Pseudonym verstecken, ist es schwer nachprüfbar, wie fundiert Ihre Aussage ist. Vielleicht wollen Sie das etwas ausführlicher erklären, als nur über zwei Zeilen.
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Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
Mandy
Wow, genial! Mich würde ja mal interessieren, ob so kreative Bewerbungen auch in Deutschland akzeptiert werden? In Design-Berufen sicherlich ein gutes Aushängeschild. Aber auch in anderen Bereichen hoffe ich, dass man bald mal von diesen langweiligen Standard-Bewerbungsvorlagen abkommt und den Leuten ein bisschen mehr Freiheit überlässt, um so auch wirklich ein Bild von der Person zu bekommen und nicht nur langweilige Texte, die irgendwie alle gleich klingen. Ich glaube bei meiner nächsten Bewerbung werde ich da mal ein wenig experimentieren. :-)
testpatte
Hallo,
interessant fänd ich mal wo denn die kreativ grenze bei uns deutschen liegt…
gruß,
Jochen Mai
Das ist eine gute Frage, die aber wohl pauschal nicht zu beantworten ist. Oder was sagen die anderen?
Oliver Rumpf
Ich denke in der “Kreativ-Szene” wird man mit 08/15 Bewerbungen nicht ernst genommen. Da passen die Beispiele sicherlich gut hin und zeigen auch gleich was der Bewerber kann.
Für einen Banker sind wohl erher unpassend ;-)
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Martin Hermann
Nun, ich meine, dass es nicht schaden kann, auf einem Stapel mit 20 und mehr Bewerbungen schon einmal optisch aufzufallen. Nur darf die Lesbarkeit nicht darunter leiden. Welche Alternativen gibt es für das klassische Bewerbungsdossier aus eurer Sicht auch noch?
Online-Reputation wird halt schon immer wichtiger!
Herzliche Grüsse
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Victor
Nun, fehlt auf dem ersten Blatt des Skill-Fächers nicht ein Dezimalpunkt? Schade wärs, diese Idee ist toll.
Das Nicht
Selbst in kreativen Berufen sind solche Bewerbungen ungern gesehen – als Teil des Portfolios (Arbeitsbeispiele) ja, aber es sollte immer ein biederer, les- und überblickbarer Lebenslauf dabei sein.
Jochen Mai
@Das Nicht: Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnis? Da Sie sich hinter einem Pseudonym verstecken, ist es schwer nachprüfbar, wie fundiert Ihre Aussage ist. Vielleicht wollen Sie das etwas ausführlicher erklären, als nur über zwei Zeilen.