Auf Jobsuche? Dann sollten Sie sich eine positive Attitüde antrainieren. Das ist jetzt nicht etwa so ein Tschakka-du-schaffst-alles-wenn-du-nur-positiv-denkst-Rat. Naja, vielleicht doch. Irgendwie. Aber er ist auch das Ergebnis einer neuerlichen Untersuchung der Universität von Missouri. Dabei verglichen die Forscher den Erfolg von 327 Arbeitsuchenden über einen Zeitraum von fünf Monaten sowie wie viele Jobangebote diese am Ende tatsächlich hatten. Ergebnis:

Positive Emotionen haben tatsächlich entscheidenden Einfluss auf den Erfolg der Arbeitssuche. Während ein konkreter Plan und das Festlegen persönlicher Karriereziele förderlich war für das Formulieren eines Anschreibens und Lebenslaufs, „verbesserte eine positive Einstellung deutlich die Chancen im Vorstellungsgespräch“, so Professor Daniel Turban. Auf der Grundlage seiner Ergebnisse rät er Arbeitssuchenden, einen Bewerbungsplan zu machen und kontinuierlich dessen Fortschritte zu bewerten. Zudem sollten die Betroffenen Ablehnungen und Rückschläge einkalkulieren, weil das dazu beitrage, eine positive Einstellung zu erhalten.

Zugegeben, das ist jetzt weder neu noch bahnbrechend. Aber es sorgt vielleicht für eine bessere Einstellung – falls Sie gerade auf Jobsuche sind. Tschakka!