1. Aktionismus Zuerst ist da die Erkenntnis: Wir müssen uns an der Kommunikation im Social Web beteiligen, denn sie passiert auch ohne uns! Es entsteht ein Bedürfnis, daraus entwickeln sich Ideen für den Einsatz von Social Media: Twitter, Facebook, Blogs … Das Unternehmen betritt die digitalen Bühnen, jedoch üblicherweise ohne Strategie. Folge: Fehler, Kritik, Shitstorms, Schlimmeres.
  2. Schock. Die Verantwortlichen erkennen: Mitmachen reicht nicht. Was Designer längst wissen, gilt auch im Netz: form follows function. Mehr noch: Man muss sich öffnen. Es folgt die zweite Erkenntnis: Wer es ernst mit Social Media meint, leitet eine Kulturrevolution ein. Vieles wird transparenter, Wissen machtlos, Hierarchien (noch) flacher, Kommunikation demokratisiert. Alle fragen sich: Wollen wir das wirklich?
  3. Transformation. Wer jetzt weitermacht, entwickelt zwangsläufig eine vernetztere Kultur, neue Management-Leitlinien, komplexere Beziehungen, neue Märkte. Es folgt aber auch ein besseres Verständnis der eigenen Kunden und Produkte. Die Transformation in Richtung Enterprise 2.0 setzt ein. PS: Um die richtige Strategie entwickeln zu können, ist es wichtig zu wissen, in welcher Phase das Unternehmen steckt!