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	<title>Kommentare zu: Die Perfektionsfalle – Warum 80 Prozent auch genügen</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: &#8222;Schöngeist &#8211; Was können eigentlich Geisteswissenschaftler?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-22318</link>
		<dc:creator>&#8222;Schöngeist &#8211; Was können eigentlich Geisteswissenschaftler?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 22:03:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Über die Autorin: Simone Janson ist Journalistin und schreibt unter anderem für Zeit-Online, stern.de oder die Financial Times Deutschland. Sie hat mehrere Bücher geschrieben wie &#8220;Der optimale Berufseinstieg. Perspektiven für Geisteswissenschaftler&#8221; und zuletzt &#8220;Die 110%-Lüge. Wie Sie mit weniger Perfektion mehr erreichen&#8220;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Über die Autorin: Simone Janson ist Journalistin und schreibt unter anderem für Zeit-Online, stern.de oder die Financial Times Deutschland. Sie hat mehrere Bücher geschrieben wie &#8220;Der optimale Berufseinstieg. Perspektiven für Geisteswissenschaftler&#8221; und zuletzt &#8220;Die 110%-Lüge. Wie Sie mit weniger Perfektion mehr erreichen&#8220;. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Interview mit mir auf Karrierebibel.de &#124; Aktuelle Meldungen &#124; About &#124; Karriere, Bildung, Existenzgruendung &#8211; Simone Janson, Journalistin und Buchautorin</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-19808</link>
		<dc:creator>Interview mit mir auf Karrierebibel.de &#124; Aktuelle Meldungen &#124; About &#124; Karriere, Bildung, Existenzgruendung &#8211; Simone Janson, Journalistin und Buchautorin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 11:48:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] seinem Blog Karrierebibel.de hat mir Jochen Mai ein paar kritische Fragen zu den Thesen meines neuen Buches &#8220;Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] seinem Blog Karrierebibel.de hat mir Jochen Mai ein paar kritische Fragen zu den Thesen meines neuen Buches &#8220;Die [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Warum Perfektionismus nicht gut tut &#124; Denkwertig</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-12315</link>
		<dc:creator>Warum Perfektionismus nicht gut tut &#124; Denkwertig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 06:06:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das so ist, beschreibt Simone Janson in ihrem Buch Die 110-%-Lüge. Jochen Mai hat die Buchautorin interviewt und einige interessante Antworten rund um das Thema Perfektionismus erhalten. Perfektionisten [...] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das so ist, beschreibt Simone Janson in ihrem Buch Die 110-%-Lüge. Jochen Mai hat die Buchautorin interviewt und einige interessante Antworten rund um das Thema Perfektionismus erhalten. Perfektionisten [...] [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wider dem Perfektionismus » Von Gerald Lembke » Management-News » Change Management in Wirtschaft und Verwaltung</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-10400</link>
		<dc:creator>Wider dem Perfektionismus » Von Gerald Lembke » Management-News » Change Management in Wirtschaft und Verwaltung</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 17:12:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] stie&#223; ich auf ei, Interview mit der Journalistin Simone Janson. Perfektionismus ist Ihr Thema in Ihrem neuen Buch &#8220;Die 110% L&#252;ge&#8221;. Dort [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] stie&#223; ich auf ei, Interview mit der Journalistin Simone Janson. Perfektionismus ist Ihr Thema in Ihrem neuen Buch &#8220;Die 110% L&#252;ge&#8221;. Dort [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Warum Perfekt nicht perfekt ist &#124; Torsten Luttmann schreibt.</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-10315</link>
		<dc:creator>Warum Perfekt nicht perfekt ist &#124; Torsten Luttmann schreibt.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:54:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Aber bevor ich hier ewig rum schreibe, kann ich Euch besser einen genialen Artikel empfehlen, den ich gerade bei Recherchen zu diesem Beitrag auf einem meiner Lieblingsblogs gefunden habe. Da geht es genau um das Thema. Die Perfektionsfalle – Warum 80 Prozent auch genügen! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aber bevor ich hier ewig rum schreibe, kann ich Euch besser einen genialen Artikel empfehlen, den ich gerade bei Recherchen zu diesem Beitrag auf einem meiner Lieblingsblogs gefunden habe. Da geht es genau um das Thema. Die Perfektionsfalle – Warum 80 Prozent auch genügen! [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jeanette Fuchs</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-9196</link>
		<dc:creator>Jeanette Fuchs</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 16:13:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde, die 80 %-Theorie ist durchaus eine Überlegung wert! 80 % Eigenwahrnehmung kann immer noch 100 % für die Umwelt bedeuten und wäre somit absolut ausreichend. Fremd- und Selbstwahrnehmung stimmen ja bekanntlich selten überein.
Zu diesem Thema empfehle ich übrigens auch die anschauliche Beschreibung und kreativ-kuriose Umsetzung von &quot;Pareto&#039;s Law - 80/20 Principle&quot;  und &quot;Parkinson&#039;s Law&quot; aus dem Buch &quot;The 4-Hour Workweek&quot; von Timothy Ferriss / www.fourhourworkweek.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, die 80 %-Theorie ist durchaus eine Überlegung wert! 80 % Eigenwahrnehmung kann immer noch 100 % für die Umwelt bedeuten und wäre somit absolut ausreichend. Fremd- und Selbstwahrnehmung stimmen ja bekanntlich selten überein.<br />
Zu diesem Thema empfehle ich übrigens auch die anschauliche Beschreibung und kreativ-kuriose Umsetzung von &#8220;Pareto&#8217;s Law &#8211; 80/20 Principle&#8221;  und &#8220;Parkinson&#8217;s Law&#8221; aus dem Buch &#8220;The 4-Hour Workweek&#8221; von Timothy Ferriss / <a href="http://www.fourhourworkweek.com" rel="nofollow">http://www.fourhourworkweek.com</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-9145</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 06:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>@René: Da hat sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen. Jetzt stimmts wieder. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@René: Da hat sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen. Jetzt stimmts wieder. Danke!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: René Fischer</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-9134</link>
		<dc:creator>René Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 21:55:08 +0000</pubDate>
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		<description>Der Link (berufebilder.de) verweist auf http://www.studisurf.ch/news/article/berufsfelder-fuer-geistes-und-sozialwissenschaftler/www.berufebilder.de und klappt somit nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Link (berufebilder.de) verweist auf <a href="http://www.studisurf.ch/news/article/berufsfelder-fuer-geistes-und-sozialwissenschaftler/www.berufebilder.de" rel="nofollow">http://www.studisurf.ch/news/article/berufsfelder-fuer-geistes-und-sozialwissenschaftler/www.berufebilder.de</a> und klappt somit nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Interview mit mir auf Karrierebibel.de - Tipps &#38; Hintergrund für Karriere &#38; Existenzgründung von Simone Janson, Journalistin für stern.de, Financial Times, changeX und Buchautorin</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-9116</link>
		<dc:creator>Interview mit mir auf Karrierebibel.de - Tipps &#38; Hintergrund für Karriere &#38; Existenzgründung von Simone Janson, Journalistin für stern.de, Financial Times, changeX und Buchautorin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 09:47:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] seinem Blog Karrierebibel.de hat mir Jochen Mai ein paar kritische Fragen zu den Thesen meines neuen Buches &#8220;Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] seinem Blog Karrierebibel.de hat mir Jochen Mai ein paar kritische Fragen zu den Thesen meines neuen Buches &#8220;Die [...]</p>
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	</item>
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		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-9115</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 09:39:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Roland Kopp-Wichmann: Danke für die Ergänzung, dass der Zeitgewinn für den Perfektionisten erstmal Sicherheitsverlust bedeutet, weil er dann eben genau so normal und unvollkommen wäre wie alle anderen. Das ist ein wichtiger Punkt.
@tokumei: Naja, es ist doch die Frage wie ich mit der Erkenntnis, dass ich manipuliert werde, umgehe.  Wenn ich gleich zum Chef renne und ihm das auf die Nase binde, kommt das blöd. Aber vielleicht gibt es da subtilere Methoden: Etwa einfach mal öfter freundlich oder bestimmt &quot;Nein&quot; sagen, sich nicht unter Druck setzen zu lassen auch wenn es schwer fällt (80 Prozent sind ja meist auch genug) oder eine gewisse Betriebsamkeit vortäuschen - letzteres ist für viele Perfektionisten, die einfach brav und ehrlich ihre Leistung erbringen wollen, ja genau das Problem.  Aber es gibt Studien, die zeigen, dass es nur zu 10 % auf Leistung ankommt, hingegen zu 60 % auf das, was der Chef wahrnimmt. Sprich, im Meeting öfter aktiv werden und dem Chef Wünsche von den Augen ablesen wird wahrscheinlich mehr bringen, als still in seinem Büro bis zum Umfallen vor sich hinzwerkeln. Nur das diese Art Selbstdarstellerei für viele Perfektionisten eben ein Problem ist. Dazu gibt es übrigens auch ein Kapitel in meinem Buch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roland Kopp-Wichmann: Danke für die Ergänzung, dass der Zeitgewinn für den Perfektionisten erstmal Sicherheitsverlust bedeutet, weil er dann eben genau so normal und unvollkommen wäre wie alle anderen. Das ist ein wichtiger Punkt.<br />
@tokumei: Naja, es ist doch die Frage wie ich mit der Erkenntnis, dass ich manipuliert werde, umgehe.  Wenn ich gleich zum Chef renne und ihm das auf die Nase binde, kommt das blöd. Aber vielleicht gibt es da subtilere Methoden: Etwa einfach mal öfter freundlich oder bestimmt &#8220;Nein&#8221; sagen, sich nicht unter Druck setzen zu lassen auch wenn es schwer fällt (80 Prozent sind ja meist auch genug) oder eine gewisse Betriebsamkeit vortäuschen &#8211; letzteres ist für viele Perfektionisten, die einfach brav und ehrlich ihre Leistung erbringen wollen, ja genau das Problem.  Aber es gibt Studien, die zeigen, dass es nur zu 10 % auf Leistung ankommt, hingegen zu 60 % auf das, was der Chef wahrnimmt. Sprich, im Meeting öfter aktiv werden und dem Chef Wünsche von den Augen ablesen wird wahrscheinlich mehr bringen, als still in seinem Büro bis zum Umfallen vor sich hinzwerkeln. Nur das diese Art Selbstdarstellerei für viele Perfektionisten eben ein Problem ist. Dazu gibt es übrigens auch ein Kapitel in meinem Buch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tokumei</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-9097</link>
		<dc:creator>tokumei</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 20:55:53 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;... Wenn der Chef dann die Unsicherheit noch ein wenig schürt, indem er statt des erwarteten Lobes Kritik übt, hat er das perfekte Arbeitstier. ...&quot;

Letztlich dienen Lob und Kritik der Manipulation und hier stellt sich die Frage, in wie weit jemand, der diesen Zusammenhang erkannt hat, überhaupt in einem Betrieb erwünscht ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; Wenn der Chef dann die Unsicherheit noch ein wenig schürt, indem er statt des erwarteten Lobes Kritik übt, hat er das perfekte Arbeitstier. &#8230;&#8221;</p>
<p>Letztlich dienen Lob und Kritik der Manipulation und hier stellt sich die Frage, in wie weit jemand, der diesen Zusammenhang erkannt hat, überhaupt in einem Betrieb erwünscht ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-perfektionsfalle-%e2%80%93-warum-80-prozent-auch-genugen/comment-page-1/#comment-9089</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 17:04:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=3617#comment-9089</guid>
		<description>Guter Artikel!
Vor allem der Hinweis, dass hinter Perfektionismus oft eine unbewusste Unsicherheit steckt. Der Perfektionist glaubt ja, er habe einfach nur hohe Ansprüche und die wolle er erfüllen. Doch hinter diesem hohen Anspruch steckt eben oft die Angst, Fehler zu machen und dafür kritisiert zu werden.

Doch für die meisten Situationen reicht ein 80prozentiges Ergebnis völlig aus. Auch deshalb,weil außer dem Perfektionisten  kaum jemand die &quot;fehlenden&quot; zwanzig Prozent vermisst. Natürlich gibt es Bereiche, wo Null Fehlertoleranz notwendig ist. Wenn ich mich operieren lasse oder ins Flugzeug steige, wünsche ich mir da auch eine hundertprozentige Leistung.

Doch für die meisten Bereiche sind eben hundertprozentige Leistungen kontraproduktiv, weil sie viel zu viel Zeit brauchen und das Verhältnis von Aufwand und Nutzen nicht mehr stimmt.

&quot;Perfektionistin auf Entzug&quot; ist ein schöner Begriff. Denn es ist tatsächlich ein schwieriger Prozess, davon Abstand zu nehmen. Denn die zu gewinnenden zwanzig Prozent an Zeit sind für den Perfektionisten erst mal kein Anreiz. Er empfindet vor allem den Verlust an Sicherheit, die ihm das Streben nach Vollkommenheit gegeben hat. Sich ebenso &quot;normal&quot; und &quot;unvollkommen&quot; zu gebärden, wie alle anderen, ist für ihn erst einmal abschreckend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel!<br />
Vor allem der Hinweis, dass hinter Perfektionismus oft eine unbewusste Unsicherheit steckt. Der Perfektionist glaubt ja, er habe einfach nur hohe Ansprüche und die wolle er erfüllen. Doch hinter diesem hohen Anspruch steckt eben oft die Angst, Fehler zu machen und dafür kritisiert zu werden.</p>
<p>Doch für die meisten Situationen reicht ein 80prozentiges Ergebnis völlig aus. Auch deshalb,weil außer dem Perfektionisten  kaum jemand die &#8220;fehlenden&#8221; zwanzig Prozent vermisst. Natürlich gibt es Bereiche, wo Null Fehlertoleranz notwendig ist. Wenn ich mich operieren lasse oder ins Flugzeug steige, wünsche ich mir da auch eine hundertprozentige Leistung.</p>
<p>Doch für die meisten Bereiche sind eben hundertprozentige Leistungen kontraproduktiv, weil sie viel zu viel Zeit brauchen und das Verhältnis von Aufwand und Nutzen nicht mehr stimmt.</p>
<p>&#8220;Perfektionistin auf Entzug&#8221; ist ein schöner Begriff. Denn es ist tatsächlich ein schwieriger Prozess, davon Abstand zu nehmen. Denn die zu gewinnenden zwanzig Prozent an Zeit sind für den Perfektionisten erst mal kein Anreiz. Er empfindet vor allem den Verlust an Sicherheit, die ihm das Streben nach Vollkommenheit gegeben hat. Sich ebenso &#8220;normal&#8221; und &#8220;unvollkommen&#8221; zu gebärden, wie alle anderen, ist für ihn erst einmal abschreckend.</p>
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