Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Saunagang – Wer die Hitze nicht verträgt…


Wie heißt es so schön: Wer die Hitze nicht verträgt, soll nicht in der Küche arbeiten. Stimmt. Was auch stimmt: Wer die Hitze mag, sollte besser in die Sauna gehen!

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Heimspiel – Telearbeit im Homeoffice nimmt weiter zu (#Infografik)

Jeder Zweite (56 Prozent) glaubt, dass das virtuelle Arbeiten in der nächsten Zeit deutlich zunehmen wird. Selbst diejenigen, die im Büro anwesend sein müssen, werden – so eine Studie – künftig stärker über solche technischen Tools kollaborieren. Man denke etwa an die Cloud, Enterprise 2.0, Videokonferenzen. Die Kollegen von Work Simple haben die entsprechenden Zahlen dazu in einer ansehnlichen Infografik aufbereitet. Und auch wenn die Zahlen vor allem die USA betreffen – den Trend gibt es längst auch hierzulande… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Workoholics – Weltweite Arbeitszeiten im Vergleich (#Infografik)

Okay, jetzt ist erst einmal Wochenende… Aber wie viele Stunden arbeiten Sie sonst so, im Durchschnitt, am Tag? Sieben? Acht? Wir verraten es Ihnen: Der Deutsche arbeitet im Schnitt 7,4 Stunden an einem normalen Werktag. Und damit steht er im internationalen Vergleich gar nicht mal so schlecht da: Platz 27. Der OECD-Durchschnitt liegt bei 8,1 Stunden. Weniger als wir arbeiten nur noch die Belgier und die Dänen. Deutlich länger dagegen schaffen die Japaner (9 Stunden) und die Mexikaner (9,9 Stunden) – der Spitzenreiter. Allerdings ist damit noch lange nicht gesagt, ob die Arbeitnehmer in dieser Zeit auch produktiv sind… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Nie wieder Konferenzraum! – Arbeiten im Jahr 2020

Teamarbeit im Büro ist ein wichtiger Treiber für Kreativität, Innovation und damit für den Geschäftserfolg. Zahlreiche kollaborative Technologien und Tools fördern schon heute die Zusammenarbeit in den Büros. Aber werden sie auch optimal genutzt? Und reicht das schon? Oder anders gefragt: Wie wird sich das Arbeitsumfeld bis zum Jahr 2020 verändern? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gewissenhaft – Schuldgefühle steigern die Leistung

Fühlen Sie sich schuldig? Haben Sie ein schlechtes Gewissen? Klasse, Sie sind eingestellt! In den Unternehmen gilt üblicherweise derjenige Mitarbeiter als ideal, der leidenschaftlich, engagiert und vielleicht auch ein bisschen rücksichtslos ist (wenigstens zu sich selbst und seiner Gesundheit). Glaubt man indes einer Untersuchung von Francis Flynn und Rebecca Schaumberg, dann verdienen Menschen mit Schuldgefühlen jedoch ebenfalls mehr Aufmerksamkeit. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Im Unruhestand – Jeder zweite Manager will im Alter weiterarbeiten

Gibt es einen Job nach dem Job? Aber ja! 58 Prozent der deutschen und 50 Prozent der österreichischen Manager planen, nach ihrer Verrentung weiterhin auf dem Arbeitsmarkt aktiv zu bleiben. Auch wie sie den Unruhestand verbringen wollen, wissen die Ex-Chefs in spe genau: Knapp ein Viertel möchte als Berater für den bisherigen Arbeitgeber fungieren, ungefähr jeder Fünfte könnte sich vorstellen, als Interim Manager für verschiedene Firmen tätig zu sein. Wie heißt es doch so schön: In business you never die – you consult away… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Traumberuf – 37 Prozent arbeiten nicht im Wunschjob

Bei vielen Deutschen ist der Berufswunsch noch immer unerfüllt. Das ist das Ergebnis einer Stepstone-Umfrage, an der sich 4550 Fach- und Führungskräfte beteiligt haben. 37 Prozent der Befragten gaben an, dass sie vor dem Studium zwar einen festen Berufswunsch hatten, heute aber nicht in diesem Bereich arbeiten. Während die eine Hälfte der Befragten das nicht weiter schlimm findet, bedauern es die anderen sehr, ihr Jobziel verfehlt zu haben. Zumindest ein Drittel arbeitet heute im Traumberuf. Weitere 30 Prozent hatten überhaupt keinen konkreten Berufswunsch, als sie mit dem Studium starteten (siehe Grafik). mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Hallo wach! – 8,3 Prozent der Deutschen malochen nachts

3,2 Millionen Menschen mussten 2009 Nachtarbeit leisten. 2008 waren es allerdings noch 3,54 Millionen – ein Rückgang um zehn Prozent, wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Tages der Arbeit (1. Mai) meldete. Insgesamt leisteten damit 8,3 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland im vergangenen Jahr ständig oder regelmäßig nachts – also zwischen 23 und 6 Uhr. Weitere 6,2 Prozent (entspricht 2,4 Millionen Menschen) verzichteten zumindest gelegentlich ganz oder teilweise auf ihre Nachtruhe, um einem Job nachzugehen. Am stärksten verbreitet ist Nachtarbeit im Produzierenden Gewerbe, im Gesundheitswesen und im Bereich Verkehr. Besonders betroffen sind beispielsweise Bus- und Zugpersonal, Industriearbeiter, Hotelbedienstete oder Krankenhauspersonal. Der aktuelle Rückgang der Nachschichtler ist vor allem auf den mit der Wirtschaftskrise einhergehenden Stellenabbau zurückzuführen.

Von Jochen Mai // 27 Kommentare

Duales Studium: Die Vor- und Nachteile

Studenten in dualen Studiengängen scheinen wahre Alleskönner zu sein: Im Hörsaal glänzen die meisten durch beste Leistungen und Zensuren – und das obwohl sie parallel zum Studium allesamt arbeiten, natürlich auch in den Semesterferien. Chapeau! Gut, über die Notengebung lässt sich streiten, denn oft werden die so genannten Dualis in Unternehmen ausgebildet, die als Kooperationspartner viel Geld an die dazugehörigen Hochschulen zahlen spenden. Das erzeugt einen gewissen Druck auf die ausbildenden Institute tatsächlich Top-Kandidaten hervorzubringen. Allerdings ist es auch so: Wer heute eine duale Ausbildung anstrebt, muss inzwischen immer öfter beste Abiturnoten vorweisen können und auch im Assessment-Center bestehen. mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Taylor ade: Fünf neue Regeln zur Produktivität

Das Industriezeitalter ist vorbei. Willkommen im Informationszeitalter. 100 Jahre nach Frederick Winslow Taylor ist es an der Zeit, den Begriff Produktivität neu zu denken. Denn was für amerikanische Stahlarbeiter gegolten haben mag, kann für heutige Wissensarbeiter nicht mehr gültig sein. Für diese Gattung der Arbeiter hat es keinen Sinn, die Lehren des Industriezeitalters zu befolgen. Neue Regeln braucht das Land! mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Was tun, wenn Sie müde sind und trotzdem arbeiten müssen

  1. Trinken. Wasser hilft nicht nur in der kalten Jahreszeit der Dehydrierung vorzubeugen, es hält auch Ihren Kreislauf auf Trab, bis zu zwei Liter Flüssigkeit sollte ein Erwachsener ohnehin pro Tag zu sich nehmen. Kaffee geht zwar auch – zu viel davon macht aber Kopfweh.
  2. Bewegen. Der menschliche Organismus schafft es nicht, sich länger als maximal 80 Minuten am Stück zu konzentrieren. Und die meisten Menschen verkrampfen, wenn sie längere Zeit vor dem Computer hocken. Aufstehen, Beine ausschütteln, Arme in die Luft strecken und sich recken – das reicht schon, um Muskeln zu revitalisieren und die Durchblutung anzuregen. Studien haben gezeigt, dass fünf Minuten ausgiebiges Strecken bis zu eine Stunde Schlaf ersetzen können. Natürlich ist dieser Effekt nicht addierbar, Motto: 40 Minuten strecken – nie mehr schlafen.
  3. Umorganisieren. Leistungstiefs – insbesondere am Nachmittag – sind normal. Dann krampfhaft an einer Aufgabe weiterzuarbeiten, bringt nichts. Mehr noch: Das Risiko, aufgrund starker Übermüdung Fehler zu machen, ist größer als durch den Konsum von drei bis vier Gläsern Bier, haben Forscher herausgefunden. Besser ist, den Tag anders zu strukturieren, schwierige Aufgaben in seinen Hochphasen zu erledigen und den lästigen Kleinkram in den Durchhängerphasen.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Die drei größten Produktivitätsfehler

  1. Sofort optimieren. Es nützt überhaupt nichts, wenn Sie die falschen Dinge effizienter erledigen. To-Do-Listen sind hilfreich, keine Frage – aber erst, wenn Sie die wichtigen Dinge identifiziert und priorisiert haben. Erst danach ist es sinnvoll, die Arbeitsabläufe zu optimieren.
  2. Smartphones nutzen. Sicher können Multifunktions-Handys helfen, produktiver zu werden und den Alltag besser zu organisieren. Nicht selten aber erhöhen Sie die tägliche Unterbrechungsfrequenz, verschmelzen Berufs- und Privatleben und fressen Zeit beim Verbessern der Multifunktionshandyfunktionen.
  3. Tipps horten. Es gibt unzählige Bücher, Blogs und Tipps, die Ihnen dabei helfen, produktiver zu werden. Dieses Trio gehört auch dazu. Aber all das macht Sie noch nicht produktiver oder effizienter. Das können nur Sie erledigen. Deshalb: Sammeln Sie nicht Tipps – probieren Sie sie aus.
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Wochenarbeitszeit – Deutsche Arbeiten am längsten

41,2 Stunden pro Woche – auf so viele Wochenarbeitsstunden kommt ein deutscher Arbeitnehmer derzeit im Durchschnitt. Im europäischen Vergleich ist das ein (trauriger) Spitzenplatz. Das hat jetzt eine EU-Studie zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen ermittelt.

Demnach gehören die Deutschen zusammen mit den Rumänen, Tschechen und Österreichern zu den Langarbeitern in Europa. Spitzenreiter ist übrigens Rumänien mit durchschnittlichen 41,8 Wochenarbeitsstunden. Das Schlusslicht bilden indes die Franzosen mit gerade mal 38,4 Wochenstunden. Vielleicht müsste es heißen: Arbeiten wie Gott in Frankreich… mehr

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Studentenjobs – Wie und womit Studenten ihr Studium finanzieren

  • 46 Prozent der Studenten finanzieren sich über ihre Eltern. Allerdings fließt der familiäre Geldstrom von Semester zu Semester immer spärlicher und wird am Ende des zehnten Semesters abrupt um mehr als die Hälfte gekappt.
  • 53 Prozent der Studentinnen werden von ihren Eltern unterstützt, aber nur 44 Prozent der männlichen Kommilitonen.
  • mehr

Seite 1 von 212

Die perfekte Bewerbung

Karrierebibel in Social Media

Facebook1 Google1 Twitter1 Youtube1 Pinterest1
Designed by United Prototype
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
zum Artikel →

Hausordnung: Drei einfache Regeln