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Tag/Schlagwort: arbeiten
Meinung & Ratgeber
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Im Unruhestand – Jeder zweite Manager will im Alter weiterarbeiten

Gibt es einen Job nach dem Job? Aber ja! 58 Prozent der deutschen und 50 Prozent der österreichischen Manager planen, nach ihrer Verrentung weiterhin auf dem Arbeitsmarkt aktiv zu bleiben. Auch wie sie den Unruhestand verbringen wollen, wissen die Ex-Chefs in spe genau: Knapp ein Viertel möchte als Berater für den bisherigen Arbeitgeber fungieren, ungefähr jeder Fünfte könnte sich vorstellen, als Interim Manager für verschiedene Firmen tätig zu sein. Wie heißt es doch so schön: In business you never die – you consult away… (mehr …)

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Taylor ade: Fünf neue Regeln zur Produktivität

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Das Industriezeitalter ist vorbei. Willkommen im Informationszeitalter. 100 Jahre nach Frederick Winslow Taylor ist es an der Zeit, den Begriff Produktivität neu zu denken. Denn was für amerikanische Stahlarbeiter gegolten haben mag, kann für heutige Wissensarbeiter nicht mehr gültig sein. Für diese Gattung der Arbeiter hat es keinen Sinn, die Lehren des Industriezeitalters zu befolgen. Neue Regeln braucht das Land! (mehr …)

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Was tun, wenn Sie müde sind und trotzdem arbeiten müssen

  1. Trinken. Wasser hilft nicht nur in der kalten Jahreszeit der Dehydrierung vorzubeugen, es hält auch Ihren Kreislauf auf Trab, bis zu zwei Liter Flüssigkeit sollte ein Erwachsener ohnehin pro Tag zu sich nehmen. Kaffee geht zwar auch – zu viel davon macht aber Kopfweh.
  2. Bewegen. Der menschliche Organismus schafft es nicht, sich länger als maximal 80 Minuten am Stück zu konzentrieren. Und die meisten Menschen verkrampfen, wenn sie längere Zeit vor dem Computer hocken. Aufstehen, Beine ausschütteln, Arme in die Luft strecken und sich recken – das reicht schon, um Muskeln zu revitalisieren und die Durchblutung anzuregen. Studien haben gezeigt, dass fünf Minuten ausgiebiges Strecken bis zu eine Stunde Schlaf ersetzen können. Natürlich ist dieser Effekt nicht addierbar, Motto: 40 Minuten strecken – nie mehr schlafen.
  3. Umorganisieren. Leistungstiefs – insbesondere am Nachmittag – sind normal. Dann krampfhaft an einer Aufgabe weiterzuarbeiten, bringt nichts. Mehr noch: Das Risiko, aufgrund starker Übermüdung Fehler zu machen, ist größer als durch den Konsum von drei bis vier Gläsern Bier, haben Forscher herausgefunden. Besser ist, den Tag anders zu strukturieren, schwierige Aufgaben in seinen Hochphasen zu erledigen und den lästigen Kleinkram in den Durchhängerphasen.
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Luftmenschen – Die andere Seite der Produktivität

Was heißt es eigentlich produktiv zu sein? Bedeutet es mit besonders wenig Einsatz besonders viel herauszuholen, also effektiv zu sein?! Oder die vorhandenen Stärken und Talente optimal einzusetzen, also effizient zu sein? Oder bedeutet es schlichtweg mehr zu arbeiten?

Auf Lifehack fand ich dazu einen äußerst inspirierenden und herausfordernden Artikel, der mal eine ganz andere Sichtweise zur Produktivität etabliert. Etwa, dass produktiv sein ebenso bedeuten kann: (mehr …)