Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Im Unruhestand – Jeder zweite Manager will im Alter weiterarbeiten

Gibt es einen Job nach dem Job? Aber ja! 58 Prozent der deutschen und 50 Prozent der österreichischen Manager planen, nach ihrer Verrentung weiterhin auf dem Arbeitsmarkt aktiv zu bleiben. Auch wie sie den Unruhestand verbringen wollen, wissen die Ex-Chefs in spe genau: Knapp ein Viertel möchte als Berater für den bisherigen Arbeitgeber fungieren, ungefähr jeder Fünfte könnte sich vorstellen, als Interim Manager für verschiedene Firmen tätig zu sein. Wie heißt es doch so schön: In business you never die – you consult away… mehr

Von Jochen Mai // 28 Kommentare

Duales Studium: Die Vor- und Nachteile

Studenten in dualen Studiengängen scheinen wahre Alleskönner zu sein: Im Hörsaal glänzen die meisten durch beste Leistungen und Zensuren – und das obwohl sie parallel zum Studium allesamt arbeiten, natürlich auch in den Semesterferien. Chapeau! Gut, über die Notengebung lässt sich streiten, denn oft werden die so genannten Dualis in Unternehmen ausgebildet, die als Kooperationspartner viel Geld an die dazugehörigen Hochschulen zahlen spenden. Das erzeugt einen gewissen Druck auf die ausbildenden Institute tatsächlich Top-Kandidaten hervorzubringen. Allerdings ist es auch so: Wer heute eine duale Ausbildung anstrebt, muss inzwischen immer öfter beste Abiturnoten vorweisen können und auch im Assessment-Center bestehen. mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Taylor ade: Fünf neue Regeln zur Produktivität

Das Industriezeitalter ist vorbei. Willkommen im Informationszeitalter. 100 Jahre nach Frederick Winslow Taylor ist es an der Zeit, den Begriff Produktivität neu zu denken. Denn was für amerikanische Stahlarbeiter gegolten haben mag, kann für heutige Wissensarbeiter nicht mehr gültig sein. Für diese Gattung der Arbeiter hat es keinen Sinn, die Lehren des Industriezeitalters zu befolgen. Neue Regeln braucht das Land! mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Was tun, wenn Sie müde sind und trotzdem arbeiten müssen

  1. Trinken. Wasser hilft nicht nur in der kalten Jahreszeit der Dehydrierung vorzubeugen, es hält auch Ihren Kreislauf auf Trab, bis zu zwei Liter Flüssigkeit sollte ein Erwachsener ohnehin pro Tag zu sich nehmen. Kaffee geht zwar auch – zu viel davon macht aber Kopfweh.
  2. Bewegen. Der menschliche Organismus schafft es nicht, sich länger als maximal 80 Minuten am Stück zu konzentrieren. Und die meisten Menschen verkrampfen, wenn sie längere Zeit vor dem Computer hocken. Aufstehen, Beine ausschütteln, Arme in die Luft strecken und sich recken – das reicht schon, um Muskeln zu revitalisieren und die Durchblutung anzuregen. Studien haben gezeigt, dass fünf Minuten ausgiebiges Strecken bis zu eine Stunde Schlaf ersetzen können. Natürlich ist dieser Effekt nicht addierbar, Motto: 40 Minuten strecken – nie mehr schlafen.
  3. Umorganisieren. Leistungstiefs – insbesondere am Nachmittag – sind normal. Dann krampfhaft an einer Aufgabe weiterzuarbeiten, bringt nichts. Mehr noch: Das Risiko, aufgrund starker Übermüdung Fehler zu machen, ist größer als durch den Konsum von drei bis vier Gläsern Bier, haben Forscher herausgefunden. Besser ist, den Tag anders zu strukturieren, schwierige Aufgaben in seinen Hochphasen zu erledigen und den lästigen Kleinkram in den Durchhängerphasen.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Die drei größten Produktivitätsfehler

  1. Sofort optimieren. Es nützt überhaupt nichts, wenn Sie die falschen Dinge effizienter erledigen. To-Do-Listen sind hilfreich, keine Frage – aber erst, wenn Sie die wichtigen Dinge identifiziert und priorisiert haben. Erst danach ist es sinnvoll, die Arbeitsabläufe zu optimieren.
  2. Smartphones nutzen. Sicher können Multifunktions-Handys helfen, produktiver zu werden und den Alltag besser zu organisieren. Nicht selten aber erhöhen Sie die tägliche Unterbrechungsfrequenz, verschmelzen Berufs- und Privatleben und fressen Zeit beim Verbessern der Multifunktionshandyfunktionen.
  3. Tipps horten. Es gibt unzählige Bücher, Blogs und Tipps, die Ihnen dabei helfen, produktiver zu werden. Dieses Trio gehört auch dazu. Aber all das macht Sie noch nicht produktiver oder effizienter. Das können nur Sie erledigen. Deshalb: Sammeln Sie nicht Tipps – probieren Sie sie aus.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Luftmenschen – Die andere Seite der Produktivität

Was heißt es eigentlich produktiv zu sein? Bedeutet es mit besonders wenig Einsatz besonders viel herauszuholen, also effektiv zu sein?! Oder die vorhandenen Stärken und Talente optimal einzusetzen, also effizient zu sein? Oder bedeutet es schlichtweg mehr zu arbeiten?

Auf Lifehack fand ich dazu einen äußerst inspirierenden und herausfordernden Artikel, der mal eine ganz andere Sichtweise zur Produktivität etabliert. Etwa, dass produktiv sein ebenso bedeuten kann: mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln