Die Frage nach der besten Universität für das jeweilige Studium stellen sich wohl alle Studenten bei der Studienwahl. Die Wirtschafts Woche hat vor kurzem das deutsche Universitäts-Ranking 2013 veröffentlicht. Dieses basiert auf einer Erhebung der Beratungsgesellschaft Universum Communications und zeigt, welche Universitäten bei Personalern hoch im Kurs stehen. Doch neben dem reinen Ranking sollten Studenten vor allem auf die von Universum Communications ermittelten Soft Skills achten. mehr
Uniranking: Deutschlands beste Unis 2013
Stellensuche 2013: Mit den richtigen Vorsätzen zum ersten Job
Neues Jahr, neues Spiel: Zu Beginn des Geschäftsjahrs sind die Budgets wieder frisch bestückt, die Jobbörsen bieten zahlreiche neu ausgeschriebenen Stellen, der Kampf um Talente geht in die nächste Runde. Und genau das ist Ihre Chance, falls Sie sich gerade nach einem (ersten) Arbeitsplatz umsehen. In dem Fall sollten Sie sofort ein paar gute Neujahrs-Vorsätze für Ihre Stellensuche fassen. Wir hätten da sogar ein paar Vorschläge… mehr
Lust auf Jobwechsel? So wird daraus ein Karriere-Schritt
Jobwechsel sind heutzutage nicht mehr ungewöhnlich, die Erwerbsbiografien vor allem jüngerer Arbeitnehmer weisen in der Regel verschiedene Arbeitgeber und berufliche Stationen auf. Ein Teil der Arbeitsplatzwechsel kann sicherlich auf befristete Verträge – die in vielen Branchen leider zum Standard geworden sind – zurückgeführt werden. Doch zahlreiche Jobwechsel werden von Arbeitnehmern bewusst und in der Hoffnung auf eine berufliche Verbesserung vorgenommen. Das ist verständlich, doch ein Wechsel des Arbeitgebers bringt nicht nur Chancen, sondern auch zahlreiche Risiken mit sich. Damit Sie ein Jobwechsel in Ihrer Karriere tatsächlich voran bringt, gilt es einiges zu beachten. mehr
Beziehungsweise – 7 gute Gründe, warum Berufseinsteiger unbedingt netzwerken sollten
Früher ging beim Berufseinstieg ohne Vitamin B gar nichts. Insbesondere die aussichtsreichen Positionen waren ohne Empfehlung außerhalb jeder Reichweite, denn die Konkurrenz am Arbeitsmarkt war groß. Heute hofieren Unternehmen jeden Bewerber, damit ihnen ja keine Nachwuchshoffnung durch die Lappen geht. Lohnt sich da Beziehungspflege für die berufliche Entwicklung überhaupt noch? mehr
Befristete Arbeitsverhältnisse – Das sollten Sie wissen, bevor Sie unterschreiben
Vor allem bei Neueinstellungen liegen zeitlich befristete Arbeitsverhältnisse voll im Trend: Während vor 10 Jahren erst ein knappes Drittel der Einsteiger-Verträge zeitlich beschränkt waren, sind es aktuell fast die Hälfte. Und dieses Modell nimmt auch auf dem Gesamtmarkt zu: Insgesamt arbeiten rund zehn Prozent der Beschäftigten in Jobs mit klar definierter Laufzeit. mehr
38 Specials – Diese Artikel sollten Sie vor dem Bewerben lesen
Wer einen richtig guten Job ergattern will, muss die Personaler von seiner Qualifikation, Motivation und Passung überzeugen. Dabei einen langen Atem bewahren und – natürlich – auf Augenhöhe kommunizieren. Bewerben ist eine logistische Herausforderung, bei der Sie einen langen Atem brauchen. Hier lesen Sie worauf es ankommt. mehr
Probieren geht über Studieren – Wie man seinen Traumberuf findet
Schlaglichter auf die Generation Y: Jung, gut ausgebildet, technikaffin. Selbstbewusst, karriereorientiert, zielstrebig. Aber auch: Verunsichert, orientierungslos, praxisfern. Weil die Ausbildung dieser Generation stromlienienförmig ist, bleibt am Studienende eine graue Masse. Alle haben die gleichen Inhalte gelernt, alle ein gutes Examen hingelegt. Doch keiner hat Praxisluft geschnuppert – oder gar eigene Ziele erkundet. Schlechte Voraussetzungen für den Berufseinstieg? mehr
Der Arbeitsmarkt kippt – Wie viel Macht haben Bewerber wirklich?
Die Zeiten ändern sich: Massenarbeitslosigkeit scheint zumindest für Hochqualifizierte MINT-Absolventen ein vergangenes Phänomen zu sein. Auch für qualifizierte Techniker ist es zur Zeit leicht, eine neue Stelle zu finden, für Pflegepersonal werden angeblich mancherorts schon Bleibeprämien gezahlt. Kann man also ganz entspannt auf Stellensuche gehen, wenn man die nötige Qualifikation besitzt, und jede Forderung durchsetzen? mehr
Arbeitsmarkt kommt ins Stocken – Anfang 2012 gab es weniger offene Stellen
Die gute Nachricht zuerst: Im ersten Quartal 2012 gab es auf dem Arbeitsmarkt insgesamt 965.000 offene Stellen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (PDF). Jetzt die schlechte: Das waren rund 90.000 Stellen weniger als ein Jahr zuvor. Ein Minus um acht Prozent. Schuld ist nach Ansicht der Analysten die durch die europäische Schuldenkrise ausgelöste Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung. Getroffen hat den Rückgang des Stellenangebots vor allem die Metallindustrie, den Maschinenbau, Elektro- und Fahrzeugtechnik. Hier gab es im ersten Quartal 2012 jeweils gut ein Viertel weniger Stellenangebote als ein Jahr zuvor. Im Dienstleistungsgewerbe stieg die Zahl der gesuchten Arbeitskräfte dagegen teilweise sogar deutlich an. mehr
Schreib mal wieder – 7 Gründe, warum Arbeitsuchende bloggen sollten
Mir ist natürlich klar, dass das immer ein wenig befangen wirkt, wenn ein Blogger zum Bloggen rät. Aber es gibt da durchaus handfeste Argumente, warum insbesondere jeder, der einen Job sucht (oder vielleicht bald suchen wird), mit dem Bloggen beginnen sollte. Am besten heute noch. Denn auch wenn das mit Arbeit verbunden ist (Sie müssen ja nicht gleich ein Alpha-Blog schreiben), überwiegen die Vorteile deutlich. Gleich sieben sind es, um genau zu sein… mehr
Jobwunder mit Schattenseiten – Zwei Drittel bezweifeln Chancengleichheit
Traurig, aber wahr: Obwohl die Arbeitslosenzahl hierzulande unter drei Millionen gesunken ist und die Beschäftigungsquote über 70 Prozent liegt, glaubt nur eine Minderheit der Deutschen an Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt. Einer repräsentativen Infas-Umfrage zufolge glauben nur 32 Prozent der Befragten, dass alle die gleichen Aufstiegschancen haben. 62 Prozent sind indes davon überzeugt, dass sich Leistung nicht lohnt. Und 75 Prozent finden, der Arbeitsmarkt ist in den vergangenen Jahren immer unsicherer geworden. mehr
Schatz im Silbersee – Berufliche Perspektiven für Ältere ab 50plus
Ältere Arbeitnehmer gelten als Auslaufmodelle. Trotz des Arbeitskräftemangels fällt ihnen der Wieder-Einstieg ins Arbeitsleben schwer. So stand es aktuell in einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Mehr noch: 40 Prozent aller Unternehmen beschäftigen gar keinen Mitarbeiter jenseits der 50 mehr. Und ein Siebtel aller deutschen Unternehmen gibt sogar offen zu, keine Älteren einzustellen. Denn sie gelten als wenig leistungs- und anpassungsfähig. Dabei ist ihr Qualifikationslevel höher als das jeder anderen Altersgruppe. mehr





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Ob Praktikum oder Traineestelle: So brillieren Sie im ersten Job.
