Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Beziehungspflege: 33 Tipps für den Jahresabschluss

Beziehungspflege: 33 Tipps für den JahresabschlussIn den Unternehmen ist er weitgehend abgeschlossen, doch auf der persönlichen Ebene hat die Arbeit daran für viele Menschen erst begonnen. Die Rede ist vom zu dieser Jahreszeit allgegenwärtigen Jahresabschluss. Dieser betrifft längst nicht nur die Finanzen, sondern kann auch auf andere Bereich ausgedehnt werden. Tipps zur Reflexion und Karriereplanung finden Sie in unserem Archiv mehrfach, daher konzentrieren wir uns heute auf einen anderen Aspekt: Beziehungs- und Netzwerkpflege. Denn auch Kontakte und Netzwerk bedürfen einer Evaluation, wenn Sie als Arbeitnehmer oder Freelancer Ihr Netzwerk strategisch ausbauen und nutzen wollen. mehr

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Profilpflege: Sommerputz für Social Media

Profilpflege Social MediaDas Sommerloch, die Zeit, in der aus Kleinigkeiten große Geschichten und aus Nischenthemen ganze Titelstorys werden. Doch nicht nur Nachrichtenmagazine und -seiten leiden unter akutem Themenmangel, auch in den sozialen Netzwerken ist wenig bis nichts los. So unangenehm das für Publizisten sein mag, für Bewerber und Freelancer bietet diese Phase die perfekte Gelegenheit, um ihre Social Media Profile aufzuräumen. Durch die geringe Aktivität in den Netzwerken fallen noch unfertige Änderungen an Profilen kaum auf und temporäre Baustellen sind kein Problem. Also ran an den Sommerputz. mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Online-Reputation: Jetzt den Profil-Check für die Bewerbung machen

MannLupePerfektionist_tEs ist noch gar nicht so lange her, da trieb die Vorstellung eines googlenden Personalers vielen Bewerbern den Angstschweiß auf die Stirn. Nach wie vor wird dieses Bild in vielen Bewerbungstrainings als Abschreckungsmaßnahme genutzt. Der Worst Case: Im Vorstellungsgespräch liegen die Party-Bilder der letzten Jahre auf dem Tisch und müssen erklärt werden.

Realistisch ist diese Vorstellung nicht unbedingt, denn bei der schieren Zahl an Bewerbungen haben die meisten Personaler nicht die Zeit für eine umfangreiche Suche. Rein rechtlich sind ihnen – zumindest in Deutschland – bei der Recherche auch klare Grenzen gesetzt. Wer sich jedoch aktiv auf Jobsuche begibt und dafür auch die Social Media nutzt, sollte seine Profile entsprechend vorbereiten. Dann stellt auch die Suche eines eifrigen Personalers kein Problem dar. mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Karrierekick Netzwerken: Jetzt die Kontakte aufräumen

Haben Sie für 2013 gute Vorsätze gefasst oder sich gar neue Ziele gesetzt? Gehört das berufliche Weiterkommen auch dazu? Ja? Dann sind Sie damit in guter Gesellschaft, denn Karriereziele stehen bei vielen Menschen ganz oben auf der Liste. Doch die viele Arbeitnehmer werden ihre beruflichen Ziele auch 2013 nicht erreichen. Einer der häufigsten Gründe: unzureichende Netzwerkpflege. Viele Menschen messen den Erfolg ihrer Netzwerkarbeit beispielsweise rein an der Zahl ihrer Kontakte – und legen damit einen völlig falschen Maßstab an. Denn für den Wert eines Netzwerks ist in erster Linie die Qualität und nicht die Quantität der Kontakte entscheidend. Daher sollten Sie hier regelmäßig aufräumen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Chaos im Büro – Durcheinander auf dem Schreibtisch hilft, einfache Lösungen zu finden.

Saustall! Überall Aktenberge, lose Blätter und in den Kaffeetassen haben sich längst lebende Organismen gebildet… Die meisten Chefs mögen solche Schreibtische gar nicht, denn der Schreibtisch sagt ihnen – ganz nach Paul Watzlawicks Motto Man kann nicht nicht kommunizieren – etwas über den Mitarbeiter: Wer schlampig ist, arbeitet und denkt auch so. mehr

Von Jochen Mai // 13 Kommentare

TwitCleaner – Großreinemachen in der Timeline

Natürlich gibt es inzwischen unzählige Tools für Twitter, die einem dabei helfen, seine Timeline knapp und knackig zu halten sowie lästige Zwitscherkameraden nach Singsing zu bringen. Trotzdem möchte ich Ihnen heute ein neueres und ebenso empfehlenswertes Tool vorstellen: TwitCleaner.

Das kostenlose Programm funktioniert wirklich simpel und tut vorbildlich, was es soll: die Timeline säubern. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

So vermeiden Sie die 3 größten Organisations-Fehler

  1. Warten bis Sie Zeit haben. Sie würden das Büro ja gerne aufräumen, nur dafür brauchen Sie vier Tage am Stück Zeit und das ist…. nun ja, illusorisch. Denn die wenigsten Menschen haben während Ihrer Arbeitszeit mehrere Tage am Stück Zeit aufzuräumen. Und im Urlaub haben Sie sicher etwas anderes vor, oder? Warten Sie deshalb nicht auf lange Zeitblöcke, die brauchen Sie zum aufräumen auch gar nicht. Fünf Minuten reichen völlig. Was spricht zum Beispiel dagegen, alle herumstehenden Kaffeetassen in die Spülmaschine zu räumen, während Ihr Kaffee durchläuft? Suchen Sie bewusst nach Aktivitäten, die in fünf Minuten erledigt sind und die Sie der Ordnung ein Stück näher bringen.
  2. Verstecken statt aufräumen. Sie erwarten in wenigen Minuten Besuch und um Sie herum sieht es immer noch chaotisch aus. Was tun Sie jetzt? Die normale Reaktion ist: Sie schnappen sich eine oder mehrere Tüten, räumen alles hinein und packen die Tüten in die Abstellkammer. So weit so gut. Problematisch wird es, wenn Sie die Tüten dort lassen und diese Aufbewahrung zum Dauerzustand wird. Holen Sie die Tüten – nach dem Ihr Besuch gegangen ist natürlich – heraus und gehen Sie den Inhalt durch. Aufheben, verschenken oder wegwerfen sind Ihre Optionen. Nur eines geht nicht: etwas in der Tüte zu lassen.
  3. Nur das große Ganze sehen. Normalerweise ist es ein Stärke den Blick für das Gesamtbild zu haben. Wenn Sie beim aufräumen jedoch nur den großen Berg und das gesamte Chaos sehen, werden Sie wahrscheinlich entmutig aufgeben. Aber Sie kennen doch sicher den Spruch “Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt”? Dann halten Sie sich daran und fangen Sie klein an. Nehmen Sie sich einen Tisch, eine Schublade oder einen Schrank vor und räumen Sie diesen auf. Danach kommt dann einfach der nächste. So geht es Schritt für Schritt weiter bis Ordnung herrscht.
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

3 Wege aus dem Produktivitäts-Tief

  1. Schaffen Sie Ordnung. Unordnung in unserer Umgebung macht es uns schwer abzuschalten oder uns zu konzentrieren. Für innere Ruhe, Konzentrationsfähigkeit und Produktivität schaffen Sie möglichst viele freie Flächen um sich herum und ordnen jedem Gegenstand seinen festen Platz zu. In einem früheren Artikel haben wir ausführlich beschrieben, wie Sie Chaos in zehn Minuten in den Griff bekommen.
  2. Machen Sie sich Ihre Ziele klar. Um neuen Antrieb und neue Produktivität zu schaffen reicht es oft, wenn Sie sich Ihre Ziele vor Augen führen. Listen oder Mind Maps sind dafür hervorragend geeignet. Schreiben Sie auf, was Sie erreichen wollen und – ganz wichtig – auch warum Sie diese Ziele haben. Wenn Sie wissen, wofür Sie arbeiten, kehrt Ihre Produktivität oft ganz von selbst zurück.
  3. Nehmen Sie gute Gewohnheiten wieder auf. Die meisten Menschen wissen genau was ihnen gut tut und wie sie neue Energie tanken können. Das Problem: Sie tun es oft einfach nicht. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit und schreiben Sie sich fünf Aktivitäten und Gewohnheiten auf, die Ihnen gut tun. Jetzt nehmen Sie sich drei Minuten Zeit und setzen eine davon um. Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Liste um sich an diese Gewohnheiten zu erinnern.
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Visitenkarte Arbeitsplatz – 83 Prozent der Manager kritisieren Schreibtisch-Chaos

ChaosAuf dem Schreibtisch stapeln sich die Akten, Kugelschreiber, Bleistifte und Tacker bilden Kunstwerke Beuys’schen Ausmaßes und in den Überresten der Tassen und Teller von der letzten Pause tummeln sich bereits mehr Lebewesen als in Nordrhein-Westfalen.

Sicher, manch einer findet sich in dem Durcheinander wohl und zurecht. Das Genie beherrscht das Chaos und so. Doch wie wirkt das auf Außenstehende? Welchen Eindruck bekommen die? mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Der Broken-Windows-Effekt – Unordnung fördert Vorurteile

Diversity ist das Management-Thema dieser Zeit. Es geht um mehr Vielfalt in der Belegschaft, in den Führungsetagen, aber auch im Denken. Und das ist keinesfalls nur das Thema der Frauenquote, auf das es viele gerne reduzieren. Es nutzt überhaupt nichts, wenn man einen Vorstand oder diverse Abteilungsleitungen mit, sagen wir, mehr Frauen, Schwulen, Behinderten oder Dunkelhäutigen besetzt, wenn diese zufälligerweise allesamt auf derselben Universität, womöglich noch im selben Jahrgang studiert haben. Dann hat man vielleicht auf dem Papier eine vielfältige Führungsetage, denken werden diese aber uniform. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Weltputzfrauentag – Drei Tipps, wie Sie Ihr Büro aufräumen

  1. Wegschmeißen. Weil heute internationaler Tag der Putzfrau ist, sollten Sie Ihr Büro gleich mal gründlich ausmisten: Wie viele Stifte liegen in Ihrer Schublade? Und wie viele davon benutzen Sie regelmäßig? Eben. Stifte, die nicht mehr schreiben, gehören in den Mülleimer. Ansonsten reichen ein Bleistift, ein Kuli, ein Fineliner und vielleicht noch ein paar Textmarker. Den Rest können Sie ins Sekretariat oder Depot bringen – oder wegschmeißen. Die beste Ordnung nutzt nichts, wenn Sie Überflüssiges nicht regelmäßig entsorgen.
  2. Ablegen. Wer das Chaos dauerhaft besiegen will, sollte sich angewöhnen, seinen Arbeitsutensilien feste Plätze zuzuweisen. Auch gut: Arbeitsgeräte zu Themeninseln sortieren – Stifte, Radierer und Spitzer zusammen, ebenso Brieföffner, Tacker und Locher. Hauptsache, Sie überlegen Sie sich ein Ablagensystem. Entscheiden Sie, was wichtig und dringend ist und was noch Zeit hat – wie bei der Eisenhower-Methode. Und nachdem Sie etwas benutzt haben, legen Sie es wieder an ihren Platz. Nicht einfach liegen lassen!
  3. Hierarchisieren. Ordnen Sie Ihre Utensilien nach Gebrauch: Manche Dinge brauchen Sie öfter als andere. Die gehören in die Nähe Ihres Platzes, am besten in Griffweite. Andere können im Umfeld platziert werden. So werden Sie zudem auch schneller. Viele machen den Fehler, Ihren Schreibtisch mit hübschen, aber nutzlosen Dingen zu dekorieren. Beherzigen Sie lieber das Designer-Motto: form follows function.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Broken-Windows-Effekt – Chaos ist kein Zustand, sondern ein lebender Organismus

Chaos ist kein Zustand, sondern ein Organismus. Er lebt. Und vermehrt sich. Wer das nicht glaubt, muss einfach nur einmal sein Umfeld beobachten. Abends werfen Sie irgendwo Ihre getragenen Socken in die Ecke, am nächsten Morgen ist daraus ein veritabler Wäscheberg entstanden. Genauso geht’s im Büro: Es reicht schon irgendwo auf dem Schreibtisch ein paar lose Blätter liegen zu lasse- schon gesellen sich Aktenordner, ausgetrunkene Kaffeetassen und Zeitschriftenausrisse dazu, die man irgendwann und ganz bestimmt noch lesen will. Schuld daran ist gar nicht mal so sehr ein nicht diagnostiziertes Messie-Syndrom, sondern der sogenannte Broken-Windows-Effekt

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Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Tischordnung – Bürochaos kostet ein Drittel der Arbeitszeit

Kennen Sie das? Aus Ihrem Postfach quellen E-Mails bis der Systemadministrator mault, die Papierstapel auf Ihrem Schreibtisch mutieren zu Wanderdünen und Ihr Pausenbrot gilt ebenfalls seit drei Wochen als vermisst… Alles sichere Anzeichen dafür, dass es höchste Zeit wird, mal wieder aufzuräumen! mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln