Auf die Frage nach dem anstrengendsten und stressigsten Part eines Bewerbungsprozesses antworten viele Bewerber spontan mit einem einzigen Wort: Bewerbungsgespräch. Diese Antwort ist zwar nachvollziehbar, doch vor allem bei großen Unternehmen deutlich zu kurz gedacht. Denn hier kommt zum klassischen Bewerbungsgespräch noch eine weitere, oftmals deutlich anspruchsvollere Station im Bewerbungsprozess hinzu: das Assessment Center. Hier werden Bewerber unter völlig anderen, ungewohnten Umständen und Bedingungen sozusagen auf Herz und Nieren getestet. Damit Sie diese Prüfung erfolgreich meistern, haben wir heute einige bewährte Strategien und Methoden für Sie zusammengestellt. mehr
Assessment Center Training: Bewerber im Praxischeck
Karrierekick Netzwerken: Jetzt die Kontakte aufräumen
Haben Sie für 2013 gute Vorsätze gefasst oder sich gar neue Ziele gesetzt? Gehört das berufliche Weiterkommen auch dazu? Ja? Dann sind Sie damit in guter Gesellschaft, denn Karriereziele stehen bei vielen Menschen ganz oben auf der Liste. Doch die viele Arbeitnehmer werden ihre beruflichen Ziele auch 2013 nicht erreichen. Einer der häufigsten Gründe: unzureichende Netzwerkpflege. Viele Menschen messen den Erfolg ihrer Netzwerkarbeit beispielsweise rein an der Zahl ihrer Kontakte – und legen damit einen völlig falschen Maßstab an. Denn für den Wert eines Netzwerks ist in erster Linie die Qualität und nicht die Quantität der Kontakte entscheidend. Daher sollten Sie hier regelmäßig aufräumen. mehr
Kampf um Talente? Arbeitgeber stellen nicht die Besten ein, sondern Spielkameraden
Hauptsache, die Chemie stimmt. So ließe sich das Ergebnis einer Studie von Lauren A. Rivera von der Northwestern Universität zusammenfassen. Man könnte aber auch sagen: Arbeitgeber stellen – obwohl sie es sagen – eben nicht immer die besten Bewerber ein, sondern vor allem jene Kandidaten, mit denen sie auch abends gerne zusammen wären, etwa auf ein Bier. Kurz: Sie suchen die Besten, stellen aber vornehmlich Spielkameraden ein. mehr
Avatar-Bazar – Fünf Empfehlungen für Ihr neues Twitter-Abbild (Plus: Fünf Psychoeffekte)
Falls Sie gerade darüber nachdenken, Ihren Twitter-Avatar mal wieder auszutauschen: Denken Sie noch ein bisschen länger darüber nach… So ein Avatar spielt auf lange Sicht zwar nur eine Nebenrolle, weil sich Ihre Follower schon bald daran gewöhnt haben werden. Er ist aber zugleich auch so etwas wie ein Markenzeichen – und je nachdem wie oft Sie Ihrer Gefolgschaft am Tag was zwitschern ein häufig wiederkehrendes. Allerdings mit hohem Nervpotenzial. Schon deshalb sollte das neue Motiv gut und genau gewählt werden. Hier ein paar Empfehlungen, fünf um ebenfalls genau zu sein: mehr
Kandidatenauswahl – Personaler schenken Bewerbung weniger als 5 Minuten Zeit
Nicht wenige Bewerber investieren mehrere Stunden in Ihre Bewerbung, recherchieren Ansprechpartner und Infos über das Unternehmen, feilen an Formulierungen und dem Design ihrer Bewerbungsmappen. Alles aktuell, alles perfekt, alles ziemlich unverhältnismäßig. Denn auf der anderen Seite sitzen die Personalverantwortlichen – und die nehmen sich pro Bewerbung meist weniger als fünf Minuten Zeit, so das Ergebnis des ICR Recruiter Survey, an dem sich rund 250 Personalverantwortliche beteiligt haben. mehr
Attitüde, Baby! – Warum viele Bewerbungsgespräche mit falschen Fragen beginnen
Was ist Ihre größte Schwäche? … Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen? … Warum haben Sie sich bei uns beworben? Die meisten Bewerber dürften solche Fragen im Vorstellungsgespräch (PDF) schon gehört und beantwortet haben. Sie gehören zum Standard-Repertoire von Personalern. Aber sind sie auch zielführend? Oder anders gefragt: Filtern solche Methoden tatsächlich die geeignetsten Kandidaten heraus? mehr
Blogschokolade 2011 – Die besten Artikel des Jahres
Und schon wieder ist ein sehr aufregendes und bewegtes Jahr rum. Es war auch ein durchaus erfolgreiches Jahr. Mitte des Jahres habe ich nach rund 13 Jahren meinen Job gewechselt, bei der WirtschaftsWoche gekündigt und bei Yello Strom als Social Media Manager begonnen. Zugleich ist die Karrierebibel enorm gewachsen: Wir haben seit Anfang des Jahres nicht nur eine Jobbörse, in der Sie nach zahlreichen vakanten Stellenangeboten suchen oder Ihren Marktwert testen können – es gibt inzwischen auch zwei weitere feste Mitarbeiter: Christian Müller, der Sie regelmäßig mit wichtigen Nachrichten, Tipps und Tools im Bereich Social Media versorgt und Christian Schroff, der Ihnen viele Hilfen und Insiderinformationen zu Bewerbung und Vorstellungsgespräch weitergibt. mehr
Xmas-Paket – Schenken macht glücklich, bleibt aber Frauensache

Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viele Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will.Seneca
Schenken ist wirklich nicht leicht, erst recht wenn man anderen dabei eine Freude machen will. Gerade zu Weihnachten kommt man allerdings nicht wirklich drumherum. Das ist aber auch gut so. Denn andere zu beschenken und Geld nicht nur für sich selbst auszugeben, macht enorm glücklich. Allerdings gönnen sich diese Freude laut Ergebnissen einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse vor allem Frauen: In drei von vier Partnerschaften werden die Geschenke von ihr besorgt. So gaben 74 Prozent der befragten Frauen an, dass sie die Präsente für Verwandte und Freunde alleine besorgen. Lässt man die Männer zu Wort kommen, ergibt sich ein etwas anderes Bild: Sie sehen sich zu 43 Prozent am Prozess beteiligt. Nur vier Prozent gaben an, dass sie für das Besorgen von Geschenken alleine zuständig sind.
Gute Frage – Wie man den besten Kandidaten findet
Es gibt viele Fragen, die man Bewerbern in einem Vorstellungsgespräch stellen kann. Zu den Klassikern gehören etwa: Was kann Ihnen dieser Job bieten, das Ihr bisheriger nicht kann? Oder: Was würden Sie in den nächsten 90 Tagen machen, wenn wir sie heute einstellen? Oder: Was würde mir Ihr bisheriger Chef über Sie erzählen? Alle gut, alle aufschlussreich – keine Frage. Nun aber las ich in einem Interview von einer weiteren typischen Frage und einer originellen Methode damit den besten und interessantesten Kandidaten für eine offene Stelle zu finden. mehr
Absage mit Ansage – Warum Sie den Traumjob nicht bekommen haben
Wie konnte das passieren? Der Bewerbungsprozess lief so gut: Schon zwei Wochen, nachdem die Bewerbungsmappe verschickt war, folgte die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Das Gespräch war glänzend: alle Fragen beantwortet, gute Rückfragen gestellt, alle haben sich gut unterhalten, sogar manchmal dabei gelacht. Und jetzt das – eine Absage… Leider müssen wir Ihnen mitteilen… Es fühlt sich an wie ein Foul, fieser Verrat, ein dumpfer Schlag in die Magengrube. mehr
Googlesichere Weste – Jeder zweite Personaler checkt Bewerber online aus
Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter informiert sich gut die Hälfte (52 Prozent) aller Personaler inzwischen im Internet über Bewerber, so das Ergebnis einer repräsentativen Bitkom-Umfrage. Befragt wurden dazu rund 1500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil damit um drei Prozentpunkte gestiegen. mehr
Auswahlmarathon – In 29 Interviews zum Google-Job (#Infografik)
Google ist einer der beliebtesten Arbeitgeber der Welt – mit über einer Million Bewerber. Jedes Jahr. Klar, dass das Unternehmen da nicht nur gründlich auswählen kann, sondern auch muss: Gerade einmal 0,1 bis 0,4 Prozent der Bewerber schaffen es schließlich auf eine der begehrten Stellen. Zuvor allerdings müssen Sie sich einem wohl recht einmaligen Auswahlmarathon aus Interviews stellen, bevor das konkrete Jobangebot ausgesprochen wird. Bis zu 29 dieser Vorstellungsgespräche muss mancher laut dieser Infografik absolvieren. mehr





Sociale Media Strategien, Tipps, Checklisten, Guidelines und Themenpläne für Unternehmen.
Bewerbungs-Dossiers zu Mappe, Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Zeugnissen.
Die besten Tipps und Dossiers für das Vorstellungsgespräch: So überzeugen Sie jeden Personaler.
Die besten Tipps zu Bachelor, Master, MBA und Weiterbildung
Ob Praktikum oder Traineestelle: So brillieren Sie im ersten Job.
