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Meinung & Ratgeber
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Bewerbungsgespräch: Die 50 schlimmsten Fehler der Personaler

baranq


Normalerweise sprechen wir über Tipps beziehungsweise Fauxpas’, die Sie beherzigen oder vermeiden sollten, um im Bewerbungsgespräch zu brillieren. Gute Vorbereitung ist für eine perfekte Selbstpräsentation nun mal das A und O. Die Wahrheit ist aber auch: Nur weil sich Bewerber Mühe geben, heißt das noch lange nicht, dass das auch die Personaler tun. Immer wieder berichten Kandidaten von mangelndem Respekt, schlechten Manieren und geringer Wertschätzung. Fatal… (mehr …)

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Bewerbungsgespräch Fehler: So nicht!

baranq

Fehler passieren, Fehler sind menschlich: Ihr Bewerbungsgespräch aber sollten Sie möglichst fehlerfrei absolvieren, damit Ihnen währenddessen nicht der Arbeitsvertrag durch die Hände gleitet. Es gibt die üblichen Malheure, mit denen Sie ins Hintertreffen geraten – und einige Unsitten, von denen Sie vielleicht noch gar nicht wussten, dass sie Personalern sauer aufstoßen können. Wir zeigen Ihnen, welche Fehler Sie im Bewerbungsgespräch vermeiden sollten. (mehr …)

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Fragen im Vorstellungsgespräch: 10 Fragen und Antworten

Peshkova/shutterstock.com

Wird man zum Vorstellungsgespräch eingeladen, hat man die größte Hürde bereits geschafft. Ihre Unterlagen waren so überzeugend, dass man Sie für die ausgeschriebene Stelle in Betracht zieht. Nun geht es nur noch darum, den positiven Eindruck, den man von Ihnen gewonnen hat, zu bekräftigen. Leichter gesagt als getan. Binnen weniger Minuten sollen Sie sympathisch sein, vor Inspiration und Engagement nur so sprühen und zeigen, dass Sie die Bestbesetzung für die ausgeschriebene Stelle sind. Diese Anforderungen setzen Bewerber mächtig unter Druck. Am besten meistern Sie die Situation, wenn Sie wissen, was auf Sie zukommt und sich vorbereiten können. Welche Fragen Personaler gerne stellen und wie Sie darauf reagieren… (mehr …)

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Bewerbungsgespräch: Tipps für Introvertierte

Diego Cervo/123rfDer leere Bildschirm starrt Sie bedrohlich an und schon der Gedanke an die schriftliche Bewerbung treibt Ihnen den Angstschweiß auf die Stirn? Das Schreiben ist nicht Ihr Problem, doch Sie wissen absolut nicht, wie Sie sich positiv präsentieren sollen? Ihnen fällt nicht ein, was Sie über sich sagen können und wollen sich auf keinen Fall ins Rampenlicht stellen? Sie erkennen sich darin wieder? Dann gehören Sie vermutlich zur großen Gruppe der introvertieren und/oder schüchternen Menschen, die sich bei Bewerbungen verständlicherweise schwer tun. Und dabei stellt die schriftliche Bewerbung noch den einfachen Teil dar, während das Bewerbungsgespräch die eigentliche Prüfung – und oft das größte Horrorszenario – darstellt. Doch hier können wir Entwarnung geben: Auch wenn Sie das Bewerbungsgespräch vermutlich nie genießen werden, können Sie sich mit den richtigen Strategien doch überzeugend präsentieren. (mehr …)

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Kündigungsgründe: Den Jobverlust im Bewerbungsgespräch erklären

Bewerber-VorstellungsgesprächDass man besser nicht arbeitslos, sondern arbeitssuchend ist, dürfte sich längst herumgesprochen haben. Doch ein Problem bleibt natürlich trotzdem: Den letzten Job hat man verloren. Freiwillig oder unfreiwillig – der Personaler wird danach fragen, und damit indirekt nach den Kündigungsgründen. Ganz heikel! Die Frage klingt auf den ersten Blick nicht gerade hintersinnig oder tricky, aber sie ist es… (mehr …)

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Recruiting 2.0: Stellenanzeigen & Social Media

Recruiting 2.0: Stellenanzeigen & Social MediaStellenanzeigen zu lesen und auszuwerten kann für Bewerber eine äußerst frustrierende Erfahrung sein. Nicht nur, dass sie immer wieder auf die gleichen Textbausteine treffen und diese irgendwann im Schlaf wiederholen können. Viel gravierender ist, dass viele Stellenanzeigen nur wenig über den konkreten Job aussagen und selten attraktiv gestaltet sind. Unternehmen agieren hier häufig ambivalent: Einerseits erstellen Sie Stellenanzeigen, die eins zu eins aus dem letzten Jahrhundert stammen könnten. Andererseits nutzen sie Social Media für ihr Recruiting. Dabei sind Social Media kompatible Stellenanzeigen auch ohne großen Mehraufwand realisierbar – und erhöhen die Attraktivität des Unternehmens gewaltig. (mehr …)

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Bewerbungsgespräch-Antwort: Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?

Bewerbungsgespräch-FrageJetzt mal Tacheles: Wo sehen Sie sich in 5 Jahren? Die Frage gehört zu den Klassikern im Bewerbungsgespräch. Trotzdem dürfte jedem klar sein: Kein, wirklich kein Personaler erwartet hier eine exakte Beschreibung dessen, was Sie tatsächlich in fünf Jahren beruflich machen werden. Die Antwort kann nur Mutmaßung sein, Ausdruck einer stillen Hoffnung – oder eines größeren Karriereplans. Also, warum stellen Personaler diese Frage im Vorstellungsgespräch dann überhaupt? (mehr …)

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Bewerbungsgespräch: Die besten Antworten haben drei Dinge gemeinsam

Egal, wie viele Bewerbungsgespräche Sie in Ihrem Leben schon geführt haben: Wohl keines davon war wie das andere. Jedes Unternehmen, jeder Personaler tickt anders, bereitet sich anders vor und stellt auch andere Fragen. Gewiss, es gibt ein paar Fragen, die kommen immer wieder – auf die kann man sich gut vorbereiten, und die 100 wichtigsten davon haben wir in unserem Fragenkatalog zusammengestellt. Doch wie sehr Sie sich auch vorbereiten – die besten Antworten haben alle etwas gemeinsam… (mehr …)

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Power Posing – Wer sich frech in Pose setzt, gewinnt im Bewerbungsgespräch

Nein, wirklich sympathisch machen diese Posen nicht: breite Beine, breite Schultern, die Arme spitz angewinkelt, cooler Blick. Machos bauen sich so auf, wenn sie bei Frauen Eindruck schinden wollen. Oder Luftpumpen, die im Job vorgeben mehr zu sein als sie sind. Doch dieses Power Posing, wie die Körpersprache im Fachjargon genannt wird, ist wirkungsvoller, als man meint (oder wahr haben will). Vor allem bei der Jobsuche, wie die Wissenschaftlerin Amy Cuddy von der Harvard Business School herausgefunden hat. Kurz: Wer sich so in Pose bringt, bekommt ganz oft den Job. (mehr …)

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Arbeitsrecht: Schwanger im Job – was nun?

Ein Interview mit dem Arbeitsrechtler Peter Groll

Zeiten ändern sich. Längst machen nicht nur Männer Karriere, sondern ebenso die Frauen. Doch leider gibt es trotzdem meist einen Zeitpunkt, der für einige zum Karriereknick führt: die Entscheidung für eine Familie, insbesondere für ein Kind. Mehr noch: Mit der Schwangerschaft entstehen für Mitarbeiterinnen einige wichtige Rechte und Pflichten. Für den Arbeitgeber allerdings auch. Doch wie sehen diese laut Arbeitsrecht genau aus? Über die wichtigsten Fragen in diesem Zusammenhang haben wir mit unserem Kolumnisten und Frankfurter Fachanwalt für Arbeitsrecht, Peter Groll, gesprochen. Hier seine Antworten: (mehr …)

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Callcenter – 30 Tipps wie das Bewerbungstelefonat gelingt

Sie haben viel Zeit und Energie in Ihre Bewerbung investiert, warten ungeduldig auf eine Antwort und finden dann – endlich – die ersehnte E-Mail im Posteingang. Doch statt der erwarteten Einladung zum Vorstellungsgespräch wird Ihnen ein Telefoninterview angeboten. Enttäuschung macht sich breit. Doch dafür gibt es überhaupt keinen Grund, denn ein Telefoninterview zeigt immer das Interesse des Unternehmens an Ihnen. Viele Arbeitgeber setzten dieses Instrument inzwischen als Vorstufe zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch ein. Daher gilt: Ein Telefoninterview ist ein kleines Bewerbungsgespräch – und muss entsprechend ernst genommen werden. (mehr …)

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Stellen Sie sich vor… – Nutzen Sie lieber offene Fragen im Bewerbungsgespräch!

Für Bewerber ist ein Vorstellungsgespräch immer eine Herausforderung, doch wer schon einmal auf der anderen Seite des Tisches saß weiß: Auch der Job des Personalers ist nicht einfach. Die Qualifikationen des Bewerbers lassen sich durch Lebenslauf und Zeugnisse überprüfen, doch sein Charakter und seine Erfahrung müssen im Bewerbungsgespräch erfragt werden. Dafür steht dem Personaler nur eine verhältnismäßig kurze Zeitspanne zur Verfügung. Daher empfehlen wir Ihnen, im Bewerbungsgespräch auf offene Fragen zu setzen. (mehr …)

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Bewerbungsgespräch des Grauens – So punkten Sie selbst bei miesen Personalern

Zum richtigen Verhalten in Vorstellungsgesprächen gibt es hunderte Ratgeber, Seminare und Vorträge. Von der angemessenen Kleidung über die richtige Körpersprache bis hin zur Formulierung der Antworten reicht die Bandbreite dabei. All das ist wichtig und sinnvoll. Doch wenn Sie bereits Vorstellungsgespräche absolviert haben wissen Sie: Auch die Vorbereitung und das Verhalten des Personalers spielen für Sie als Bewerber eine große Rolle. Denn nicht immer ist Ihr Gegenüber im Bewerbungsgespräch so gut vorbereitet, wie Sie erwarten. (mehr …)

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Bewerbungsgespräch-Mythos – Ist es erlaubt, im Jobinterview Notizen zu machen?

Irgendwie, irgendwo und irgendwann tauchte der unselige Tipp zum ersten Mal in einem Bewerbungsratgeber auf: Machen Sie sich im Vorstellungsgespräch bloß keine Notizen! Das sähe unaufmerksam aus, unkonzentriert, so als könne man sich keine sieben Sachen merken. Lieber solle man aufmerksam zuhören, den Personaler anschauen und anlächeln… Bullshit! Beim Zuhören, Anschauen und Anlächeln bin ich dabei, was das Verbot für Notizen anbelangt nicht. Wer nicht gerade über ein Tonbandgedächtnis verfügt, dem ist es unter dem enormen Stress, unter dem manche dabei stehen, nahezu unmöglich hernach jedes Details zu erinnern. (mehr …)

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Wer den Job bekommt, steht in den ersten Minuten fest

Also doch! Wir diskutieren ja gerade noch an anderer Stelle, ob schnelle Entscheidungen glücklicher machen und Bauchentscheidungen die bessere Wahl sind. Da finde ich diese Studie von Murray Barrick zu Vorstellungsgesprächen, die sagt: Egal, wie strukturiert ein Bewerbungsgespräch auch abläuft, wie sehr die Personaler betonen, ihre Auswahl auf Fakten und fachliche Eignung zu stützen – entschieden wird in den ersten Minuten: (mehr …)

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Volles Ohr – Hätte ich das im Bewerbungsgespräch mal besser nicht gesagt!

Sie sitzen im Vorstellungsgespräch und sollen ein flammendes Plädoyer über Ihre Stärken starten. Natürlich ist Ihnen das ein bisschen peinlich. Selbstlob klingt immer so schrecklich unbescheiden. Anmaßend. Arrogant. Also beginnen Sie Ihr kleines Eigenmarketing mit angezogener Handbremse: „Ich will ja nicht prahlen, aber…“ Riesenfehler!!!

Eine Studie von Psychologen der Eastern University Washington hat vor einiger Zeit ermittelt: Derlei Einschränkungen bewirken das genaue Gegenteil. Der Bewerber klingt nun erst recht wie ein eitles Großmaul. Kandidaten, die während der Versuche solche Formulierungen häufiger verwendeten, galten hinterher sogar noch als weniger intelligent. Wer dagegen selbstbewusst, ohne Anmoderation und ohne derlei gebremstem Schaum schlicht seine Vorzüge darstellte, wurde signifikant positiver aufgenommen. (mehr …)

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Das Jobinterviewknackerbuch – Was Personaler nie verraten würden

Buchtipp: Das Jobinterviewknackerbuch von Anne Jacoby und Florian Vollmers

Ist es möglich, dass Sie einen Job nicht bekommen, weil Sie im Bewerbungsgespräch geschwitzt haben? Oder weil Sie ein Mann sind (oder eine Frau)? Weil Ihre Armbanduhr nicht teuer genug war? Kurze Antwort: Ja, das ist möglich. Sie können durchaus aus solchen Gründen (und vielen anderen) eine Absage bekommen. Personaler geben so etwas natürlich nicht offen zu, das dürfen sie aus rechtlichen Gründen auch nicht (AGG und so). Und manchmal wissen Sie auch selbst nicht, warum sie jemanden abgelehnt haben. Sie schieben das dann auf ihr Bauchgefühl, mit dem sie angeblich Persönlichkeiten einschätzen können. (mehr …)

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Attitüde, Baby! – Warum viele Bewerbungsgespräche mit falschen Fragen beginnen

Was ist Ihre größte Schwäche? … Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen? … Warum haben Sie sich bei uns beworben? Die meisten Bewerber dürften solche Fragen im Vorstellungsgespräch (PDF) schon gehört und beantwortet haben. Sie gehören zum Standard-Repertoire von Personalern. Aber sind sie auch zielführend? Oder anders gefragt: Filtern solche Methoden tatsächlich die geeignetsten Kandidaten heraus? (mehr …)

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Wie Sie als Bewerber im Vorstellungsgespräch gleich Eindruck machen

  1. Komplimente. Aber bitte nie persönlich werden oder gar das scharfe Kostüm der Personalerin loben. Fatal! Allenfalls die Ausstattung der Büros, deren Architektur oder die Kunst an der Wand sollten Sie thematisieren – Sie kennen sich ja noch nicht. Warum das wirkt? Weil Sie ganz offenbar selbst unter Stress noch souverän und empathisch bleiben und obendrein den Smalltalk beherrschen. Und: Wer hört nicht gerne Komplimente? Nur ehrlich müssen Sie dabei sein!
  2. Anekdoten. Bevor es losgeht, erzählen Sie eine Geschichte. Der Klassiker: “Sie werden nicht glauben, was mir gerade auf dem Weg passiert ist…” Auch eine nette Erkenntnis aus einem Buch, das Sie gerade lesen, funktioniert. Warum das wirkt? Weil das alle entspannt (auch nervöse Personaler) und die Atmosphäre auflockert. Extrapunkte gibt’s, wenn die Geschichte wie eine Parabel zur Firmenkultur passt. Nur kurz, echt und positiv muss die Anekdote sein.
  3. Fragen. Beginnen Sie selbst mit einem Interview: Wie geht es Ihnen? Hatten Sie auch eine gute Anreise? Jaja, der Verkehr… Wie lange machen Sie den Job schon? Bin ich heute eigentlich der erste Kandidat? … Oh, ich glaube, Sie wollten mir auch noch Fragen stellen? [Lächeln] Warum das wirkt? Überraschungseffekt. Für den Moment vertauschen Sie die Rollen, beweisen Chuzpe und Interesse. Und mit der Selbstironie am Schluss brechen Sie jedes Eis. Passt aber nicht bei jedem Typ.
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Gute Frage – Wie man den besten Kandidaten findet

Es gibt viele Fragen, die man Bewerbern in einem Vorstellungsgespräch stellen kann. Zu den Klassikern gehören etwa: Was kann Ihnen dieser Job bieten, das Ihr bisheriger nicht kann? Oder: Was würden Sie in den nächsten 90 Tagen machen, wenn wir sie heute einstellen? Oder: Was würde mir Ihr bisheriger Chef über Sie erzählen? Alle gut, alle aufschlussreich – keine Frage. Nun aber las ich in einem Interview von einer weiteren typischen Frage und einer originellen Methode damit den besten und interessantesten Kandidaten für eine offene Stelle zu finden. (mehr …)

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Vorstellungsgespräch – Sind Sie noch selbstbewusst oder schon arrogant

Erstmal: Herzlichen Glückwunsch! Sie sind zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden, haben also die erste, meist größte Hürde im Bewerbungsprozess erfolgreich genommen. Als nächstes gilt es, sich auf das Bewerbungsgespräch vorzubereiten: Kennzahlen über das Unternehmen recherchieren, mögliche Fragen vorbereiten, die spezifischen Stärken herausarbeiten. Schließlich wollen Sie zeigen, dass Sie die Idealbesetzung für diese Stelle sind – ohne jedoch zu kokett zu wirken. (mehr …)

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Personalgespräch – So interviewen Sie einen internen Bewerber

Manchmal fragt man sich ja schon, wie es dieser offensichtlich unfähige Vollpfosten auch noch auf so einen gutdotierten und -bezahlten Posten geschafft hat. Hochgeschlafen? Vetternwirtschaft? Nach oben gefallen? Das sind die typischen Instant-Erklärungen. Aber sie werden häufig weder der betreffenden Person noch seiner Lage gerecht. Was die Sache vielleicht eher erklärt, ist ein Vorliegen des sogenannten Peter-Prinzips und schlechte Personalgespräche. (mehr …)

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Bewerbungsgespräch – Ein Jobinterview mit dem Weihnachtsmann

Santa Claus, alias der Weihnachtsmann, hat in den kommenden Festtagen zwar viel zu tun. Doch danach ist er vermutlich schon wieder arbeitslos. Was also, wenn sich Kris Kringle im neuen Jahr bewerben müsste? Wir haben mit dem liebenswürdigen alten Herrn deshalb schon mal ein Bewerbungsgespräch geführt. Natürlich rein zu Trainingszwecken…

Herr Weihnachtsmann, Sie haben auf Ihrem Lebenslauf gleich vier Namen vermerkt: Weihnachtsmann, Sankt Nikolaus, Väterchen Frost und Kris Kringle. Wie sollen wir Sie ansprechen?

Nikolaus ist für mich okay.

Erzählen Sie doch ein bisschen über sich. (mehr …)

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Bewerbung – Schöne Frauen haben Nachteile, Männer nicht

Attraktivität – sie hat nicht nur Vorteile. Vor allem nicht im Job. Vor allem bei Frauen. Schöne Frauen haben Nachteile bei der Bewerbung – das ist die Quintessenz einer israelischen Studie. Und noch erstaunlicher: Bei Männern ist es genau anders herum.

Zu diesem Ergebnis kommt der Ökonom Bradley Ruffle von der Ben-Gurion Universität in Be’er Scheva. Zuvor hatten er und sein Team Profilbilder von Studenten eingesammelt und acht davon ausgewählt, die als unterschiedlich attraktiv eingestuft wurden – von extrem gutaussehend bis so lala. Dann präparierten die Wissenschaftler damit 5312 Bewerbungen für 2656 Stellenanzeigen, also pro vakantem Job zwei Bewerbungsmappen. (mehr …)

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Fragenkatalog: 100 typische Fragen im Vorstellungsgespräch

Nicht umsonst heißen Vorstellungsgespräche auch Jobinterviews. Gewiss, in erster Linie geht es dabei darum, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Der Personaler will heraus finden, ob sein (schriftlicher) Eindruck stimmt; der Bewerber kann und sollte prüfen, ob die Stelle und die Unternehmenskultur zu ihm passen. Damit aus der Vorstellung ein echtes Gespräch und kein Vorstellungsverhör wird, kommt es also darauf an, dass sich beide gut vorbereiten, sich gegenseitig zuhören – und dass auch der Bewerber ein paar Rückfragen stellt. Sie geben Personalern nicht nur Aufschluss über die Motivation und den Anspruch eines Kandidaten, sondern auch darauf, wie intensiv der sich mit dem Job, dem Unternehmen und der jeweiligen Branche auseinander gesetzt hat. (mehr …)