Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeber-Checks, heute stammen sie von Tobias Winterbauer von der Personalabteilung von DATEV. mehr
Arbeitgeber-Check: Worauf DATEV bei der Bewerbung achtet
Bewerbungsstrategie: Der Trick ist, aktiv zu planen
Ach ja, die Jobsuche. Ein Prozess, der schon so manchen Bewerber an den Rand der Verzweiflung getrieben hat, aus viel Arbeit, Stress und bangem Warten besteht. Gut, dieses Bild ist ein klein wenig überzeichnet und nicht ganz ernst gemeint. Dennoch steckt darin ein wahrer Kern: Bewerber müssen sich oft in Geduld üben, denn nach dem Versand der Bewerbung – egal auf welchem Weg oder Kanal – dauert es in der Regel einige Wochen, bevor Unternehmen von sich hören lassen. Diese Zeit ist für viele Jobsuchende die schwerste überhaupt und kann zu einer echten Belastung werden. So mancher Bewerber fühlt sich durch das Warten und die damit verbundene Hilflosigkeit geradezu gelähmt. Doch genau das muss nicht sein. Denn einer der am häufigsten vergessenen Punkte bei der Bewerbungsstrategie ist gleichzeitig das beste Mittel gegen Hilflosigkeit und endloses Warten: Eine aktive Planung der Jobsuche. mehr
Arbeitgeber-Check: Worauf TUI bei der Bewerbung achtet
Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeber-Checks, heute stammen sie von Inka Blume, Teamleiterin des TUI Recruiting Office. mehr
Das perfekte Bewerbungsanschreiben: In 10 Schritten zum Job
Es soll das Interesse des Personalers wecken, die Stärken des Bewerbers darstellen, Qualifikationen und Erfahrungen aufzeigen und idealerweise zu einem Vorstellungsgespräch führen. Sie ahnen es bereits, die Rede ist vom Bewerbunganschreiben. Angesichts der genannten Anforderungen und der hohen Bedeutung wundert es nicht, dass viele Bewerber und Jobsuchende mit wenig Begeisterung und großen Vorbehalten an diesen Teil der Bewerbung herangehen. Natürlich wird oft die Frage gestellt, ob es das perfekte Bewerbunganschreiben überhaupt gibt oder geben kann. Die Antwort: Ja, kann es. Das perfekte Bewerbunganschreiben ist definitiv machbar, doch eine Vorlage gibt es dafür nicht. mehr
Arbeitgeber-Check: Worauf Accenture bei der Bewerbung achtet
Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeber-Checks, heute stammen sie von Simone Wamsteker, ihres Zeichens Recruiting-Chefin bei Accenture. mehr
Arbeitgeber-Check: Worauf die Allianz bei der Bewerbung achtet
Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unserer Serie Karrierebibel-Check, heute stammen sie von Nadja Gruber, Referentin Personalmarketing bei der Allianz Deutschland AG und Dominik A. Hahn, Expert Global Online Employer Branding bei Allianz SE. mehr
Bewerbung mit Absage – 22 typische Fehler im Anschreiben
Antworten Sie bitte ganz spontan: Für welchen Teil Ihrer schriftlichen Bewerbung brauchen Sie am längsten? In der Regel dürfte es das Anschreiben sein, richtig? Das ist absolut verständlich, schließlich hat das Anschreiben mehrere wichtige Funktionen. Einerseits ist es Ihre Visitenkarte und prägt – zusammen mit Ihrer Bewerbungsmappe und einem möglichen Deckblatt – den ersten Eindruck Ihrer Bewerbung ganz entscheidend mit. Andererseits müssen Sie mit Ihrem Anschreiben den Personaler davon überzeugen, sich den Rest der Bewerbung genauer anzuschauen und Sie schlussendlich zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Das dabei Fehler passieren können, versteht sich von selbst. mehr
Auf Augenhöhe – Erfolgreiche Kommunikation im Bewerbungsprozess
Kann man mit dem künftigen Arbeitgeber überhaupt auf Augenhöhe kommunizieren? Sitzen die nicht sowieso am längeren Hebel, weil sie die Entscheidungsgewalt haben, und nutzen das auch entsprechend aus? Nicht zwingend: In welche Richtung sich die Waage bewegt, hängt nicht nur von der Länge des Hebels, sondern auch vom Gewicht ab, das Sie einsetzen können. Wenn Sie außerdem wissen, wo Sie den Hebel ansetzen müssen, knacken Sie auch die härteste Nuss. mehr
Proaktiv – Ergreifen Sie bei der Bewerbung die Initiative (und seien Sie bloß kein Bittsteller)
Schwach anfangen – und dann stark nachlassen. So gewinnt man kein Rennen. Aber wenigstens bewegt man sich dabei schon mal etwas. Und das ist besser als gar nichts zu tun, die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten. Gewiss, das ist eine Binsenweisheit. Aber wie sieht das bitteschön in der Praxis aus? Insbesondere bei Hochschulabsolventen auf Jobsuche? Tatsächlich beginnen gar nicht mal wenige genau so ihre berufliche Laufbahn: lässig, abwartend, reaktiv. mehr
Drei Qualitäten, die jeder Personaler an Bewerbern sucht – aber nie darüber spricht
- Integrität. Zugegeben, ein inflationärer Begriff. Aber die vielleicht wichtigste und gefragteste Eigenschaft überhaupt. Sie beginnt damit, ehrlich zu sich selbst zu sein und endet in der Aufrichtigkeit gegenüber anderen. Solche Mitarbeiter sind unbedingt loyal (solange sie für einen arbeiten), reden danach aber auch nie schlecht über den Job. Kurz: Sie sind nicht link, und man kann sich jederzeit auf sie verlassen.
- Sympathie. Auch wenn es keiner zugibt: Am Ende gibt sie den Ausschlag. Nicht der beeindruckende Lebenslauf, die Superzeugnisse, die Topnoten. Wer einen neuen Mitarbeiter einstellt, sucht mehrheitlich seinesgleichen. Menschen, die zum Team passen und Freundlichkeit ausstrahlen. Persönlichkeiten mit Herz; Typen, mit denen man ein Bier trinken würde. Die Quergeister braucht man zwar auch, besser sie sind auch sympathisch.
- Courage. Ein altes Wort, das für mehr steht als Mut. Solche Mitarbeiter sind nicht nur bereit, Risiken einzugehen – sie suchen nach Herausforderungen. Und treiben damit den Laden voran. Sicher, sie werden zwangsläufig auch Fehler machen. Aber sie sind auch so couragiert, das zuzugeben und weiterzumachen. Ebenso Missstände ehrlich zu benennen. Sie haben aber auch die innere Stärke, diese zu beheben.
Auf ein Bier – Infografik verrät, wie Icans Mitarbeiter einstellt
Zwei Dinge finde ich an der folgenden Infografik besonders bemerkenswert: Erstens, den Aufwand und das vielschichtige Auswahlverfahren, das Icans betreibt, um neue Mitarbeiter einzustellen. Zweitens – und das ist der eigentliche Clou -, dass das Unternehmen dieses Verfahren so transparent und informativ in Form einer Infografik auf seiner Seite veröffentlicht. Das erleichtert Bewerbern nicht nur, sich darauf besser einzustellen – es gibt auch Orientierung, an welcher Stelle man sich vielleicht gerade befindet. Und spätestens beim optionalen Bier (Punkt 5.6) weiß man: Das Angebot ist greifbar nahe… mehr





Sociale Media Strategien, Tipps, Checklisten, Guidelines und Themenpläne für Unternehmen.
Bewerbungs-Dossiers zu Mappe, Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Zeugnissen.
Die besten Tipps und Dossiers für das Vorstellungsgespräch: So überzeugen Sie jeden Personaler.
Die besten Tipps zu Bachelor, Master, MBA und Weiterbildung
Ob Praktikum oder Traineestelle: So brillieren Sie im ersten Job.
