Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Leider gestrig: Woran Bewerber angestaubte Personalführung erkennen

Ein Gastbeitrag von Regina Bergdolt

Adam Gregor/shutterstock.comKennen Sie das? „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut“ – so oder ähnlich begrüßen Sie viele Karrierewebsites von Unternehmen. Wer würde auch das Gegenteil schreiben? Personalmarketing ist auch Marketing, und Marketing hat oft den Auftrag, die Realität aufzuhübschen. Das bedeutet für Sie: Wenn Sie im neuen Job zufrieden sein wollen, sollten Sie spätestens im Bewerbungsgespräch gründlich nachfragen. Ein Blick in Arbeitgeberbewertungsbörsen schadet nicht, doch die Führungsqualität kann auch innerhalb eines Unternehmens recht unterschiedlich sein. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Netiquette im Bewerbungsprozess: Wann Unternehmen Duzen können

Piotr Marcinski/123rfIn den meisten deutschen Unternehmen – wir nehmen Agenturen und kreative Bereiche mal aus – ist Siezen im Unternehmenalltag und dem Bewerbungsprozess der Standard. Duzende Bewerber würden hier nicht nur seltsame Blicken ernten, sondern spätestens im Bewerbungsgespräch alle Jobchancen verspielen. Doch genau diesen Weg geht die Swisscom in ihrem deutschsprachigen Recruitingprozess – mit nach eigener Aussage hervorragenden Ergebnissen. Das wirft für mich die Frage auf: Wann können Unternehmen Bewerber duzen? mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Karriereplanung: Portfolioarbeit als Bewerbungsvorteil

Karriereplanung: Portfolioarbeit als BewerbungsvorteilDieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Der Weg in ein erfülltes Berufsleben verläuft in den meisten Fällen nicht geradlinig. Viele Entscheidungen, wie beispielsweise die erste Orientierung und der Einstieg ins Berufsleben, Karriereschritte, Lebens- und Berufsplanung und ähnliche Themen, sind zu treffen. Wer diese Entscheidungen reflektiert trifft, wird vermutlich viele positive Erfahrungen in seiner beruflichen Laufbahn sammeln, einen hohen Grad an Zufriedenheit erleben und auch einen Status- und Einkommenszuwachs erlangen. Dabei kann die Arbeit mit einem Karriereportfolio sehr hilfreich sein. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Probearbeitstag: So meistern Bewerber die Generalprobe

Probearbeit: So meistern Bewerber die GeneralprobeSchriftliche Bewerbung und Vorstellungsgespräch haben Sie erfolgreich gemeistert, jetzt steht zwischen Ihnen und Ihrem neuen Job nur noch ein Schritt: Die Probearbeit. Auch wenn ein Probearbeitstag nicht in allen Unternehmen zum Standard gehört, sollten Sie sich als Bewerber auf eine solche Generalprobe einstellen – und diese zu schätzen wissen. Denn ein solcher Probearbeitstag bietet nicht nur dem Unternehmen, sondern auch Ihnen die Möglichkeit, die Chancen der Zusammenarbeit zu beurteilen und sich einen Praxiseindruck zu verschaffen. Daher sollten Sie die Probearbeit nicht als Ausbeutung – was leider nach wie vor manche Bewerber tun – sondern als Chance sehen und diese optimal für sich nutzen. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Visitenkarte Recruiting: Verspielen Sie nicht Ihre Reputation!

Visitenkarte RecruitingSoziale Netzwerke, Blogs, Foren, Youtube und andere Kommunikationskanäle spielen in der Kommunikation der meisten Unternehmen heute eine wichtige Rolle. Unternehmen haben erkannt, dass aktives Reputationsmanagement und Beziehungspflege für das Verhältnis zu Kunden, Geschäftspartnern und potentiellen Mitarbeitern von großer Bedeutung sind. Die Rolle des Recruiting- und Bewerbungsprozesses wird jedoch oft unterschätzt. Doch genau hier können Unternehmen ihre Reputation entscheidend gestalten. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Arbeitgeber-Check: Worauf DATEV bei der Bewerbung achtet

Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeber-Checks, heute stammen sie von Tobias Winterbauer von der Personalabteilung von DATEV. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bewerbungsstrategie: Der Trick ist, aktiv zu planen

Ach ja, die Jobsuche. Ein Prozess, der schon so manchen Bewerber an den Rand der Verzweiflung getrieben hat, aus viel Arbeit, Stress und bangem Warten besteht. Gut, dieses Bild ist ein klein wenig überzeichnet und nicht ganz ernst gemeint. Dennoch steckt darin ein wahrer Kern: Bewerber müssen sich oft in Geduld üben, denn nach dem Versand der Bewerbung – egal auf welchem Weg oder Kanal – dauert es in der Regel einige Wochen, bevor Unternehmen von sich hören lassen. Diese Zeit ist für viele Jobsuchende die schwerste überhaupt und kann zu einer echten Belastung werden. So mancher Bewerber fühlt sich durch das Warten und die damit verbundene Hilflosigkeit geradezu gelähmt. Doch genau das muss nicht sein. Denn einer der am häufigsten vergessenen Punkte bei der Bewerbungsstrategie ist gleichzeitig das beste Mittel gegen Hilflosigkeit und endloses Warten: Eine aktive Planung der Jobsuche. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Arbeitgeber-Check: Worauf TUI bei der Bewerbung achtet

Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeber-Checks, heute stammen sie von Inka Blume, Teamleiterin des TUI Recruiting Office. mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Das perfekte Bewerbungsanschreiben: In 10 Schritten zum Job

Es soll das Interesse des Personalers wecken, die Stärken des Bewerbers darstellen, Qualifikationen und Erfahrungen aufzeigen und idealerweise zu einem Vorstellungsgespräch führen. Sie ahnen es bereits, die Rede ist vom Bewerbunganschreiben. Angesichts der genannten Anforderungen und der hohen Bedeutung wundert es nicht, dass viele Bewerber und Jobsuchende mit wenig Begeisterung und großen Vorbehalten an diesen Teil der Bewerbung herangehen. Natürlich wird oft die Frage gestellt, ob es das perfekte Bewerbunganschreiben überhaupt gibt oder geben kann. Die Antwort: Ja, kann es. Das perfekte Bewerbunganschreiben ist definitiv machbar, doch eine Vorlage gibt es dafür nicht. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Arbeitgeber-Check: Worauf Accenture bei der Bewerbung achtet

Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeber-Checks, heute stammen sie von Simone Wamsteker, ihres Zeichens Recruiting-Chefin bei Accenture. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Arbeitgeber-Check: Worauf die Allianz bei der Bewerbung achtet

Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unserer Serie Karrierebibel-Check, heute stammen sie von Nadja Gruber, Referentin Personalmarketing bei der Allianz Deutschland AG und Dominik A. Hahn, Expert Global Online Employer Branding bei Allianz SE. mehr

Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Bewerbung mit Absage – 22 typische Fehler im Anschreiben

Antworten Sie bitte ganz spontan: Für welchen Teil Ihrer schriftlichen Bewerbung brauchen Sie am längsten? In der Regel dürfte es das Anschreiben sein, richtig? Das ist absolut verständlich, schließlich hat das Anschreiben mehrere wichtige Funktionen. Einerseits ist es Ihre Visitenkarte und prägt – zusammen mit Ihrer Bewerbungsmappe und einem möglichen Deckblatt – den ersten Eindruck Ihrer Bewerbung ganz entscheidend mit. Andererseits müssen Sie mit Ihrem Anschreiben den Personaler davon überzeugen, sich den Rest der Bewerbung genauer anzuschauen und Sie schlussendlich zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Das dabei Fehler passieren können, versteht sich von selbst. mehr

Von Christian Schroff // 1 Kommentar

Auf Augenhöhe – Erfolgreiche Kommunikation im Bewerbungsprozess

Kann man mit dem künftigen Arbeitgeber überhaupt auf Augenhöhe kommunizieren? Sitzen die nicht sowieso am längeren Hebel, weil sie die Entscheidungsgewalt haben, und nutzen das auch entsprechend aus? Nicht zwingend: In welche Richtung sich die Waage bewegt, hängt nicht nur von der Länge des Hebels, sondern auch vom Gewicht ab, das Sie einsetzen können. Wenn Sie außerdem wissen, wo Sie den Hebel ansetzen müssen, knacken Sie auch die härteste Nuss. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Proaktiv – Ergreifen Sie bei der Bewerbung die Initiative (und seien Sie bloß kein Bittsteller)

Schwach anfangen – und dann stark nachlassen. So gewinnt man kein Rennen. Aber wenigstens bewegt man sich dabei schon mal etwas. Und das ist besser als gar nichts zu tun, die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten. Gewiss, das ist eine Binsenweisheit. Aber wie sieht das bitteschön in der Praxis aus? Insbesondere bei Hochschulabsolventen auf Jobsuche? Tatsächlich beginnen gar nicht mal wenige genau so ihre berufliche Laufbahn: lässig, abwartend, reaktiv. mehr

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln