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Meinung & Ratgeber
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Bewerbung Betreff: Formulierungstipps für den Einzeiler

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Eine Bewerbung erfordert immer eine Menge Aufwand und gerade die Formulierung will gut durchdacht sein, um den Personaler zu überzeugen. Doch obwohl sich jeder große Gedanken über Aufbau und Inhalt des eigentlichen Schreibens macht, wird die Betreffzeile nur kurz obendrüber gesetzt. Dabei entspricht diese dem ersten Eindruck, den der Leser von Ihrem Schreiben erhält. Damit Sie sich von Anfang an richtig präsentieren, zeigen wir, worauf es bei einer gelungenen Betreffzeile ankommt… (mehr …)

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Kurzbewerbung: Schreibtipps und Checkliste der Vor- und Nachteile

Kurzbewerbung-Tipps-ChecklisteWas ist denn bitte eine Kurzbewerbung? Zugegeben, diese besondere Form einer Bewerbung ist ziemlich selten – aus guten Gründen. Dazu aber weiter unten mehr. Laut allgemeiner Definition besteht eine Kurzbewerbung aus nicht viel mehr als dem Anschreiben und dem (tabellarischen) Lebenslauf. Also gerade mal zwei bis drei Seiten. Es fehlen damit sämtliche Anlagen, wie Zeugnisse, Abschluss- oder Qualifikationsnachweise. Oft auch das Bewerbungsfoto. Auch wird bei der Kurzbewerbung auf eine typische Bewerbungsmappe verzichtet. Warum also dann überhaupt so eine Schmalspurbewerbung? (mehr …)

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Was würden Steve Jobs oder Martin Luther King zu Ihrer Bewerbung sagen?

  1. Steve Jobs: Viel zu kompliziert! Mach es einfacher, schlichter, intuitiver. Das geht schon beim Design los: Verwende nur eine Schrift, konzentriere dich aufs Wesentliche und strukturiere dafür stärker.
  2. Martin Luther King: Du erzählst mir keine Geschichte! Das liest sich alles viel zu statisch, keine Emotionen. Erzähl mir was von deinen Traum: Warum willst du diesen Job? Wo führt er dich hin? Warum bist du der Beste dafür?
  3. Richard Branson: Trau dich! Und: Trau dir selbst mehr zu. Jeder wächst mit seinen Aufgaben. Also hab den Mut, deine Zukunft größer zu denken, mit anspruchsvolleren Jobs, mehr Gehalt. Und wenn Absagen kommen: Mach weiter!
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Checkliste für Bewerbungen: Welche Kriterien führen ins Aus?

Die typische Bewerbung besteht aus Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen. Achja, manchmal noch ein Bewerbungsfoto, seltener die sogenannte dritte Seite oder ein Deckblatt. Weitere wichtige Zutaten sind korrekte Schreibweisen und individuelle Ansprache des Adressaten. Aber dann hört es auch schon auf mit den allgemeinen Empfehlungen, oder? Der Rest ist höchst anspruchsvoll und individuell, eben auf den jeweiligen Wunscharbeitgeber zugeschnitten. Am Ende setzt doch jedes Unternehmen andere Schwerpunkte, worauf es bei Bewerbungen achtet… Stimmt. Und stimmt auch wieder nicht. (mehr …)

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Bewerbungsschreiben: Muster und Bewerbungsvorlagen

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Sie suchen Bewerbungsmuster oder Lebenslaufvorlagen? Dann sind Sie hier genau richtig. Mit mehr als 5000 Artikeln ist die Karrierebibel voll mit Tipps und Tricks rund um die Themen Studium, Jobsuche, Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Dresscodes, Reputation, Büroalltag und Karriere. Dabei haben wir in den vergangenen Jahren zahlreiche kostenlose Arbeitsblätter, Checklisten, Vorlagen, Broschüren und Bewerbungsmuster erstellt, die Ihnen den Berufseinstieg und Aufstieg erleichtern. Die wichtigsten Vorlagen und Muster zur Bewerbung finden Sie hier… (mehr …)

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Die besten Bewerbungstipps – 66 Wege, einen neuen Job zu finden

Falls Sie gerade nach einem Job suchen – ob zum ersten Mal oder weil Sie sich neu orientieren wollen -, dann haben Sie im Internet vermutlich gerade nach ein paar Bewerbungstipps und -tricks gesucht und sind hier gelandet. Gut für Sie: Sie müssen nicht mehr weitersuchen, denn die wichtigsten und zugleich besten Tipps zur Bewerbung und Jobsuche haben wir hier für Sie kompakt in einer Liste zusammengepackt. (mehr …)

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Gesprächsführung: Wie Sie die Kontrolle über Ihr Bewerbungsgespräch gewinnen

Bewerbungsgespräche haben etwas Einschüchterndes. Wie bei einer mündlichen Prüfung: Da sitzt man einer Gruppe von Mitarbeitern oder Personalern gegenüber, und die fragen einem Löcher in den Bauch – nach dem bisherigen Leben, nach den Erfahrungen, den Erfolgen, danach, was einen angeblich qualifiziert. Und man selbst schrumpft dabei zum Bittsteller für eine Stelle, für die andere ihre in der Schlange stehen oder gar die Oma verkaufen würden… Ganz falscher Ansatz! (mehr …)

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Dankesschreiben nach der Bewerbung: Was es bringt und Tipps wie es richtig geht

Danke


Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Erfolg. Sie beugt Größenwahn vor, verbessert die Beziehungen zu anderen Menschen und macht sogar glücklicher. Doch was so einleuchtend klingt, wird leider meist dort vergessen, wo es am stärksten wirkt: im Job. Dort, wo Aufträge und Anweisungen zum Alltag gehören, sind Bitte und Danke oft Ausnahmeerscheinungen. Noch mehr sogar in der Bewerbung. Ein Dankesschreiben nach dem Vorstellungsgespräch? Ja! Genau das ist Ihre Chance: Ganz besonders bei der Suche nach einem neuen Job und nach einem Bewerbungsgespräch können Sie sich damit enorm von der Masse abheben… (mehr …)

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Das Jobinterviewknackerbuch – Was Personaler nie verraten würden

Buchtipp: Das Jobinterviewknackerbuch von Anne Jacoby und Florian Vollmers

Ist es möglich, dass Sie einen Job nicht bekommen, weil Sie im Bewerbungsgespräch geschwitzt haben? Oder weil Sie ein Mann sind (oder eine Frau)? Weil Ihre Armbanduhr nicht teuer genug war? Kurze Antwort: Ja, das ist möglich. Sie können durchaus aus solchen Gründen (und vielen anderen) eine Absage bekommen. Personaler geben so etwas natürlich nicht offen zu, das dürfen sie aus rechtlichen Gründen auch nicht (AGG und so). Und manchmal wissen Sie auch selbst nicht, warum sie jemanden abgelehnt haben. Sie schieben das dann auf ihr Bauchgefühl, mit dem sie angeblich Persönlichkeiten einschätzen können. (mehr …)

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Zurück ins Arbeitsleben – Strategien für den Wiedereinstieg

Wer einige Zeit nicht mehr im Beruf steht, verliert den Anschluss. Je länger ein Mensch nicht aktiv am Arbeitsleben teilnimmt, desto schwerer wird der Weg zurück. Denn Fähigkeiten verkümmern, wenn sie nicht regelmäßig genutzt werden. Und Kenntnisse veralten rapide, wenn sie nicht ständig aktualisiert und aufgefrischt werden. Dazu kommt der Verlust der Kontakte und Netzwerke, die für die berufliche Entwicklung unabdingbar sind. (mehr …)

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Schatz im Silbersee – Berufliche Perspektiven für Ältere ab 50plus

Ältere Arbeitnehmer gelten als Auslaufmodelle. Trotz des Arbeitskräftemangels fällt ihnen der Wieder-Einstieg ins Arbeitsleben schwer. So stand es aktuell in einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Mehr noch: 40 Prozent aller Unternehmen beschäftigen gar keinen Mitarbeiter jenseits der 50 mehr. Und ein Siebtel aller deutschen Unternehmen gibt sogar offen zu, keine Älteren einzustellen. Denn sie gelten als wenig leistungs- und anpassungsfähig. Dabei ist ihr Qualifikationslevel höher als das jeder anderen Altersgruppe. (mehr …)

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No country for old workers – Ältere finden seltener einen neuen Job

Je älter Arbeitslose sind, desto geringer sind ihre Chancen, einen neuen Job zu finden. Das klingt nicht allzu neu, ist aber aufgrund der demografischen Entwicklung der Bevölkerung und der zunehmend wichtigeren Rolle älterer Arbeitnehmer ein Warnsignal. Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) schlagen sich die Probleme älterer Arbeitnehmer vor allem in einem hohen Anteil an Langzeitarbeitslosen nieder: 41 Prozent der Arbeitslosen über 50 waren im Jahr 2010 bereits länger als ein Jahr arbeitslos. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen lag dagegen nur bei 18 Prozent. (mehr …)

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Extrablatt – Drei essenzielle Tipps für die Bewerbung

  1. Anschreiben Das Anschreiben ist keine Dreingabe, sondern das Initial. Es ist das Erste, was dem Personaler ins Auge springt. Entsprechend übersichtlich und prägnant muss es sein. Und im Gegensatz zum Lebenslauf, der das Profil des Bewerbers schärft, spiegelt das Anschreiben seine Motivation. Wichtig: Machen Sie dem Adressaten sofort klar, warum Sie sich auf diese eine Stelle bewerben und dafür der Beste sind, den man dafür bekommen kann. Achtung: Es genügt nicht, die Höhepunkte der eigenen Biografie zu wiederholen.
  2. Lebenslauf Ob der Lebenslauf amerikanisch – also mit der aktuellen Position zuerst – oder chronologisch verfasst wird, ist Geschmacksache. Wichtiger ist, dass Ihr Profil schnell erfasst werden kann. Personaler lesen Hunderte solcher Mappen! Und: Ein Lebenslauf ist eine reine Faktensammlung. Kurz, knapp, knackig. Stichworte reichen, Kommentare sind tabu (Hobbys und der Beruf der Eltern heute auch). Kühn, aber erlaubt: Gleich nach den persönlichen Angaben eine Zeile mit der angestrebten Position einfügen.
  3. Extras Für konservative Branchen eignet sich das eher nicht. Aber das ändert sich, und auffallen kann man damit sicher: Erweitern Sie die Bewerbung online! Bauen Sie etwa einen QR-Code ein und leiten Sie auf ein spezielles, nur für dieses Unternehmen gedrehtes Video weiter. Nichts langes, aber etwas, dass Ihr Persönlichkeitskeitsbild abrundet. Zeigen Sie, wie begeistert Sie wären, für diese Firma zu arbeiten und warum. Ebenso können Sie einen Link Ihres Blogs angeben. Sollten Sie so oder so: Nicht alle Personaler wissen, was ein QR-Code ist.
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Suchbegriff – Was Sie von SEO für Bewerbungen lernen können

Personaler nehmen sich nicht viel Zeit in die erste grobe Auswahl von Bewerbungsmappen. Das kann man gut finden oder nicht. Fakt ist aber jeder Dritte (32 Prozent) entscheidet binnen weniger als 60 Sekunden, ob der Kandidat eine Runde weiter ist oder nicht. 13 Prozent nehmen sich sogar nur 30 Sekunden oder weniger dafür Zeit.

Und um auf dem Ausschussstapel zu landen, reichen schon wenige Tippfehler aus sowie offensichtlich falsche Angaben, die etwa dadurch auffallen, dass sich einige Zeiten oder Aussagen in Anschreiben und Lebenslauf widersprechen. (mehr …)

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Außerplanmäßig – Warum Sie sich Karrierepläne sparen können

Eine ganze Reihe von Karrieretrainern empfehlen Erfolgshungrigen, einen Karriereplan aufzustellen. Ich halte nichts davon – und sage Ihnen auch warum.

Schon umgangssprachlich wird eine Karriere in erster Linie gemacht – und nicht von langer Hand geplant. Neben Talent, Leistung und Entschlossenheit, handwerklichem Geschick und dem Nutzen einiger Regeln gehört eben oft eine gute Portion Glück zu einer steilen Laufbahn. Und Glück lässt sich ebenso wenig planen wie ein Sechser mit Zusatzzahl. Ein Karriereplan ist ein viel zu starres Konstrukt, das Sie zudem in einer Zeit erstellen, in der Ihnen die Praxis und die Gepflogenheiten Ihres Jobs noch gar nicht im Detail bekannt sind. (mehr …)