Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Nebenjobs: Die besten Minijobs finden

Bildung kostet. Nicht nur Lebenszeit, sondern auch ganz profanes Geld. Deshalb bleibt vielen Studenten nichts weiter übrig, als parallel zum Studium etwas dazu zu verdienen – in einem typischen Studentenjob. Davon gibt es so einige – gute und schlecht bezahlte. Immerhin dürfen Studenten durch einen Minijob bis zu 400 Euro pro Monat steuerfrei und ohne Zahlung von Sozialabgaben dazu verdienen. Wer über diese Grenze hinaus möchte, benötigt eine Lohnsteuerkarte, um sich befristet oder unbefristet anstellen zu lassen. Doch Geld sollte nicht das einzige Kriterium bei der Wahl des passenden Studentenjobs sein. mehr

Von Jochen Mai // 22 Kommentare

88 Chancen – Der Jobmessen-Kalender 2010

Wenn Studenten und Absolventen aller Fachrichtungen zu Hunderten zusammenkommen, dann heißt diese Zusammenkunft entweder Bachelor-Demo – oder Jobmesse. Der zweite Anlass ist meist erfreulicher, denn hier stellen sich dann Unternehmen verschiedener Branchen potenziellen Bewerbern vor. Je nach Wirtschaftslage wird mit mehr oder minder harten Bandagen um die Berufseinsteiger gekämpft, und nicht selten kommt es vor, dass einzelne Messeteilnehmer mit einem Arbeitsvertrag im Gepäck die Heimreise antreten. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Konkursmasse – Was Banker jetzt beachten sollten

Ein Gastbeitrag vom Frankfurter Arbeitsrechtler Peter Groll

Heute: Wieder Aufatmen an der Wall Street. Die US-Regierung will den wankenden Banken womöglich ihre giftigen Schulden von rund 500 Milliarden Dollar abnehmen. Für die insolvente US-Investmentbank Lehman Brothers gibt es jedoch kaum Rettung. Sie wird zerlegt, gesunde Konzernteile kauft die britische Barclays-Bank, aber eben nur die. Damit dürfen zumindest rund 9000 der bisher 25.000 Mitarbeiter hoffen, ihren Job zu behalten. Für die Angestellten der deutschen Lehman Brothers Bankhaus AG ist das aber nur ein schwacher Trost. Viele könnten trotzdem schon bald von betriebsbedingten Kündigungen betroffen sein. Diese müssen sich zwar am Kündigungsschutzgesetz orientieren, jedoch entfällt bei einer Betriebsschließung die Sozialauswahl, so dass dann nur die üblichen Kündigungsfristen einzuhalten sind. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Casino Wallstreet – War Gier an allem schuld?

ArrogantZuerst rettet die amerikanische Notenbank Fed die Investmentbank Bear Stearns mit einer 29-Milliarden-Bürgschaft, nun muss sie für die Rettung des Versicherungsriesen AIG 85 Milliarden Dollar bereitstellen. Die Verstaatlichung der Hypothekeninstitute Fannie Mae und Freddie Mac wiederum könnte die Steuerzahler am Ende 300 Milliarden kosten. Die Pleite von Lehmann Brothers ist mit 613 Milliarden Dollar gar eine der größten in der Geschichte der USA. Und hierzulande? 500 Millionen mal eben so futsch, weil die KfW zwielichtige Geschäfte mit Lehmann Brothers gemacht hat und obendrein 300 Millionen an das längst insolvente Bankhaus überwiesen hat. Schon vorher musste die Staatskasse (und damit wir alle) für Misswirtschaft bei der IKB mit rund 2 Milliarden Euro einspringen. Und weiterhin ist nicht klar, wer vielleicht immer noch ein paar faule Kredite oder windige Transaktionen in seinem Portfolio stecken hat.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln