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So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

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So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Groll’s Arbeitsrechtskolumne

Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

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So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Groll’s Arbeitsrechtskolumne

Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

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Antidiskriminierung – Jobsuchende sind gegen anonyme Bewerbung

Zu alt, zu jung, zu männlich, zu weiblich, zu dunkel, zu hell, zu fremd, zu wenig deutsch – Diskriminierung beginnt zuweilen schon bei der Bewerbung. Beim Bewerbungsfoto, beim Bewerbernamen, bei der Herkunft. Vor rund einem halben Jahr startete die Antidiskriminierungsstelle des Bundes deshalb ein Pilotprojekt: die anonymisierte Bewerbung. Dabei werden Bewerbungen zuvor soweit verfremdet, dass die auswählenden Personaler keinerlei Rückschlüsse auf die Herkunft, das Alter oder Geschlecht des Bewerbers ziehen können. Was zählt, ist allein dessen Qualifikation. Soweit die Theorie. mehr

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Der Broken-Windows-Effekt – Unordnung fördert Vorurteile

Diversity ist das Management-Thema dieser Zeit. Es geht um mehr Vielfalt in der Belegschaft, in den Führungsetagen, aber auch im Denken. Und das ist keinesfalls nur das Thema der Frauenquote, auf das es viele gerne reduzieren. Es nutzt überhaupt nichts, wenn man einen Vorstand oder diverse Abteilungsleitungen mit, sagen wir, mehr Frauen, Schwulen, Behinderten oder Dunkelhäutigen besetzt, wenn diese zufälligerweise allesamt auf derselben Universität, womöglich noch im selben Jahrgang studiert haben. Dann hat man vielleicht auf dem Papier eine vielfältige Führungsetage, denken werden diese aber uniform. mehr

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Equal Pay Day – Frauen verdienen (bereinigt) acht Prozent weniger als Männer

Bis heute verdienen Frauen weniger als Männer. 23 Prozent um genau zu sein. Das ist bis heute so, wie das Statistische Bundesamt jetzt mitteilte. Im Fachjargon wird dies auch “Gender Pay Gap” genannt – also der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen (siehe Tabelle):

Deutschland Westen Osten
2010 23 25 6
2009 23 25 6
2008 23 25 5
2007 23 24 6
2006 23 24 6

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Weltfrauentag – Es braucht jetzt Taten statt Frauenquoten

Ein Gastbeitrag zum Weltfrauentag von der freien Radio-Journalistin Maren Cremer

Heute ist Weltfrauentag – Grund genung, um die aktuelle Situation der Frauen in Deutschland zu beleuchten. „Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen!“ Das wusste bereits Kurt Tucholsky. Frauen sind erfolgreich, das steht außer Frage. Aber wie erfolgreich darf eine Frau sein? Wie hoch hängt die gläserne Decke? Diese Fragen prägen die aktuelle Debatte um Frauenquoten für die deutsche Wirtschaft.

Man könnte meinen, es ginge dabei stets um Qualifikationen. Doch wer aufmerksam die Diskussionen verfolgt, merkt schnell: Der eigentliche Streitpunkt ist das Handicap Kind. Es geht nicht darum, ob Frauen den Männern das Wasser, sondern ob sie nebenbei auch noch dem Kind die Flasche reichen können. Tatsächlich liegt Deutschland in Sachen Kind & Karriere im internationalen Vergleich weit zurück. Wie die „Welt“ berichtet waren die Vorstände 2010 in Schweden zu 17 Prozent mit Frauen besetzt, in Großbritannien und den USA zu 14 Prozent, in Norwegen waren es 12 Prozent. Deutschland hingegen teilt sich den letzten Platz mit Indien, bei 2 Prozent Frauenanteil, noch nach China mit 8 Prozent. mehr

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Aus für die Quote – Was die Unternehmen sagen

Vergangene Woche beendete Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einem Machtwort die von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und Familienministerin Kristina Schröder angezettelte heftige Debatte um die Frauenquoten in deutschen Unternehmen: „Es wird keine gesetzliche Quote geben“, ließ die Kanzlerin von Regierungssprecher Steffen Seibert verbreiten. Diese sei nicht durchsetzbar.

Es war wohl auch eine Flucht nach vorn. Ein paar Tage zuvor wurde ein Rechtsgutachten des Bonner Verfassungsrechtlers Fritz Ossenbühl publik, in dem er seinem Auftraggeber, dem Familienministerium, bescheinigte: Starre Quoten, die nicht „auf die Herstellung der Chancengleichheit, sondern der Ergebnisgleichheit“ gerichtet sind, seien mit dem Grundgesetz unvereinbar. Lediglich eine von den Unternehmen selbstbestimmte Quote verstoße weder gegen die Eigentumsgarantie noch gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes. mehr

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Denkanstoß – Warum es Frauen so selten an die Spitze schaffen

“Niemand schafft es in ein Eckbüro, wenn er (oder sie) sich stets neben den Konferenztisch setzt.” Das sagt Sheryl Sandberg, COO bei Facebook – und nennt noch weitere Gründe, warum Frauen es so selten nach ganz oben schaffen…
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Drei Gründe, warum Frauenquoten Quatsch sind

  1. Diskriminierung. Jede Quote – ob bezogen auf Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder Alter – ist nur eine andere Form der Diskriminierung. Das ist so, als wolle man Zahnlöcher mit Bonbons stopfen. Wer Frauenquoten einführt, diskriminiert damit dann eben Männer. Ungerecht und nachteilig bleibt es so oder so. Gewiss, Diversität ist gut für Unternehmen. Quoten aber sind es nicht – sie sind nur die bürokratische Perversion eines Problems, das an anderer Stelle gelöst werden muss.
  2. Mittelmaß. Wer mittels Quoten einstellt, fördert letztlich Mittelmaß: Am Ende wird der schlechtere Bewerber bevorzugt, weil er (oder sie) ein gerade unterrepräsentiertes Merkmal erfüllt, das jedoch weder unmittelbar mit den Anforderungen des Jobs, noch mit seiner individuellen Leistungsfähigkeit zusammenhängt. Hauptsache, die Quote wird erfüllt. Aber welche erfolgreiche Frau will schon eine Quotenfrau sein? Und welches Unternehmen wurde jemals mittels Quote spitze?
  3. Populismus. Die Frauenquote ist nichts anderes als PR-Getöse, ein populistisches Signal zum Employer Branding. Sie sagt: Seht her, liebe Frauen, wir wollen euch und fördern euch! Aber stimmt das? Nur weil man eine Quote einführt, werden die Arbeitsverhältnisse für Frauen (Stichwörter: Teilzeitarbeit, Familienfreundlichkeit) nicht besser. Zudem macht die demografische Entwicklung die Quote in den nächsten Jahren ohnehin obsolet. mehr
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Diversity Management – Akzent prägt mehr als Aussehen

Alder, krass! Weissu, Axent iss, wo macht disch ssu Typ aus Migration vor Hintergrund…

Na? An wen oder was denken Sie jetzt gerade? Ein Stereotyp, keine Frage. Aber ein enorm wirksames, viel wirksamer als beispielsweise die äußere Erscheinung: Es ist der Akzent, die Mundart, die darüber maßgeblich bestimmt, ob wir andere als Ausländer wahrnehmen oder nicht. Das haben Psychologen um Tamara Rakic von der Universität Jena herausgefunden.

Dazu muss man vorausschicken: Rakic ging es dabei nicht um Ausgrenzung oder gar ethnische Diskriminierung, im Gegenteil: In den meisten Fällen dient dieses Schubladendenken (typisch türkisch…, typisch spanisch…) eher dazu, das komplexe soziale Miteinander sowie die Rücksichtnahme auf nationale Eigenheiten zu vereinfachen. Rakic wollte jedoch feststellen, ob es wirklich das Aussehen ist, was derlei Klischees prägt oder etwas anderes. Und vereinfacht kann man sagen: Die äußere Erscheinung spielt Fremden gegenüber nur solange eine Rolle, bis der- oder diejenige den Mund aufmacht. mehr

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Frauengehälter – Sind Frauen an ungleichem Gehalt doch selber schuld?

Frauen werden auch weiterhin schlechter bezahlt als Männer. Nach einer neuen Studie des Statistischen Bundesamtes sind sie daran alleredings oft selbst schuld.

Schon vor einigen Jahren stellten Forscher fest, dass Frauen im Schnitt 23 Prozent weniger verdienen als Männer – der so genannte Gender Pay Gap. Das Statistische Bundesamt wollte nun in einer neuen Untersuchung die Gründe für die ungleiche Bezahlung herausfinden. Entsprechend analysierten die Statistiker die Gehälter von 3,1 Millionen Beschäftigten und fanden Erstaunliches.

Fatale Berufswahl

Laut der vorliegenden Studie liegt die ungleiche Bezahlung der weiblichen Berufstätigen vor allem an drei Faktoren: mehr

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Gesichtslos – Das Für und Wider der anonymen Bewerbung

„Um das Bewerbungsfoto wird viel Bohai gemacht.“ So schrieb die Karrierebibel an anderer Stelle bereits vor mehr als zweieinhalb Jahren; dabei ging es allerdings ganz klassisch um die Auswahl des richtigen Bildes. In der aktuellen Debatte um anonymisierte Bewerbungen hingegen wird der Komplettverzicht auf Bewerbungsfotos diskutiert – dazu sollen Name, Anschrift, Religion, Geburtsdatum, Geburtsort und Familienstand aus der Bewerbungsmappe verschwinden.

Der Vorschlag stammt von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) unter der Leitung von Christine Lüders; die aktuellste Gegenreaktion von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. mehr

Von Jochen Mai // 15 Kommentare

Chancengleichheit – Warum Frauenquoten keine Lösung sind

Liv friis-larsen/Shutterstock

Liv friis-larsen/Shutterstock

Die Deutsche Telekom hat heute für kräftig medialen Wirbel gesorgt: Bis 2015 sollen bei dem Unternehmen 30 Prozent der Führungskräfte weiblich sein – im mittleren Management ebenso wie im Top-Management. Zum Vergleich: Bisher sind es erst 13 Prozent. Zur Durchsetzung dieses Plans will die Telekom daher eine Frauenquote einführen, was einige Satiriker heute zur Pointe verleitet hat, so erkläre sich endlich auch das Rosa im Firmenlogo. mehr

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