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Personal Branding für Top-Perfomer: 22 fast ernst gemeinte Tipps

ollyy/Shutterstock.comSie gehören zu den besten Mitarbeitern Ihres Unternehmens und bringen hervorragende Leistungen? Ihnen kann niemand das Wasser reichen? Dann gehören Sie zum elitären Kreis der Top-Perfomer, jener Mitarbeiter, die Unternehmen – zumindest der eigenen Wahrnehmung nach – weiterbringen und ohne die gar nichts läuft. Gratulation! Doch einen kleinen Wermutstropfen gibt es: Ihre Kollegen, Ihr Chef und andere potenzielle Arbeitgeber wissen Ihre Leistung und Genialität nicht unbedingt zu schätzen. Auch als Top-Perfomer müssen Sie daher aktiv Personal Branding betreiben. Wir haben die passenden Tipps parat. (mehr …)

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Mini Personal Branding: Sparprogramm für Bewerber

Quelle: shutterstock/ollyy

Die Eigenmarke aktiv aufbauen, sich als Experte für ausgewählte Themen etablieren und potenzielle Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen – das sind Ziele, die viele Bewerber mit Personal Branding verfolgen. Das ultimative Ziel ist dabei meist ein neuer, besser bezahlter Job oder die nächste Karrierestufe. Doch vor der Beförderung oder dem Jobwechsel steht viel Kommunikation, Arbeit und Zeit – und genau daran scheitern viele Bewerber in der Praxis. Denn neben Arbeitswochen mit 40 oder mehr Stunden scheint ein sinnvolles Personal Branding oft nicht möglich zu sein. Es sei denn, Sie beginnen mit unserem Sparprogramm. (mehr …)

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Eigenmarke: ABC des Personal Brandings

Eigenmarke ABC des Personal BrandingsUrsprünglich als unnötiger Trend abgetan, ist Personal Branding heute für Bewerber, Fachkräfte und Freelancer fast unverzichtbar. Das Prinzip ist dabei keineswegs neu – Menschen haben sich immer schon im bestmöglichen Licht präsentiert – doch die Kommunikationskanäle und Möglichkeiten haben sich in den letzten Jahren deutlich erweitert und die Anforderungen sind gewachsen. (mehr …)

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Reputationsmangement: 11 ungewöhnliche Profil-Tipps

SelbsttestPsychotestBerufstestTipps und Tricks für eine gute Reputation gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Die Bandbreite reicht dabei von den Grundlagen der aktiven Netzwerkarbeit über den Aufbau einer Eigenmarke – on- wie offline – bis hin zum Schreiben von Büchern. All diese Methoden sind zigfach getestet worden und haben sich in der Praxis bewährt. Zwei Eigenschaften haben jedoch alle genannten Methoden gemeinsam: Erstens müssen sie individuell angepasst werden und sind nicht für jeden gleichermaßen sinnvoll. Zweitens sind sie in der Regel auf den Aufbau einer soliden Reputation ausgelegt. Das ist zwar kein Fehler, doch wer die größtmögliche Aufmerksamkeit sucht, wird vielleicht enttäuscht sein. Daher haben wir heute elf ungewöhnliche Tipps für Sie, mit denen Sie ein ganz eigenes Profil aufbauen können.

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Personal Branding Tipps: 30 Gründe für Ihre Online-Eigenmarke

Ein tadelloser Ruf ist wie Magie: Er ist in der Lage, den Geist anderer zu verzaubern oder gar zu vernebeln. Im Internet funktioniert das nicht anders: Eine gute Online Reputation (oder Eigenmarke im Internet) schützt vor Ruf-Attacken genauso wie es dabei hilft, Headhunter und potenzielle Arbeitgeber auf sich aufmerksam zu machen. Für manche Berufe und Experten ist eine entsprechende Online-Präsenz sogar längst so selbstverständlich wie für andere eine Visitenkarte. Für Oliver Bussmann, Global CIO und Corporate Officer von SAP gehört die Interaktion in Social Media bereits zum Joballtag. Er führt sogar mittels iPad und iPhone Meetings und managt Mitarbeiter. (mehr …)

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Generation O-Promi: Was wenn immer mehr Mitarbeiter Online-Zelebritäten sind?

Online-Star-Reputation-ManagementMit 2000 Followern ist man vielleicht noch kein Star. Aber mit 20.000 ist einer schon nicht mehr ganz unbekannt im Netz. Aber was passiert in den Unternehmen, wenn immer mehr der Mitarbeiter eine solche Eigenmarke aufbauen und besitzen? Sicher ist das kein Phänomen, das alle Mitarbeiter gleichermaßen betrifft. Nicht jeder hat schließlich das Zeug und den Drang zum O-Promi, dem Online-Star. Aber immer mehr Menschen bringen es dort zu einem ansehnlichen Auditorium, zu großer Bekanntheit und einer treuen Fangemeinde – auf Youtube, Twitter, Google+ Facebook oder eben im eigenen Blog. Und dann arbeitet so einer plötzlich für die Company… Das wirft ein paar Fragen auf! (mehr …)

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Kreativ und innovativ – Rangliste der schlimmsten Floskeln in Profilen

Was glauben Sie, welche Worte, oder besser gesagt Floskeln wählen Deutschlands Fach- und Führungskräfte, um sich in Sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin oder Google+ zu empfehlen? Genau: Jene typische Phrasen, die so abgedroschen sind, dass sie das Gegenteil von dem aussagen, was sie eigentlich bedeuten: „kreativ“, „innovativ“ und „erfolgsorientiert“ sind die am häufigsten verwendeten Buzzwords in Deutschland. Das hat jetzt eine Auswertung von LinkedIn ergeben, bei dem die Nutzer-Profile in 13 Ländern verglichen wurden. Demnach sieht die deutsche Top-Ten der am meisten verwendeten Floskeln so aus: (mehr …)

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Drei Bewerbungs-Mythen über Social Media, die immer noch verbreitet werden

  1. Falsch ist: Headhunter und Personaler googeln jeden Bewerber. Dafür haben die gar nicht die Zeit! Lust auch nicht – schon gar nicht bei mehr als 500 Bewerbungen. Richtig ist aber: Jeder zweite Personalverantwortliche schaut sich nach der Vorauswahl das Online-Image der drei interessantesten Kandidaten an. Dumm, wer so weit gekommen ist und dann durch schlechtes Personal Branding scheitert.
  2. Falsch ist: Sauf- und Partyfotos auf Facebook sind Karrierekiller. Ganz im Gegenteil: Ein allzu cleanes Profil weckt eher den Verdacht, der Bewerber habe weder Privatleben noch Freu(n)de. Richtig ist aber: Saufexzesse und ausschließliche Partybilder wirken nach wie vor unseriös und nicht nach einem engagierten Mitarbeiter in spe. Auf die Mischung kommt es an!
  3. Falsch ist: Personaler, die einen googeln und wegen negativer Einträge absagen, sind selber unseriös. Die Haltung ist naiv. Schließlich geht es auch um den Ruf der Firma, die Sie später als Mitarbeiter repräsentieren. Der Personaler macht also nur seinen Job. Richtig ist aber: Ihre Privatsphäre zu durchleuchten, geht zu weit. Dennoch bilden Ihr professioneller Auftritt im Internet, die Fachkompetenz und Ihr Berufsnetzwerk zunehmend wichtige Referenzen.
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Drei simple Schritte, die Ihr Eigenmarketing sofort verbessern

  1. Profil. Schärfen Sie Ihr Social Media Profil. Dabei geht es nicht darum, einfach nur einen Xing- oder Linkedin-Account zu haben, sondern sich damit abzusetzen: durch starke Texte, aktuelle Einträge, Links, ein überzeugendes Foto.
  2. Signatur. Wie viel kommunizieren Sie heute schon per E-Mail? Eben. Lassen Sie die Gelegenheit zum Personal Branding nicht ungenutzt – vor allem nicht die Signatur. Schließen Sie Mails mit einem Motto ab, das hängen bleibt. Oder einem Link zu Ihrer Webseite.
  3. Elevator Pitch. Sie kennen die Macht des ersten Eindrucks. Dann seien Sie vorbereitet, wenn Sie jemanden Interessantem begegnen: Entwerfen Sie eine flammende Vorstellung von sich, machen Sie sich ebenso relevant wie interessant. Über alles dürfen Sie reden – nur nicht über 60 Sekunden. Achso: Eine originelle Visitenkarte wäre auch nicht schlecht.
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Personal Rebranding: In drei Schritten zum neuen Online-Image

  1. Definieren. Jobwechsel oder Brüche im Lebenslauf können für die Online-Marke zur Belastung werden. Das Internet vergisst eben nichts. Und Suchmaschinen orientieren sich bei Ihren Trefferlisten nicht nach dem aktuellen Job, sondern nach deren Relevanz der Fundstelle. Heißt: Wer sich neu erfindet und sein altes Leben hinter sich lassen möchte, braucht Personal Rebranding. Der erste Schritt dazu: Definieren Sie Ihre neue Marke. Nutzen Sie die erste Zeit in der Versenkung zur Standortbestimmung und Selbstanalyse.
  2. Konstruieren. Für den Imagewechsel ebenfalls wichtig: eine gute und glaubhafte Geschichte. Diese Art Selbsterklärung sollte aber nie Rechtfertigung klingen, sondern nach einem geplanten Aufbruch. Es muss ein roter Faden entstehen, der die Flicken zusammenhält. Gut, wenn zudem zwischen dem Beenden und Beginnen Zeit vergeht. Eine Phase der Besinnung verleiht dem Imagewechsel Bedeutungsschwere. Und damit Legendenbildung vollends wirkt, sollten Sie schon etwas Konkretes in petto haben. Also vorher im Verborgenen neue Online-Profile und –Präsenzen aufbauen.
  3. Präsentieren. Jetzt kommt der Überraschungseffekt. Sie sind wieder da – mit neuem Image, neuem Berufsprofil und neuen Online-Präsenzen. Kommunizieren Sie auf allen alten und neuen Online-Kanälen die neue Position. Passen Sie den Lebenslauf an, die Kontaktdaten und verändern Sie auch optisch etwas: tauschen Sie Ihr Porträtfoto auf Xing, geben Sie Ihrer Facebookseite ein neues Design, Ihrem Twitter-Profil einen neuen Hintergrund, Ihrem Blog einen neuen Look. Und erwarten Sie nicht zu viel: Bis so ein Rebranding durch ist, können sechs bis zwölf Monate vergehen.
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So setzen Sie sich in Szene – ohne aufdringlich zu wirken

Andrey Kiselev/123rf

Wer nicht wirbt, stirbt. Was für Produkte gilt, trifft auch auf Karrieren zu. Schlechtes Selbstmarketing sorgt nicht nur für weniger Einkommen, es spielt auch eine Rolle beim Scheitern. In einer Umfrage des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater hielten 28 Prozent falsche Bescheidenheit für einen der Top-10-Karrierekiller. So eitel und unangenehm einem Selbstdarstellung auch vorkommt: Wer nicht auffällt, fällt durchs Raster. Selbst die großartigste Leistung verpufft, wenn sie keiner mitbekommt. (mehr …)

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Parabel: Fasse dich besser kurz!

BlablaKauderwelschKlartextBei allem Verständnis für den sinnvollen Aufbau einer Eigenmarke: Beschäftigen Sie sich bloß nicht zu lange mit der Wahl des optimalen Markennamens. Das wird überschätzt. Namen wie Google, Yahoo, Xing oder Twitter hat früher auch niemand gekannt und doch sind sie heute in aller Munde.

Wenn das Produkt stimmt, ist der Name Nebensache. Und faule Kompromisse sind immer Käse – wie die folgende Parabel zeigt: (mehr …)

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Die drei wichtigsten Fragen, BEVOR Sie Ihre Eigenmarke bilden

  1. Wofür soll Ihre Marke stehen? Eine Marke wird dann stark, wenn sie sich von anderen unterscheidet und positiv abhebt. Konzentrieren Sie sich also nicht auf Breite, sondern auf das Besondere, auf Ihre individuellen Stärken (jeder hat welche!): Was können oder wissen Sie im Gegensatz zu anderen? Werden Sie hierfür zum Top-Experten und stellen Sie diese Expertise in den Vordergrund. Gerne belegt durch Fachartikel, Interviews, Referenzen, Kontakte.
  2. Wen wollen Sie erreichen? Im Marketingsprech könnte die Frage auch lauten: Wer ist Ihre Zielgruppe? Entscheidend ist, dass Sie sich klar machen, wonach Ihre Leser, Hörer, Zuschauer suchen. Betreiben Sie das Eigenmarkting etwa zur Jobsuche, dann sollte Ihre Online-Präsenz entweder Personaler im Allgemeinen oder spezifisch die Recruiter Ihres Zielunternehmens ansprechen und überzeugen. Wonach sie auch suchen – liefern Sie die Antworten!
  3. Was ist die optimale Strategie? Personaler etwa suchen Kandidaten vor allem auf Xing und Linkedin, weniger bei Facebook (noch). Eine Fanpage ist daher bei der Jobsuche weniger effektiv als ein gepflegtes und suchmaschinenoptimiertes Business-Profil. Können Sie gut schreiben und durch Fachaufsätze glänzen? Dann starten Sie ein Blog! Andernfalls ist ein Posterous-Blog besser, in dem Sie vor allem Fundstellen sammeln. Letztlich bestimmen die Punkte 1 und 2 Ihre Strategie.
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Dossier Social Media – Per Eigenmarke zum Job

Ito Morabito begann seine Karriere mit einem Bluff. Alles, was er vor zwölf Jahren vorweisen konnte, waren übergroßer Ehrgeiz und eine übergroße Zahnlücke. Dafür hatte sich das Milchgesicht aus Marseille aber in den Kopf gesetzt, ein Top-Designer bei Luxusmarken, wie Gucci, Prada oder Louis Vuitton zu werden. Schon sein Vater Pascal Morabito war Designer, sein Onkel der Architekt Yves Bayard. Seine eigenen Voraussetzungen waren trotzdem nicht die besten: Morabito, damals gerade 20, hatte seine Ausbildung an einer Designschule abgebrochen und auf seine Bewerbungen als Designer erhielt er nicht einmal Absagen. Kurzum: Er hatte mehr Ähnlichkeit mit einem Loser als mit einem Star-Designer. (mehr …)

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Wie Sie Ihre Marke im Einklang zu Ihrem Job aufbauen

  1. Abgrenzen. Zunächst: Ihre Marke ist nicht Ihr Job und umgekehrt. Solange Sie Ihren Job gut machen und weder Schlechtes über Ihren Arbeitgeber schreiben noch Geheimnisse ausplaudern, kann Ihnen wenig passieren. Besser natürlich, Sie haben sein Einverständnis.
  2. Positionieren. Vor allem dann, wenn Ihre Marke und Ihr Job miteinander korrespondieren, sollten Sie klar machen, am welchen Stellen Sie für sich alleine sprechen. Das gilt insbesondere für Profile in Sozialen Netzwerken und Blogs. Im Zweifel legen Sie zwei Accounts an.
  3. Aufpassen. Seien Sie extrem vorsichtig mit allem, was Sie publizieren und zu wem Sie Kontakte pflegen. Lernen Sie aber noch schneller mit dem – teils harschen – Online-Feedback umzugehen. Ihre Reaktion prägt Ihre Marke und fällt womöglich auch auf Ihren Arbeitgeber zurück.
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Markenname – Die Wahl und ihre Konsequenzen

Viele, die ein Unternehmen starten, beschäftigen sich lange mit der Wahl des optimalen Markennamens. Ich finde, das wird überschätzt. Beispiele wie Google oder Yahoo beweisen, dass man auch mit Wortschöpfungen Erfolg haben kann – vorausgesetzt, das Produkt stimmt. Andererseits zeigen Twitter, Xing oder Ebay, dass ein origineller Name mit Produktbezug ebenfalls von Vorteil ist. Kurzum: Ein guter Markenname ist nicht alles, aber auch nicht nix. Aber Kompromisse sind immer Käse. Dazu habe ich eine schöne Parabel gefunden: (mehr …)

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Die Evolution des Personal Branding – Ein MyOnID-Tutorial

„Heute ist jedes Individuum eine Art Ich-AG“, sagt Reid Hoffman, Mitgründer von LinkedIn. „Mit jedem Arbeitgeber und Kunden, für den man arbeitet, baut man sein Geschäft, seine Kontakte und Fähigkeiten aus. Selbst wenn man drei oder vier Jahre für einen Arbeitgeber tätig ist, identifiziert man sich nicht mehr so stark. Es ist wichtiger, die eigene Marke aufzubauen und zu pflegen.“ Recht hat er. (mehr …)

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Marke Eigenbau – Checkliste wie Sie Ihre Marke im Netz aufbauen

Es ist ja so: Als Freiberufler oder Selbstständiger kommt man an einer eigenen Internet-Präsenz nicht mehr vorbei. Immer weniger Menschen schauen noch in die Gelben Seiten oder lokale Anzeigenblättchen, wenn Sie Handwerker oder Experten für ein Problem suchen – sie googeln sie direkt aus. Das setzt sich längst in vielen Berufszweigen fort, bis es schließlich alle Fach- und Führungskräfte erreicht haben wird. Das passiert vielleicht nicht gleich morgen. Aber sicher noch bevor der Mensch auf dem Mars landet. (mehr …)

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Sei das Original – Sieben sinnvolle Tipps für die Selbst-PR

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Wer nicht wirbt, stirbt. Was für Produkte gilt, trifft auch auf Karrieren zu. Schlechtes Selbstmarketing sorgt nicht nur für weniger Einkommen, es spielt auch eine Rolle beim Scheitern. In einer Umfrage des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater hielten 28 Prozent falsche Bescheidenheit für einen der Top-10-Karrierekiller. So eitel und unangenehm einem Selbstdarstellung auch vorkommt: Wer nicht auffällt, fällt durchs Raster. Selbst die großartigste Leistung verpufft, wenn sie keiner mitbekommt. (mehr …)