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Mini Personal Branding: Sparprogramm für Bewerber

Quelle: shutterstock/Robert KneschkeDie Eigenmarke aktiv aufbauen, sich als Experte für ausgewählte Themen etablieren und potenzielle Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen – das sind Ziele, die viele Bewerber mit Personal Branding verfolgen. Das ultimative Ziel ist dabei meist ein neuer, besser bezahlter Job oder die nächste Karrierestufe. Doch vor der Beförderung oder dem Jobwechsel steht viel Kommunikation, Arbeit und Zeit – und genau daran scheitern viele Bewerber in der Praxis. Denn neben Arbeitswochen mit 40 oder mehr Stunden scheint ein sinnvolles Personal Branding oft nicht möglich zu sein. Es sei denn, Sie beginnen mit unserem Sparprogramm. mehr

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Risiko Eigenmarke: Wann Personal Branding zum Problem wird

Risiko Eigenmarke: Wann Personal Branding zum Problem wird Das Potenzial und die Vorteile des Personal Brandings für Freelancer und Arbeitnehmer haben wir bereits in mehreren Artikeln – einige davon finden Sie im Textkasten – ausführlich dargestellt. Der gezielte Aufbau einer Eigenmarke kann Ihnen nicht nur hohe Sichtbarkeit und Reichweite, sondern auch wichtige Kontakte und sogar einen neuen Job bescheren. Heute betrachten wir jedoch eine andere Facette des Themas und beleuchten, wann Personal Branding zum Problem werden kann. mehr

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Eigenmarke: ABC des Personal Brandings

Eigenmarke ABC des Personal BrandingsUrsprünglich als unnötiger Trend abgetan, ist Personal Branding heute für Bewerber, Fachkräfte und Freelancer fast unverzichtbar. Das Prinzip ist dabei keineswegs neu – Menschen haben sich immer schon im bestmöglichen Licht präsentiert – doch die Kommunikationskanäle und Möglichkeiten haben sich in den letzten Jahren deutlich erweitert und die Anforderungen sind gewachsen. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Personal Branding: In 9 Schritten zur Eigenmarke #Infografik

Personal BrandingPersonal Branding – dieses Schlagwort beschäftigt Freelancer und Bewerber gleichermaßen. Beide Gruppen haben ein Interesse daran, ihre Reputation und ihr Netzwerk aktiv auszubauen. Auch die Ziele sind ähnlich: Während sich Freelancer durch eine hervorragende Reputation von Mitbewerbern absetzen und neue Kunden auf sich aufmerksam machen wollen, verfolgen Bewerber ähnliche Absichten im Blick auf potentielle Arbeitgeber. Daher zeigen wir Ihnen heute anhand einer Infografik, wie Sie Ihre Eigenmarke in neun Schritten aufbauen können. mehr

Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Reputationsmangement: 11 ungewöhnliche Profil-Tipps

SelbsttestPsychotestBerufstestTipps und Tricks für eine gute Reputation gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Die Bandbreite reicht dabei von den Grundlagen der aktiven Netzwerkarbeit über den Aufbau einer Eigenmarke – on- wie offline – bis hin zum Schreiben von Büchern. All diese Methoden sind zigfach getestet worden und haben sich in der Praxis bewährt. Zwei Eigenschaften haben jedoch alle genannten Methoden gemeinsam: Erstens müssen sie individuell angepasst werden und sind nicht für jeden gleichermaßen sinnvoll. Zweitens sind sie in der Regel auf den Aufbau einer soliden Reputation ausgelegt. Das ist zwar kein Fehler, doch wer die größtmögliche Aufmerksamkeit sucht, wird vielleicht enttäuscht sein. Daher haben wir heute elf ungewöhnliche Tipps für Sie, mit denen Sie ein ganz eigenes Profil aufbauen können.

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Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Online-Reputation: Wie Sie Influencer in Ihrer Twitter-Nische finden

Am Anfang war das Wort: Eigenmarke. Ein Modewort, keine Frage. Auch wir haben schon ein paar Mal darüber geschrieben. Mehr noch: Wir empfehlen sogar (vor allem Berufseinsteigern und Selbstständigen), sich im Internet klar zu positionieren und eine Online-Reputation aufzubauen. Doch aller Anfang ist schwer. Und wer damit beginnt, sich als Spezialist in einer bestimmten Fach-Nische einen Namen zu machen oder einen Expertenstatus aufzubauen, sollte sein Umfeld gut kennen: die Mitexperten, mehr aber noch jene, die den Ton angeben und die meisten Meinungen und Diskussionen beinflussen (können) – die sogenannten Influencer. Sie sind nicht nur wichtige Partner beim Aufbau der Eigenmarke, sondern helfen auch, das eigene Profil zu schärfen und abzugrenzen. Doch wie findet man die? mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Personal Branding Tipps: 30 Gründe für Ihre Online-Eigenmarke

Ein tadelloser Ruf ist wie Magie: Er ist in der Lage, den Geist anderer zu verzaubern oder gar zu vernebeln. Im Internet funktioniert das nicht anders: Eine gute Online Reputation (oder Eigenmarke im Internet) schützt vor Ruf-Attacken genauso wie es dabei hilft, Headhunter und potenzielle Arbeitgeber auf sich aufmerksam zu machen. Für manche Berufe und Experten ist eine entsprechende Online-Präsenz sogar längst so selbstverständlich wie für andere eine Visitenkarte. Für Oliver Bussmann, Global CIO und Corporate Officer von SAP gehört die Interaktion in Social Media bereits zum Joballtag. Er führt sogar mittels iPad und iPhone Meetings und managt Mitarbeiter. mehr

Von Jochen Mai // 17 Kommentare

Generation O-Promi: Was wenn immer mehr Mitarbeiter Online-Zelebritäten sind?

Online-Star-Reputation-ManagementMit 2000 Followern ist man vielleicht noch kein Star. Aber mit 20.000 ist einer schon nicht mehr ganz unbekannt im Netz. Aber was passiert in den Unternehmen, wenn immer mehr der Mitarbeiter eine solche Eigenmarke aufbauen und besitzen? Sicher ist das kein Phänomen, das alle Mitarbeiter gleichermaßen betrifft. Nicht jeder hat schließlich das Zeug und den Drang zum O-Promi, dem Online-Star. Aber immer mehr Menschen bringen es dort zu einem ansehnlichen Auditorium, zu großer Bekanntheit und einer treuen Fangemeinde – auf Youtube, Twitter, Google+ Facebook oder eben im eigenen Blog. Und dann arbeitet so einer plötzlich für die Company… Das wirft ein paar Fragen auf! mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Kreativ und innovativ – Rangliste der schlimmsten Floskeln in Profilen

Was glauben Sie, welche Worte, oder besser gesagt Floskeln wählen Deutschlands Fach- und Führungskräfte, um sich in Sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin oder Google+ zu empfehlen? Genau: Jene typische Phrasen, die so abgedroschen sind, dass sie das Gegenteil von dem aussagen, was sie eigentlich bedeuten: „kreativ“, „innovativ“ und „erfolgsorientiert“ sind die am häufigsten verwendeten Buzzwords in Deutschland. Das hat jetzt eine Auswertung von LinkedIn ergeben, bei dem die Nutzer-Profile in 13 Ländern verglichen wurden. Demnach sieht die deutsche Top-Ten der am meisten verwendeten Floskeln so aus: mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Bewerbungs-Mythen über Social Media, die immer noch verbreitet werden

  1. Falsch ist: Headhunter und Personaler googeln jeden Bewerber. Dafür haben die gar nicht die Zeit! Lust auch nicht – schon gar nicht bei mehr als 500 Bewerbungen. Richtig ist aber: Jeder zweite Personalverantwortliche schaut sich nach der Vorauswahl das Online-Image der drei interessantesten Kandidaten an. Dumm, wer so weit gekommen ist und dann durch schlechtes Personal Branding scheitert.
  2. Falsch ist: Sauf- und Partyfotos auf Facebook sind Karrierekiller. Ganz im Gegenteil: Ein allzu cleanes Profil weckt eher den Verdacht, der Bewerber habe weder Privatleben noch Freu(n)de. Richtig ist aber: Saufexzesse und ausschließliche Partybilder wirken nach wie vor unseriös und nicht nach einem engagierten Mitarbeiter in spe. Auf die Mischung kommt es an!
  3. Falsch ist: Personaler, die einen googeln und wegen negativer Einträge absagen, sind selber unseriös. Die Haltung ist naiv. Schließlich geht es auch um den Ruf der Firma, die Sie später als Mitarbeiter repräsentieren. Der Personaler macht also nur seinen Job. Richtig ist aber: Ihre Privatsphäre zu durchleuchten, geht zu weit. Dennoch bilden Ihr professioneller Auftritt im Internet, die Fachkompetenz und Ihr Berufsnetzwerk zunehmend wichtige Referenzen.
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Drei simple Schritte, die Ihr Eigenmarketing sofort verbessern

  1. Profil. Schärfen Sie Ihr Social Media Profil. Dabei geht es nicht darum, einfach nur einen Xing- oder Linkedin-Account zu haben, sondern sich damit abzusetzen: durch starke Texte, aktuelle Einträge, Links, ein überzeugendes Foto.
  2. Signatur. Wie viel kommunizieren Sie heute schon per E-Mail? Eben. Lassen Sie die Gelegenheit zum Personal Branding nicht ungenutzt – vor allem nicht die Signatur. Schließen Sie Mails mit einem Motto ab, das hängen bleibt. Oder einem Link zu Ihrer Webseite.
  3. Elevator Pitch. Sie kennen die Macht des ersten Eindrucks. Dann seien Sie vorbereitet, wenn Sie jemanden Interessantem begegnen: Entwerfen Sie eine flammende Vorstellung von sich, machen Sie sich ebenso relevant wie interessant. Über alles dürfen Sie reden – nur nicht über 60 Sekunden. Achso: Eine originelle Visitenkarte wäre auch nicht schlecht.
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Ich im Internet – Neues Tool zum Egogoogeln

Seit gestern hat Google ein neues Tool online gestellt, das ähnlich funktionioniert, wie der bisherige Google Alert – nur, dass man diesen dafür gar nicht mehr einrichten muss, wenn man schon ein Profil bei Google besitzt. Der neue Service heißt “Ich im Internet” und erlaubt jedem Nutzer, direkt in seinem Dashboard individuelle Suchanfragen einzurichten, die ihn dann sofort informieren, sobald etwa der eigene Name, die E-Mail-Adresse oder sonstwas im Internet erwähnt wird. Ziel ist, die persönliche Online-Reputation, die Eigenmarke im Web möglichst einfach zu überwachen und gegebenenfalls rechtzeitig reagieren zu können. mehr

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Personal Rebranding: In drei Schritten zum neuen Online-Image

  1. Definieren. Jobwechsel oder Brüche im Lebenslauf können für die Online-Marke zur Belastung werden. Das Internet vergisst eben nichts. Und Suchmaschinen orientieren sich bei Ihren Trefferlisten nicht nach dem aktuellen Job, sondern nach deren Relevanz der Fundstelle. Heißt: Wer sich neu erfindet und sein altes Leben hinter sich lassen möchte, braucht Personal Rebranding. Der erste Schritt dazu: Definieren Sie Ihre neue Marke. Nutzen Sie die erste Zeit in der Versenkung zur Standortbestimmung und Selbstanalyse.
  2. Konstruieren. Für den Imagewechsel ebenfalls wichtig: eine gute und glaubhafte Geschichte. Diese Art Selbsterklärung sollte aber nie Rechtfertigung klingen, sondern nach einem geplanten Aufbruch. Es muss ein roter Faden entstehen, der die Flicken zusammenhält. Gut, wenn zudem zwischen dem Beenden und Beginnen Zeit vergeht. Eine Phase der Besinnung verleiht dem Imagewechsel Bedeutungsschwere. Und damit Legendenbildung vollends wirkt, sollten Sie schon etwas Konkretes in petto haben. Also vorher im Verborgenen neue Online-Profile und –Präsenzen aufbauen.
  3. Präsentieren. Jetzt kommt der Überraschungseffekt. Sie sind wieder da – mit neuem Image, neuem Berufsprofil und neuen Online-Präsenzen. Kommunizieren Sie auf allen alten und neuen Online-Kanälen die neue Position. Passen Sie den Lebenslauf an, die Kontaktdaten und verändern Sie auch optisch etwas: tauschen Sie Ihr Porträtfoto auf Xing, geben Sie Ihrer Facebookseite ein neues Design, Ihrem Twitter-Profil einen neuen Hintergrund, Ihrem Blog einen neuen Look. Und erwarten Sie nicht zu viel: Bis so ein Rebranding durch ist, können sechs bis zwölf Monate vergehen.
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So setzen Sie sich in Szene – ohne aufdringlich zu wirken

Wer nicht wirbt, stirbt. Was für Produkte gilt, trifft auch auf Karrieren zu. Schlechtes Selbstmarketing sorgt nicht nur für weniger Einkommen, es spielt auch eine Rolle beim Scheitern. In einer Umfrage des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater hielten 28 Prozent falsche Bescheidenheit für einen der Top-10-Karrierekiller. So eitel und unangenehm einem Selbstdarstellung auch vorkommt: Wer nicht auffällt, fällt durchs Raster. Selbst die großartigste Leistung verpufft, wenn sie keiner mitbekommt. mehr

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Karrierebibel in Social Media

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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln