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Reputationsmangement: 11 ungewöhnliche Profil-Tipps

SelbsttestPsychotestBerufstestTipps und Tricks für eine gute Reputation gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Die Bandbreite reicht dabei von den Grundlagen der aktiven Netzwerkarbeit über den Aufbau einer Eigenmarke – on- wie offline – bis hin zum Schreiben von Büchern. All diese Methoden sind zigfach getestet worden und haben sich in der Praxis bewährt. Zwei Eigenschaften haben jedoch alle genannten Methoden gemeinsam: Erstens müssen sie individuell angepasst werden und sind nicht für jeden gleichermaßen sinnvoll. Zweitens sind sie in der Regel auf den Aufbau einer soliden Reputation ausgelegt. Das ist zwar kein Fehler, doch wer die größtmögliche Aufmerksamkeit sucht, wird vielleicht enttäuscht sein. Daher haben wir heute elf ungewöhnliche Tipps für Sie, mit denen Sie ein ganz eigenes Profil aufbauen können.

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Generation O-Promi: Was wenn immer mehr Mitarbeiter Online-Zelebritäten sind?

Online-Star-Reputation-ManagementMit 2000 Followern ist man vielleicht noch kein Star. Aber mit 20.000 ist einer schon nicht mehr ganz unbekannt im Netz. Aber was passiert in den Unternehmen, wenn immer mehr der Mitarbeiter eine solche Eigenmarke aufbauen und besitzen? Sicher ist das kein Phänomen, das alle Mitarbeiter gleichermaßen betrifft. Nicht jeder hat schließlich das Zeug und den Drang zum O-Promi, dem Online-Star. Aber immer mehr Menschen bringen es dort zu einem ansehnlichen Auditorium, zu großer Bekanntheit und einer treuen Fangemeinde – auf Youtube, Twitter, Google+ Facebook oder eben im eigenen Blog. Und dann arbeitet so einer plötzlich für die Company… Das wirft ein paar Fragen auf! (mehr …)

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Kreativ und innovativ – Rangliste der schlimmsten Floskeln in Profilen

Was glauben Sie, welche Worte, oder besser gesagt Floskeln wählen Deutschlands Fach- und Führungskräfte, um sich in Sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin oder Google+ zu empfehlen? Genau: Jene typische Phrasen, die so abgedroschen sind, dass sie das Gegenteil von dem aussagen, was sie eigentlich bedeuten: „kreativ“, „innovativ“ und „erfolgsorientiert“ sind die am häufigsten verwendeten Buzzwords in Deutschland. Das hat jetzt eine Auswertung von LinkedIn ergeben, bei dem die Nutzer-Profile in 13 Ländern verglichen wurden. Demnach sieht die deutsche Top-Ten der am meisten verwendeten Floskeln so aus: (mehr …)

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Dossier Social Media – Per Eigenmarke zum Job

Ito Morabito begann seine Karriere mit einem Bluff. Alles, was er vor zwölf Jahren vorweisen konnte, waren übergroßer Ehrgeiz und eine übergroße Zahnlücke. Dafür hatte sich das Milchgesicht aus Marseille aber in den Kopf gesetzt, ein Top-Designer bei Luxusmarken, wie Gucci, Prada oder Louis Vuitton zu werden. Schon sein Vater Pascal Morabito war Designer, sein Onkel der Architekt Yves Bayard. Seine eigenen Voraussetzungen waren trotzdem nicht die besten: Morabito, damals gerade 20, hatte seine Ausbildung an einer Designschule abgebrochen und auf seine Bewerbungen als Designer erhielt er nicht einmal Absagen. Kurzum: Er hatte mehr Ähnlichkeit mit einem Loser als mit einem Star-Designer. (mehr …)

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Markenname – Die Wahl und ihre Konsequenzen

Viele, die ein Unternehmen starten, beschäftigen sich lange mit der Wahl des optimalen Markennamens. Ich finde, das wird überschätzt. Beispiele wie Google oder Yahoo beweisen, dass man auch mit Wortschöpfungen Erfolg haben kann – vorausgesetzt, das Produkt stimmt. Andererseits zeigen Twitter, Xing oder Ebay, dass ein origineller Name mit Produktbezug ebenfalls von Vorteil ist. Kurzum: Ein guter Markenname ist nicht alles, aber auch nicht nix. Aber Kompromisse sind immer Käse. Dazu habe ich eine schöne Parabel gefunden: (mehr …)