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Tag/Schlagwort: Eigenmarketing
Meinung & Ratgeber
Eigenmarketing

Online Bewerbung für Skeptiker: Eigenmarketing ohne Social Media

Matthew Antonino/123rfOnline Bewerbungen sind längst kein Trend mehr, sondern haben sich in vielen Branchen als Alternative zu schriftlichen Bewerbungen durchgesetzt. Neben Online Bewerbungssystemen von Unternehmen ist für Bewerber hier vor allem das berühmt-berüchtigte Personal Branding relevant, das oft mit Social Media in Verbindung gebracht wird. Tatsächlich bieten soziale Netzwerke, Youtube, Pinterest und ein eigenes Bewerbungsblog Bewerbern zahlreiche Chancen und Möglichkeiten, doch nicht wenige Bewerber und Fachkräfte stehen diesen Kommunikationskanälen – und dem mit ihnen verbundenen Aufwand – skeptisch gegenüber. Glücklicherweise ist Personal Branding – die passenden Strategien vorausgesetzt – online auch ohne Social Media möglich. (mehr …)

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Online-Reputation: Wie Sie Influencer in Ihrer Twitter-Nische finden

Am Anfang war das Wort: Eigenmarke. Ein Modewort, keine Frage. Auch wir haben schon ein paar Mal darüber geschrieben. Mehr noch: Wir empfehlen sogar (vor allem Berufseinsteigern und Selbstständigen), sich im Internet klar zu positionieren und eine Online-Reputation aufzubauen. Doch aller Anfang ist schwer. Und wer damit beginnt, sich als Spezialist in einer bestimmten Fach-Nische einen Namen zu machen oder einen Expertenstatus aufzubauen, sollte sein Umfeld gut kennen: die Mitexperten, mehr aber noch jene, die den Ton angeben und die meisten Meinungen und Diskussionen beinflussen (können) – die sogenannten Influencer. Sie sind nicht nur wichtige Partner beim Aufbau der Eigenmarke, sondern helfen auch, das eigene Profil zu schärfen und abzugrenzen. Doch wie findet man die? (mehr …)

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Stolperstein – Selbstdarstellung manövriert Frauen ins Karriere-Aus

Ständig wechselnde Projekte, immer neue interdisziplinäre Teams, viel Kommunikation via E-Mail, Videokonferenz und in Meetings, vor allem aber viel Eigenmarketing, um sich zu behaupten und profilieren – das charakterisiert die Arbeitswelt in der Wissensökonomie. Immer mehr Frauen ist das bewusst. Entsprechend warten sie nicht mehr darauf entdeckt zu werden, sondern rühren zunehmend die Werbetrommel auch für sich. Riesenfehler! (mehr …)

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Yes, we SPAM – Drei Dinge, die Sie von Spam-Mails für Ihr Blog lernen können

  1. Die Überschrift ist essenziell. Je packender Sie die Überschrift (Bei Spam-Mails ist es die Betreffzeile) formulieren, desto mehr Spammer locken Sie mit dem Artikel an. Werten Sie das aber als Kompliment – und lernen Sie daraus: Setzen Sie künftig noch mehr auf Reizwörter sowie eine klare These mit einem Nutzwertversprechen.
  2. Wiederholungen sind besser als ihr Ruf. Hätten Spam-Mails denselben Erfolg, wenn Sie nur einmal und nur an eine handvoll Empfänger gingen? Eben. Schreiben Sie also öfter über Ihr Thema (mit unterschiedlichen Blickwinkeln und Ausschnitten), setzen Sie es fort (etwa als Serie) und streuen Sie Hinweise darauf im Netz (zum Beispiel via Twitter).
  3. Reduzieren Sie Ihre Botschaft auf einen merkbaren Kern. Kein Spammer schreibt einen Roman: Errektionsprobleme? Hier gibt’s Viagra! Packen Sie also nicht zu viele Botschaften oder Empfehlungen in einen einzigen Beitrag. Verteilen Sie Ihre Botschaft lieber auf mehrere Beiträge mit unterschiedlichen Aspekten. Keep it Short & Simple – oder: KISS.
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Xing Tipps: 10 Punkte für das perfekte Xing-Profil

Xing-ProfilGibt es das überhaupt: das perfekte Xing-Profil? Ich bin heute dazu von einem Radio-Sender interviewt worden. Und vermutlich werden Sie diesen Satz rausschneiden: Das perfekte Profil gibt es natürlich nicht. Aber es gibt einige Punkte, die man beim Anlegen eines solchen Profils durchaus beachten sollte, denn sie wirken sich recht weitreichend aus, nicht zuletzt auf die eigene Reputation. Deshalb an dieser Stelle einige Empfehlungen gekoppelt mit eigenen Erfahrungen, die so etwas ergeben wie: (mehr …)

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Falsche Bescheidenheit – Sparen Sie nicht mit Eigenlob

Es gibt einen schmalen Grad zwischen arrogantem Eigenlob ohne Substanz und sublimer Selbstpromotion. Ersteres ist genauso ärgerlich wie peinlich, letzteres dagegen fördert Aufmerksamkeit und Aufstieg. Und das ist keinesfalls so schwer wie manche vielleicht meinen – es gilt eben nur die feine Grenze zur Prahlerei nicht zu überschreiten. Bescheidenheit ist eine Zier – weiter kommt man aber ohne ihr: So eitel und unangenehm einem Selbstdarstellung vorkommt, wer nicht auffällt, fällt durchs Raster. Selbst die großartigste Leistung verpufft, wenn sie keiner mitbekommt. Schlechtes Selbstmarketing spielt sogar eine Rolle beim Scheitern. In einer Umfrage des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater hielten 28 Prozent falsche Bescheidenheit für einen der Top-10-Karrierekiller. (mehr …)