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Meinung & Ratgeber
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Begrüßung: Den Raum betreten wie ein Sieger

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Manchen Menschen gelingt es scheinbar spielend leicht, für andere erfordert es Überwindung und Training: durch den ersten Eindruck können sich Möglichkeiten ergeben, doch er kann auch zur Karrierebremse werden. Doch worauf kommt es bei einem gelungenen ersten Eindruck an? Und was macht eigentlich eine gute Begrüßung aus? Wie Sie den Raum bereits wie ein Sieger betreten(mehr …)

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Bewerbung Schriftart: Alternativen zu Arial und Times

Bewerbung Schriftart Textversion

Sie sollen überzeugen, Kompetenzen vermitteln, die eigene Persönlichkeit optimal darstellen und einen professionellen, nachhaltig positiven Eindruck vermitteln. Die Rede ist natürlich von der Bewerbung. Ihre Gestaltung kann von ganz schlicht bis zu ausgefeilt und kreativ völlig individuell vorgenommen werden. Viele Facetten tragen schlussendlich zum Gesamteindruck bei. Eine davon: Die gewählte Schriftart in der Bewerbung. Auch wenn sie auf den ersten Blick weitgehend irrelevant scheint, hat sie doch eine spürbare – wenn auch subtile – Wirkung. Das gilt natürlich nur, wenn es sich nicht gerade um eine der beiden Standard-Schriftarten Arial oder Times handelt. Glücklicherweise gibt es hervorragende Alternativen. (mehr …)

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Probearbeitstag: So meistern Bewerber die Generalprobe

Probearbeitstag-was-beachtenSchriftliche Bewerbung und Vorstellungsgespräch haben Sie erfolgreich gemeistert, jetzt steht zwischen Ihnen und Ihrem neuen Job nur noch ein Schritt: Die Probearbeit. Auch wenn ein Probearbeitstag nicht in allen Unternehmen zum Standard gehört, sollten Sie sich als Bewerber auf eine solche Generalprobe einstellen – und diese zu schätzen wissen. Denn ein solcher Probearbeitstag bietet nicht nur dem Unternehmen, sondern auch Ihnen die Möglichkeit, die Chancen der Zusammenarbeit zu beurteilen und sich einen Praxiseindruck zu verschaffen. Daher sollten Sie die Probearbeit nicht als Ausbeutung – was leider nach wie vor manche Bewerber tun – sondern als Chance sehen und diese optimal für sich nutzen. (mehr …)

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Bewerbungsgespräch vorbereiten: Die 5 typischen Gesprächsphasen

Bewerbungsgespräche sind heikel: Binnen weniger Minuten soll man das Schlauste sagen, was einem jemals über die Lippen gekommen ist, soll vor Inspiration und Engagement nur so sprühen, soll sympathisch und motiviert sein, einen guten ersten Eindruck hinterlassen und obendrein auch noch subtil herausstreichen, warum das die einmalige Chance für das Unternehmen ist, die Bestbesetzung für die offene Position einzustellen. Jetzt, hier und heute. Und das alles unter dem hohen Stress einer typischen Prüfungssituation. Na, haben Sie noch Lust auf das Bewerbungsgespräch? (mehr …)

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E-Mail-Etiketten-Voodoo – Was die E-Mail-Anrede verrät

Dem Entree haftet mitunter eine schier unerträgliche Bedeutung an. Wie du kommst gegangen, so du wirst empfangen, lautet ein schon angejahrtes Bonmot. Etwas eleganter, dafür aber auch finaler, klingt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. In der Regel beziehen sich beide Zitate auf persönliche Begegnungen – auf einem Kongress zum Beispiel, in einem Meeting oder im Bewerbungsgespräch. Die Wirkungsweise des Intros lässt sich aber ebenso gut auf den Schriftverkehr übertragen – vor allem auf dessen heute alltäglichste Form: die E-Mail. (mehr …)

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Bewerbungsgespräche dauern zu lange – Wer den Job bekommt, steht in den ersten Minuten fest

Also doch! Wir diskutieren ja gerade noch an anderer Stelle, ob schnelle Entscheidungen glücklicher machen und Bauchentscheidungen die bessere Wahl sind. Da finde ich diese Studie von Murray Barrick zu Vorstellungsgesprächen, die sagt: Egal, wie strukturiert ein Bewerbungsgespräch auch abläuft, wie sehr die Personaler betonen, ihre Auswahl auf Fakten und fachliche Eignung zu stützen – entschieden wird in den ersten Minuten: (mehr …)

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Der Namens-Effekt – Haben Sie einen einfachen Namen? Glück gehabt!

Sie haben einen einprägsamen, leicht auszusprechenden Namen? Glück gehabt. Denn Menschen mit einfachen, kurzen Namen finden leichter Freunde und machen schneller Karriere, so das Ergebnis einer Studie von Simon Laham von der Universität von Melbourne. Die Forscher um Laham untersuchten dazu unter anderem die Wirkung des ersten Eindrucks einer Person, beziehungsweise den Einfluss, den sein Name bei der Vorstellung hat, Ergebnis: War der Name leicht auszusprechen, wurde die Person positiver bewertet als Probanden mit kompliziertem Namen. (mehr …)

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Wie Sie als Bewerber im Vorstellungsgespräch gleich Eindruck machen

  1. Komplimente. Aber bitte nie persönlich werden oder gar das scharfe Kostüm der Personalerin loben. Fatal! Allenfalls die Ausstattung der Büros, deren Architektur oder die Kunst an der Wand sollten Sie thematisieren – Sie kennen sich ja noch nicht. Warum das wirkt? Weil Sie ganz offenbar selbst unter Stress noch souverän und empathisch bleiben und obendrein den Smalltalk beherrschen. Und: Wer hört nicht gerne Komplimente? Nur ehrlich müssen Sie dabei sein!
  2. Anekdoten. Bevor es losgeht, erzählen Sie eine Geschichte. Der Klassiker: “Sie werden nicht glauben, was mir gerade auf dem Weg passiert ist…” Auch eine nette Erkenntnis aus einem Buch, das Sie gerade lesen, funktioniert. Warum das wirkt? Weil das alle entspannt (auch nervöse Personaler) und die Atmosphäre auflockert. Extrapunkte gibt’s, wenn die Geschichte wie eine Parabel zur Firmenkultur passt. Nur kurz, echt und positiv muss die Anekdote sein.
  3. Fragen. Beginnen Sie selbst mit einem Interview: Wie geht es Ihnen? Hatten Sie auch eine gute Anreise? Jaja, der Verkehr… Wie lange machen Sie den Job schon? Bin ich heute eigentlich der erste Kandidat? … Oh, ich glaube, Sie wollten mir auch noch Fragen stellen? [Lächeln] Warum das wirkt? Überraschungseffekt. Für den Moment vertauschen Sie die Rollen, beweisen Chuzpe und Interesse. Und mit der Selbstironie am Schluss brechen Sie jedes Eis. Passt aber nicht bei jedem Typ.
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Pokerface – Nach 20 Sekunden wissen Sie, wem Sie vertrauen können

Na, was denken Sie, wie lange Sie brauchen, um herauszufinden, ob Sie einem wildfremden Menschen trauen können und ob der Ihnen helfen kann und wird? Einen Wimpernschlag lang? Zwei Sekunden?? Zehn??? Falsch. Es sind rund 20 Sekunden. Das ist das Ergebnis einer ganz frischen Studie der Universität von Kalifornien in Berkeley. Und das funktioniert sogar, obwohl Sie den Fremden 20 Sekunden lang lediglich dabei beobachtet haben, wie der sich mit einer anderen Person unterhält. “Ziemlich beeindruckend”, findet das auch Aleksandr Kogan, Co-Autor der Studie und Assistent an der Universität von Toronto in Mississauga. (mehr …)

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Bewerbung – Entscheidung auf den ersten Blick

Was glauben Sie: Wie viel Zeit hat und nimmt sich eine Führungskraft (oder ein Personaler), um eine Bewerbung durchzusehen, bevor er sie verwirft oder den Kandidaten kontaktiert? Zehn Minuten? 20 Minuten? Eine halbe Stunde?

Nichts davon!

Es sind gerade einmal fünf (maximal zehn) Minuten, die sich deutsche Personaler (67 Prozent) dafür reservieren. Dann fällt schon die Entscheidung, ob der Kandidat sofort eine Absage bekommt, so eine Umfrage des Personaldienstleisters Robert Half unter 2800 Personal- und Finanzmanagern. Für die Bewerber heißt das umgekehrt: mehr Sorgfalt beim Verfassen der Unterlagen! Und eine überzeugendere Darstellung der eigenen Stärken! (mehr …)

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Erster Eindruck – Du bist Dein Netzwerk-Profil

Dem ersten Eindruck haftet mitunter die unerträgliche Bedeutungsschwere eines Finals an. Schon aus sprachlogischen Gründen gilt, dass es für ihn keine zweite Chance gibt. Was die Sache schlimmer macht, ist, dass er nur rund 150 Millisekunden benötigt, um sich zu manifestieren. Danach steht in Grundzügen fest, wie wir eine Person einschätzen, wer uns als leistungsfähig, zuverlässig, nett erscheint und wer nicht. Das prägt dann – und zwar Beziehungen genauso wie Karrieren. (mehr …)