Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Mittagspause: Mehr Zeit nehmen zum Essen und Netzwerken!

Mittagspause-Kantine-GesprächEin typischer Arbeitstag in deutschen Büros beginnt irgendwann zwischen 7 und 8 Uhr und endet gegen 18 Uhr. Die Zeit dazwischen ist gefüllt mit allerlei Aufgaben, Projekten, Meetings, E-Mails und klingelnden Telefonen. Moment, da fehlt ein wichtiger Punkt: die Mittagspause. Wenn Sie diese normalerweise ignorieren und durcharbeiten, sollten Sie Ihre Gewohnheit umgehend ändern. Denn Ihre Mittagspause kann nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern auch der Stärkung Ihres Netzwerks dienen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht – Urteile aus dem Arbeitsrecht

Groll’s Arbeitsrechtskolumne

Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Der Verdrängungseffekt – Beim Gehalt bitte keine Details regeln!

Bevor einer einen neuen Arbeitsvertrag unterschreibt, wird erst einmal über das Gehalt verhandelt. Das ist auch gut so. Schließlich geht es dabei um ein faires Tauschgeschäft: Leistung gegen Bezahlung. Trotzdem ist es nicht gut, dieses Verhältnis allzu genau regeln zu wollen.

“Was???”, höre ich einige jetzt mosern. “Einfach Fünfe gerade sein lassen? Wo kommen wir denn da hin!” Beim Geld hört die Freundschaft auf, und der Arbeitgeber nimmt sich im Laufe der Zeit ohnehin meist mehr als ihm zusteht. “Fairness? Die existiert allenfalls auf dem Papier…” mehr

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Schmutz und nackte Haut – Was Bürokollegen am meisten ärgert

Das ist eher ein Happen für Zwischendurch: LinkedIn hat in einer weltweiten Umfrage mit mehr als 17.000 Teilnehmern aus 16 Ländern ermittelt, was die Kollegen im Büro sofort auf die Palme treibt. Neben Klassikern, wie übelriechende Mitarbeiter, gibt es auch ein paar geschlechtsspezifische Besonderheiten: So stören sich etwa 62 Prozent der us-amerikanischen Frauen an einer zu freizügigen Bürokleidung, aber nur 29 Prozent der Männer. Komisch. Die Schweden indes sind zwar die toleranteste Nation, was die Kleidung im Arbeitsalltag betrifft. Doch auch hier sind die Frauen deutlich zugeknöpfter: An offenherzigen Klamotten stören sich in Schweden 35 Prozent der Frauen, aber nur zwölf Prozent der Männer. mehr

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Dienstjubiläum – Flashmob bei Bayer in der Kantine

Was für ein Tag: Als Karlheinz Deitz am 16. August sein 40-jähriges Firmenjubiläum feierte, hatten die rund 150 Bayer-Kollegen schon eine kleine Überraschung vorbereitet: einen Flashmob in der Kantine. Eine vorbildliche Art der Wertschätzung. Nur leider so selten!
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Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Der Obelix-Effekt – Wer geht mit wem zum Mittagessen?

Mittagspausen sind mehr als Bewegungstherapie und Frischzellenzufuhr: Sie sind ein soziales Happening. Wenn Sie denken, die Mittagspause allein am Schreibtisch zu verbringen – entweder weil Sie schmollen oder weil Sie ach so viel zu tun haben –, würde Ihr Image als besonders engagierter und fleißiger Mitarbeiter verbessern, dann liegen Sie falsch. Aber so richtig. Im Büro zu essen, mag billiger sein, trotzdem kostet es: Nerven, Gesundheit, Freunde – Karrierechancen sowieso. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Studentenfutter – Heidelberger Mensa hat das beste Essen

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Infografik-Video – Was wir für Essen und Trinken ausgeben

Wer mir auf Twitter folgt, weiß, dass ich ein großer Fan von Infografiken bin. Gleichzeitig stelle ich gerade fest, dass das Videos im Bereich der Social Media immer mehr im Kommen sind. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann sich dort Infografiken und Videos mischen. Ein erstes gutes Beispiel habe ich schon mal hier gefunden – weitere werden folgen. Ganz sicher.
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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Hara Hachi Bu – Warum Mäßigung erfolgreich macht

Es klingt ein wenig nach einem Mantra, nach einer magischen Formel: Hara Hachi Bu. Das kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel, wie: “Fülle deinen Magen nur zu 80 Prozent.” (wörtlich: acht Teile von zehn voll). Es ist ein Plädoyer für Verzicht und Selbstkontrolle in der Ernährung. Denn wenn man nicht gerade dabei ist, sich für einen Schwergewichts-Wettkampf zu mästen, ist es schlicht unklug, sich beim Essen jedes Mal vollzustopfen bis man keinen Bissen mehr schafft. Und das nicht nur wegen des danach einsetzenden Schnitzelkomas… Hara Hachi Bu (auch bekannt als Okinawa Diät) ist ein asiatisches Konzept für mehr Lebensqualität und für ein angeblich längeres Leben. Es lässt sich aber ebenso gut auf andere Lebensbereiche übertragen. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Drei Gerichte, die Sie bei Geschäftsessen (oder der Bewerbung) meiden sollten

  1. Suppen Suppen sind Manierenminen. Als absolut tabu gelten: pusten, schlürfen, mit dem Brot tunken sowie den Kopf zur Suppe extrem vorbeugen und den Löffel quer zum Mund führen (nur mit der Spitze erlaubt)! Suppenreste dürfen nur ausgetrunken werden, wenn es sich um eine klare Brühe handelt und die Suppentasse mit Henkel serviert wird. Zum Auslöffeln Suppenteller nie schräg stellen. Davon abgesehen besteht zudem höchste Fleckengefahr für Hemd, Bluse und Krawatte.
  2. Fisch Schmeckt lecker, enthält neben Gräten aber auch Benimmfallen: Wird er im Ganzen serviert, werden zuerst Flossen entfernt, dann mit dem Fischmesser von Kopf bis Schwanz die Filets geteilt, der Fisch aufgeklappt und die Gräten in einem gelöst (kommen auf Extrateller). Geräucherter Fisch wird dagegen mit normalem Besteck gegessen. Austern, Garnelen, Muscheln wiederum dürfen mit den Fingern gegessen werden. Sieht aber nie schön aus.
  3. Braten Und andere schweren Gerichte sind tödlich – jedenfalls für den Esprit. Nach Gerichten vom Typ “Schweinshaxe an Klößen und einem Dialog aus Apfel und Rotkohl” fällt man unweigerlich ins sogenannte Schnitzelkoma, auch Fressnarkose oder Post-Lunch-Dip genannt. Blutdruck und Körpertemperatur sacken dann einfach weg, sogar das Gehirn braucht eine Pause. Auch der Espresso danach hilft dann wenig. Für Verhandlungen keine gute Ausgangsposition.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Currywurst-Pommes – Die 10 beliebtesten Kantinengerichte

Es lebe die Currywurst! In einer Umfrage landete das Schnellgericht jetzt auf Platz 1 der beliebtesten Kantinengerichte. Überhaupt hat sich seit dem vergangenen Jahr viel in dem Ranking getan: Die Deutschen lieben es mittags demnach herzaft, fettich und ungesund und ernähren sich damit alles andere als gesund. Stattdessen dominieren Fastfood-Gerichte und klassische Dickmacher. Eine Ernährungsstudie des Lebensmittelkonzerns Nestlé aus dem Jahr 2008 kam schon zu dem Schluss, dass jeder zweite Mann mittags Portionen bevorzugt, die ihn richtig satt machen. Also große. Bei den Frauen sind das nur etwa 25 Prozent, von denen dann jede Fünfte zumindest noch auf Inhaltsstoffe, Abwechslung und Kalorien achtet. Die Folgen dieser Sättigungsgelage sind jedenfalls nicht zu übersehen. Laut Statistischem Bundesamt hat heute nahezu jeder zweite Deutsche zwischen 18 und 79 Jahren Übergewicht. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Halb-Eins – Büro-Rezepte für Toaster, Wasserkocher und Mikrowelle

Wie wärs mit Fischbüchse auf Reis? Oder vielleicht einem Frischkäse-Dampfschalen-Auflauf? Oder Gorgonzola-Birnen-Toast? Millionen Bürokräfte fragen sich jeden Mittag: “Was esse ich bloß heute?” Rausgehen ist zu teuer, die Restaurants sind zu weit weg und eine Kantine gibt’s nicht. Was also tun, wenn Mikrowelle, Wasserkocher und Toaster die einzigen Kochwerkzeuge im Büro sind? Ganz einfach: Selber kochen! mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Alkoholismus – Tipps gegen den Kater

Aus Anlass des Kölner Karnevals, der Meenzer Fassenacht und des Münchner Faschings ein kleines Re-Post:

Vorher

Viel Mineralwasser trinken, vor dem Zubettgehen auch, am besten noch einen ganzen Liter. Am besten ist Wasser, das reich an Magnesium ist. Auch gut: Vor dem Schlafen eine Aspirin in Wasser auflösen und trinken – verdünnt das Blut. Mir jedenfalls hilft das. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln