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Mehr #Retweets: 10 Tipps wie Sie auf Twitter öfter zitiert werden (#Infografik)

Wie bekommt man mehr Retweets? Die Frage ist so alt, wie Twitter selbst. Denn natürlich können einem viele Retweets mehr Follower bescheren, mehr Aufmerksamkeit und Klicks sowieso. Entsprechend haben wir hier schon oft darüber geschrieben, wie sich die Retweet-Quote verbessern lässt. Schließlich handelt es sich dabei um keine Raketenwissenschaft, sondern um ein paar simple Regeln. Man könnte sogar von einer Retweet-Etikette sprechen… mehr

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Fettnäpfchen-Slalom – Neun Tipps für Berufseinsteiger

Ein Gastbeitrag von Antje Jörg

Sie haben den neuen Job? Klasse, Gratulation! Aber jetzt geht das Eindruckschinden erst los: Die ersten Tage im Beruf verlangen ebenso viel diplomatisches Geschick, wie Ihr Auftreten im Vorstellungsgespräch oder im Assessment-Center. mehr

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e wie Etikette – Dos and Don’ts für den digitalen Lifestyle

Früher war alles einfacher: Ein Mann war ein Gentleman, eine Frau eine Dame, und Knigge regelte das Miteinander. Und heute? Heute stehen wir vor Fragen wie: Ist es okay, wenn ich eine Kontaktanfrage auf Facebook ignoriere? Oder: Darf ich eine Beziehung digital beenden? Oder: Wie lange darf ich im Café das kostenlose WiFi nutzen, ohne etwas zu bestellen? mehr

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eEtikette – Telekom veröffentlicht Social-Media-Knigge

Da hat sich die Telekom ja mal was ausgedacht: Zusammen mit der TU Berlin, dem Royal College of Art in London und der Deutschen Knigge Gesellschaft hat das Creative Center der Telekom Laboratories 101 Leitlinien für die digitale Welt zusammengetragen – kurz: die eEtikette. mehr

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Mobilfunk-Etikette – Kein Handy beim Date, aber auf der Toilette

Gibt es so etwas wie eine Internet-Mobilfunk-Etikette? 80 Prozent der Menschen sagen ja, so das Ergebnis einer Intel-Umfrage. Und über zwei Drittel von ihnen (69 Prozent) finden sogar, dass Verstöße gegen diese ungeschriebenen Regeln einen Fauxpas darstellen. Allerdings sagen 62 Prozent der Befragten auch, dass Netbooks, iPhone & Co. heute zum Alltag gehören und wir uns mit ihnen daher irgendwie arrangieren müssen. 55 Prozent glauben gar, dass es das Berufsleben nötig macht, heute überall erreichbar zu bleiben.

Aber was genau ist es, dass in Benimmfragen die Mitmenschen stört? Die Ergebnisse der Umfrage im Einzelnen: mehr

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Neandertaler inside: Gutes Benehmen lässt sich lernen

Ein Gastbeitrag von Karl-Heinz Heidtmann

KarlHeinzHeidtmann„Benehmen ist Glückssache“, sagte meine Oma immer – um danach fortzufahren: „Und manche Menschen haben kein Glück!“ Dabei ist gutes Benehmen durchaus keine Frage von Glück oder Zufall. Es lässt sich genauso erlernen wie Autofahren oder Englisch.

Manieren, Höflichkeit, Etikette, Umgangsformen – diese Sekundärtugenden, über die sich manche Zeitgenossen oftmals erhaben fühlten – erleben heute unter dem Zeichen der Dienstleistungskultur und der Kundenorientierung eine Renaissance. Dabei ist gutes Benehmen heute nicht mehr vergleichbar mit den Ritualen zu Großmutters Zeiten, denn Benimmregeln orientieren sich immer am Zeitgeist. Schon vor Jahrhunderten machte man sich bei Hofe (deshalb auch „Höflichkeit“) Gedanken um kultivierte Anstands- und Umgangsformen. Als Ludwig XIV. das ungenierliche Treiben seines Hofstaats in geordnete Bahnen zu lenken versuchte, ließ er angeblich in Schloss und Garten von Versailles kleine Schilder (französisch etikettes) mit Ge- und Verboten aufstellen. Seitdem spricht man auch bei uns von „Etikette“. mehr

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Zwitscher-Etikette – Der Twitter-Knigge

Gute Umgangsformen erleichtern überall das Miteinander. Wer sich benehmen kann, beweist nicht nur Stil, sondern findet meist auch schneller Freunde – oder im Fall von Twitter „Follower“.

Twitter ist schließlich nichts anderes als ein soziales Netzwerk. Auch wenn dort alle munter durcheinander zwitschern und alles ständig zwischen Banalität und Information oszilliert, kann man selbst mit diesem Mikrobloggen eine eigene Marke entwickeln. Oder umgekehrt dieselbe beschädigen. Profis sind die folgenden Ratschläge sicher längst bekannt, aber für sie sind sie auch gar nicht gedacht. Vielmehr sollen sie Twitter-Entdeckern, die auf der Plattform gerade flügge geworden sind, ein paar Wegmarken für den Twitstream geben:
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Rüpel 2.0 – Rechtsprechung zur Internet-Etikette

Ein Cyber-Rüpel beledigte wiederholt die Teilnehmer eines Party-Chats. Obwohl er daraufhin ausgeschlossen wurde, logte er sich per Namenswechsel immer wieder ein und machte weiter. Der Betreiber zog daraufhin vor Gericht und bekam Recht: Der Dauerstörer muss draußen bleiben und eine Unterlassungserklärung unterschreiben (Oberlandesgericht Köln, 19 U 2/00). Ähnliches gilt übrigens auch für Foren (Landesgericht München I, 30 O 11973/05).
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Auslandsknigge – Wo sich deutsche Manager schwer tun

Ob Geschäftsanbahnung, Tischgewohnheiten, Dresscodes oder Beziehungspflege – gute Manieren werden im beruflichen Umfeld immer wichtiger. Dennoch tun sich Deutsche Manager mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich schwer. Die einen gebärden sich viel zu direkt und drängen auf einen schnellen Abschluss, statt ihr Gegenüber erst einmal kennenzulernen. Andere setzen sich mit dem Reiseland zu wenig auseinander und verschenken so wertvolle Sympathiepunkte. mehr

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Al-hamdu-lillah: Business-ABC für Arabien

Ein Gastbeitrag von Gabi Kratochwil

Wer beruflichen Erfolg anstrebt, braucht heute gute Manieren. Das sage nicht ich. Das sagen die Manager selbst: Rund 96 Prozent von insgesamt 246 bundesweit befragten Top-Managern gaben an, dass ihnen gute Manieren im Berufsalltag enorm wichtig sind und sie zugleich einen direkten Zusammenhang zwischen persönlichem Erfolg und gutem Benehmen sehen. Das hat die Düsseldorfer Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company ermittelt. mehr

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Regelkreis – Stilfibel für besondere Situationen

Inzwischen haben Sie einiges gelesen über Umgangsformen im Büro, Dresscodes, das Knigge-ABC für Geschäftsessen und Stilregeln für die Kommunikation. Bleiben noch einige Situationen und ihre jeweiligen Eigenheiten. Um das noch mal deutlich zu sagen (weil es offenbar zwischendurch falsch verstanden wurde): Diese Regeln sind keine Gesetze, sie sollen auch keine Belastung sein, sondern eine Hilfe für das gesellschaftliche Parkett. Selbst wenn man sie nicht einhalten kann (oder will), bleiben sie eine wichtige Orientierung. mehr

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ABC für Geschäftsessen: Der Knigge für die Speise-Art

Bei keinem anderen Bereich assoziieren die Menschen so stark gutes Benehmen wie bei Tisch. Tischmanieren haben die größte Außenwirkung, gelten als Indiz für Noblesse und eine gute Kinderstube – und sind zugleich ein häufiger Stolperstein. Besonders für Bewerber, aber für Geschäftspartner in spe. Gefürchtet ist dabei das Hummeressen (zu Unrecht), unterschätzt werden regelmäßig Spaghetti (reine Knigge-Kamikaze) und selbst die Suppe wird manchem zum Verhängnis. Muss aber nicht. Denn die wichtigsten Kernregeln des Knigge-ABC für Geschäftsessen haben wir hier für Sie zusammengefasst – auch als Gratis-PDF zum Download.

Diese Benimmregeln sollte wirklich jeder kennen, besser noch beherrschen … mehr

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Gefahr im Anzug: Kleiderregeln und Dresscodes

Zieh an, zieh an! Schon immer drückte Kleidung aus, wer zu einer gesellschaftlichen Gruppe gehört – und wer nicht. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wurden solche Kleiderordnungen für die jeweiligen Stände durch Landsherren, Reichstage oder Stadträte erlassen. Heute dagegen sind moderne Dresscodes nur noch Konventionen, stillschweigende Übereinkünfte seitens eines Gast- oder Arbeitgebers. Dennoch sollte man sich mehrheitlich daran halten. Andernfalls riskiert man den Ruf eines Kleiderrebellen oder Kretins. Deshalb heute: mehr

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Stilblüte – Manieren machen Karrieren

Gute Umgangsformen (pdf) sind nichts, was man im Bedarfsfall zückt. Stil hat man oder nicht. Und wer beruflichen Erfolg anstrebt, braucht gute Manieren.

Wie ich darauf komme? Pragmatisch betrachtet, sind Benimmregeln vor allem eines: eine ökonomische Notwendigkeit. Aus Sicht des Einzelnen, um aufzusteigen, einen Job zu bekommen, oder ihn zu behalten. Denn je stärker sich Bewerber in ihrer fachlichen Qualifikation angleichen, desto mehr geben gute Umgangsformen den Ausschlag. Aus Sicht der Unternehmen, um sich im Vertrieb oder Service von der Konkurrenz abzuheben. Schließlich gilt: Wer sich rücksichtsvoll, kultiviert und offen im Vorstellungsgespräch zeigt, ist auch hinterher im Job und gegenüber Kunden kein Egomane. In einer Umfrage unter 600 Führungskräften sahen 87 Prozent der Manager einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen persönlichem Erfolg und gutem Benehmen. Fast drei Viertel waren der Ansicht, dass gute Umgangsformen Geschäftsergebnisse positiv beeinflussen. mehr

Die perfekte Bewerbung

Karrierebibel in Social Media

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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln