Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Meetingitis: 10 Dinge, die jeder im Meeting denkt

Verzweiflung-Wut-ÄrgerGehören Sie auch zu den Rittern der Schwafelrunde? Meetings sind in der Welt des Managements ein sakrosankter Begriff, dem die Attribute positiv, populär, produktiv anhaften. Manche Menschen verbringen gar die Hälfte ihrer Arbeitszeit in Konferenzen. Was aber kaum einer zugibt: Nicht selten avancieren die Zusammenkünfte zu Marktplätzen der Eitelkeiten. Die Teilnehmer erscheinen unvorbereitet, wissen nicht was auf der Agenda steht oder was genau sie jetzt gleich erarbeiten sollen und driften deshalb ständig ab. Das langweilt, nervt, frustriert. Und ich bin sicher, auch Sie haben solche Erfahrungen schon häufiger gemacht oder werden sie vielleicht heute noch machen. Mein Beileid… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Kopf frei – Zerstreuung macht zwar nicht kreativer, bringt aber die besseren Ideen

Beim Duschen kommen einem oft die besten Ideen. Mir geht das jedenfalls so. Genauso beim Joggen, beim Schlafen, ja sogar auf dem Klo… Entschuldigung für das Bild in Ihrem Kopf. Aber es ist so: Gute Ideen werden regelmäßig weitab vom Schreibtisch geboren. Künstler, Dichter und Gelehrte suchten schon immer Ablenkung und Zerstreuung vom Alltag, um etwas Neues zu schaffen. Friedrich Nietzsche etwa wählte das kühle Klima des Engadin, um Also sprach Zarathustra zu schreiben. Richard Wagner fand in den Gärten der Villa in Ravello die Inspiration für das Bühnenbild des 2. Aktes seiner Oper Parsifal. Und die ostitalienische Stadt Ravenna, direkt an der Adria gelegen, inspirierte schon Dante Alighieri, Lord George Gordon Byron oder Gustav Klimt. Bis zur Adria müssen Sie nicht reisen, um gute Einfälle zu bekommen. Aber hin und wieder zerstreuen sollten Sie sich. mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Lesefutter – 10 inspirerende Blogs für Ihre Wochenendlektüre

Ein gemütliches Frühstück, Zeit für Familie und Freunde, lange Spaziergänge und Ruhe – all das gehört für viele Menschen zu einem gelungenen Wochenende. Dazu gehört für manche auch die entspannte Leserunde mit Kaffee oder Tee. Damit Ihnen – neben Zeitung und Büchern – das Lesematerial nicht ausgeht, haben wir heute was für Sie. Zehn inspirierende Blogs, die Ihnen neue Impulse und Anregungen liefern können. Die Themen reichen dabei von Social Media über Einrichtungstipps bis hin zur Kaffeezubereitung. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre und ein entspanntes Wochenende. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kreativer Rhythmus – So finden Sie Ihre kreative Tageszeit

Von Lerchen und Eulen – wir meinen nicht die Vögel – haben Sie sicher schon gehört. Die einen sind geborene Frühaufsteher und springen morgens fit und voller Tatendrang aus dem Bett, während die anderen lieber ausschlafen und erst gegen Abend und in der Nacht ihr volle Leistungsfähigkeit erreichen. So weit, so bekannt. Doch eine neue Studie von Mareike Wieth und Rose Zacks liefert Hinweise darauf, dass die Veranlagung zum Frühaufsteher oder Nachtmensch auch einen Einfluss auf die Kreativität eines Menschen hat. Genauer gesagt auf die Tageszeit, zu der ein Mensch besonders kreativ ist. Und dieses Wissen um die eigene kreative Tageszeit kann – auch am Arbeitsplatz – enorm hilfreich sein. mehr

Von Christian Mueller // 9 Kommentare

Notiz an mich – 50 Gründe, noch heute mit dem Schreiben zu beginnen

Führen Sie regelmäßig Tagebuch? Ja? Dann kennen Sie zumindest einige der positiven Auswirkungen, die Schreiben haben kann. Vielleicht denken Sie jetzt “ich schreibe so viel im Job, da muss ich mir das in der Freizeit nicht auch noch antun”. Mag sein, doch glauben Sie mir: Ihnen entgehen so viele Vorteile. Denn das Schreiben von E-Mails, Dokumenten oder Berichten im Job ist etwas völlig anderes, als beispielsweise ein Tagebuch – vielleicht sogar von Hand – zu schreiben. Klar, das kostet Zeit und ist zu Beginn anstrengend, doch Sie werden die Vorteile schnell zu schätzen wissen. Sie sind noch nicht überzeugt? Okay, dann kommen jetzt noch 50 gute Gründe, warum Sie noch heute mit dem Schreiben beginnen sollten. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Schreib mal wieder – Warum wir unsere Gedanken öfter notieren sollten

„Der Vorteil der meisten Bücher liegt darin, dass man ohne sie auskommen kann”, spottete der irische Dramatiker George Bernard Shaw. Das stimmt auch heute noch. Viele Bücher, die jährlich erscheinen, sind entweder unverständlich oder langweilig geschrieben, behandeln Themen, die allenfalls den Autor interessieren oder reiten auf Modewellen, die weder fundiert noch relevant sind. Sie sind der Versuch der Autoren, sich literarisch zu erleichtern, ein Stück Ewigkeit zu erschreiben und vielleicht sogar etwas Nützliches für das berufliche Fortkommen zu tun. Nur vergessen sie dabei schlicht den Adressaten: den Leser. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Routine Routine – In 21 Tagen neue Gewohnheiten entwickeln

Ein Gastbeitrag des Effizienztrainers Martin Geiger

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ein Großteil unseres Verhaltens wird unbewusst durch unsere Gewohnheiten gesteuert – ob gut oder schlecht. Da Erfolg letztendlich das Ergebnis positiver Gewohnheiten ist, stellt sich die Frage: Wie können wir uns diese am leichtesten aneignen?

Kürzlich habe ich das Buch „Einwand-frei“ von Will Bowen, einem amerikanischen Prediger, gelesen. Im Klappentext verspricht der Verlag: In 21 Tagen zu einem jammerfreien Leben. Eine herrliche Vorstellung: ein jammerfreies Leben. Wundervoll! mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Ohne Worte – Was man einem kranken Kollegen NICHT sagen sollte

Die Diagnose traf ihn unvermittelt und hart: Knochenkrebs. Vor Bruce Feiler lagen mindestens neun Monate Chemotherapie sowie eine größere Operation. Er überlebte und besiegte den Krebs. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich in dieser schweren Zeit seine Familie, zahlreiche Freunde, Bekannte und Kollegen liebevoll um ihn kümmerten. Doch nicht alle Gesten waren hilfreich. Sie wissen schon: Schlimmer als schlecht ist oft gut gemeint. Bruce Feiler hat aus seiner Krankheit daher einige Lehren gezogen und in einem Artikel zusammengefasst, der kürzlich in der New York Times unter der Überschrift “Du siehst gut aus – und andere Lügen” erschienen ist. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Frage der Perspektive – Glück liegt im Auge des Betrachters

Angenommen, Sie sitzen in einem Taxi und wollen, sagen wir, zum Flughafen gebracht werden. Doch auf einmal stellen Sie fest, dass der Taxifahrer nicht den kürzesten Weg nimmt. Ja, Sie haben gar den Eindruck, er fährt extra einen Umweg. Wie reagieren Sie?

Die meisten Menschen sind erst einmal stinksauer. Sie fühlen sich betrogen und übervorteilt. Vielleicht fahren sie einfach weiter, bezahlen mürrisch, aber geben dem Taxifahrer kein Trinkgeld. Andere schnauzen ihn direkt an, drohen mit Beschwerde oder gar Anzeige… mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Denkste! – 11 faszinierende Dinge über Sie, die Sie wissen sollten

Dieser Absatz wird Ihnen gefallen. Denn seine Zeilen sind schmal, und die Sätze sind kurz. Aber hätten Sie gewusst, dass auch wenn sie kurze Zeilen bevorzugen, Sie lange schneller lesen können? Das liegt an der Art, wie wir querlesen. Hätten Sie zudem geahnt, dass Marschieren teamfähiger macht und dass wir von jeder Stunde rund 20 Minuten mit Tagträumen verbringen? Der Mensch ist ein wundersames Wesen – voller Überraschungen, zum Teil jedoch berechenbare. In der folgenden Liste haben wir elf wundersame Fakten zusammengestellt, die Sie über sich noch nicht wussten… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei Tipps, wie Sie lernen, noch kreativer zu werden

  1. Assoziieren. Wann immer Sie einen Artikel lesen (diesen zum Beispiel), versuchen Sie das Wissen nicht einfach passiv aufzunehmen, sondern verknüpfen Sie es mit vorhandenem Know-how, assoziieren Sie neue Gedanken und speichern Sie es ab.
  2. Aufschreiben. Ob Sie sich mit inspirierenden Menschen unterhalten, ein anregendes Buch lesen oder brainstormen – machen Sie sich Notizen. Schreiben oder malen Sie Ihre Gedanken auf und konservieren Sie diese so. Ein Blog ist ideal dafür: Dort können Sie Wissen sammeln, teilen und später durchsuchen.
  3. Auffassen. Lernen Sie zu lernen. Der Rat klingt nur tautologisch. Gemeint ist: Lernen Sie, wie Ihr Gehirn funktioniert, wie es denkt und speichert. Seinen Verstand zu verstehen, dessen Arbeitsweise, ist ein Schlüssel zu mehr Kreativität und besserem Denken.
Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Wiederholungstäter – Lesen Sie (gute) Bücher noch mal?

Ich gebe zu, ich schmeiße Bücher weg. Aber nur die schlechten! Jene, bei denen ich kaum über das Vorwort hinausgekommen bin, die sich lesen, als hätte sich Craig Venter beim Notieren des Genoms vertippt oder die ebenso gut als rezeptfreies Schlafmittel verkauft werden könnten. Kurzum: Spätestens ab Seite 50 sollte mich ein Buch derart fesseln, dass ich darüber gerne wachbleibe, brüte und weiterlese, sonst hat es beste Chancen, als zweilagige Hygienehilfe wiedergeboren zu werden. Zugegeben, diese Hürde nehmen nicht allzu viele Bücher. Ich bin wählerisch. Aber jene, die es schaffen, landen, nachdem ich die letzte Seite zufrieden zugeschlagen habe, an einem würdigen Platz im Bücherregal. Und da stehen sie dann… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Hampelmann – Gesten beeinflussen das eigene Denken

Sprechen Sie gerne mit den Händen? Die meisten Redner tun dies. Vor allem, um ihre Aussagen durch passende Gesten zu unterstützen oder zu visualisieren. Aber hätten Sie auch gewusst, dass dies ebenso umgekehrt funktioniert: dass unsere Gesten das eigene Denken verändern?

Das ist das Ergebnis einer Studie der Psychologen Sian Beilock und Susan Goldin-Meadow von der Universität von Chicago. Dazu ließen sie Probanden ein klassisches Kinderspiel vormachen und erklären – die Ringpyramide. Dabei geht es darum eine Pyramide aus verschieden großen Holzringen über zwei Stangen umzuschichten, jedoch ohne eine größere auf eine kleinere Scheibe zu setzen. Nach jedem Versuch führten die Wissenschaftler die Teilnehmer in einen Nebenraum und ließen sich erklären, wie die das Logikrätsel gelöst hatten. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gedanken lesen: 25 fiese Sätze, die Mitarbeiter über Sie denken

Kritikfähige Manager sehen es gerne, wenn ihre Mitarbeiter auch mal negatives Feedback anbringen, anstatt ihnen ständig bloß nach dem Mund zu reden. Jedoch resultiert das auch aus der Gewissheit, dass Mitarbeiter sich nicht trauen, absolut alles anzusprechen – daher bleiben eine Menge Fehltritte unkommentiert. Was muss ein Chef also tun, um herauszubekommen, was sein Team wirklich über ihn denkt? mehr

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Die perfekte Bewerbung

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Hausordnung: Drei einfache Regeln