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Tag/Schlagwort: Gedanken
Meinung & Ratgeber
Gedanken

Meetingitis: 10 Dinge, die jeder im Meeting denkt

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Gehören Sie auch zu den Rittern der Schwafelrunde? Meetings sind in der Welt des Managements ein sakrosankter Begriff, dem die Attribute positiv, populär, produktiv anhaften. Manche Menschen verbringen gar die Hälfte ihrer Arbeitszeit in Konferenzen. Was aber kaum einer zugibt: Nicht selten avancieren die Zusammenkünfte zu Marktplätzen der Eitelkeiten. Die Teilnehmer erscheinen unvorbereitet, wissen nicht was auf der Agenda steht oder was genau sie jetzt gleich erarbeiten sollen und driften deshalb ständig ab. Das langweilt, nervt, frustriert. Und ich bin sicher, auch Sie haben solche Erfahrungen schon häufiger gemacht oder werden sie vielleicht heute noch machen. Mein Beileid… (mehr …)

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Kopf frei – Zerstreuung macht zwar nicht kreativer, bringt aber die besseren Ideen

Beim Duschen kommen einem oft die besten Ideen. Mir geht das jedenfalls so. Genauso beim Joggen, beim Schlafen, ja sogar auf dem Klo… Entschuldigung für das Bild in Ihrem Kopf. Aber es ist so: Gute Ideen werden regelmäßig weitab vom Schreibtisch geboren. Künstler, Dichter und Gelehrte suchten schon immer Ablenkung und Zerstreuung vom Alltag, um etwas Neues zu schaffen. Friedrich Nietzsche etwa wählte das kühle Klima des Engadin, um Also sprach Zarathustra zu schreiben. Richard Wagner fand in den Gärten der Villa in Ravello die Inspiration für das Bühnenbild des 2. Aktes seiner Oper Parsifal. Und die ostitalienische Stadt Ravenna, direkt an der Adria gelegen, inspirierte schon Dante Alighieri, Lord George Gordon Byron oder Gustav Klimt. Bis zur Adria müssen Sie nicht reisen, um gute Einfälle zu bekommen. Aber hin und wieder zerstreuen sollten Sie sich. (mehr …)

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Kreativer Rhythmus – So finden Sie Ihre kreative Tageszeit

Von Lerchen und Eulen – wir meinen nicht die Vögel – haben Sie sicher schon gehört. Die einen sind geborene Frühaufsteher und springen morgens fit und voller Tatendrang aus dem Bett, während die anderen lieber ausschlafen und erst gegen Abend und in der Nacht ihr volle Leistungsfähigkeit erreichen. So weit, so bekannt. Doch eine neue Studie von Mareike Wieth und Rose Zacks liefert Hinweise darauf, dass die Veranlagung zum Frühaufsteher oder Nachtmensch auch einen Einfluss auf die Kreativität eines Menschen hat. Genauer gesagt auf die Tageszeit, zu der ein Mensch besonders kreativ ist. Und dieses Wissen um die eigene kreative Tageszeit kann – auch am Arbeitsplatz – enorm hilfreich sein. (mehr …)

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Notiz an mich – 50 Gründe, noch heute mit dem Schreiben zu beginnen

Führen Sie regelmäßig Tagebuch? Ja? Dann kennen Sie zumindest einige der positiven Auswirkungen, die Schreiben haben kann. Vielleicht denken Sie jetzt “ich schreibe so viel im Job, da muss ich mir das in der Freizeit nicht auch noch antun”. Mag sein, doch glauben Sie mir: Ihnen entgehen so viele Vorteile. Denn das Schreiben von E-Mails, Dokumenten oder Berichten im Job ist etwas völlig anderes, als beispielsweise ein Tagebuch – vielleicht sogar von Hand – zu schreiben. Klar, das kostet Zeit und ist zu Beginn anstrengend, doch Sie werden die Vorteile schnell zu schätzen wissen. Sie sind noch nicht überzeugt? Okay, dann kommen jetzt noch 50 gute Gründe, warum Sie noch heute mit dem Schreiben beginnen sollten. (mehr …)

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Schreib mal wieder – Warum wir unsere Gedanken öfter notieren sollten

„Der Vorteil der meisten Bücher liegt darin, dass man ohne sie auskommen kann”, spottete der irische Dramatiker George Bernard Shaw. Das stimmt auch heute noch. Viele Bücher, die jährlich erscheinen, sind entweder unverständlich oder langweilig geschrieben, behandeln Themen, die allenfalls den Autor interessieren oder reiten auf Modewellen, die weder fundiert noch relevant sind. Sie sind der Versuch der Autoren, sich literarisch zu erleichtern, ein Stück Ewigkeit zu erschreiben und vielleicht sogar etwas Nützliches für das berufliche Fortkommen zu tun. Nur vergessen sie dabei schlicht den Adressaten: den Leser. (mehr …)

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Ohne Worte – Was man einem kranken Kollegen NICHT sagen sollte

Die Diagnose traf ihn unvermittelt und hart: Knochenkrebs. Vor Bruce Feiler lagen mindestens neun Monate Chemotherapie sowie eine größere Operation. Er überlebte und besiegte den Krebs. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich in dieser schweren Zeit seine Familie, zahlreiche Freunde, Bekannte und Kollegen liebevoll um ihn kümmerten. Doch nicht alle Gesten waren hilfreich. Sie wissen schon: Schlimmer als schlecht ist oft gut gemeint. Bruce Feiler hat aus seiner Krankheit daher einige Lehren gezogen und in einem Artikel zusammengefasst, der kürzlich in der New York Times unter der Überschrift “Du siehst gut aus – und andere Lügen” erschienen ist. (mehr …)

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Frage der Perspektive – Glück liegt im Auge des Betrachters

Angenommen, Sie sitzen in einem Taxi und wollen, sagen wir, zum Flughafen gebracht werden. Doch auf einmal stellen Sie fest, dass der Taxifahrer nicht den kürzesten Weg nimmt. Ja, Sie haben gar den Eindruck, er fährt extra einen Umweg. Wie reagieren Sie?

Die meisten Menschen sind erst einmal stinksauer. Sie fühlen sich betrogen und übervorteilt. Vielleicht fahren sie einfach weiter, bezahlen mürrisch, aber geben dem Taxifahrer kein Trinkgeld. Andere schnauzen ihn direkt an, drohen mit Beschwerde oder gar Anzeige… (mehr …)

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Drei Tipps, wie Sie lernen, noch kreativer zu werden

  1. Assoziieren. Wann immer Sie einen Artikel lesen (diesen zum Beispiel), versuchen Sie das Wissen nicht einfach passiv aufzunehmen, sondern verknüpfen Sie es mit vorhandenem Know-how, assoziieren Sie neue Gedanken und speichern Sie es ab.
  2. Aufschreiben. Ob Sie sich mit inspirierenden Menschen unterhalten, ein anregendes Buch lesen oder brainstormen – machen Sie sich Notizen. Schreiben oder malen Sie Ihre Gedanken auf und konservieren Sie diese so. Ein Blog ist ideal dafür: Dort können Sie Wissen sammeln, teilen und später durchsuchen.
  3. Auffassen. Lernen Sie zu lernen. Der Rat klingt nur tautologisch. Gemeint ist: Lernen Sie, wie Ihr Gehirn funktioniert, wie es denkt und speichert. Seinen Verstand zu verstehen, dessen Arbeitsweise, ist ein Schlüssel zu mehr Kreativität und besserem Denken.
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Priming: Wie Worte wirken

Giphy.comQuizfrage: Welcher US-Schauspieler wusste bis zu seinem 38. Lebensjahr nicht, dass seine angebliche Schwester in Wahrheit seine Mutter ist? Na? Na??

Okay, ich verrate es Ihnen: Jack Nicholson.

Das ist – zugegeben – unnützes Wissen. Aber es ist auch eine typische Frage, wie sie im Spiel „Trivial Pursuit“ vorkommen könnte. Oder bei „Wer wird Millionär“. Nun ist es bei solchen Quizfragen immer so: Es gibt leichte Fragen, und es gibt schwere. Entsprechend unterschiedlich schneiden wir dabei ab. Man kann das nicht beeinflussen. Oder doch? (mehr …)

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Besser denken – mehr Ideen bekommen

  1. Assoziieren. Wann immer Sie einen Artikel lesen (diesen zum Beispiel), versuchen Sie das Wissen nicht einfach passiv aufzunehmen, sondern verknüpfen Sie es mit vorhandenem Know-how, assoziieren Sie neue Gedanken und speichern Sie es ab.
  2. Aufschreiben. Ob Sie sich mit inspirierenden Menschen unterhalten, ein anregendes Buch lesen oder brainstormen – machen Sie sich Notizen. Schreiben oder malen Sie Ihre Gedanken auf und konservieren Sie diese so. Ein Blog ist ideal dafür: Dort können Sie Wissen teilen und später durchsuchen.
  3. Auffassen. Lernen Sie zu lernen. Der Rat klingt nur tautologisch. Gemeint ist: Lernen Sie, wie Ihr Gehirn funktioniert, wie es denkt und speichert. Seinen Verstand zu verstehen, dessen Arbeitsweise, ist ein Schlüssel zu mehr Kreativität und besserem Denken.
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Geht nicht – 5 Wege, wie Sie eine gute Idee beerdigen

Gerade hier gefunden: 5 Wege, wie Sie eine großartige Idee beerdigen:

  1. Es ist zu einfach, um wahr zu sein! Die einfachsten Lösungen sind oft die besten. Leider glauben wir oft das Gegenteil: Nur was kompliziert klingt, kann klappen. Schön blöd.
  2. Es funktioniert sowieso nicht! Wenn Glaube Berge versetzt, kann Zweifel diese aufschütten. Nicht selten lassen wir uns davon abschrecken, statt der Idee eine Chance zu geben.
  3. (mehr …)

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Momentum – 21 Tipps gegen Langeweile im Job

Schon wieder Montag! Die Lust, an den Büroschreibtisch zurückzukehren, tendiert gegen Null; in der kommenden Woche erwartet einen allenfalls der übliche Trott, Routine, Langeweile. Was tun Sie? Bringen Sie die Arbeitswoche irgendwie hinter sich um am Wochenende zu leben, verdaddeln Sie die Zeit und hoffen, dass der Chef davon nichts mitbekommt – oder unternehmen Sie etwas dagegen und gewinnen die Leidenschaft für den Beruf zurück?

Falls Sie sich für Ersteres entscheiden, schauen Sie hier lieber morgen noch mal vorbei. Andernfalls: Lesen Sie weiter! (mehr …)

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Gären statt Brüten – Regeln fürs Ideenmanagement

Eine Umfrage der Universität St. Gallen unter Schweizer Ingenieuren kommt zu dem Ergebnis: 76 Prozent der Befragten bekommen ihre Geistesblitze nicht am Arbeitsplatz, sondern im Urlaub, beim Zähneputzen oder Spazierengehen. Der Trick ist: Seine Gedanken nicht linear in eine Art Gedankentunnel zu zwingen, sondern ihnen frei Lauf zu lassen, zu assoziieren – womöglich aber auch seine linke Gehirnhälfte mit Laufen oder Putzen zu beschäftigen, damit die kreative rechte spinnen kann. (mehr …)