Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Zufriedenheit im Job – Was ist wichtiger: Gehalt, Arbeitszeit, Arbeitsklima?

Zufriedenheit-Job-Beruf-InfografikMit 30 ist der Job die Hölle. In der Lebensphase zwischen Ende 20 und Anfang 40 schieben die meisten massiven Jobfrust. Das sagen nicht wir, sondern Forscher der Universität Groningen. Grund hierfür seien meist Kinder, Karriereweichen und eine zunehmend aus dem Gleichgewicht geratende Work-Life-Balance. Also genau genommen überwiegend das Privatleben. Wie aber sieht es im Beruf selbst aus? Eine Theorie besagt: Die Zufriedenheit im Job bestimmen genau 3 Dinge: Gehalt, Arbeitszeit und Arbeitsklima… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Body-Mass-Gehalt: Dünne Frauen und dicke Männer verdienen mehr

nito/Shutterstock.comÜbergewicht und Fettleibigkeit gelten als Handicap im Job. Ein klassischer Fall des Halo-Effekts: Dicke werden oft diskriminiert, denn wer dick ist – so das Klischee -, ist weder diszipliniert, noch belastbar, noch fleißig… Solche Stereotype ebenso wie Schönheitsideale haben allerdings auch Einfluss auf das Gehalt, wie jetzt eine Studie zeigt: Danach verdienen dünne Frauen mehr als dicke – bei Männern ist es allerdings umgekehrt… mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Überqualifiziert? So bekommen Sie den Job trotzdem

Überqualifiziert BewerberFehlende Qualifikationen? Können nachträglich erworben werden. Mangelnde Erfahrung? Kann im Lauf der Zeit gesammelt werden. Fehlende Teamfähigkeit? Nicht ganz einfach, aber dennoch lernbar. Doch wenn Sie ein Personaler als „überqualifiziert“ bezeichnet, ist guter Rat erstmal teuer. Im Gegensatz zu Lücken, Schwächen und Fehlern – diese können Sie ausgleichen – lassen sich zu hohe Kompetenz und Qualifikation nicht mal eben ändern. Sie können ja schlecht vergessen was Sie gelernt haben und all Ihre Abschlüsse zurückgeben. Dennoch muss das Stigma nicht das Ende Ihrer Bewerbung sein – wenn Sie richtig damit umgehen. mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Aufhebungsvertrag: So erhöhen Sie Ihre Abfindung

Aufhebungsvertrag AbfindungKündigung! Allein dieses Wort treibt vielen Arbeitnehmern Schweißperlen auf die Stirn und setzt eine ganze Kaskade an Gedanken und Sorgen in Gang. Der Verlust des Einkommens spielt dabei zwar eine Rolle, doch viele fragen sich auch, wie sie eine Kündigung durch den Arbeitgeber im Lebenslauf präsentieren sollen und was das für ihre Jobchancen bedeutet. Da kommt das Angebot eines Aufhebungsvertrages oft gerade recht. Kein Wunder also, dass viele Arbeitnehmer die Gelegenheit direkt nutzen. Stopp! So verständlich Ihre Sorge auch sein mag, einen Aufhebungsvertrag sollten Sie nie sofort unterschreiben. Denn erstens gilt es, einige Punkte zu beachten und zweitens können Sie die Höhe Ihrer Abfindung spürbar beeinflussen. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Benachteiligung von Frauen: Gehalt, Führungsjobs, Prämien, Weiterbildung

FrauendiskriminierungWerden Frauen im Job benachteiligt? Blöde Frage, werden manche denken, das hört man doch an jeder Ecke! Stimmt. Doch repräsentativ ist nicht. Ausgehend vom Hörensagen wollten es Forscher der Hans-Böckler-Stiftung deshalb etwas genauer wissen – insbesondere ob und an welchen Stellen Frauen im Arbeitsleben benachteiligt werden – etwa beim monatlichen Gehalt in einzelnen Berufen, bei den Extras wie Boni, bei der Weiterbildung oder bei den Aufstiegschancen. Insgesamt beteiligten sich an der Umfrage rund 16.000 Personen, darunter mehr als 5.600 Frauen. Resultat: Die Benachteiligungen sind vielfältiger als vielleicht von manchem geahnt… mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Prämien-Vereinbarung: Darauf sollten Sie bei Boni-Verhandlungen achten

In vielen Branchen gehören sie längst zum Standard und in manchen Positionen und Berufen machen Sie einen guten Teil des Einkommens aus: Prämien und Boni. Die meisten größeren Unternehmen haben in Lauf der Jahre ein eigenes, oft ausgeklügeltes Boni-System entwickelt, mit dem überdurchschnittliche Leistungen von Mitarbeitern honoriert werden können. Das Prinzip ist denkbar simpel: Wer mehr leistet, als es sein Arbeitsvertrag vorsieht, soll auch mehr verdienen. In der Praxis ist das jedoch nicht ganz so einfach, denn bei den Verhandlungen der Prämien gibt es einiges zu beachten. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Sind Sie mit Ihrem Gehalt zufrieden? Gehaltsvergleich schürt Beziehungskonflikte

Geld ist halt so eine Sache. Irgendwie ist es nie genug und am Ende des Geldes meist noch so viel Monat übrig. Das Gehalt – es ist längst ein wesentlicher Stimmungsmacher: Sei es, weil es irgendwie nicht so richtig zum Leben reicht – oder weil wir uns ungerecht bezahlt fühlen. Das Gehalt ist schließlich der Gegenwert für unsere Arbeitsleistung und damit nicht zuletzt auch Ausdruck von Wertschätzung. Mehr noch: Eine neue Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass dessen Einfluss größer ist, als bislang angenommen: Wie zufrieden wir mit unserem Einkommen sind, wirkt sich massiv auf unsere Beziehungen beziehungsweise Beziehungskonflikte aus. mehr

Von Christian Schroff // 3 Kommentare

Mehr zum Leben – So können Sie in der Gehaltsverhandlung punkten

Wenn im Vorstellungsgespräch der Gehaltswunsch thematisiert wird, würden viele Bewerber gern die Ersatzfrage wählen. Denn jetzt heißt es: Flagge zeigen und seinen Wert beziffern. Wenn Sie dabei das Optimum für sich herausholen wollen, müssen Sie professionell auftreten. Schließlich sitzt Ihnen ein Verhandlungsprofi gegenüber. mehr

Von Christian Schroff // 1 Kommentar

Gesucht wird… – Das alles lässt sich aus Stellenanzeigen lesen

Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte sind meist recht aufwändig gestaltet. Schließlich wollen Unternehmen die Interessenten heutzutage beeindrucken und zu einer Bewerbung animieren. Wer mehr auszuwählen hat, trifft in der Regel die bessere Wahl und so… Gerade namhafte Konzerne legen sich daher besonders ins Zeug, denn auch im Stellenteil geht es um Selbstdarstellung und Reputation. Manches davon ist allerdings nur schöner Schein, hübsche Schminke, nicht mehr. Gerade in Zeiten des Arbeitskräftemangels wird dabei schon mal dick aufgetragen. Sie selbst allerdings sollten sich von dem Blendwerk nicht aus der Ruhe bringen lassen und die gepimpte Selbstdarstellung hinterfragen sowie den Rest der Annonce äußerst kritisch betrachten. mehr

Von Christian Schroff // 1 Kommentar

Auf Augenhöhe – Erfolgreiche Kommunikation im Bewerbungsprozess

Kann man mit dem künftigen Arbeitgeber überhaupt auf Augenhöhe kommunizieren? Sitzen die nicht sowieso am längeren Hebel, weil sie die Entscheidungsgewalt haben, und nutzen das auch entsprechend aus? Nicht zwingend: In welche Richtung sich die Waage bewegt, hängt nicht nur von der Länge des Hebels, sondern auch vom Gewicht ab, das Sie einsetzen können. Wenn Sie außerdem wissen, wo Sie den Hebel ansetzen müssen, knacken Sie auch die härteste Nuss. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Bildung lohnt sich – Jedes Jahr Büffeln bringt 5 Prozent mehr Gehalt

Eine längere Ausbildung zahlt sich aus. Für Frauen meist sogar noch mehr als für Männer. Laut einer gerade erschienenen Studie (PDF) des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bringt ein zusätzliches Jahr Bildung später ein Gehaltsplus von fünf Prozent. Ein Beschäftigter, der beispielsweise 16 Jahre in seine Bildung investiert hat, hat also über das ganze Erwerbsleben hinweg im Durchschnitt ein um 25 Prozent höheres Einkommen zu erwarten als jemand, der das Bildungssystem nach elf Jahren verlassen hat. Fachleute sprechen in dem Zusammenhang vom Mincer-Koeffizient oder von Bildungsrendite. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Diese 3 Rückfragen sollten Sie in jedem Bewerbungsgespräch stellen

  1. Warum ist diese Stelle frei? Ein Wolf im Schafspelz: Wurde die Position neu geschaffen, können Sie gleich anschließen: Warum? Wächst das Unternehmen, der Bereich, konnte das Team die Arbeit nicht mehr bewältigen (Stressalarm!)? Ist sie dagegen schon länger vakant, fragen Sie, warum der geeignete Kandidat noch nicht gefunden wurde. Womöglich wollen Sie es auch nicht sein.
  2. Was ist (aus Ihrer Sicht) die größte Herausforderung auf dieser Position? Erstes Plus: Die Frage signalisiert, dass Sie sich bereits inhaltlich mit dem Job beschäftigen und lösungsorientiert engagieren. Zweites Plus: Sie erfahren von möglichen Schwachstellen (zwischen den Zeilen lesen!) und ob Ihre Fähigkeiten tatsächlich auf die Stelle passen.
  3. Wie werden meine Leistungen gemessen? Und von wem? Die Frage ist, zugegeben, etwas tricky. Aber in vielen Jobs sind heute variable Gehaltsanteile völlig üblich. Die sind meist an Ziele geknüpft – und ob Sie diese erreicht haben, muss irgendwer beurteilen. Mit der Frage vermeiden Sie also nicht nur künftigen Frust – Sie entlarven auch den potenziellen Willkürfaktor bei diesem Arbeitgeber.
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Nennen Sie Ihre Gehaltsvorstellung! – Warum Bewerber vorab ihren Marktwert einschätzen sollten

Spätestens bei der Frage nach dem Gehalt kommt so mancher Bewerber ins Schwitzen. Wer dabei zu tief stapelt, verkauft sich unter Wert und wirkt womöglich auch wie eine Billigkraft. Pokert man indes zu hoch, beweist der Bewerber zwar Selbstbewusstsein – katapultiert sich aber gleich wieder ins aus, weil: zu teuer. Sicher, die Kunst ist, seinen seinen Marktwert einigermaßen realistisch einzuschätzen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Und so wählen viele eine Ausweichstrategie: Weil sie auf die Frage nach dem Gehaltswunsch keine befriedigende Antwort finden, gehen viele Bewerber auf die in der Stellenanzeige formulierte Bitte überhaupt nicht ein. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Gehaltsdiskriminierung – 21,6 Prozent verdienen Frauen weniger als ihre männlichen Kollegen

Dass Frauen weltweit für die gleiche Arbeit (bei gleicher Qualifikation) weniger verdienen als Männer, ist ein Skandal. Und man muss leider hinzufügen: Einer, der noch immer anhält und in Deutschland ein besonders hohes Ausmaß angenommen hat. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine neue OECD-Studie. Danach ist das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen in keinem anderen europäischen Land so groß wie in Deutschland. Der durchschnittliche Lohnunterschied liegt bei 16 Prozent – hierzulande verdienen vollzeitbeschäftigte Frauen ganze 21,6 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Zum Vergleich: In Norwegen sind es nur 8,4 Prozent, in Belgien 8,9 Prozent, die Frauen schlechter bezahlt werden (siehe Grafik unten). Aber auch das sind knapp 9 skandalöse Prozent zu wenig. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Das Mitarbeiter-Jahresgespräch: Sprich, damit ich dich sehe

Ein Gastbeitrag von Norbert Schätzlein

JahresgesprächSprich, damit ich dich sehe! Was der griechische Philosoph Sokrates schon vor hunderten von Jahren formuliert hat, gilt auch heute noch: Täglich reden wir. Im Unternehmen finden unzählige Gespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitern statt. Kommunikation im betrieblichen Alltag ist selbstverständlich und wird dringend benötigt, um das Unternehmen am Laufen zu halten. Erst wenn die Kommunikation ausbleibt, das Verständnis fehlt, wer, wann, was mitteilen muss (Hol- und Bringschuld), entstehen Konflikte und Probleme. Damit es soweit nicht kommt, trifft man sich zu Teamgesprächen, Meetings, Jour fixes. Von all diesen Gesprächen unter dem Jahr hebt sich das Mitarbeitergespräch (auch Regelgespräch, Beurteilungsgespräch genannt) ab. Es hat den Anspruch auf Langfristigkeit und wird erfahrungsgemäß nur ein- bis zweimal im Jahr geführt. Aber hilft es auch? mehr

Von Jochen Mai // 31 Kommentare

Mythos Freiheit: Angestellte haben es besser als Selbstständige

Ein Gastbeitrag von Conrad Pramböck

Es ist ein Mythos, dass Selbständige automatisch glücklicher, reicher und freier sind als Angestellte. Eher ist es so: Angestellte können ihre beruflichen Ziele aus zahlreichen Gründen oft besser erreichen als Selbständige. Wer Angestellte als Auslaufmodelle bezeichnet und die Selbständigkeit als Zukunft der Arbeit preist, ignoriert diese Fakten. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Angestellten im deutschsprachigen Raum um mehr als 50 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Selbständigen stieg im gleichen Zeitraum nur um 15 Prozent. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln