Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gehaltserhöhung: 9 Fehler bei der Gehaltsverhandlung

Melpomene/shutterstock.comNeben dem Arbeitsklima und den Arbeitszeiten ist das Gehalt ein wesentlicher Faktor, der die Zufriedenheit im Job beeinflusst. Wer erstklassige Leistungen erbringt und dafür drittklassig bezahlt wird, ist auf Dauer frustriert und fühlt sich ausgebeutet. Doch Geld ist meistens ein heikles Thema, ob im privaten oder im beruflichen Umfeld. Deswegen tun sich viele Arbeitnehmer schwer damit, mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Aus Angst etwas falsch zu machen, sprechen sie dieses Thema gar nicht erst an. Doch das ist ein Fehler. Wer nicht nachfragt, wird keine Gehaltserhöhung bekommen. Denn nur in den wenigsten Fällen steigt das Gehalt automatisch. Damit Sie gut vorbereitet sind, hier die gängigsten Fehler… mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Gehaltsverhandlung: 7 überraschende Tricks für mehr Gehalt

Gehaltserhöhung-Mehr-GeldOb Sie eine neue Stelle antreten oder nach ein paar Jahren im Job eine Gehaltserhöhung herausholen wollen: An einer Gehaltsverhandlung mit dem Chef führt in der Regel kein Weg vorbei. Absolutes Muss im Vorfeld ist natürlich, die eigenen Leistungen und den eigenen Wert für das Unternehmen realistisch einschätzen und belegen können. Nur wenn Sie selbst sicher wissen, welchen Mehrwert Sie für den Arbeitgeber schaffen, haben Sie eine Chance auf spürbar mehr Gehalt. Der Grundsatz lautet: Argumentieren Sie stets über Leistung, die Sie idealerweise auch nachweisen oder quantifizieren können. Druck oder durchschaubare Vergleiche mit anderen Kollegen oder Arbeitgebern sind hingegen tabu. Das ist Kindergartenrhetorik. Wesentlich besser wirken da die folgenden ungewöhnlichen und dennoch belegten Verhandlungstricks… mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Gehaltserhöhung: ABC der besten Verhandlungstricks und -tipps

Wenn’s um das Gehalt geht, hört bei vielen die Freundschaft auf – leider oft auch die Professionalität. Unvorbereitet, ohne klare Gehaltsvorstellungen oder eine gute Strategie gehen manche in ihre Gehaltsverhandlung und wundern sich, warum sie so wenig dabei herausholen. Dabei ist eine Gehaltserhöhung von 10 oder sogar 20 Prozent überhaupt kein Hexenwerk – wenn man dabei die wesentlichen Spielregeln beachtet und ein paar der besten Verhandlungstricks beherrscht, um ein paar hundert Euro mehr rauszuholen. Und die verraten wir Ihnen jetzt… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Sind Sie mit Ihrem Gehalt zufrieden? Gehaltsvergleich schürt Beziehungskonflikte

Geld ist halt so eine Sache. Irgendwie ist es nie genug und am Ende des Geldes meist noch so viel Monat übrig. Das Gehalt – es ist längst ein wesentlicher Stimmungsmacher: Sei es, weil es irgendwie nicht so richtig zum Leben reicht – oder weil wir uns ungerecht bezahlt fühlen. Das Gehalt ist schließlich der Gegenwert für unsere Arbeitsleistung und damit nicht zuletzt auch Ausdruck von Wertschätzung. Mehr noch: Eine neue Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass dessen Einfluss größer ist, als bislang angenommen: Wie zufrieden wir mit unserem Einkommen sind, wirkt sich massiv auf unsere Beziehungen beziehungsweise Beziehungskonflikte aus. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Berufseinstieg: Erster Job und erstes Gehalt prägen entscheidend den Erwerbsverlauf

Berufseinsteiger probieren gerne mal etwas aus, machen hier ein Praktikum, dort einen befristeten Vertrag, wechseln dann wieder den Job – solange, bis sie sicher sind, das Richtige gefunden zu haben. Alles nicht ganz falsch, aber mit weitreichenden Folgen: Der Berufseinstieg prägt entscheidend die weitere Karriere, ja sogar die Höhe, was wir später verdienen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Qualität der Beschäftigung zu Beginn der Erwerbskarriere sei von herausragender Bedeutung, sagt IAB-Direktor Joachim Möller. „Gelingt ein passender Einstieg in den ersten drei Jahren nicht, ist das nur noch schwer zu korrigieren.“ mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Lest die Signale – Was Körpersprache und verschränkte Beine in Verhandlungen verraten

Lesen Sie gerne Köprersprache? Das lohnt sich vor allem in Verhandlungen. Nicht nur, weil sich mit nonverbalen Signalen Gespräche besser steuern, Missverständnisse vermeiden oder Argumente unterstreichen lassen. Es gibt sogar ein ziemlich untrügerisches Zeichen dafür, dass zum Beispiel eine Gehaltsverhandlung aus dem Ruder läuft oder es mit der Gehaltserhöhung doch nichts wird: übereinander geschlagene Beine. Kein Witz! Carol Kinsey Goman (siehe auch Video unten) hat über Körpersprache in Verhandlungen ein sehr umfassendes Buch geschrieben: The Silent Language of Leaders. Darin zitiert sie unter anderem eine Untersuchung von Gerard I. Nierenberg und Henry H. Calero, die dazu 2000 Video-Aufzeichnungen von Verhandlungen angesehen und ausgewertet haben… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei typische Fehler in Gehaltsverhandlungen, die Sie viel Geld kosten können

  1. Erstes Angebot akzeptieren. Akzeptieren Sie NIEMALS das erste Angebot des Chefs. Es ist nie sein bestes bei einer Gehaltsverhandlung. Indem er ein Angebot macht, signalisiert er vielmehr Verhandlungsspielraum für eine Gehaltserhöhung – nutzen Sie diesen. Am besten, indem Sie seine Zahl wiederholen, geschockt schauen und dann lange schweigen.
  2. Defensiv beginnen. Viele starten eine Gehaltsverhandlung viel zu schüchtern: “Ich weiß nicht, ob es dafür überhaupt ein Budget gibt…” Oder: “Das ist mir jetzt unangenehm…” Riesenfehler! Sie sollten Ihren Wert genau kennen – und den entsprechenden Gegenwert selbstbewusst einfordern. Nicht unverschämt, aber auch nicht defensiv oder im Konjunktiv.
  3. Zu viel reden. Charles de Gaulle hat einmal gesagt: “Schweigen ist die ultimative Waffe der Macht.” Die wenigsten Menschen können Stille ertragen, erst recht bei schwierigen Verhandlungen. Fatal! Denn es ist ihr Vorteil: Statt sich um Kopf und Gehaltsplus zu quatschen, oder sofort zu antworten, schauen Sie lieber fragend und warten eine Weile.
Von Christian Schroff // 3 Kommentare

Mehr zum Leben – So können Sie in der Gehaltsverhandlung punkten

Wenn im Vorstellungsgespräch der Gehaltswunsch thematisiert wird, würden viele Bewerber gern die Ersatzfrage wählen. Denn jetzt heißt es: Flagge zeigen und seinen Wert beziffern. Wenn Sie dabei das Optimum für sich herausholen wollen, müssen Sie professionell auftreten. Schließlich sitzt Ihnen ein Verhandlungsprofi gegenüber. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Richtig verhandeln – Wann ist der beste Zeitpunkt, um nach einer Gehaltserhöhung zu fragen

Mal wieder Ende des Geldes und noch so viel Monat übrig? Tja, sieht aus, als müssten Sie dringend um eine Gehaltserhöhung bitten. Aber welcher Zeitpunkt ist der beste dafür? Morgens oder abends? Am Anfang der Woche oder eher am Ende? Zwischen Tür und Angel oder besser in einem eigens dafür vereinbarten Termin? Egal. Denn wie eine bemerkenswerte Studie (PDF) zeigt: Wenn eine Gelegenheit so richtig zieht, dann ist es der Zeitpunkt mitten in einem schwierigen Projekt. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Nennen Sie Ihre Gehaltsvorstellung! – Warum Bewerber vorab ihren Marktwert einschätzen sollten

Spätestens bei der Frage nach dem Gehalt kommt so mancher Bewerber ins Schwitzen. Wer dabei zu tief stapelt, verkauft sich unter Wert und wirkt womöglich auch wie eine Billigkraft. Pokert man indes zu hoch, beweist der Bewerber zwar Selbstbewusstsein – katapultiert sich aber gleich wieder ins aus, weil: zu teuer. Sicher, die Kunst ist, seinen seinen Marktwert einigermaßen realistisch einzuschätzen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Und so wählen viele eine Ausweichstrategie: Weil sie auf die Frage nach dem Gehaltswunsch keine befriedigende Antwort finden, gehen viele Bewerber auf die in der Stellenanzeige formulierte Bitte überhaupt nicht ein. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Das Mitarbeiter-Jahresgespräch: Sprich, damit ich dich sehe

Ein Gastbeitrag von Norbert Schätzlein

JahresgesprächSprich, damit ich dich sehe! Was der griechische Philosoph Sokrates schon vor hunderten von Jahren formuliert hat, gilt auch heute noch: Täglich reden wir. Im Unternehmen finden unzählige Gespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitern statt. Kommunikation im betrieblichen Alltag ist selbstverständlich und wird dringend benötigt, um das Unternehmen am Laufen zu halten. Erst wenn die Kommunikation ausbleibt, das Verständnis fehlt, wer, wann, was mitteilen muss (Hol- und Bringschuld), entstehen Konflikte und Probleme. Damit es soweit nicht kommt, trifft man sich zu Teamgesprächen, Meetings, Jour fixes. Von all diesen Gesprächen unter dem Jahr hebt sich das Mitarbeitergespräch (auch Regelgespräch, Beurteilungsgespräch genannt) ab. Es hat den Anspruch auf Langfristigkeit und wird erfahrungsgemäß nur ein- bis zweimal im Jahr geführt. Aber hilft es auch? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Mitarbeiter-Motivation – Gehaltserhöhung spornt nicht zusätzlich an

Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt ungemein, heißt es so schön. Zu wissen, dass man sich was leisten kann, Wünsche erfüllen und dafür nicht jeden Euro rumdrehen muss, bevor man ihn ausgibt – das ist eine feine Sache. Aber spornt das auch an? Mitnichten. Motivation ist nicht käuflich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Stepstone-Umfrage in Kooperation mit der Unternehmensberatung Hay Group: Nahezu jede zweite Fach- und Führungskraft in Deutschland (47 Prozent) würde sich demnach durch eine Gehaltserhöhung nicht zusätzlich anspornen lassen. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Oben ohne mich – Frauen streben seltener nach Führungspositionen

Ich ahne schon: Diese Studie wird polarisieren. Aber ignorieren kann man sie dann erst recht nicht, eher diskutieren. Aber der Reihe nach…

Organisationspsychologen um Jörg Felfe von der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg haben kürzlich ein zweijähriges Forschungsprojekt abgeschlossen. Es ging um die Führungsmotivation im Geschlechtervergleich. Und herausgekommen ist: Obwohl das Leistungspotenzial junger Frauen höher liege als das von jungen Männern, führte dies nicht automatisch zu einem höheren Streben nach Führungspositionen. Oder kurz: Es gibt weniger Frauen, die auf den Chefsessel wollen – was die ganze Diskussion um die Frauenquote freilich erneut auflodern lässt. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Gut und auf dem Sprung – Der ultimative Tipp zur Gehaltserhöhung

Ein bisschen mehr Geld vom Boss – wer hätte das nicht gerne? Dennoch bleiben Gehaltsverhandlungen stets eine knifflige Angelegenheit. Die Argumente müssen gut vorbereitet sein, die eigenen Leistungen belegbar, die Rechnung für den Chef muss simpel sein: Er zahlt mehr, bekommt aber viel mehr dafür zurück. Alles Quatsch, findet Anne Gielen, Hauptautorin einer Studie aus dem vergangenen Jahr, die ich gerade entdeckt habe. Gielen und ihre Kollegen untersuchten, welche Gehaltsverhandlungen erfolgreich waren und am meisten brachten. Ergebnis: Im Grunde legt der Chef nur aus zwei Gründen ordentlich drauf: Wenn es sich a) um einen guten und wichtigen Mitarbeiter handelt, von dem er b) befürchten muss, dass er sonst den Laden verlässt. Oder kurz: Er zahlt eine Halteprämie. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Überreizt – So wird das ganz sicher nichts mit der Gehaltsverhandlung!

Weniger Restmonat am Ende des Geldes – wer würde sich nicht darüber freuen? Traditionell ist der Jahresanfang eine gute Zeit, den Boss um eine Gehaltserhöhung zu bitten. Das Jahresbudget ist noch frisch, die Kasse gut gefüllt und die Leistungen des vergangenen Jahres können sich – hoffentlich – ebenfalls sehen und bilanzieren lassen. Ein guter Anfang! Dennoch drohen bei jedem Gehaltspoker auch ein paar Fallen, in die man tunlichst nicht tappen sollte. Es sind die… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Drei Todsünden beim Gehaltspoker

  1. Du sollst nicht jammern! Niemals, wirklich niemals sollten Sie Ihre Bitte um mehr Gehalt auf eine rührselige Geschichte stützen à la Klein-Erna braucht eine Spange oder Oma muss ins Pflegeheim. Ihr Arbeitgeber ist nicht die Wohlfahrt! Außerdem hassen Chefs Mitarbeiter, die Ihnen ein schlechtes Gewissen einbimsen. Begründen Sie das Plus mit Leistung, nicht Mitleid!
  2. Du sollst nicht vergleichen! “Meier bekommt aber mehr!” ist kein Argument. Vielleicht arbeitet er auch mehr, effizienter, besser, erfolgreicher, egal. Ungleiche Bezahlung ist zwar ein echter Motivationskiller. Umgekehrt aber auch kein Trumpf beim Gehaltspoker. Ihr Hauptargument sollte immer der Mehrwert sein, den SIE leisten.
  3. Du sollst nicht drohen! Wenn Sie nicht bekommen, was Sie wollen: Versuchen Sie nie zu drohen, erst recht nicht mit Kündigung! Erstens ist das Nötigung, wenn nicht gar Erpressung. Zweitens zeigt das, dass es Ihnen nur um Ihr Wohl geht – nicht um das der Firma. Wer beweist, dass die Gehaltserhöhung auch gut für das Unternehmen ist, hat deutlich bessere Karten.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Nix wie weg! – 12 Anzeichen, bald den Job zu wechseln

Unser Job soll heute Spaß und Spannung bieten, Lebenssinn stiften, Selbstverwirklichung ermöglichen, Anerkennung geben. Dann noch nette Leute um sich herum, und natürlich viel Geld abwerfen… Und die Realität? Falls Sie Lust auf einen schnellen Test haben, dann charakterisieren Sie doch bitte jetzt mal Ihren aktuellen Job: mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Aus Spaß an der Arbeit – Was Mitarbeiter wirklich motiviert

Zunächst die gute Nachricht: Vergessen Sie Geld! Funktioniert nicht. Allenfalls kurzfristig. Dann aber wirkt es wie eine Droge, deren Dosis stetig erhöht werden muss, damit sie überhaupt noch aufputscht. Jetzt die schlechte: Anerkennung und Lob können Sie genauso vergessen. Als Anreiz für mehr und bessere Leistungen funktionieren die wie Geld und Drogen. Also auch nicht. Ja, aber was bleibt denn da noch, um Mitarbeiter zu motivieren?

Gute Frage. Die hat sich Teresa Amabile, Professorin an der Harvard Business School, auch gestellt. Und fing an zu forschen. Lange. Sehr lange. Dabei sammelten sie und ihre Mitarbeiter Daten von Hunderten unterschiedlicher Mitarbeitern – was sie tagsüber fühlten, wie sie sich verhielten, wie motiviert sie waren. Und dabei zeigte sich schnell: Anerkennung und klassische Incentives wie Boni oder andere Dreingaben spornten kaum einen zusätzlich an. Was aber wirklich wie ein Motivationsturbo wirkte, war, wenn die Chefs ihre Mitarbeiter unterstützten, ihnen sinnvolle Ziele vorgaben und für entsprechende Ressoucen sorgten, kurz: Wenn sie ihnen dabei halfen, Fortschritte zu erzielen und die Arbeit leichter machten (ohne sie ihren Leuten freilich abzunehmen). mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln