Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Gehaltserhöhung: ABC der besten Verhandlungstricks und -tipps

Wenn’s um das Gehalt geht, hört bei vielen die Freundschaft auf – leider oft auch die Professionalität. Unvorbereitet, ohne klare Gehaltsvorstellungen oder eine gute Strategie gehen manche in ihre Gehaltsverhandlung und wundern sich, warum sie so wenig dabei herausholen. Dabei ist eine Gehaltserhöhung von 10 oder sogar 20 Prozent überhaupt kein Hexenwerk – wenn man dabei die wesentlichen Spielregeln beachtet und ein paar der besten Verhandlungstricks beherrscht, um ein paar hundert Euro mehr rauszuholen. Und die verraten wir Ihnen jetzt… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Checkliste für Bewerbungen: Welche Kriterien führen ins Aus?

Die typische Bewerbung besteht aus Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen. Achja, manchmal noch ein Bewerbungsfoto, seltener die sogenannte dritte Seite oder ein Deckblatt. Weitere wichtige Zutaten sind korrekte Schreibweisen und individuelle Ansprache des Adressaten. Aber dann hört es auch schon auf mit den allgemeinen Empfehlungen, oder? Der Rest ist höchst anspruchsvoll und individuell, eben auf den jeweiligen Wunscharbeitgeber zugeschnitten. Am Ende setzt doch jedes Unternehmen andere Schwerpunkte, worauf es bei Bewerbungen achtet… Stimmt. Und stimmt auch wieder nicht. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Nennen Sie Ihre Gehaltsvorstellung! – Warum Bewerber vorab ihren Marktwert einschätzen sollten

Spätestens bei der Frage nach dem Gehalt kommt so mancher Bewerber ins Schwitzen. Wer dabei zu tief stapelt, verkauft sich unter Wert und wirkt womöglich auch wie eine Billigkraft. Pokert man indes zu hoch, beweist der Bewerber zwar Selbstbewusstsein – katapultiert sich aber gleich wieder ins aus, weil: zu teuer. Sicher, die Kunst ist, seinen seinen Marktwert einigermaßen realistisch einzuschätzen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Und so wählen viele eine Ausweichstrategie: Weil sie auf die Frage nach dem Gehaltswunsch keine befriedigende Antwort finden, gehen viele Bewerber auf die in der Stellenanzeige formulierte Bitte überhaupt nicht ein. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Gehaltstrick – Wer viel verdienen will, sollte irrwitzig viel verlangen

Mehr Geld verdienen? Das geht ganz einfach: Pokern Sie hoch! Kein Scherz. Glaubt man einer Studie von Todd Thorsteinson von der Universität von Idaho, dann hat bei Gehaltsverhandlungen eine anfangs genannte Zahl – egal, wie irrwitzig sie ist – enormen Einfluss auf das später tatsächlich vereinbarte Gehalt.

Insgesamt wurden 206 Probanden für das Experiment gebeten, einem fachlich attraktiven Bewerber ein Gehaltsangebot zu machen. Dabei bekamen sie zuvor natürlich seinen Lebenslauf zu sehen – und drei unterschiedliche Versionen von dessen Gehaltsvorstellungen: ein realistisches Szenario, bei dem der Bewerber offenbarte, er habe bislang 29.000 Dollar per anno verdient und zwei offensichtlich nicht ernst gemeinte. mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Gehaltsvorstellungen: Nicht schon im Bewerbungsgespräch nennen!

Heute morgen erreichte mich folgende Leseranfrage:

Zunächst vielen Dank für Ihre überaus informative Website Karrierebibel. Leider habe ich dort aber zum Thema “Gehaltsvorstellung” nichts gefunden. Die Beantwortung der Bitte darum – in Stellenanzeigen immer wieder zu finden – scheint mir durchaus eine schwierige Sache zu sein. Wie formuliert man das im Anschreiben am besten, und an welcher Stelle? Soll man eine feste Summe nennen? Oder soll man gar der Frage ganz ausweichen und das Thema lieber aufs Vorstellungsgespräch verschieben? Oder wird dann die Bewerbung gleich aussortiert, weil man sich vor der Beantwortung dieser Frage gedrückt hat?

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  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln