Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Glück: Was wirklich glücklich macht

Syda Productions/shutterstock.comGlücklich sein – das ist die Motivation, die uns alle antreibt. Zwei Wörter, das klingt so simpel und doch ist es überaus schwer zu beantworten, was glücklich macht. Ist es viel Geld? Sind es schöne Dinge? Sind es die Menschen, die einen umgeben? Die Glücksforschung, ein interdisziplinärer Forschungszweig aus Sozialwissenschaftlern, Ökonomen und Psychologen, hat sich entwickelt, um das Geheimnis hinter dem abstrakten Begriff “Glück” zu lüften. Der anstehende Jahreswechsel – eine Zeit, in der die Uhren langsamer ticken – bietet die Gelegenheit zu überlegen, wie zufrieden Sie aktuell sind. Anregungen, die Ihnen helfen können, glücklicher durchs Leben zu gehen… mehr

Von Svenja Hofert // 1 Kommentar

Glück im Beruf: Was wirklich zählt

Maridav/Shutterstock.comDer Traumjob genügt zum Glück? Man muss nur eigene Interessen verwirklichen, schon steht das Glück vor der Tür? Wenn das so einfach wäre… Glück ist sehr vielschichtig: Es bedeutet für jeden etwas anderes. Und manchmal ist Glück das Glück, niemals das zu erreichen, was man will, sondern nur immer einen Schritt weiter zu gehen.

Eine kleine Rundreise durch die berufliche Zufriedenheit – und einige berufsmäßige Irrtümer… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Glückszahl: Mit 33 sind wir am glücklichsten, sagt eine Studie

Wenn Sie das Buch von Douglas Adams “Per Anhalter durch die Galaxis” (Originaltitel: The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy) gelesen haben, wissen Sie: Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens lautet – 42. Die Antwort auf die Frage, in welchem Alter wir am glücklichsten sind, hingegen lautet – 33. Jedenfalls wenn man den Aussagen von Donna Dawson glaubt. Die sind nicht so richtig valide und genauere Quellen gibt es auch nicht – außer einer Umfrage, bei der 70 Prozent der über 40-jährigen Teilnehmer sagten, vor dem Alter von 33 Jahre hätten sie wahres Glück noch nicht gefunden. mehr

Von Christian Mueller // 13 Kommentare

Alles im Lot? – Work-Life-Balance ist ein Mythos

Work-Life-Balance. Allein das Wort klingt nach mehr. Und bei der Zahl an Seminaren, Ratgebern und Workshops zu dem Begriff kann schnell der Eindruck entstehen, es handle sich dabei um ein große und komplexes Themengebiet. Doch der Begriff ist irreführend und falsch, denn ihm liegt ein überholtes Verständnis von Arbeit zu Grunde. Konfuzius hat in einem seiner bekannten Zitate die wünschenswerte Haltung wunderbar auf den Punkt gebracht “Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder arbeiten”. Kurz gesagt: Work-Life-Balance gibt es nicht, sie ist ein Mythos. mehr

Von Jochen Mai // 48 Kommentare

Daumen hoch – Jemandem Glück zu wünschen, steigert Leistung

Lob-Like-ButtonsJemandem Glück zu wünschen, setzt zwar keine metaphysischen Kräfte frei, kann aber tatsächlich die Leistung der betroffenen Person steigern. In dem zugrunde liegenden Experiment mussten Probanden Geschicklichkeitstests absolvieren und brauchten dafür im Schnitt fünf Minuten. Nachdem man ihnen Glück gewünscht und sie ermutigt hatte (“Ich drück dir die Daumen!”), lag der Durchschnitt jedoch bei nur noch drei Minuten und 11,5 Sekunden, wie Lysann Damisch und ihre Kollegen Barbara Stoberock sowie Thomas Mussweiler von der Universität zu Köln ermitteln konnten (PDF). mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gewinnwarnung – Vier häufige Irrtümer über Erfolg

Jeder will Erfolg haben. Das muss nicht zwangsläufig in einer Karriere münden. Aber Erfolg? Auch im Beruf? Doch, das will jeder. Dummerweise ranken sich um diesen Begriff ein Haufen Klischees und Mythen à la „Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen“, „Von nichts kommt nichts“, „Qualität kommt von quälen“. Alles nicht falsch. Aber auch nicht immer hilfreich. Das Thema lässt sich allerdings nicht erschöpfend in einem einzigen Blogbeitrag darstellen. Dafür ist es zu komplex. Deshalb heute nur ein Ausschnitt, nämlich: die vier größten Kurzschlüsse über Erfolg. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Maslow hatte Recht – Zufriedenheit ist ein gesellschaftlicher Zustand

Es war um das Jahr 1943, als der Verhaltensforscher und Vater der humanistischen Schule, Abraham Maslow, erkannte, dass es unterschiedliche Stufen der Motivation beziehungsweise der Motive und Bedürfnisse dahinter gibt. Im selben Jahr veröffentlichte er seine sogenannte Bedürfnispyramide. Die drei untersten Stufen bilden dabei sogenannte Defizitbedürfnisse, also die Grundversorgung (Essen, Schlafen, Fortpflanzen), danach kommt Sicherheit (Wohnung, Job, Gesundheitssicherung) sowie soziale Beziehungen (Freunde, Partner, Liebe). Diese Bedürfnisse müssen befriedigt sein, damit man überhaupt so etwas wie Zufriedenheit empfindet. Oder kurz: Erst wenn der Hunger gestillt ist, kann man sich gut fühlen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Lebenserfahrung – Sieben Weisheiten für den Alltag

Viele Menschen erleben mindestens einmal in ihrem Leben eine große Krise, in der sie vieles oder sogar alles, was ihnen bisher wichtig oder wertvoll war, in Frage stellen: War das schon alles? Ist es richtig, dass ich so viel Zeit für meinen Job investiere? Soll das einmal von meinem Leben die Zusammenfassung sein? Will ich mit diesem Menschen an meiner Seite wirklich alt werden? Was ist bloß aus meinen Träumen geworden? mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Drei Wege, wie Sie glücklicher werden

  1. Selbstgespräche führen. Selbstgespräche können nicht nur die Leistungsfähigkeit steigern sowie helfen, Probleme schneller und besser zu lösen – sie bauen auch Stress ab, reduzieren Aggressionen und sorgen für einen differenzierteren Blick und mehr Klarheit im Geist. Das hat etwa der US-Psychologe Thomas Brinthaupt nachgewiesen.
  2. Loben. Komplimente machen andere Menschen glücklich. In der Rückkopplung aber auch den Lobenden. Fehlen positive Rückmeldungen, tendieren Menschen dazu, aufzugeben. Umgekehrt wirkt Wertschätzung enorm positiv, wie etwa Albert Bandura nachwies – auf beide Seiten.
  3. Netzwerken. Pflegen Sie Beziehungen zu Menschen, die Sie mit ihrer positiven Haltung anstecken. Die Stimmung steigt automatisch, wenn wir uns mit Menschen umgeben, die auf unserer Wellenlänge liegen und begeistert sind. Wer dagegen nur den Pessimisten und Trübsalbläsern Gehör schenkt, wird bald so wie sie.
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Glücksbringer – Was uns glücklicher macht

glucksorbitWas macht Menschen glücklich? Seit den Sechzigerjahren wird die Frage von Wissenschaftlern erforscht. Ihre Untersuchungen kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen, im Kern aber eint sie eine Erkenntnis: Glück ist Einstellungssache, eine Attitüde – nichts, das man erkaufen könnte. Das bestätigen auch diverse Umfragen: So macht etwa 87 Prozent der Deutschen die eigene Gesundheit glücklich. Aber schon 79 Prozent glauben, dass sich Lebensglück durch eigenes Engagement beeinflussen lässt. 71 Prozent der Glücklichen wiederum glauben überwiegend an den eigenen Erfolg (Quellen: Allensbach, TNS Emnid). Die Ökonomen David Blanchflower und Andrew Oswald haben sich derweil gefragt, ob sich Glück im Laufe der Zeit verändert und dazu eine halbe Million Menschen in 72 Staaten befragt. Ergebnis: Überall zeigte sich dieselbe u-förmige Glückskurve: Mit 20 sind Menschen besonders happy, Mitte 40 (in Deutschland im Schnitt bei 42,9 Jahren) trübt sich die Stimmung, um dann im Alter in frühe jugendliche Höhen zu steigen. Wer also bis dahin keine gravierenden gesundheitlichen Probleme hat, könnte mit 70 so glücklich sein wie ein 20-Jähriger. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Goldene Zeiten – Timing ist alles

Man kann vieles richtig machen – und trotzdem scheitern: Der Termin mit dem Chef steht seit drei Wochen, die Gehaltsverhandlung ist perfekt vorbereitet, im Gespräch werden vergangene Leistungen sowie der Mehrwert für das Unternehmen betont. Trotzdem würgt der Chef die Debatte ab, er habe gerade selbst eine Budgetkürzung erfahren. Alle müssen sparen. Und wo man gerade zusammensitzt: Wie sieht es eigentlich bei der eigenen Abteilung aus? Sparpotenziale??? mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Glücksbringer – 60 Wege glücklicher zu werden

HPIMan kann von den Isländern einiges lernen, vor allem aber, wie man glücklich wird. Laut dem europäischen „Happy Planet Index“ (HPI) belegen die rund 316.000 Einwohner des zweitgrößten Inselstaates Europas den ersten Platz im Glücklichsein mit einem HPI von 72,3 (zum Vergrößern der Grafik bitte anklicken).

Natürlich bedeutet glücklich zu sein für jeden etwas anderes. Die einen verbinden damit ein kurzweiliges Gefühl, ein subjektives Wohlbefinden, einen Glücksmoment – etwa während sie mit guten Freunden zusammen sind, nachdem sie ein Projekt erfolgreich abgeschlossen haben, nach gutem Sex. Für andere hält der Zustand länger. Etwa, weil sie grundsätzlich mit ihrem Leben zufrieden sind oder mehrere Glücksmomente nacheinander erleben.
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Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Süßstoff: Bessere Laune durch Schokolade

Schokolade macht glücklich. Warum genau konnte die Wissenschaft bisher nicht vollständig entschlüsseln. Fest steht nur: Einige darin enthaltene organische Verbindungen erzeugen im Gehirn ein Wohlgefühl. Das Tryptophan etwa regt die Serotoninproduktion an. Der Neurotransmitter kann Hochstimmung und Ekstasen auslösen. Sinkt der Serotonin-Spiegel kann das umgekehrt Depressionen, Angst und sogar Aggressionen auslösen, wie Molly Crockett von der Universität Cambridge herausfand. Das in der Schokolade ebenfalls enthaltene Phenethylamin stimuliert wiederum die Lustzentren im Gehirn und ist an der Entstehung von Liebesgefühlen, einschließlich Zuneigung, Erregung, Euphorie, beteiligt. Deshalb hilft Schokolade auch besonders gut gegen Frust im Job oder gegen Liebeskummer. Einziger Haken: Im Übermaß genossen, macht sie dick – und erzeugt so neuen Frust.

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Glücksrat: Zufriedenheit ist eine Attitüde

Lachanfall-lachen-ansteckendHans hatte Glück. Er bekam einen Goldklumpen, tauschte ihn ein paar Mal bis er einige Schleifsteine hatte, die ihn aber belasteten. Als sie in einen Brunnen fielen, war er erleichtert und zufrieden. Die meisten Menschen verhalten sich anders: Sie sammeln Lasten und werden doch nicht glücklicher. Was also macht Menschen glücklich? Der richtige Partner? Mehr Geld? Erfolg im Job? Gesundheit? mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Glückwunsch – Wo die Menschen glücklich sind

Von der Unesco gibt es eine Weltkarte des Glücks, die zeigt, wo die Menschen besonders glücklich sind. Adrian G. White von der Universität von Leicester hat dazu auch einen interessanten Artikel geschrieben. Hier zunächst die Karte (zum Vergrößern bitte anklicken):

Weltkarte

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

An Neides statt – Missgunst als Motor?

Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. So jedenfalls befindet der Volksmund. Für Arthur Schopenhauer dagegen war Neid die höchste Form der Anerkennung. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

Neid ist unbeliebt. Es gilt als niederträchtig, hinterhältig, giftig, destruktiv. Er verführt den Menschen zur Verleumdung, zur Intrige, zur Sabotage, zum Raub oder gar Mord. Er macht den Neider rasent und blind – und verführt ihn dazu, sich selbst zu schaden, nur um dem anderen noch mehr zu schaden. Bereits 700 vor Christi beklagte der griechische Dichter Hesiod, dass die Menschen auf ewig unglücklich seien, “weil sie ständig von schadenfroher, mißlautiger Scheelsucht verfolgt werden, die ihnen mit ihrem neidischen Anlitz entgegengrinst.” Kurz: Er ist die Wurzel alles Bösen. Schon Kain beneidete seinen Bruder Abel um dessen Gunst bei Gott, was ihn kurz darauf zum Brudermord verleitete. In der Genesis heißt es dazu nur kurz: “Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer, aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht. Da überlief es Kain ganz heiß und sein Blick senkte sich.” Zuerst ist da dieser Stich in der Brust, der Hals schnürt sich zu, die Magensäfte brodeln bis die Galle auf der Zunge brennt und schließlich durchfährt den Neider die blanke Wut über eine tief empfundene Ungerechtigkeit: Warum? Warum der – und nicht ich? mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Denkste! – Vier Kurzschlüsse über Erfolg

Jeder will Erfolg haben. Das muss nicht zwangsläufig in einer Karriere münden. Aber Erfolg? Auch im Beruf? Doch, das will jeder. Dummerweise ranken sich um diesen Begriff ein Haufen Klischees und Mythen à la „Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen“, „Von nichts kommt nichts“, „Qualität kommt von quälen“. Alles nicht falsch. Aber auch nicht immer hilfreich. Das Thema lässt sich allerdings nicht erschöpfend in einem einzigen Blogbeitrag darstellen. Dafür ist es zu komplex. Deshalb heute nur ein Ausschnitt, nämlich: Die vier größten Kurzschlüsse über Erfolg. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln