Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Glücksgefühl: 8 Dinge, die glückliche Menschen jeden Tag tun

Sunny studio/shutterstock.comKennen Sie die Geschichte von den Glücksbohnen? “Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer, wenn er während des Tages etwas Schönes erlebte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit einem Nachbarn – immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche. Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein.” Diese schöne Geschichte stammt aus dem Blog “zeitblüten” von Burkhard Heidenberger. Auch wenn Glück für jeden Menschen etwas anderes bedeutet, so verdeutlicht diese Geschichte doch, dass sich Glück auch aus kleinen Dingen und Alltagssituationen schöpfen lässt. Deswegen haben wir acht Dinge zusammengestellt, die Sie jeden Tag tun können, um glücklicher durchs Leben zu gehen… mehr

Von Svenja Hofert // 1 Kommentar

Glück im Beruf: Was wirklich zählt

Maridav/Shutterstock.comDer Traumjob genügt zum Glück? Man muss nur eigene Interessen verwirklichen, schon steht das Glück vor der Tür? Wenn das so einfach wäre… Glück ist sehr vielschichtig: Es bedeutet für jeden etwas anderes. Und manchmal ist Glück das Glück, niemals das zu erreichen, was man will, sondern nur immer einen Schritt weiter zu gehen.

Eine kleine Rundreise durch die berufliche Zufriedenheit – und einige berufsmäßige Irrtümer… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

7 Dinge, die Sie aufgeben sollten, um glücklicher zu sein

Sunny studio/shutterstock.comGlücklich sein – das ist die Motivation, die uns alle antreibt. Zwei Wörter, das klingt so simpel und doch ist es überaus schwer zu beantworten, was glücklich macht. Ist es viel Geld? Sind es schöne Dinge? Sind es die Menschen, die einen umgeben? Die Glücksforschung, ein interdisziplinärer Forschungszweig aus Sozialwissenschaftlern, Ökonomen und Psychologen, hat sich entwickelt, um das Geheimnis hinter dem abstrakten Begriff “Glück” zu lüften. Der Urlaub – eine Zeit, in der die Uhren langsamer ticken – bietet die Gelegenheit zu überlegen, wie zufrieden Sie aktuell sind. Sieben Anregungen, die Ihnen helfen können, glücklicher durchs Leben zu gehen… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Glücksatlas: Wie zufrieden sind die Deutschen?

William Perugini/shutterstock.com

William Perugini/shutterstock.com

Was macht einen Menschen glücklich? Geld, Gesundheit, Wohn- und Arbeitssituation – viele Faktoren bestimmen, wie zufrieden wir mit unserem Leben sind. Doch ist Glück mit Wohlstand gleichzusetzen? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist der am häufigsten verwendete Indikator, um den Wohlstand eines Landes zu messen. Doch Kritiker sind der Meinung, dass das Bruttoinlandsprodukt sich nicht für die Beurteilung der Zufriedenheit eignet, da es nur den materiellen Wohlstand misst. Für den Glücksatlas 2013 der deutschen Post wurden 20.000 Haushalte nach ihrer subjektiven Einschätzung zu den Bereichen Familie, Arbeit, Gesundheit, Freizeit, Wohn- und Arbeitssituation befragt. Was heraus kam… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Glück ist kein Zufall. Aber Geld spielt dennoch eine Rolle

Glück-Kleeblatt-glücklichWas macht Menschen glücklich? Diese Frage beschäftigt Glücksforscher seit den Sechziger Jahren. Die klassischen Glücksfaktoren sind auch schon identifiziert: Gesundheit, gute Beziehungen, verlässliche Freunde, große Freiheit in der Lebensgestaltung und möglichst viel Selbstbestimmung im Job. Die Ökonomen David Blanchflower und Andrew Oswald haben sogar einmal untersucht, ob sich Glück im Laufe der Zeit verändert und dazu eine halbe Million Menschen in 72 Staaten befragt. Ergebnis: Überall zeigte sich dieselbe u-förmige Glückskurve. Mit 20 sind Menschen besonders happy, Mitte 40 (in Deutschland lag der Schnitt bei 42,9 Jahren) trübt sich die Stimmung, um dann im Alter in frühe jugendliche Höhen zu steigen. Wer also bis dahin keine gravierenden gesundheitlichen Probleme hat, könnte mit 70 so glücklich sein wie ein 20-Jähriger. Aber was ist mit Geld? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Glückszahl: Mit 33 sind wir am glücklichsten, sagt eine Studie

Wenn Sie das Buch von Douglas Adams “Per Anhalter durch die Galaxis” (Originaltitel: The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy) gelesen haben, wissen Sie: Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens lautet – 42. Die Antwort auf die Frage, in welchem Alter wir am glücklichsten sind, hingegen lautet – 33. Jedenfalls wenn man den Aussagen von Donna Dawson glaubt. Die sind nicht so richtig valide und genauere Quellen gibt es auch nicht – außer einer Umfrage, bei der 70 Prozent der über 40-jährigen Teilnehmer sagten, vor dem Alter von 33 Jahre hätten sie wahres Glück noch nicht gefunden. mehr

Von Christian Mueller // 13 Kommentare

Alles im Lot? – Work-Life-Balance ist ein Mythos

Work-Life-Balance. Allein das Wort klingt nach mehr. Und bei der Zahl an Seminaren, Ratgebern und Workshops zu dem Begriff kann schnell der Eindruck entstehen, es handle sich dabei um ein große und komplexes Themengebiet. Doch der Begriff ist irreführend und falsch, denn ihm liegt ein überholtes Verständnis von Arbeit zu Grunde. Konfuzius hat in einem seiner bekannten Zitate die wünschenswerte Haltung wunderbar auf den Punkt gebracht “Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder arbeiten”. Kurz gesagt: Work-Life-Balance gibt es nicht, sie ist ein Mythos. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Jede Woche Urlaub – 10 Tipps für das perfekte Wochenende

Freuen Sie sich auf das Wochenende? Die Frage wirkt an einem Freitag Morgen irgendwie deplatziert, denn die meisten Arbeitnehmer dürften dem Feierabend und dem darauf folgenden Wochenende freudig entgegensehen. Doch der eine oder andere denkt vielleicht schon an die vielen Arbeiten, die ihn oder sie zu Hause erwarten, den anstehenden Einkaufsmarathon oder die öde Langeweile, die sich immer am Wochenende einstellt. Dabei sollte das Wochenende doch eine Zeit der Erholung sein, die Sie für sich nutzen, um Ihre Energiereserven wieder aufzuladen. Und wenn Sie es richtig anstellen, kann jedes Wochenende zu einem Kurzurlaub werden. Wir haben da zehn Strategien für Sie. mehr

Von Jochen Mai // 48 Kommentare

Daumen hoch – Jemandem Glück zu wünschen, steigert Leistung

Lob-Like-ButtonsJemandem Glück zu wünschen, setzt zwar keine metaphysischen Kräfte frei, kann aber tatsächlich die Leistung der betroffenen Person steigern. In dem zugrunde liegenden Experiment mussten Probanden Geschicklichkeitstests absolvieren und brauchten dafür im Schnitt fünf Minuten. Nachdem man ihnen Glück gewünscht und sie ermutigt hatte (“Ich drück dir die Daumen!”), lag der Durchschnitt jedoch bei nur noch drei Minuten und 11,5 Sekunden, wie Lysann Damisch und ihre Kollegen Barbara Stoberock sowie Thomas Mussweiler von der Universität zu Köln ermitteln konnten (PDF). mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gewinnwarnung – Vier häufige Irrtümer über Erfolg

Jeder will Erfolg haben. Das muss nicht zwangsläufig in einer Karriere münden. Aber Erfolg? Auch im Beruf? Doch, das will jeder. Dummerweise ranken sich um diesen Begriff ein Haufen Klischees und Mythen à la „Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen“, „Von nichts kommt nichts“, „Qualität kommt von quälen“. Alles nicht falsch. Aber auch nicht immer hilfreich. Das Thema lässt sich allerdings nicht erschöpfend in einem einzigen Blogbeitrag darstellen. Dafür ist es zu komplex. Deshalb heute nur ein Ausschnitt, nämlich: die vier größten Kurzschlüsse über Erfolg. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Maslow hatte Recht – Zufriedenheit ist ein gesellschaftlicher Zustand

Es war um das Jahr 1943, als der Verhaltensforscher und Vater der humanistischen Schule, Abraham Maslow, erkannte, dass es unterschiedliche Stufen der Motivation beziehungsweise der Motive und Bedürfnisse dahinter gibt. Im selben Jahr veröffentlichte er seine sogenannte Bedürfnispyramide. Die drei untersten Stufen bilden dabei sogenannte Defizitbedürfnisse, also die Grundversorgung (Essen, Schlafen, Fortpflanzen), danach kommt Sicherheit (Wohnung, Job, Gesundheitssicherung) sowie soziale Beziehungen (Freunde, Partner, Liebe). Diese Bedürfnisse müssen befriedigt sein, damit man überhaupt so etwas wie Zufriedenheit empfindet. Oder kurz: Erst wenn der Hunger gestillt ist, kann man sich gut fühlen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Glücksspirale – Wie zufrieden sind Sie gerade?

Hand aufs Herz: Wie glücklich sind Sie gerade? Sie denken, dass ist eine ziemlich banale Frage. Doch das ist sie nicht, sie ist sogar ausgesprochen tricky.

Das Problem an der Antwort – ob wir glücklich sind oder nicht – liegt darin, dass wir die Entscheidung darüber fast immer relativ treffen. Psychologen wissen, dass wir unseren individuellen Zufriedenheitsindex stets daran messen, wie glücklich unser Umfeld, also die Kollegen, die Freunde, die Familienmitglieder sind. Mehr noch: Wir vergleichen unser eigenes Glücksempfinden auch mit reichlich fiktiven Figuren – mit Menschen etwa, die wir nur aus der Zeitung kennen, aus dem Internet oder denen wir auf der Straße begegnen. Also eine mehr als fragwürdige Methode. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Lebenserfahrung – Sieben Weisheiten für den Alltag

Viele Menschen erleben mindestens einmal in ihrem Leben eine große Krise, in der sie vieles oder sogar alles, was ihnen bisher wichtig oder wertvoll war, in Frage stellen: War das schon alles? Ist es richtig, dass ich so viel Zeit für meinen Job investiere? Soll das einmal von meinem Leben die Zusammenfassung sein? Will ich mit diesem Menschen an meiner Seite wirklich alt werden? Was ist bloß aus meinen Träumen geworden? mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Drei Wege, wie Sie glücklicher werden

  1. Selbstgespräche führen. Selbstgespräche können nicht nur die Leistungsfähigkeit steigern sowie helfen, Probleme schneller und besser zu lösen – sie bauen auch Stress ab, reduzieren Aggressionen und sorgen für einen differenzierteren Blick und mehr Klarheit im Geist. Das hat etwa der US-Psychologe Thomas Brinthaupt nachgewiesen.
  2. Loben. Komplimente machen andere Menschen glücklich. In der Rückkopplung aber auch den Lobenden. Fehlen positive Rückmeldungen, tendieren Menschen dazu, aufzugeben. Umgekehrt wirkt Wertschätzung enorm positiv, wie etwa Albert Bandura nachwies – auf beide Seiten.
  3. Netzwerken. Pflegen Sie Beziehungen zu Menschen, die Sie mit ihrer positiven Haltung anstecken. Die Stimmung steigt automatisch, wenn wir uns mit Menschen umgeben, die auf unserer Wellenlänge liegen und begeistert sind. Wer dagegen nur den Pessimisten und Trübsalbläsern Gehör schenkt, wird bald so wie sie.
Von Jochen Mai // 15 Kommentare

Glücksbringer: Eine Langzeitstudie zeigt, was uns glücklich macht

LiebeLustSexPaarFrühstückWissenschaftlich-methodisch-breit wird das Glück erst seit rund zehn Jahren erforscht. Die einiges gelehrt: Geld zum Beispiel macht tatsächlich nicht glücklicher, jedenfalls nicht, wenn erst einmal unsere Grundbedürfnisse gedeckt sind. Gutes Aussehen, Intelligenz, Jugend – auch keine Glücksgaranten. Einen Partner zu haben hilft dem Glück schon eher auf die Sprünge, zumindest sind Verheiratete im Schnitt glücklicher als Singles. Gläubige Menschen auch. Und Menschen mit vielen Freunden – echten, nicht bloß virtuellen. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Glücksbringer – Was uns glücklicher macht

glucksorbitWas macht Menschen glücklich? Seit den Sechzigerjahren wird die Frage von Wissenschaftlern erforscht. Ihre Untersuchungen kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen, im Kern aber eint sie eine Erkenntnis: Glück ist Einstellungssache, eine Attitüde – nichts, das man erkaufen könnte. Das bestätigen auch diverse Umfragen: So macht etwa 87 Prozent der Deutschen die eigene Gesundheit glücklich. Aber schon 79 Prozent glauben, dass sich Lebensglück durch eigenes Engagement beeinflussen lässt. 71 Prozent der Glücklichen wiederum glauben überwiegend an den eigenen Erfolg (Quellen: Allensbach, TNS Emnid). Die Ökonomen David Blanchflower und Andrew Oswald haben sich derweil gefragt, ob sich Glück im Laufe der Zeit verändert und dazu eine halbe Million Menschen in 72 Staaten befragt. Ergebnis: Überall zeigte sich dieselbe u-förmige Glückskurve: Mit 20 sind Menschen besonders happy, Mitte 40 (in Deutschland im Schnitt bei 42,9 Jahren) trübt sich die Stimmung, um dann im Alter in frühe jugendliche Höhen zu steigen. Wer also bis dahin keine gravierenden gesundheitlichen Probleme hat, könnte mit 70 so glücklich sein wie ein 20-Jähriger. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Goldene Zeiten – Timing ist alles

Man kann vieles richtig machen – und trotzdem scheitern: Der Termin mit dem Chef steht seit drei Wochen, die Gehaltsverhandlung ist perfekt vorbereitet, im Gespräch werden vergangene Leistungen sowie der Mehrwert für das Unternehmen betont. Trotzdem würgt der Chef die Debatte ab, er habe gerade selbst eine Budgetkürzung erfahren. Alle müssen sparen. Und wo man gerade zusammensitzt: Wie sieht es eigentlich bei der eigenen Abteilung aus? Sparpotenziale??? mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Glücksbringer – 60 Wege glücklicher zu werden

HPIMan kann von den Isländern einiges lernen, vor allem aber, wie man glücklich wird. Laut dem europäischen „Happy Planet Index“ (HPI) belegen die rund 316.000 Einwohner des zweitgrößten Inselstaates Europas den ersten Platz im Glücklichsein mit einem HPI von 72,3 (zum Vergrößern der Grafik bitte anklicken).

Natürlich bedeutet glücklich zu sein für jeden etwas anderes. Die einen verbinden damit ein kurzweiliges Gefühl, ein subjektives Wohlbefinden, einen Glücksmoment – etwa während sie mit guten Freunden zusammen sind, nachdem sie ein Projekt erfolgreich abgeschlossen haben, nach gutem Sex. Für andere hält der Zustand länger. Etwa, weil sie grundsätzlich mit ihrem Leben zufrieden sind oder mehrere Glücksmomente nacheinander erleben.
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