Wenn Sie das Buch von Douglas Adams “Per Anhalter durch die Galaxis” (Originaltitel: The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy) gelesen haben, wissen Sie: Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens lautet – 42. Die Antwort auf die Frage, in welchem Alter wir am glücklichsten sind, hingegen lautet – 33. Jedenfalls wenn man den Aussagen von Donna Dawson glaubt. Die sind nicht so richtig valide und genauere Quellen gibt es auch nicht – außer einer Umfrage, bei der 70 Prozent der über 40-jährigen Teilnehmer sagten, vor dem Alter von 33 Jahre hätten sie wahres Glück noch nicht gefunden. mehr
Glückszahl – Mit 33 sind wir am glücklichsten, sagt eine Studie
Alles im Lot? – Work-Life-Balance ist ein Mythos
Work-Life-Balance. Allein das Wort klingt nach mehr. Und bei der Zahl an Seminaren, Ratgebern und Workshops zu dem Begriff kann schnell der Eindruck entstehen, es handle sich dabei um ein große und komplexes Themengebiet. Doch der Begriff ist irreführend und falsch, denn ihm liegt ein überholtes Verständnis von Arbeit zu Grunde. Konfuzius hat in einem seiner bekannten Zitate die wünschenswerte Haltung wunderbar auf den Punkt gebracht “Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder arbeiten”. Kurz gesagt: Work-Life-Balance gibt es nicht, sie ist ein Mythos. mehr
Jede Woche Urlaub – 10 Tipps für das perfekte Wochenende
Freuen Sie sich auf das Wochenende? Die Frage wirkt an einem Freitag Morgen irgendwie deplatziert, denn die meisten Arbeitnehmer dürften dem Feierabend und dem darauf folgenden Wochenende freudig entgegensehen. Doch der eine oder andere denkt vielleicht schon an die vielen Arbeiten, die ihn oder sie zu Hause erwarten, den anstehenden Einkaufsmarathon oder die öde Langeweile, die sich immer am Wochenende einstellt. Dabei sollte das Wochenende doch eine Zeit der Erholung sein, die Sie für sich nutzen, um Ihre Energiereserven wieder aufzuladen. Und wenn Sie es richtig anstellen, kann jedes Wochenende zu einem Kurzurlaub werden. Wir haben da zehn Strategien für Sie. mehr
Daumen hoch – Jemandem Glück zu wünschen, steigert Leistung
Jemandem Glück zu wünschen, setzt zwar keine metaphysischen Kräfte frei, kann aber tatsächlich die Leistung der betroffenen Person steigern. In dem zugrunde liegenden Experiment mussten Probanden Geschicklichkeitstests absolvieren und brauchten dafür im Schnitt fünf Minuten. Nachdem man ihnen Glück gewünscht und sie ermutigt hatte (“Ich drück dir die Daumen!”), lag der Durchschnitt jedoch bei nur noch drei Minuten und 11,5 Sekunden, wie Lysann Damisch und ihre Kollegen Barbara Stoberock sowie Thomas Mussweiler von der Universität zu Köln ermitteln konnten (PDF). mehr
Manager-Krisen – Die Mär vom Alleskönner
Ein Gastbeitrag von Johannes Czwalina und Clemens Brandstetter
Unsere Konsum- und Markwirtschaft beruht auf der Idee, dass man Glück kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muss für etwas, dann kann es auch nicht glücklich machen. Dass Glück aber etwas ganz anderes ist, was nur aus der eigenen Anstrengung, aus dem Innern kommt und überhaupt kein Geld kosten, dass Glück das „Billigste“ ist, was es auf der Welt gibt, das ist den Menschen noch nicht aufgegangen.
Erich Fromm
Frage der Attitüde – Muss Arbeit glücklich machen?
Jetzt mal ehrlich: Muss der Job immer glücklich machen? Oder anders gefragt: Welches Gewicht spielt die Arbeit im Leben und beim Glücklichsein?
Gewiss, bei allen, die überhaupt Arbeit haben, nimmt der Beruf eine zentrale Rolle ein. Nicht nur, dass wir unter der Woche den Großteil unserer Wachzeit im Job verbringen – er beeinflusst in der Regel auch massiv unsere finanziellen Möglichkeiten, unseren Sozialstatus, unseren Bekannten- und Freundeskreis. Und entsprechend auch unsere Zufriedenheit mit dem Erreichten oder unserem Leben. mehr
Gewinnwarnung – Vier häufige Irrtümer über Erfolg
Jeder will Erfolg haben. Das muss nicht zwangsläufig in einer Karriere münden. Aber Erfolg? Auch im Beruf? Doch, das will jeder. Dummerweise ranken sich um diesen Begriff ein Haufen Klischees und Mythen à la „Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen“, „Von nichts kommt nichts“, „Qualität kommt von quälen“. Alles nicht falsch. Aber auch nicht immer hilfreich. Das Thema lässt sich allerdings nicht erschöpfend in einem einzigen Blogbeitrag darstellen. Dafür ist es zu komplex. Deshalb heute nur ein Ausschnitt, nämlich: die vier größten Kurzschlüsse über Erfolg. mehr
Maslow hatte Recht – Zufriedenheit ist ein gesellschaftlicher Zustand
Es war um das Jahr 1943, als der Verhaltensforscher und Vater der humanistischen Schule, Abraham Maslow, erkannte, dass es unterschiedliche Stufen der Motivation beziehungsweise der Motive und Bedürfnisse dahinter gibt. Im selben Jahr veröffentlichte er seine sogenannte Bedürfnispyramide. Die drei untersten Stufen bilden dabei sogenannte Defizitbedürfnisse, also die Grundversorgung (Essen, Schlafen, Fortpflanzen), danach kommt Sicherheit (Wohnung, Job, Gesundheitssicherung) sowie soziale Beziehungen (Freunde, Partner, Liebe). Diese Bedürfnisse müssen befriedigt sein, damit man überhaupt so etwas wie Zufriedenheit empfindet. Oder kurz: Erst wenn der Hunger gestillt ist, kann man sich gut fühlen. mehr
Oxytocin – Twittern macht sozialer
Ein Gastbeitrag der Managementberaterin Anne M. Schüller
Verbundenheit entsteht durch Zuneigung. Im wahrsten Sinne des Wortes. Damit geht auch ein Gefühl einher, das wir Vertrauen nennen. Begleitet werden diese Prozesse durch einen körpereigenen Botenstoff: Oxytocin.
Das auch gerne Kuschelhormon genannte Oxytocin erhöht unser Glücks- und Genusspotenzial. Es ist neurochemischer Balsam für unsere Seele, wirkt entspannend und gesundheitsfördernd. Es wird cerebral immer dann verstärkt hergestellt, wenn es zu einer Begegnung kommt, die feste Bindungen einleiten soll. Es macht Liebende unzertrennlich, bindet Eltern an ihre Kinder und kann sogar beschädigtes Vertrauen wieder heilen. Ja, es macht uns sogar großzügig.
Social Networks und Oxytocin
Glücksspirale – Wie zufrieden sind Sie gerade?
Hand aufs Herz: Wie glücklich sind Sie gerade? Sie denken, dass ist eine ziemlich banale Frage. Doch das ist sie nicht, sie ist sogar ausgesprochen tricky.
Das Problem an der Antwort – ob wir glücklich sind oder nicht – liegt darin, dass wir die Entscheidung darüber fast immer relativ treffen. Psychologen wissen, dass wir unseren individuellen Zufriedenheitsindex stets daran messen, wie glücklich unser Umfeld, also die Kollegen, die Freunde, die Familienmitglieder sind. Mehr noch: Wir vergleichen unser eigenes Glücksempfinden auch mit reichlich fiktiven Figuren – mit Menschen etwa, die wir nur aus der Zeitung kennen, aus dem Internet oder denen wir auf der Straße begegnen. Also eine mehr als fragwürdige Methode. mehr
Lebenserfahrung – Sieben Weisheiten für den Alltag
Viele Menschen erleben mindestens einmal in ihrem Leben eine große Krise, in der sie vieles oder sogar alles, was ihnen bisher wichtig oder wertvoll war, in Frage stellen: War das schon alles? Ist es richtig, dass ich so viel Zeit für meinen Job investiere? Soll das einmal von meinem Leben die Zusammenfassung sein? Will ich mit diesem Menschen an meiner Seite wirklich alt werden? Was ist bloß aus meinen Träumen geworden? mehr
Drei Wege, wie Sie glücklicher werden
- Selbstgespräche führen. Selbstgespräche können nicht nur die Leistungsfähigkeit steigern sowie helfen, Probleme schneller und besser zu lösen – sie bauen auch Stress ab, reduzieren Aggressionen und sorgen für einen differenzierteren Blick und mehr Klarheit im Geist. Das hat etwa der US-Psychologe Thomas Brinthaupt nachgewiesen.
- Loben. Komplimente machen andere Menschen glücklich. In der Rückkopplung aber auch den Lobenden. Fehlen positive Rückmeldungen, tendieren Menschen dazu, aufzugeben. Umgekehrt wirkt Wertschätzung enorm positiv, wie etwa Albert Bandura nachwies – auf beide Seiten.
- Netzwerken. Pflegen Sie Beziehungen zu Menschen, die Sie mit ihrer positiven Haltung anstecken. Die Stimmung steigt automatisch, wenn wir uns mit Menschen umgeben, die auf unserer Wellenlänge liegen und begeistert sind. Wer dagegen nur den Pessimisten und Trübsalbläsern Gehör schenkt, wird bald so wie sie.





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