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Extrovertierte haben mehr Spaß – und leben länger

Maridav/Shutterstock.comVermutlich wird diese Studie Widerspruch provozieren. Daher zunächst die Fakten: Timothy Church, Psychologie-Professor an der Washington State Universität, untersuchte mit seinem Team das Verhalten von Studenten in den USA, in Venezuela, China, den Philippinen und Japan. Dabei kategorisierten sie die Muster nach den sogenannten Big Five Persönlichkeitsmerkmalen – und stellten global fest: Probanden, die regelmäßig aus sich heraus gingen, zeigten im Alltag besonders häufig positive Gefühle, fühlten sich angenommen, emotional stabil, frei, kurzum: Sie waren glücklicher als der Rest. Und das über Kulturen hinweg… mehr

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Stärken stärken – Charakterstärken trainieren macht glücklich (Studie)

Wer sein Charakterstärken trainiert, steigert zugleich sein Wohlbefinden. Das ist das Ergebnis einer breit angelegten Studie eines Psychologenteams um Willibald Ruch, René Proyer und Claudia Buschor von der Universität Zürich. Charakterstärken definieren sich als moralisch positiv bewertete Eigenschaften. Dass diese auf positive Weise mit Lebenszufriedenheit in Beziehung stehen, wurde schon in einigen Studien gezeigt. Dass sie sich aber deren Training unmittelbar auf das Wohlbefinden auswirkt, ist neu. Den größten Effekt zeigte dabei das Trainieren von Eigenschaften wie Neugier, Dankbarkeit, Optimismus, Humor und Enthusiasmus. mehr

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Glückszahl: Mit 33 sind wir am glücklichsten, sagt eine Studie

Wenn Sie das Buch von Douglas Adams “Per Anhalter durch die Galaxis” (Originaltitel: The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy) gelesen haben, wissen Sie: Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens lautet – 42. Die Antwort auf die Frage, in welchem Alter wir am glücklichsten sind, hingegen lautet – 33. Jedenfalls wenn man den Aussagen von Donna Dawson glaubt. Die sind nicht so richtig valide und genauere Quellen gibt es auch nicht – außer einer Umfrage, bei der 70 Prozent der über 40-jährigen Teilnehmer sagten, vor dem Alter von 33 Jahre hätten sie wahres Glück noch nicht gefunden. mehr

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So hoch wie Ikarus – Ambitionen machen erfolgreicher, aber glücklicher machen sie nicht

Wer es weit bringen will, sollte hoch zielen. Gleich zu Beginn. Ambitionen, Ehrgeiz und Biss haben schon so mancher Karriere zu Glanz und Glorie verholfen. Solche Menschen überstrahlen schon in der Uni ihre Kommilitonen durch ihre Leistungen, erklimmen die Karriereleiter im Sauseschritt, erreichen prestigeträchtige Jobs, ebensolche Einkommen, Häuser, Autos, Partner… aber sind sie deshalb auch glücklicher? “Nein”, sagt Timothy Judge, Management-Professor an der Universität von Notre Dame. Mehr noch: Während sich Ambitionen unzweifelhaft positiv auf Karrieren auswirken, sind sie kaum glücklicher als ihre weniger ambitionierten Kollegen. Und kürzer leben sie auch. mehr

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Happy Hour – Twitter offenbart: Morgens sind die Menschen weltweit am glücklichsten

Und Sie haben gedacht, die Happy Hour sei abends? Falsch gedacht! Nachdem Wissenschaftler der Cornell Universität in Ithaca mehr als 509 Millionen Twitter-Meldungen, vulgo Tweets, aus aller Welt mittels einer Sprachsoftware ausgewertet hatten, offenbarte sich ihnen ein ganz anderes Bild: Morgens, kurz nach dem Aufwachen, sind die Menschen am besten drauf. Im Verlauf des Tages ziehen mental allerdings immer mehr dunkle Wolken auf und die Stimmung wird trüber. Nur kurz vor dem Schlafengehen hellt sich die Laune wieder auf – jedenfalls bei denen, die Twitter nutzen. mehr

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Xmas-Paket – Schenken macht glücklich, bleibt aber Frauensache


Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viele Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will.
Seneca

Schenken ist wirklich nicht leicht, erst recht wenn man anderen dabei eine Freude machen will. Gerade zu Weihnachten kommt man allerdings nicht wirklich drumherum. Das ist aber auch gut so. Denn andere zu beschenken und Geld nicht nur für sich selbst auszugeben, macht enorm glücklich. Allerdings gönnen sich diese Freude laut Ergebnissen einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse vor allem Frauen: In drei von vier Partnerschaften werden die Geschenke von ihr besorgt. So gaben 74 Prozent der befragten Frauen an, dass sie die Präsente für Verwandte und Freunde alleine besorgen. Lässt man die Männer zu Wort kommen, ergibt sich ein etwas anderes Bild: Sie sehen sich zu 43 Prozent am Prozess beteiligt. Nur vier Prozent gaben an, dass sie für das Besorgen von Geschenken alleine zuständig sind.

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Drei Wahrheiten, die man gar nicht früh genug lernen kann

  1. Habe den Mut, herauszuragen. Klar, wer über die Grasnarbe hinaus wächst, riskiert rasiert zu werden. Konformität führt aber auch zu Mittelmaß und verhindert, das eigene Potenzial auszuschöpfen. Dumm! Wachsen Sie über sich und andere hinaus. Wie heißt es so schön: Seien Sie einzig, nicht artig!
  2. Bestimme dein eigenes Tempo. Alles. Jetzt. Sofort. Viele leben in einer Instant-Illusion und meinen, Sie müssten schon da sein, wo andere stehen. Ständiges Vergleichen macht aber nicht nur unglücklich – es ist auch falsch: Wer alles auf einmal will, kann das Einzelne nicht mehr genießen und kommt aus dem Rhythmus.
  3. Es ist unwichtig, was andere über dich denken. Wir Menschen sind soziale Wesen. Deshalb neigen wir dazu, in Gruppen ständig Sympathien gewinnen zu wollen. Tatsächlich werden wir dabei aber immer abhängiger von Meinungen und Anerkennung. So jemand lebt aber nicht mehr sein Leben, sondern die Regeln anderer. Mehr?
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Geldsorgen – Mehr Einkommen, weniger seelische Beschwerden

Macht Geld doch glücklich? Nunja, sagen wir so: Glücklich vielleicht nicht, es hilft aber offenbar dagegen, unglücklich zu werden. Denn wie jetzt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse ermittelt hat, leiden Menschen mit einem Nettoeinkommen von mehr als 4000 Euro monatlich wesentlich seltener an seelischen Beschwerden wie Depressionen, Burnout, Angst- oder Schlafstörungen, als Geringverdienende. mehr

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Sprich zu der Hand: Dankbarkeit macht glücklicher

Wann haben Sie sich zuletzt bedankt? Ich meine so richtig, aus tiefstem Herzen, nicht nur floskelhaft. Das muss gar nicht mal gegenüber einem Menschen sein. Man kann auch einfach dankbar dafür sein, dass es einem gut geht, dass man gesund ist, Arbeit hat, nicht hungern muss oder frei seine Meinung äußern kann. Das ist ja keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Privileg. mehr

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Aim high – Wer sich hohe Ziele steckt, ist glücklicher

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Frage der Attitüde – Muss Arbeit glücklich machen?

Jetzt mal ehrlich: Muss der Job immer glücklich machen? Oder anders gefragt: Welches Gewicht spielt die Arbeit im Leben und beim Glücklichsein?

Gewiss, bei allen, die überhaupt Arbeit haben, nimmt der Beruf eine zentrale Rolle ein. Nicht nur, dass wir unter der Woche den Großteil unserer Wachzeit im Job verbringen – er beeinflusst in der Regel auch massiv unsere finanziellen Möglichkeiten, unseren Sozialstatus, unseren Bekannten- und Freundeskreis. Und entsprechend auch unsere Zufriedenheit mit dem Erreichten oder unserem Leben. mehr

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Frust im Job – Arbeitnehmer werden immer unzufriedener

Die Zufriedenheit der Arbeitnehmer sinkt – und zwar gewaltig. Vor allem die Beschäftigten über 50 sind immer frustrierter: Erreichten sie Mitte der Achtzigerjahre noch einen durchschnittlichen Skalenwert von 7,9 (10 = „ganz und gar zufrieden“), so sind es inzwischen nur noch 6,6 Punkte. Insgesamt sank die Arbeitszfriedenheit in den vergangenen Jahren von 7,6 auf 6,8 Punkte (siehe Grafik), so Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. mehr

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Erfolgsschlüssel – Zeigen Sie mehr Dankbarkeit

Angenommen, ein Kollege käme heute morgen zu Ihnen an den Schreibtisch, in der Hand eine schöne warme Tasse Kaffee, die er Ihnen spendiert und dazu ein Lächeln und ein Dankeschön für irgendetwas, das Sie ihm vergangene Woche Gutes getan haben… wie würden Sie sich fühlen? Sehr gut, nehme ich mal an. Aber das ist natürlich wenig wissenschaftlich und eben nur eine Annahme. mehr

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Frage der Perspektive – Glück liegt im Auge des Betrachters

Angenommen, Sie sitzen in einem Taxi und wollen, sagen wir, zum Flughafen gebracht werden. Doch auf einmal stellen Sie fest, dass der Taxifahrer nicht den kürzesten Weg nimmt. Ja, Sie haben gar den Eindruck, er fährt extra einen Umweg. Wie reagieren Sie?

Die meisten Menschen sind erst einmal stinksauer. Sie fühlen sich betrogen und übervorteilt. Vielleicht fahren sie einfach weiter, bezahlen mürrisch, aber geben dem Taxifahrer kein Trinkgeld. Andere schnauzen ihn direkt an, drohen mit Beschwerde oder gar Anzeige… mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln