Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

7 Dinge, die unglückliche Menschen falsch machen

ollyy/shutterstock.com“Was schief gehen kann, wird auch schief gehen” – Murpheys Gesetz, das ist das Credo von pessimistischen und unglücklichen Menschen. Rückschläge und Niederlagen gehören leider zum Leben. Doch jeder Mensch geht anders damit um. Die einen sind Stehaufmännchen. Sie kann nichts erschüttern. Obwohl sie unter der Niederlage leiden, lassen sie sich nicht entmutigen. Sie bleiben optimistisch und haben genug Selbstbewusstsein, auch weiterhin ihre Ziele in Angriff zu nehmen. Wenn man dem Stehaufmännchen Steine in den Weg legt, baut es ein Haus daraus. Die anderen sind Schwarzseher. Sie können schlecht mit Niederlagen umgehen und nehmen diese sehr persönlich. Schwarzsehern fällt es besonders schwer weiterzumachen. Unbewusst tragen sie mit ihrem Verhalten dazu bei, unglücklich zu sein. Sieben Dinge, die unglückliche Menschen falsch machen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Extrovertierte haben mehr Spaß – und leben länger

Maridav/Shutterstock.comVermutlich wird diese Studie Widerspruch provozieren. Daher zunächst die Fakten: Timothy Church, Psychologie-Professor an der Washington State Universität, untersuchte mit seinem Team das Verhalten von Studenten in den USA, in Venezuela, China, den Philippinen und Japan. Dabei kategorisierten sie die Muster nach den sogenannten Big Five Persönlichkeitsmerkmalen – und stellten global fest: Probanden, die regelmäßig aus sich heraus gingen, zeigten im Alltag besonders häufig positive Gefühle, fühlten sich angenommen, emotional stabil, frei, kurzum: Sie waren glücklicher als der Rest. Und das über Kulturen hinweg… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stärken stärken – Charakterstärken trainieren macht glücklich (Studie)

Wer sein Charakterstärken trainiert, steigert zugleich sein Wohlbefinden. Das ist das Ergebnis einer breit angelegten Studie eines Psychologenteams um Willibald Ruch, René Proyer und Claudia Buschor von der Universität Zürich. Charakterstärken definieren sich als moralisch positiv bewertete Eigenschaften. Dass diese auf positive Weise mit Lebenszufriedenheit in Beziehung stehen, wurde schon in einigen Studien gezeigt. Dass sie sich aber deren Training unmittelbar auf das Wohlbefinden auswirkt, ist neu. Den größten Effekt zeigte dabei das Trainieren von Eigenschaften wie Neugier, Dankbarkeit, Optimismus, Humor und Enthusiasmus. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Glückszahl: Mit 33 sind wir am glücklichsten, sagt eine Studie

Wenn Sie das Buch von Douglas Adams “Per Anhalter durch die Galaxis” (Originaltitel: The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy) gelesen haben, wissen Sie: Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens lautet – 42. Die Antwort auf die Frage, in welchem Alter wir am glücklichsten sind, hingegen lautet – 33. Jedenfalls wenn man den Aussagen von Donna Dawson glaubt. Die sind nicht so richtig valide und genauere Quellen gibt es auch nicht – außer einer Umfrage, bei der 70 Prozent der über 40-jährigen Teilnehmer sagten, vor dem Alter von 33 Jahre hätten sie wahres Glück noch nicht gefunden. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

So hoch wie Ikarus – Ambitionen machen erfolgreicher, aber glücklicher machen sie nicht

Wer es weit bringen will, sollte hoch zielen. Gleich zu Beginn. Ambitionen, Ehrgeiz und Biss haben schon so mancher Karriere zu Glanz und Glorie verholfen. Solche Menschen überstrahlen schon in der Uni ihre Kommilitonen durch ihre Leistungen, erklimmen die Karriereleiter im Sauseschritt, erreichen prestigeträchtige Jobs, ebensolche Einkommen, Häuser, Autos, Partner… aber sind sie deshalb auch glücklicher? “Nein”, sagt Timothy Judge, Management-Professor an der Universität von Notre Dame. Mehr noch: Während sich Ambitionen unzweifelhaft positiv auf Karrieren auswirken, sind sie kaum glücklicher als ihre weniger ambitionierten Kollegen. Und kürzer leben sie auch. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Happy Hour – Twitter offenbart: Morgens sind die Menschen weltweit am glücklichsten

Und Sie haben gedacht, die Happy Hour sei abends? Falsch gedacht! Nachdem Wissenschaftler der Cornell Universität in Ithaca mehr als 509 Millionen Twitter-Meldungen, vulgo Tweets, aus aller Welt mittels einer Sprachsoftware ausgewertet hatten, offenbarte sich ihnen ein ganz anderes Bild: Morgens, kurz nach dem Aufwachen, sind die Menschen am besten drauf. Im Verlauf des Tages ziehen mental allerdings immer mehr dunkle Wolken auf und die Stimmung wird trüber. Nur kurz vor dem Schlafengehen hellt sich die Laune wieder auf – jedenfalls bei denen, die Twitter nutzen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Xmas-Paket – Schenken macht glücklich, bleibt aber Frauensache


Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viele Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will.
Seneca

Schenken ist wirklich nicht leicht, erst recht wenn man anderen dabei eine Freude machen will. Gerade zu Weihnachten kommt man allerdings nicht wirklich drumherum. Das ist aber auch gut so. Denn andere zu beschenken und Geld nicht nur für sich selbst auszugeben, macht enorm glücklich. Allerdings gönnen sich diese Freude laut Ergebnissen einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse vor allem Frauen: In drei von vier Partnerschaften werden die Geschenke von ihr besorgt. So gaben 74 Prozent der befragten Frauen an, dass sie die Präsente für Verwandte und Freunde alleine besorgen. Lässt man die Männer zu Wort kommen, ergibt sich ein etwas anderes Bild: Sie sehen sich zu 43 Prozent am Prozess beteiligt. Nur vier Prozent gaben an, dass sie für das Besorgen von Geschenken alleine zuständig sind.

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei Wahrheiten, die man gar nicht früh genug lernen kann

  1. Habe den Mut, herauszuragen. Klar, wer über die Grasnarbe hinaus wächst, riskiert rasiert zu werden. Konformität führt aber auch zu Mittelmaß und verhindert, das eigene Potenzial auszuschöpfen. Dumm! Wachsen Sie über sich und andere hinaus. Wie heißt es so schön: Seien Sie einzig, nicht artig!
  2. Bestimme dein eigenes Tempo. Alles. Jetzt. Sofort. Viele leben in einer Instant-Illusion und meinen, Sie müssten schon da sein, wo andere stehen. Ständiges Vergleichen macht aber nicht nur unglücklich – es ist auch falsch: Wer alles auf einmal will, kann das Einzelne nicht mehr genießen und kommt aus dem Rhythmus.
  3. Es ist unwichtig, was andere über dich denken. Wir Menschen sind soziale Wesen. Deshalb neigen wir dazu, in Gruppen ständig Sympathien gewinnen zu wollen. Tatsächlich werden wir dabei aber immer abhängiger von Meinungen und Anerkennung. So jemand lebt aber nicht mehr sein Leben, sondern die Regeln anderer.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Geldsorgen – Mehr Einkommen, weniger seelische Beschwerden

Macht Geld doch glücklich? Nunja, sagen wir so: Glücklich vielleicht nicht, es hilft aber offenbar dagegen, unglücklich zu werden. Denn wie jetzt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse ermittelt hat, leiden Menschen mit einem Nettoeinkommen von mehr als 4000 Euro monatlich wesentlich seltener an seelischen Beschwerden wie Depressionen, Burnout, Angst- oder Schlafstörungen, als Geringverdienende. mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Sprich zu der Hand: Dankbarkeit macht glücklicher

Wann haben Sie sich zuletzt bedankt? Ich meine so richtig, aus tiefstem Herzen, nicht nur floskelhaft. Das muss gar nicht mal gegenüber einem Menschen sein. Man kann auch einfach dankbar dafür sein, dass es einem gut geht, dass man gesund ist, Arbeit hat, nicht hungern muss oder frei seine Meinung äußern kann. Das ist ja keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Privileg. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Aim high – Wer sich hohe Ziele steckt, ist glücklicher

Von Jochen Mai // 13 Kommentare

Frage der Attitüde – Muss Arbeit glücklich machen?

Jetzt mal ehrlich: Muss der Job immer glücklich machen? Oder anders gefragt: Welches Gewicht spielt die Arbeit im Leben und beim Glücklichsein?

Gewiss, bei allen, die überhaupt Arbeit haben, nimmt der Beruf eine zentrale Rolle ein. Nicht nur, dass wir unter der Woche den Großteil unserer Wachzeit im Job verbringen – er beeinflusst in der Regel auch massiv unsere finanziellen Möglichkeiten, unseren Sozialstatus, unseren Bekannten- und Freundeskreis. Und entsprechend auch unsere Zufriedenheit mit dem Erreichten oder unserem Leben. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Frust im Job – Arbeitnehmer werden immer unzufriedener

Die Zufriedenheit der Arbeitnehmer sinkt – und zwar gewaltig. Vor allem die Beschäftigten über 50 sind immer frustrierter: Erreichten sie Mitte der Achtzigerjahre noch einen durchschnittlichen Skalenwert von 7,9 (10 = „ganz und gar zufrieden“), so sind es inzwischen nur noch 6,6 Punkte. Insgesamt sank die Arbeitszfriedenheit in den vergangenen Jahren von 7,6 auf 6,8 Punkte (siehe Grafik), so Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Erfolgsschlüssel – Zeigen Sie mehr Dankbarkeit

Angenommen, ein Kollege käme heute morgen zu Ihnen an den Schreibtisch, in der Hand eine schöne warme Tasse Kaffee, die er Ihnen spendiert und dazu ein Lächeln und ein Dankeschön für irgendetwas, das Sie ihm vergangene Woche Gutes getan haben… wie würden Sie sich fühlen? Sehr gut, nehme ich mal an. Aber das ist natürlich wenig wissenschaftlich und eben nur eine Annahme. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Frage der Perspektive – Glück liegt im Auge des Betrachters

Angenommen, Sie sitzen in einem Taxi und wollen, sagen wir, zum Flughafen gebracht werden. Doch auf einmal stellen Sie fest, dass der Taxifahrer nicht den kürzesten Weg nimmt. Ja, Sie haben gar den Eindruck, er fährt extra einen Umweg. Wie reagieren Sie?

Die meisten Menschen sind erst einmal stinksauer. Sie fühlen sich betrogen und übervorteilt. Vielleicht fahren sie einfach weiter, bezahlen mürrisch, aber geben dem Taxifahrer kein Trinkgeld. Andere schnauzen ihn direkt an, drohen mit Beschwerde oder gar Anzeige… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Glücksspirale – Wie zufrieden sind Sie gerade?

Hand aufs Herz: Wie glücklich sind Sie gerade? Sie denken, dass ist eine ziemlich banale Frage. Doch das ist sie nicht, sie ist sogar ausgesprochen tricky.

Das Problem an der Antwort – ob wir glücklich sind oder nicht – liegt darin, dass wir die Entscheidung darüber fast immer relativ treffen. Psychologen wissen, dass wir unseren individuellen Zufriedenheitsindex stets daran messen, wie glücklich unser Umfeld, also die Kollegen, die Freunde, die Familienmitglieder sind. Mehr noch: Wir vergleichen unser eigenes Glücksempfinden auch mit reichlich fiktiven Figuren – mit Menschen etwa, die wir nur aus der Zeitung kennen, aus dem Internet oder denen wir auf der Straße begegnen. Also eine mehr als fragwürdige Methode. mehr

Seite 1 von 3123

Die perfekte Bewerbung

Die perfekte Bewerbung
Tipps zum Bewerbungsschreiben
Bewerbung Checkliste
Bewerbung Muster & Vorlagen
Bewerbungsschreiben
Initiativbewerbung
Blindbewerbung
Kurzbewerbung
Motivationsschreiben
Formlose Bewerbung
Bewerbung nach DIN 5008
Einleitungssatz im Anschreiben
Schlusssatz im Anschreiben
Gehaltsvorstellungen formulieren
Eintrittstermin nennen?

Bewerbungsmappe
Bewerbungsmappe Tipps
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Die dritte Seite
PS: Ein Bewerbungstrick
Anlagen der Bewerbung
Bewerbung ohne Berufserfahrung
Diskret bewerben

Tipps zum Lebenslauf
Lebenslauf Vorlagen
Tabellarischer Lebenslauf
Handgeschriebener Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf

Tipps zum Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis Formulierungen
Arbeitszeugnis Geheimcodes
Zwischenzeugnis
Alternative: Tätigkeitsbeschreibung
Empfehlungsschreiben
Referenzen & Muster
Referenzliste

Bewerbungstipps
Interne Bewerbung
(Be)Werbungskosten absetzen
Bewerben mit Behinderung
Online-Bewerbung
Online Bewerbungsmappe
Bewerbung fürs Praktikum
Bewerbung für eine Ausbildung
Bewerbung als Werkstudent
Strategien für Langzeitarbeitslose
Keine Antwort auf die Bewerbung
Arbeitgeber hinhalten?
Bewerbung Absage
Bewerbung zurückziehen
Dankschreiben

Bewerben im Ausland
Bewerbung auf Englisch
Lebenslauf auf Englisch (Muster)
Vorstellungsgespräch auf Englisch
Bewerbung auf Französisch
Bewerbung auf Spanisch

Karrierebibel in Social Media

Facebook1 Google1 Twitter1 Youtube1 Pinterest1
Designed by United Prototype
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
zum Artikel →

Hausordnung: Drei einfache Regeln