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Positive Psychologie: Positiv denken – nur realistischer

Ein Gastbeitrag von Ilona Bürgel

Subbotina Anna/shutterstock.comAus der Glücksforschung wissen wir: Es gibt eine Art Setpoint des Glücks, der angeboren ist. Also ein Maß an Glück, zu dem wir immer, auch nach großen Schicksalsschlägen, zurückkehren. Dies ergab eine Metaanalyse der Glücksforschung von Robert Biswas-Diner und Ben Dean. In Zahlen betrachtet steht die Disposition für etwa 50 Prozent. Von den zweiten 50 Prozent werden 10 Prozent der Umwelt zugeschrieben und 40 Prozent unserem subjektiven Umgang mit der Welt. Das heißt, diese 40 Prozent sind in etwa das, was wir durch unser Denken und Tun beeinflussen können. Das ist eine ganze Menge… mehr

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Glück ist kein Zufall. Aber Geld spielt dennoch eine Rolle

Glück-Kleeblatt-glücklichWas macht Menschen glücklich? Diese Frage beschäftigt Glücksforscher seit den Sechziger Jahren. Die klassischen Glücksfaktoren sind auch schon identifiziert: Gesundheit, gute Beziehungen, verlässliche Freunde, große Freiheit in der Lebensgestaltung und möglichst viel Selbstbestimmung im Job. Die Ökonomen David Blanchflower und Andrew Oswald haben sogar einmal untersucht, ob sich Glück im Laufe der Zeit verändert und dazu eine halbe Million Menschen in 72 Staaten befragt. Ergebnis: Überall zeigte sich dieselbe u-förmige Glückskurve. Mit 20 sind Menschen besonders happy, Mitte 40 (in Deutschland lag der Schnitt bei 42,9 Jahren) trübt sich die Stimmung, um dann im Alter in frühe jugendliche Höhen zu steigen. Wer also bis dahin keine gravierenden gesundheitlichen Probleme hat, könnte mit 70 so glücklich sein wie ein 20-Jähriger. Aber was ist mit Geld? mehr

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Burnout-Syndrom: Neue Wege aus der Burnout-Spirale

Ein Gastbeitrag von Simone Langendörfer

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem Transformationsprozess. Die weiter ansteigende Zahl von Menschen, die psychisch erkranken und die damit finanziellen Belastungen von Unternehmen hat manche Vorgesetzte aufgeschreckt. Gut so. Hoffentlich führen sie zu einem Umdenken in den Chefetagen und zu Wegen aus der Burnout Spirale.

Doch die Verantwortung lässt sich nicht allein auf die Chefs abwälzen. Sie liegt auch bei den Betroffenen selbst. Was also kann jeder Einzelne aktiv tun, um präventiv ein Ausbrennen zu verhindern? mehr

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Glücksforschung: Glücksgrenze liegt bei 5000 Euro netto

Was macht Menschen glücklich? Diese Frage beschäftigt Glücksforscher seit den Sechziger Jahren. Die klassischen Glücksfaktoren sind auch schon identifiziert: Gesundheit, eine gute Beziehung, verlässliche Freunde, große Freiheit in der Lebensgestaltung und möglichst viel Selbstbestimmung im Job – so lauten die üblichen Rezepte. Und was ist mit Geld? Das soll ja angeblich nicht glücklich machen… Tut es aber eben doch. Allerdings nur bis zu einer Einkommensgrenze von 5000 Euro netto. Nicht gerade wenig – aber genug, um auch einen hohen Sozialstatus zu besitzen – und der spiele dabei die eigentliche Rolle, sagt zum Beispiel der Glücksforscher Karlheinz Ruckriegel unter anderem im Welt-Interview: “Obwohl in den westlichen Industrieländern die Einkommen seit den Sechziger Jahren massiv gestiegen sind, nahm die durchschnittliche Lebenszufriedenheit kaum zu.”

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Die Qual der Wahl: Sofort-Entscheider sind glücklicher

Ein Gastbeitrag von Tanja Ries

Erst am Wochenende durfte ich auf Facebook bei einer Freundin lesen: “Ob ich nun zur Berlinale gehe? Mich mit Freunden treffe die gerade in der Stadt sind? Einen Spaziergang im strahlenden Sonnenschein mache? Mein tolles Buch weiterlese oder mich mit einer Yoga-Stunde erfreue? Ach, so viele schöne Möglichkeiten”.

Ich hoffe sehr, dass Sie ein schönes Wochenende verbracht hat – und sich nicht stundenlang der Qual der Wahl hingab. Den das geschieht regelmäßig, wenn wir zu viele Alternativen zur Auswahl haben. mehr

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Glücksspirale – Wie zufrieden sind Sie gerade?

Hand aufs Herz: Wie glücklich sind Sie gerade? Sie denken, dass ist eine ziemlich banale Frage. Doch das ist sie nicht, sie ist sogar ausgesprochen tricky.

Das Problem an der Antwort – ob wir glücklich sind oder nicht – liegt darin, dass wir die Entscheidung darüber fast immer relativ treffen. Psychologen wissen, dass wir unseren individuellen Zufriedenheitsindex stets daran messen, wie glücklich unser Umfeld, also die Kollegen, die Freunde, die Familienmitglieder sind. Mehr noch: Wir vergleichen unser eigenes Glücksempfinden auch mit reichlich fiktiven Figuren – mit Menschen etwa, die wir nur aus der Zeitung kennen, aus dem Internet oder denen wir auf der Straße begegnen. Also eine mehr als fragwürdige Methode. mehr

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Auf gut Glück: Was Menschen glücklich macht

Was macht Menschen glücklich? Seit den Sechzigerjahren wird die Frage von Wissenschaftlern erforscht. Ihre Untersuchungen kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen, im Kern aber eint sie eine Erkenntnis: Glück ist Einstellungssache, eine Attitüde – nichts, das man erkaufen oder kontrollieren könnte. Das bestätigen auch diverse Umfragen zum Thema Glück: So macht etwa 87 Prozent der Deutschen die eigene Gesundheit glücklich. Aber schon 79 Prozent glauben, dass sich Lebensglück durch eigenes Engagement beeinflussen lässt. 71 Prozent der Glücklichen wiederum glauben überwiegend an den eigenen Erfolg, 68 Prozent von ihnen übernehmen gerne Verantwortung (Quellen: Allensbach, TNS Emnid). mehr

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Glückwunsch – Wo die Menschen glücklich sind

Von der Unesco gibt es eine Weltkarte des Glücks, die zeigt, wo die Menschen besonders glücklich sind. Adrian G. White von der Universität von Leicester hat dazu auch einen interessanten Artikel geschrieben. Hier zunächst die Karte (zum Vergrößern bitte anklicken):

Weltkarte

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Glücksbringer – Macht macht nicht glücklich

Geld allein macht nicht glücklich. Karriere übrigens auch nicht. Diese Erkenntnis dürfte jeder teilen, der nach letzterer strebt und erste Teilerfolge erlebt hat: Der Kick hält, wie beim Geld, nicht lange an.

Bestätigt wird das durch eine US-Studie: Zwei Psychologen untersuchten die Korrelation zwischen Einkommen und Glücksgefühlen. Ergebnis: Zwischen 1930 und 1990 vervierfachte sich das Pro-Kopf-Einkommen in den USA – der Anteil der Glücklichen aber blieb unverändert bei einem Drittel der Bevölkerung. mehr

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