Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Arbeitsalltag: Tipps gegen schlechte Laune im Job

ollyy/shutterstock.comJeder kennt diese Tage, an denen man bereut, überhaupt aus dem Bett gestiegen zu sein. Meistens ist bereits der Start missglückt. Man hat verschlafen, der Kaffee ist alle oder man verpasst die Bahn und kommt zu spät ins Büro. Wenn dann auch noch der Chef nichts als Kritik hat oder der Kunde meckert, möchte man am liebsten auf dem Absatz kehrt machen und sich direkt wieder ins Bett begeben. Schlechte Laune bricht über einen herein, wie ein unerwarteter Wolkenbruch. Wenn sie einmal da ist, geht sie nicht mehr so leicht weg, sondern begleitet einen den ganzen Tag. Gute Laune hingegen ist viel flüchtiger und viel weniger vorhersehbar. Was löst sie aus? Wir geben Tipps, wie Sie schlechte Laune verbannen und gute Laune fördern. mehr

Von Christian Mueller // 7 Kommentare

Freitagsmotivation: 11 Strategien für einen produktiven Arbeitstag

Freitagsmotivation: 11 Strategien für einen produktiven ArbeitstagFreitag Morgen, nur noch wenige Stunden trennen Sie vom Wochenende und in vielen Büros macht sich bereits ab der ersten Arbeitsstunde Feierabendstimmung breit. Ähnlich wie den Montag würden sich viele Arbeitnehmer auch den Freitag am liebsten schenken und das Wochenende direkt vorziehen. Wenn Sie sich auch zu dieser Gruppe zählen, wissen Sie vermutlich, dass Ihr Chef und Ihr Arbeitgeber für solche Ideen nur wenig Verständnis aufbringen und auch freitags volle Leistung von Ihnen erwarten. Unsere elf Strategien liefern Ihnen die passenden Freitagsmotivation dafür. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bitte recht fröhlich: Gute Laune macht erfolgreich

Lachanfall-lachen-ansteckendDie Zahl der Studien, die einen Zusammenhang zwischen Erfolg und Hochstimmung nachweisen, ist Legion. Aber braucht die jemand wirklich? Eigentlich sagt es einem schon der gesunde Menschenverstand: Wer Erfolg hat – im Job oder privat – hat allen Grund zur Freude. Was weniger bekannt ist: Andersherum ist es ganz genauso. Gute Laune und Freude im Leben machen erfolgreich. Diesen Zusammenhang konnte etwa Sonja Lyubomirsky von der Universität von Kalifornien bei der Auswertung von mehr als 225 Studien mit insgesamt 275.000 Teilnehmern feststellen. Allerdings, das muss man einräumen, war das keine kausale Beziehung, eher eine Korrelation. Dafür aber eine umso deutlichere…

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Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Freude im Job: Haben Sie genug Arbejdsglaede?

Was bitteschön ist denn Arbejdsglaede??? Ganz einfach: Ein skandinavisches Wort, das es bemerkenswerterweise nur in Dänemark, Schweden und Norwegen gibt. Es bedeutet so viel wie Freude an und bei der Arbeit – oder gute Laune im Job. Und die ist wichtig…

Apropos: Hier sind noch 10 Fakten über Frohsinn, die Sie wissen sollten

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Zuckerbrot: Der Schlüssel für mehr Freude an der Arbeit (#Infografik)

Es gibt Tage, die fangen schwach an und lassen dann stark nach. Montage gehören definitiv dazu. Dienstage, Mittwochs, Donnerstage und Freitage aber auch. Zuerst pendelt man in überfüllten Zügen zur Arbeit, zieht sich dann im Büro einen dünnen Kaffee aus dem Automaten, um gleich hernach den ersten cholerischen Anfall des Chefs zu erleben – gefolgt von Terminen, Telefonaten und E-Mail-Terror. Na, danke. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Thank God It’s Friday! – Der Montagsblues existiert nicht, die Freitagsfreude aber schon

Tja, schon wieder Montag… Und? Sind Sie schlecht drauf, weil Sie heute keinen Urlaub haben und wieder ins Büro müssen – vor Ihnen fünf anstrengende Arbeitstage? Reden Sie sich das bloß nicht ein! Denn glaubt man Arthur Stone und seiner Studie (PDF), existiert so etwas wie ein Montagsblues gar nicht. Die Basis dieser Studie kann sich durchaus sehen lassen: Insgesamt wurden 340.000 amerikanische Arbeitnehmer über einen längeren Zeitraum täglich telefonisch befragt. Die Anrufe waren kurz. Die Probanden sollten lediglich sagen, wie sie sich am Vortag gefühlt hatten – also ob sie gut gelaunt, gestresst, besorgt oder gar wütend waren. Und siehe da: Mit der Zeit offenbarte sich tatsächlich ein Muster… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Vorsicht Falle – Gut Gelaunte entscheiden großzügiger, aber nicht besser

Obacht, wenn Sie gerade richtig gut drauf sind und dann noch eine Wahl treffen müssen! Denn wer positiv gestimmt ist, entscheidet in manchen Situationen allenfalls suboptimal. So jedenfalls das Ergebnis einer Untersuchung an der Fakultät für Psychologie der Universität Basel. Danach sind Ältere von diesem Effekt jedoch stärker betroffen als Jüngere. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Happy Hour – Twitter offenbart: Morgens sind die Menschen weltweit am glücklichsten

Und Sie haben gedacht, die Happy Hour sei abends? Falsch gedacht! Nachdem Wissenschaftler der Cornell Universität in Ithaca mehr als 509 Millionen Twitter-Meldungen, vulgo Tweets, aus aller Welt mittels einer Sprachsoftware ausgewertet hatten, offenbarte sich ihnen ein ganz anderes Bild: Morgens, kurz nach dem Aufwachen, sind die Menschen am besten drauf. Im Verlauf des Tages ziehen mental allerdings immer mehr dunkle Wolken auf und die Stimmung wird trüber. Nur kurz vor dem Schlafengehen hellt sich die Laune wieder auf – jedenfalls bei denen, die Twitter nutzen. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stimmungs-Barometer – Morgens und kurz vor Mitternacht haben Twitterer die beste Laune

Von wegen Morgenmuffel: Die meisten Menschen auf diesem Planeten sind morgens bestens gelaunt. Im Laufe des Tages trübt sich dann allerdings ihre Stimmung, um sich gegen Abend wieder aufzuhellen. Oder kompakt: Kurz nach und kurz vor dem Schlafengehen haben die Menschen die beste Laune. Jedenfalls die, die Twitter nutzen.

Das haben die beiden Wissenschaftler Scott Golder und Michael Macy von der Cornell Universität in Ithaca ermittelt und dazu 509 Millionen Twitter-Botschaften, kurz Tweets, in 84 Ländern mittels einer Sprachsoftware ausgewertet. Vereinfacht gesagt, zählte die einfach zusammen, wie oft Worte in Tweets auftauchen, die psychologisch einen positiven Gemütszustand verraten und solche, die das genaue Gegenteil bedeuten. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Ansteckungsgefahr – Warum die gute Laune des Chefs so wichtig ist

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Adventskalender (13) – Miesepeter denken besser

Wut tut nicht gut. Vor allem nicht die aufgestaute. Wer etwa am Arbeitsplatz unfair behandelt wird und seinen Ärger darüber unterdrückt, wird krank. Das haben schwedische Forscher herausgefunden. Demnach erhöht aufgestauter Ärger den Blutdruck, was wiederum Kopf- und Bauchschmerzen erzeugen könne und das Herzinfarkt-Risiko steigere. Magengeschwüre bekommt man außerdem davon. Der Rat daher: Machen Sie dem Ärger rechtzeitig Luft und sagen Sie, was Sie nervt! mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Optimismus – 10 Fakten, die Sie über Frohsinn wissen sollten

Im Büro deutet häufig nur wenig auf Begeisterung und Euphorie hin. Tatsächlich hat Heiterkeit im Betrieb ein veritables Imageproblem. Gut gelaunte Mitarbeiter stehen überraschend schnell unter dem Generalverdacht, dass es ihnen, nun ja, zu gut geht. Nicht wenige Manager glauben, dass Optimismus und gute Laune im Büro ablenken, fahrlässig und faul machen. Der Gedanke dahinter: Wer satt ist, geht nicht mehr auf die Jagd; wer zufrieden ist mit sich und der Welt, strengt sich weniger an. Entsprechend ernst geht es in vielen Unternehmen zu: Es wird geschwiegen und gelangweilt, drangsaliert und geschurigelt. Und dafür kaum noch gelobt, gescherzt, gelacht. Der Alltag – ein einziges Trauerspiel. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Der Wochenend-Effekt – Mit dem Freitag kommt die gute Laune

Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind – wir sind glücklich, weil wir lachen. Und ein Lächeln kostet weit weniger als elektrischer Strom – gibt aber viel mehr Licht! Falls auch Sie gerade gute Laune entwickeln… kein Wunder: Es ist Freitag. Und zu diesem Zeitpunkt setzt typischerweise der sogenannte Wochenend-Effekt ein.

Grund ist die herannahende Freiheit, die wir in der Regel bereits mit dem Arbeitsausklang imaginieren. Das zeigen zum Beispiel Untersuchungen von Richard Ryan, einem amerikanischen Psychologieprofessor von der Universität von Rochester. Sein Fazit: Am Wochenende sind wir durchweg glücklicher – egal, wie viel Spaß wir sonst im Job haben. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Glücksbringer – Was uns glücklicher macht

glucksorbitWas macht Menschen glücklich? Seit den Sechzigerjahren wird die Frage von Wissenschaftlern erforscht. Ihre Untersuchungen kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen, im Kern aber eint sie eine Erkenntnis: Glück ist Einstellungssache, eine Attitüde – nichts, das man erkaufen könnte. Das bestätigen auch diverse Umfragen: So macht etwa 87 Prozent der Deutschen die eigene Gesundheit glücklich. Aber schon 79 Prozent glauben, dass sich Lebensglück durch eigenes Engagement beeinflussen lässt. 71 Prozent der Glücklichen wiederum glauben überwiegend an den eigenen Erfolg (Quellen: Allensbach, TNS Emnid). Die Ökonomen David Blanchflower und Andrew Oswald haben sich derweil gefragt, ob sich Glück im Laufe der Zeit verändert und dazu eine halbe Million Menschen in 72 Staaten befragt. Ergebnis: Überall zeigte sich dieselbe u-förmige Glückskurve: Mit 20 sind Menschen besonders happy, Mitte 40 (in Deutschland im Schnitt bei 42,9 Jahren) trübt sich die Stimmung, um dann im Alter in frühe jugendliche Höhen zu steigen. Wer also bis dahin keine gravierenden gesundheitlichen Probleme hat, könnte mit 70 so glücklich sein wie ein 20-Jähriger. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Miesepeter: Stinkstiefel mit einem Witz abservieren

LächelnDass gute Laune, also jener Zustand, in dem laut Definition die Umwelt mit durchweg positiven Gefühlen wahrgenommen wird, enorm wichtig ist, weil Heiterkeit aufmerksamer und aktiver macht, ist ja hinlänglich bekannt. Dass Gutgelaunte Rückschläge besser ertragen, stressresistenter sind, besser mit Niederlagen umgehen können und daraus mehr lernen, vielleicht auch noch. Allerdings verwechseln viele noch immer Nettigkeit mit Naivität und Fröhlichkeit mit Flatterhaftigkeit. Dabei hat Heiterkeit weder etwas mit dem kommandierten Frohsinn im Karneval zu tun noch geht es darum, auf sich unkommentiert herumtrampeln zu lassen. „Penetrante Fröhlichkeit verfehlt die Heiterkeit sogar völlig“, schreibt der deutsche Lebenskunstphilosoph Wilhelm Schmid. Sie mute töricht an, wenn sie grundlos ist. Oder wie es der griechische Schriftsteller Plutarch formuliert: „Gute Laune beruht darauf, Missmut zu vermeiden.“ mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Glücksbringer – 60 Wege glücklicher zu werden

HPIMan kann von den Isländern einiges lernen, vor allem aber, wie man glücklich wird. Laut dem europäischen „Happy Planet Index“ (HPI) belegen die rund 316.000 Einwohner des zweitgrößten Inselstaates Europas den ersten Platz im Glücklichsein mit einem HPI von 72,3 (zum Vergrößern der Grafik bitte anklicken).

Natürlich bedeutet glücklich zu sein für jeden etwas anderes. Die einen verbinden damit ein kurzweiliges Gefühl, ein subjektives Wohlbefinden, einen Glücksmoment – etwa während sie mit guten Freunden zusammen sind, nachdem sie ein Projekt erfolgreich abgeschlossen haben, nach gutem Sex. Für andere hält der Zustand länger. Etwa, weil sie grundsätzlich mit ihrem Leben zufrieden sind oder mehrere Glücksmomente nacheinander erleben.
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Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Miesmacher – Was die Belegschaft frustriert

Motivieren ist eine Kunst, demotivieren dagegen ist ganz leicht. Was dabei besonders effektiv wirkt, haben Managementexperten am National Business Research Institute in Texas untersucht. Und das ist zugleich der letzte Teil meiner Gute-Laune-Wochen-Serie – folgende Dinge bringen umgehend Bosse in Verruf und die Belegschaft um ihre gute Laune: mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stimmungskiller – Was manche Stellungnahmen verraten

Apropos Launen. Manchmal bekommen Journalisten auf ihre Anfragen Antworten, die einem zunächst die Laune verderben, sprachlos machen, dann aber doch viel mehr über die angefragten Unternehmen verraten als diese vermutlich meinen. Bei den Recherchen zu meiner Aufmacher-Story in der Wiwo fragte ich zum Beispiel Adidas nach einer Stellungnahme ihres CEO, Herbert Hainer, wie der persönlich versucht, die Stimmung und Motivation seiner Belegschaft zu verbessern. Es dauerte ein bisschen, dann bekam ich Antwort. Nicht aber eine Stellungnahme von Herrn Hainer – nein, der steht “hierfür nicht zur Verfügung”, schrieb mir der Pressesprecher Jan Runau zurück. Honi soit qui mal y pense. Stattdessen bekam ich einen verschwurbelten und freilich undruckbaren PR-Text, angeblich aus der Feder des Personalchefs Matthias Malessa. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln