Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Bitte lächeln – aus guten Gründen

Maridav/Shutterstock.comEs klingt wie ein Rat von Oma: “Lächle – und du fühlst dich besser!” Doch Oma hat Recht: Lächeln hebt tatsächlich die Laune – nicht nur am Weltlachtag, sondern selbst dann noch, wenn es künstlich oder erzwungen ist. Und es kann noch mehr: Lachen verbindet. Untersuchungen von Chris Robert, einem Management-Professor an der Universität von Missouri-Columbia, haben beispielsweise schon vor Jahren ergeben, dass lustige, lächelnde Menschen ihr Ansehen steigern und sogar öfter weiterempfohlen werden. Mehr noch: Alice Isen, Psychologieprofessorin an der Cornell-Universität in New York konnte zeigen, dass gutgelaunte Kollegen nicht nur beliebter und populärer sind, sie werden von ihren Vorgesetzten besser bewertet, öfter befördert und erzielten am Ende höhere Einkommen. Lächeln – ein echter Karriereturbo. Und es kann noch mehr… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Arbeitsalltag: Tipps gegen schlechte Laune im Job

ollyy/shutterstock.comJeder kennt diese Tage, an denen man bereut, überhaupt aus dem Bett gestiegen zu sein. Meistens ist bereits der Start missglückt. Man hat verschlafen, der Kaffee ist alle oder man verpasst die Bahn und kommt zu spät ins Büro. Wenn dann auch noch der Chef nichts als Kritik hat oder der Kunde meckert, möchte man am liebsten auf dem Absatz kehrt machen und sich direkt wieder ins Bett begeben. Schlechte Laune bricht über einen herein, wie ein unerwarteter Wolkenbruch. Wenn sie einmal da ist, geht sie nicht mehr so leicht weg, sondern begleitet einen den ganzen Tag. Gute Laune hingegen ist viel flüchtiger und viel weniger vorhersehbar. Was löst sie aus? Wir geben Tipps, wie Sie schlechte Laune verbannen und gute Laune fördern. mehr

Von Christian Mueller // 7 Kommentare

Freitagsmotivation: 11 Strategien für einen produktiven Arbeitstag

Freitagsmotivation: 11 Strategien für einen produktiven ArbeitstagFreitag Morgen, nur noch wenige Stunden trennen Sie vom Wochenende und in vielen Büros macht sich bereits ab der ersten Arbeitsstunde Feierabendstimmung breit. Ähnlich wie den Montag würden sich viele Arbeitnehmer auch den Freitag am liebsten schenken und das Wochenende direkt vorziehen. Wenn Sie sich auch zu dieser Gruppe zählen, wissen Sie vermutlich, dass Ihr Chef und Ihr Arbeitgeber für solche Ideen nur wenig Verständnis aufbringen und auch freitags volle Leistung von Ihnen erwarten. Unsere elf Strategien liefern Ihnen die passenden Freitagsmotivation dafür. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bitte recht fröhlich: Gute Laune macht erfolgreich

Lachanfall-lachen-ansteckendDie Zahl der Studien, die einen Zusammenhang zwischen Erfolg und Hochstimmung nachweisen, ist Legion. Aber braucht die jemand wirklich? Eigentlich sagt es einem schon der gesunde Menschenverstand: Wer Erfolg hat – im Job oder privat – hat allen Grund zur Freude. Was weniger bekannt ist: Andersherum ist es ganz genauso. Gute Laune und Freude im Leben machen erfolgreich. Diesen Zusammenhang konnte etwa Sonja Lyubomirsky von der Universität von Kalifornien bei der Auswertung von mehr als 225 Studien mit insgesamt 275.000 Teilnehmern feststellen. Allerdings, das muss man einräumen, war das keine kausale Beziehung, eher eine Korrelation. Dafür aber eine umso deutlichere… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Vorsicht Falle – Gut Gelaunte entscheiden großzügiger, aber nicht besser

Obacht, wenn Sie gerade richtig gut drauf sind und dann noch eine Wahl treffen müssen! Denn wer positiv gestimmt ist, entscheidet in manchen Situationen allenfalls suboptimal. So jedenfalls das Ergebnis einer Untersuchung an der Fakultät für Psychologie der Universität Basel. Danach sind Ältere von diesem Effekt jedoch stärker betroffen als Jüngere. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Happy Hour – Twitter offenbart: Morgens sind die Menschen weltweit am glücklichsten

Und Sie haben gedacht, die Happy Hour sei abends? Falsch gedacht! Nachdem Wissenschaftler der Cornell Universität in Ithaca mehr als 509 Millionen Twitter-Meldungen, vulgo Tweets, aus aller Welt mittels einer Sprachsoftware ausgewertet hatten, offenbarte sich ihnen ein ganz anderes Bild: Morgens, kurz nach dem Aufwachen, sind die Menschen am besten drauf. Im Verlauf des Tages ziehen mental allerdings immer mehr dunkle Wolken auf und die Stimmung wird trüber. Nur kurz vor dem Schlafengehen hellt sich die Laune wieder auf – jedenfalls bei denen, die Twitter nutzen. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stimmungs-Barometer – Morgens und kurz vor Mitternacht haben Twitterer die beste Laune

Von wegen Morgenmuffel: Die meisten Menschen auf diesem Planeten sind morgens bestens gelaunt. Im Laufe des Tages trübt sich dann allerdings ihre Stimmung, um sich gegen Abend wieder aufzuhellen. Oder kompakt: Kurz nach und kurz vor dem Schlafengehen haben die Menschen die beste Laune. Jedenfalls die, die Twitter nutzen.

Das haben die beiden Wissenschaftler Scott Golder und Michael Macy von der Cornell Universität in Ithaca ermittelt und dazu 509 Millionen Twitter-Botschaften, kurz Tweets, in 84 Ländern mittels einer Sprachsoftware ausgewertet. Vereinfacht gesagt, zählte die einfach zusammen, wie oft Worte in Tweets auftauchen, die psychologisch einen positiven Gemütszustand verraten und solche, die das genaue Gegenteil bedeuten. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Glücksbringer – Was uns glücklicher macht

glucksorbitWas macht Menschen glücklich? Seit den Sechzigerjahren wird die Frage von Wissenschaftlern erforscht. Ihre Untersuchungen kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen, im Kern aber eint sie eine Erkenntnis: Glück ist Einstellungssache, eine Attitüde – nichts, das man erkaufen könnte. Das bestätigen auch diverse Umfragen: So macht etwa 87 Prozent der Deutschen die eigene Gesundheit glücklich. Aber schon 79 Prozent glauben, dass sich Lebensglück durch eigenes Engagement beeinflussen lässt. 71 Prozent der Glücklichen wiederum glauben überwiegend an den eigenen Erfolg (Quellen: Allensbach, TNS Emnid). Die Ökonomen David Blanchflower und Andrew Oswald haben sich derweil gefragt, ob sich Glück im Laufe der Zeit verändert und dazu eine halbe Million Menschen in 72 Staaten befragt. Ergebnis: Überall zeigte sich dieselbe u-förmige Glückskurve: Mit 20 sind Menschen besonders happy, Mitte 40 (in Deutschland im Schnitt bei 42,9 Jahren) trübt sich die Stimmung, um dann im Alter in frühe jugendliche Höhen zu steigen. Wer also bis dahin keine gravierenden gesundheitlichen Probleme hat, könnte mit 70 so glücklich sein wie ein 20-Jähriger. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Miesepeter: Stinkstiefel mit einem Witz abservieren

LächelnDass gute Laune, also jener Zustand, in dem laut Definition die Umwelt mit durchweg positiven Gefühlen wahrgenommen wird, enorm wichtig ist, weil Heiterkeit aufmerksamer und aktiver macht, ist ja hinlänglich bekannt. Dass Gutgelaunte Rückschläge besser ertragen, stressresistenter sind, besser mit Niederlagen umgehen können und daraus mehr lernen, vielleicht auch noch. Allerdings verwechseln viele noch immer Nettigkeit mit Naivität und Fröhlichkeit mit Flatterhaftigkeit. Dabei hat Heiterkeit weder etwas mit dem kommandierten Frohsinn im Karneval zu tun noch geht es darum, auf sich unkommentiert herumtrampeln zu lassen. „Penetrante Fröhlichkeit verfehlt die Heiterkeit sogar völlig“, schreibt der deutsche Lebenskunstphilosoph Wilhelm Schmid. Sie mute töricht an, wenn sie grundlos ist. Oder wie es der griechische Schriftsteller Plutarch formuliert: „Gute Laune beruht darauf, Missmut zu vermeiden.“ mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Glücksbringer – 60 Wege glücklicher zu werden

HPIMan kann von den Isländern einiges lernen, vor allem aber, wie man glücklich wird. Laut dem europäischen „Happy Planet Index“ (HPI) belegen die rund 316.000 Einwohner des zweitgrößten Inselstaates Europas den ersten Platz im Glücklichsein mit einem HPI von 72,3 (zum Vergrößern der Grafik bitte anklicken).

Natürlich bedeutet glücklich zu sein für jeden etwas anderes. Die einen verbinden damit ein kurzweiliges Gefühl, ein subjektives Wohlbefinden, einen Glücksmoment – etwa während sie mit guten Freunden zusammen sind, nachdem sie ein Projekt erfolgreich abgeschlossen haben, nach gutem Sex. Für andere hält der Zustand länger. Etwa, weil sie grundsätzlich mit ihrem Leben zufrieden sind oder mehrere Glücksmomente nacheinander erleben.
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Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Miesmacher – Was die Belegschaft frustriert

Motivieren ist eine Kunst, demotivieren dagegen ist ganz leicht. Was dabei besonders effektiv wirkt, haben Managementexperten am National Business Research Institute in Texas untersucht. Und das ist zugleich der letzte Teil meiner Gute-Laune-Wochen-Serie – folgende Dinge bringen umgehend Bosse in Verruf und die Belegschaft um ihre gute Laune: mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stimmungskiller – Was manche Stellungnahmen verraten

Apropos Launen. Manchmal bekommen Journalisten auf ihre Anfragen Antworten, die einem zunächst die Laune verderben, sprachlos machen, dann aber doch viel mehr über die angefragten Unternehmen verraten als diese vermutlich meinen. Bei den Recherchen zu meiner Aufmacher-Story in der Wiwo fragte ich zum Beispiel Adidas nach einer Stellungnahme ihres CEO, Herbert Hainer, wie der persönlich versucht, die Stimmung und Motivation seiner Belegschaft zu verbessern. Es dauerte ein bisschen, dann bekam ich Antwort. Nicht aber eine Stellungnahme von Herrn Hainer – nein, der steht “hierfür nicht zur Verfügung”, schrieb mir der Pressesprecher Jan Runau zurück. Honi soit qui mal y pense. Stattdessen bekam ich einen verschwurbelten und freilich undruckbaren PR-Text, angeblich aus der Feder des Personalchefs Matthias Malessa. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Montagsblues – Morgenmuffel sind meist selber schuld

Jeden Montag dasselbe: Die Mühle geht los und die Mitarbeiter reagieren darauf mit Müdigkeit und mieser Laune. „Montags-Blues“ nennen Wissenschaftler das Phänomen. Drei Viertel aller Arbeitnehmer bezeichneten sich selbst als Montagsmuffel, so das Ergebnis einer Umfrage des Hamburger Marktforschungsinstituts Ears and Eyes. Zu Wochenbeginn wird weniger geleistet als dienstags oder mittwochs, so wiederum eine Studie der London School of Economics und an keinem anderen Wochentag ist die Verletzungsgefahr im Job größer. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Quatschkopf – Reden hilft. Fast immer

Reden hilft. Was der Volksmund schon lange weiß, ist inzwischen auch wissenschaftlich belegt. Egal, ob über Probleme im Projekt, Ärger daheim oder generellen Frust im Büro – die Aussprache erleichtert die Seele nicht nur, sie verbessert auch nachhaltig die Stimmung, wie Untersuchungen des Psychologen Matthew Lieberman von der Universität von Kalifornien in Los Angeles ergaben. Sobald wir Bedrückendes benennen und uns darüber mit anderen austauschen, wird das Gehirn wesentlich stärker aktiviert als wenn wir über den Kummer nur grübeln. Das wiederum hat zur Folge, dass die negativen Emotionen schneller nachlassen sowie zügiger und besser verarbeitet werden.

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Feiern bis der Chef kommt: Was das Arbeitsrecht über Alkohol am Arbeitsplatz sagt

Ein Gastbeitrag von Peter Groll

Sommer, Sonne und gute Laune – wenn im Büro gefeiert wird (ob nun wegen der Fußball-EM oder nur so), ist das gut für die Motivation der Mannschaft und damit deren Leistungskraft. Vieles wird dabei von Seiten des Arbeitgebers gerne gesehen, einiges geduldet, manches aber transportiert Mitarbeiter direkt ins Abseits, mit Abmahnung oder gar Kündigung als Folge. Zwar sagt das Bundesarbeitsgericht ganz deutlich, dass der Arbeitsplatz keine sittliche Lehranstalt ist – sprich: Feiern und Alkohol sind hier in Maßen erlaubt. Aber wie viele Maßen sind zu viel? Oder anders gefragt: Wann ist Schluss mit lustig im Job? mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Süßstoff: Bessere Laune durch Schokolade

Schokolade macht glücklich. Warum genau konnte die Wissenschaft bisher nicht vollständig entschlüsseln. Fest steht nur: Einige darin enthaltene organische Verbindungen erzeugen im Gehirn ein Wohlgefühl. Das Tryptophan etwa regt die Serotoninproduktion an. Der Neurotransmitter kann Hochstimmung und Ekstasen auslösen. Sinkt der Serotonin-Spiegel kann das umgekehrt Depressionen, Angst und sogar Aggressionen auslösen, wie Molly Crockett von der Universität Cambridge herausfand. Das in der Schokolade ebenfalls enthaltene Phenethylamin stimuliert wiederum die Lustzentren im Gehirn und ist an der Entstehung von Liebesgefühlen, einschließlich Zuneigung, Erregung, Euphorie, beteiligt. Deshalb hilft Schokolade auch besonders gut gegen Frust im Job oder gegen Liebeskummer. Einziger Haken: Im Übermaß genossen, macht sie dick – und erzeugt so neuen Frust.

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Schöne Bescherung – Wie Geschenke die Stimmung heben

Wer seine Mitarbeiter zu mehr Leistung anspornen möchte, sollte ihnen hin und wieder etwas schenken. Diesen Schluss legt eine Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn nahe. Bei dem Experiment zahlte eine kanadische Firma ihren Arbeitern einen einmaligen Bonus – unabhängig von der zuvor erbrachten Leistung. Am Tag des Geldgeschenks erhöhte sich die Produktivität der Mitarbeiter um mehr als zehn Prozent. Die Forscher begründen den Effekt allerdings mit dem Wesen der Reziprozität: Wie du mir, so ich dir. Die Mitarbeiter fühlten sich aufgrund des Geschenks zu einer Art Gegenleistung verpflichtet. Andere Studien zeigen indes auch: Der Effekt verpufft schnell. Der schlaue Chef beschenkt seine Mitarbeiter zudem nicht zu großzügig. Sonst verkehrt sich die Wirkung der Präsente ins Gegenteil. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln