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Tag/Schlagwort: Jobinterview
Meinung & Ratgeber
Gastbeitrag

Vorbereitungstipps fürs Jobinterview

EDHAR
Ein Gastbeitrag von Annette Thiele


Dieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Selbst gestandene Fachleute müssen oft sagen: „Ich habe das Vorstellungsgespräch vermasselt.“ Dabei ist die größte Hürde bereits genommen, Sie haben die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Das persönliche Kennenlernen steht bevor. Natürlich möchten Sie sich von Ihrer Schokoladenseite zeigen (wie das Unternehmen auch). Steuern Sie durch Ihre Ausführungen den Fokus auf Ihre Glanz-Seiten. Mit kluger Vorbereitung können Sie einen souveränen Eindruck hinterlassen. (mehr …)

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Jobinterview: Wie Sie Erfolge richtig darstellen

EDHAR

Wer bei der Frage nach den beruflichen Erfolgen in einem Jobinterview zu stottern anfängt und nicht mehr weiß, was er sagen soll, zeigt sich dem Personaler gegenüber ganz bestimmt nicht von seiner besten Seite. Sie bewerben sich auf eine neue Stelle und wollen Ihrem potenziellen Arbeitgeber zeigen, was Sie alles zu bieten haben. Wie Sie Ihre Erfolge im Jobinterview richtig darstellen… (mehr …)

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Außeruniversitäres Engagement: Was machen Sie?

Sergey Nivens/shutterstock.com


Falls Sie sich jemals bei Yahoo bewerben und dabei zufällig auf den Chairman Maynard Webb treffen, sollten Sie sich auf eine ungewöhnliche Frage im Jobinterview gefasst machen: Was haben Sie außerhalb der Klassenräume und Hörsäle gemacht, dass Sie am meisten geprägt hat? Webb selbst sagt dazu: “Ich habe festgestellt, dass es eine erstaunliche Korrelation zwischen dem späteren Arbeitsethos und dem außerschulischen Engagement gibt, das sich jemand wirklich freiwillig antut.” Kurz: Menschen, die schon immer mehr gemacht haben, als sie mussten, entwickeln auch später im Beruf echte Leidenschaft, sind im höchsten Maß intrinsisch motiviert und seien auch jene Typen, denen man nicht sagen muss, was sie tun sollen, sondern packen an, wo es Not tut.

[Bildnachweis: Sergey Nivens by Shutterstock.com]
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Vorstellungsgespräch: Tipps für Schüchterne

lassedesignen/shutterstock.com

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie befinden sich auf einem großen Event und kennen keinen der Anwesenden. Gehen Sie offen und erwartungsfroh auf die neuen Kontakte zu oder verstecken Sie sich an der Bar, in der Hoffnung, von niemandem angesprochen zu werden? Wenn Sie sich in der zweiten Option wiederfinden, hat Ihre Schüchternheit Sie fest im Griff. Diese kann Sie auch in einem Vorstellungsgespräch einschränken, wo Selbstbewusstsein ein Vorteil ist. Tipps für Schüchterne, um das Vorstellungsgespräch erfolgreich zu meistern… (mehr …)

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Jobinterview: Diese Attitüde macht Sie unwiderstehlich

amasterphotographer/shutterstock.comLampenfieber, klamme Hände, trockener Mund: Viele Bewerber stellen Vorstellungsgespräche oder Assessment Center vor enorme psychische Belastungen: Binnen weniger Minuten soll man das Schlauste sagen, was einem jemals über die Lippen gekommen ist, soll vor Inspiration und Engagement nur so sprühen, soll sympathisch und motiviert sein, einen guten ersten Eindruck hinterlassen und obendrein auch noch subtil herausstreichen, warum das die einmalige Chance für das Unternehmen ist, die Bestbesetzung für die offene Position einzustellen. Jetzt, hier und heute. Die Gefahr ist groß, dass die Selbstpräsentation dabei zur bloßen Show verkommt – und so vor allem eines flöten geht: die Authentizität(mehr …)

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Ups! Die 10 schlimmsten Jobinterview-Pannen

Fail-Fehler-Panne-IdiotAngeblich sagt knapp jeder zweite Personaler (48 Prozent), er oder sie könne schon nach den ersten fünf Minuten eines Vorstellungsgesprächs sagen, ob der Kandidat zum Unternehmen und zur Position passt oder nicht. Ganze 87 Prozent der Personaler wollen das spätestens nach 15 Minuten erkennen können. Die Macht des ersten Eindrucks – sie offenbar sich bereits in der ersten Phase eines Bewerbungsgesprächs.

Manchmal geht das allerdings auch gewaltig schief, insbesondere dann, wenn Bewerber komplett den Bogen überspannen und jegliches Verständnis für die Situation und professionelles Auftreten vermissen lassen. In einer Careerbuilder-Umfrage sollten insgesamt 2200 Rekruter kürzlich ihre kuriosesten Erlebnisse und größten Pleiten, Pech und Pannen mit Kandidaten nennen. Daher mal etwas zum Schmunzeln – und eine Auswahl der 10 größten Jobinterview-Fauxpas’… (mehr …)

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Storytelling im Bewerbungsgespräch: Den Job bekommen die Geschichtenerzähler

Ein Gastbeitrag von Conrad Pramböck

Bewerber-VorstellungsgesprächDie besten Jobs bekommen immer die Geschichtenerzähler. Immer. Stellen Sie sich vor, Sie präsentieren als Personalberater zwei Kandidaten: Beide sind fachlich gleich qualifiziert. Der eine versteht es, seine Fähigkeiten und Erfolge mit blühenden Geschichten zu vermitteln. Der andere hat die farblose Persönlichkeit einer grauen Maus. Wer wird wohl das Rennen machen?

Am Ende bleibt in der Bewerbung immer jener Kandidat in Erinnerung, der vor dem geistigen Auge seines Gegenübers die stärksten Bilder entstehen lässt. (mehr …)

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Personaler des Grauens: 6 Anzeichen für ein mieses Jobinterview

JobinterviewBewerbungsgesprächEs gibt Unternehmen, die werden regelmäßig von Bewerbungen überschwemmt. Sie zählen zu den beliebtesten Arbeitgebern und können es sich leisten, wählerisch zu sein. Schön für sie. Allerdings gibt es dabei dann auch Personaler, die mit ihrer Arbeitsmarkt beherrschenden Stellung nicht umgehen können. Sie sind sich ihrer Macht bewusst, zu bewusst vielleicht und agieren entsprechend arrogant und rücksichtslos gegenüber den Bewerbern. Und was die dann erleben, sind Bewerbungsgespräche aus dem Horrorkabinett. Allerdings müssen diese nicht einmal besonders prominenten Arbeitgebern vorbehalten bleiben. Überhebliche, überforderte oder schlicht inkompetente Personaler gibt es überall. Leider… (mehr …)

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Wer den Job bekommt, steht in den ersten Minuten fest

Also doch! Wir diskutieren ja gerade noch an anderer Stelle, ob schnelle Entscheidungen glücklicher machen und Bauchentscheidungen die bessere Wahl sind. Da finde ich diese Studie von Murray Barrick zu Vorstellungsgesprächen, die sagt: Egal, wie strukturiert ein Bewerbungsgespräch auch abläuft, wie sehr die Personaler betonen, ihre Auswahl auf Fakten und fachliche Eignung zu stützen – entschieden wird in den ersten Minuten: (mehr …)

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Gute Frage – Wie man den besten Kandidaten findet

Es gibt viele Fragen, die man Bewerbern in einem Vorstellungsgespräch stellen kann. Zu den Klassikern gehören etwa: Was kann Ihnen dieser Job bieten, das Ihr bisheriger nicht kann? Oder: Was würden Sie in den nächsten 90 Tagen machen, wenn wir sie heute einstellen? Oder: Was würde mir Ihr bisheriger Chef über Sie erzählen? Alle gut, alle aufschlussreich – keine Frage. Nun aber las ich in einem Interview von einer weiteren typischen Frage und einer originellen Methode damit den besten und interessantesten Kandidaten für eine offene Stelle zu finden. (mehr …)

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Vorstellungsgespräch – Sind Sie noch selbstbewusst oder schon arrogant

Erstmal: Herzlichen Glückwunsch! Sie sind zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden, haben also die erste, meist größte Hürde im Bewerbungsprozess erfolgreich genommen. Als nächstes gilt es, sich auf das Bewerbungsgespräch vorzubereiten: Kennzahlen über das Unternehmen recherchieren, mögliche Fragen vorbereiten, die spezifischen Stärken herausarbeiten. Schließlich wollen Sie zeigen, dass Sie die Idealbesetzung für diese Stelle sind – ohne jedoch zu kokett zu wirken. (mehr …)

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Personalgespräch – So interviewen Sie einen internen Bewerber

Manchmal fragt man sich ja schon, wie es dieser offensichtlich unfähige Vollpfosten auch noch auf so einen gutdotierten und -bezahlten Posten geschafft hat. Hochgeschlafen? Vetternwirtschaft? Nach oben gefallen? Das sind die typischen Instant-Erklärungen. Aber sie werden häufig weder der betreffenden Person noch seiner Lage gerecht. Was die Sache vielleicht eher erklärt, ist ein Vorliegen des sogenannten Peter-Prinzips und schlechte Personalgespräche. (mehr …)

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Bewerbungsgespräch – Ein Jobinterview mit dem Weihnachtsmann

Santa Claus, alias der Weihnachtsmann, hat in den kommenden Festtagen zwar viel zu tun. Doch danach ist er vermutlich schon wieder arbeitslos. Was also, wenn sich Kris Kringle im neuen Jahr bewerben müsste? Wir haben mit dem liebenswürdigen alten Herrn deshalb schon mal ein Bewerbungsgespräch geführt. Natürlich rein zu Trainingszwecken…

Herr Weihnachtsmann, Sie haben auf Ihrem Lebenslauf gleich vier Namen vermerkt: Weihnachtsmann, Sankt Nikolaus, Väterchen Frost und Kris Kringle. Wie sollen wir Sie ansprechen?

Nikolaus ist für mich okay.

Erzählen Sie doch ein bisschen über sich. (mehr …)

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Bewerbung – Schöne Frauen haben Nachteile, Männer nicht

Attraktivität – sie hat nicht nur Vorteile. Vor allem nicht im Job. Vor allem bei Frauen. Schöne Frauen haben Nachteile bei der Bewerbung – das ist die Quintessenz einer israelischen Studie. Und noch erstaunlicher: Bei Männern ist es genau anders herum.

Zu diesem Ergebnis kommt der Ökonom Bradley Ruffle von der Ben-Gurion Universität in Be’er Scheva. Zuvor hatten er und sein Team Profilbilder von Studenten eingesammelt und acht davon ausgewählt, die als unterschiedlich attraktiv eingestuft wurden – von extrem gutaussehend bis so lala. Dann präparierten die Wissenschaftler damit 5312 Bewerbungen für 2656 Stellenanzeigen, also pro vakantem Job zwei Bewerbungsmappen. (mehr …)

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Vorstandstrick – Wie man zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird

Neulich hörte ich von einer ungewöhnlichen, aber durchaus bemerkenswerten Methode zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden:

Schicken Sie Ihre Initiativbewerbung persönlich an einen der Konzernvorstände.

Die Adresse finden Sie ebenso wie den Namen auf der Unternehmens-Webseite, in der Regel im Impressum. Warum das funktionieren kann? Weil meist folgendes passiert: (mehr …)

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Denkanstoß – Wie die Einstellung die Arbeitssuche beeinflusst

Auf Jobsuche? Dann sollten Sie sich eine positive Attitüde antrainieren. Das ist jetzt nicht etwa so ein Tschakka-du-schaffst-alles-wenn-du-nur-positiv-denkst-Rat. Naja, vielleicht doch. Irgendwie. Aber er ist auch das Ergebnis einer neuerlichen Untersuchung der Universität von Missouri. Dabei verglichen die Forscher den Erfolg von 327 Arbeitsuchenden über einen Zeitraum von fünf Monaten sowie wie viele Jobangebote diese am Ende tatsächlich hatten. Ergebnis: (mehr …)

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Fragebogen – 40 Fragen, denen sich Manager stellen müssen

Auch Führungskräfte müssen sich Jobinterviews stellen – oft im Vorfeld gegenüber Headhuntern, manchmal aber auch später noch gegenüber dem Unternehmens-Inhaber oder gegenüber dem Aufsichtsrat. So oder so: Die folgenden 40 Fragen sollten Manager nicht nur während eines Vorstellungsgesprächs beantworten können. Auch so helfen sie beim Reflektieren der eigenen Arbeit: (mehr …)

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Fragenkatalog: 100 typische Fragen im Vorstellungsgespräch

Nicht umsonst heißen Vorstellungsgespräche auch Jobinterviews. Gewiss, in erster Linie geht es dabei darum, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Der Personaler will heraus finden, ob sein (schriftlicher) Eindruck stimmt; der Bewerber kann und sollte prüfen, ob die Stelle und die Unternehmenskultur zu ihm passen. Damit aus der Vorstellung ein echtes Gespräch und kein Vorstellungsverhör wird, kommt es also darauf an, dass sich beide gut vorbereiten, sich gegenseitig zuhören – und dass auch der Bewerber ein paar Rückfragen stellt. Sie geben Personalern nicht nur Aufschluss über die Motivation und den Anspruch eines Kandidaten, sondern auch darauf, wie intensiv der sich mit dem Job, dem Unternehmen und der jeweiligen Branche auseinander gesetzt hat. (mehr …)

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Hart, aber fair – Warum man Bewerber gut behandeln sollte

Es klingt wie eine Selbstverständlichkeit: Behandle deine Bewerber fair! Trotzdem halten sich viele Unternehmen im Einstellungsprozess nicht daran – etwa, indem sie auf Bewerbungen mit rüden Absagen reagieren, gar nicht reagieren oder im Vorstellungsgespräch arrogant und herablassend auftreten. Das alles geschieht sicher auch, weil sich die Personaler in der vermeindlich besseren Position wähnen und wenig Repressalien fürchten müssen… ein Irrtum! Forscher der Owen Graduate School of Management an der Vanderbilt Universität konnten jetzt nachweisen, dass sich schlechte Manieren im Bewerbungsprozess rächen – auch für die Arbeitgeber. (mehr …)