Von Jochen Mai // 26 Kommentare

Bewerbungsgespräch vorbereiten: Die 5 typischen Gesprächsphasen

Bewerbungsgespräche sind heikel: Binnen weniger Minuten soll man das Schlauste sagen, was einem jemals über die Lippen gekommen ist, soll vor Inspiration und Engagement nur so sprühen, soll sympathisch und motiviert sein, einen guten ersten Eindruck hinterlassen und obendrein auch noch subtil herausstreichen, warum das die einmalige Chance für das Unternehmen ist, die Bestbesetzung für die offene Position einzustellen. Jetzt, hier und heute. Und das alles unter dem hohen Stress einer typischen Prüfungssituation. Na, haben Sie noch Lust auf das Bewerbungsgespräch? mehr

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Der erste Eindruck – Diese zwei Fragen stellt sich jeder dabei

Zugegeben, das Ergebnis der Studie gehört jetzt nicht gerade zur Disziplin der Raketenwissenschaften. Trotzdem ist es nützlich, sich bewusst zu machen, was beim sprichwörtlichen ersten Eindruck passiert, beziehungsweise auf was sich dessen Wirkung reduzieren lässt.

Susan Fiske von der Princeton-Universität jedenfalls fand bei ihren schon etwas älteren Untersuchungen heraus: Wenn sich zwei fremde Menschen das erste Mal begegnen, dann fragen sie sich insgeheim (und vielleicht auch nur unbewusst) exakt zwei Fragen: mehr

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Die drei besten Gesprächseinstiege

  1. Und was wollen Sie mal werden, wenn Sie groß sind? Hat Ihr Gegenüber Humor, ernten Sie mindestens ein Lächeln. Aber auch so kommen Sie danach locker in ein Gespräch über Ziele, Pläne und Träume – und solche, die bereits auf dem Weg sind, Realität zu werden. Und wo das Herz hängt, da geht den Leuten die Zunge über. Und Sie erfahren derweil viel über die Person und ihre Leidenschaften.
  2. Hätten Sie vor drei Jahren geahnt, dass Sie heute hier sind? Natürlich nicht. Aber darum geht es auch gar nicht. Nun aber haben Sie ein leichtes Spiel herauszufinden, was Ihr Gegenüber vor drei Jahren gemacht hat. Kurz: Es geht um seine Lebensgeschichte – und die Suche nach Gemeinsamkeiten. Denn nichts verbindet mehr. Und je mehr Sie sich für seine oder ihre Geschichte(n) interessieren, desto sympathischer werden Sie.
  3. Ich muss Ihnen jetzt ein Kompliment machen… Und zwar ein möglichst konkretes und bitte nicht rein äußerliches (Figur, Krawatte). Lob und Anerkennung erzeugen immer eine gute Gesprächsatmosphäre. Und wenn es sich nicht um eine Lappalie handelt, fühlt sich jeder geschmeichelt. Am besten, Sie verbinden die Galanterie mit einer offenen Frage: “Wie Sie bei dem Vortrag vorhin wach bleiben konnten… Chapeau! Aber was haben Sie gehört, was ich offenbar überhört habe?”
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Thriller – Wie Sie einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen

Der Weg führte allein über den Abgrund. Unter ihnen eine 70 Meter tiefe Schlucht, vor ihnen eine 136 Meter lange, wackelige Hängebrücke, die Capilano Suspension Bridge. Auf der anderen Seite der Brücke allerdings wartete auf die Männer eine attraktive Studentin. Natürlich überschritten sie alle die Brücke – vor einer so hübschen Frau würde sich keiner als Weichei outen. Und siehe da: Gegenüber angekommen, wurden sie von der jungen Frau auch noch angesprochen. Sie würde einen Artikel über die Gegend recherchieren, über Sehenswürdigkeiten und ob sie ihnen dazu ein paar Fragen stellen könnte… Das alles war jedoch pure Kulisse für das eigentliche Experiment, das nun folgte.

Die Studentin gab den Männern ihre Telefonnummer. Der Vorwand: Falls die noch Fragen zu ihrem Artikel hätten oder wissen wollten, wann er erscheint, könnten sie sich gerne melden. Sie ahnen, was passierte: Die meisten Männer riefen an – auch, um sich mit der Frau zu verabreden. Allerdings – und das ist der interessante Teil – wurde das Experiment noch einmal wiederholt. Diesmal allerdings ohne Mutprobe über eine klapprige Brücke, sondern irgendwo an einer langweiligen Straßenecke. Und nun klingelten deutlich weniger Männer bei der Studentin an. mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Und was machen Sie so? – 10 Gesprächseinstiege für Netzwerker

Online-Netzwerken ist kinderleicht: Bei einem Social Network wie Xing, Linkedin, Facebook, Myspace oder StudiVZ anmelden, Leute raussuchen, anklicken, Freundschaftsanfrage mailen, fertig. Für latent Schüchterne und um Worte verlegene Menschen ist das eine enorme Erleichterung. Wer die Netze jedoch genauer anschaut, stellt schnell fest: Wer sich besser kennenlernen will, möchte sich irgendwann auch physisch treffen. Spätestens dann braucht es einen guten Gesprächseinstieg und etwas Smalltalk, um eine reputierliche Figur abzugeben. mehr

Die perfekte Bewerbung

Karrierebibel in Social Media

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Hausordnung: Drei einfache Regeln