Von Christian Schroff // 1 Kommentar

Nicht aufregen! Wie Sie mit ärgerlichen E-Mails umgehen

WutTelefonHerr Maier trägt gerne Bedenken – und findet deswegen an jeder Idee etwas auszusetzen. Er glaubt ernsthaft, dass seine mahnenden Worte das Unternehmen vor Fehlentscheidungen bewahren. Und er nutzt jedes Mal den großen Verteiler, damit alle Kollegen aus seinem Urteil lernen können.

Dieses Verhalten stört Sie schon lange, und eigentlich wollten Sie ihm dies längst mitteilen. Doch nie war die Gelegenheit so günstig, denn jetzt hat er Ihr Lieblings-Projekt aufs Korn genommen – und kein gutes Haar dran gelassen. Also beschließen Sie, es ihm heimzuzahlen, schreiben: “Das ist wieder mal kompletter Blödsinn! Kann denn nichts diesen Besserwisser stoppen?” – und klicken auf „Allen antworten“. Nur Minuten später will Ihr Chef Sie sprechen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Fettnapf-Slalom: Tipps für Berufseinsteiger

Das Studium liegt hinter Ihnen, Ihre Bewerbungen waren erfolgreich und Sie stehen kurz vor Ihrer ersten Arbeitsstelle. Gratulation, Sie haben es geschafft! Natürlich gehen Sie Ihren ersten Job hoch motiviert an und sind fest entschlossen, Ihr Bestes zu geben. Einerseits liegen Sie mit dieser Einstellung goldrichtig, denn von Berufseinsteigern wird besonderes Engagement erwartet. Andererseits sollten Sie sich jedoch vor zu viel Euphorie hüten. Im Überschwang der Gefühle können Sie schnell in das eine oder andere Fettnäpfchen treten – davon gibt es für Berufseinsteiger mehr als genug. Damit Sie diese rechtzeitig erkennen und umgehen können, haben wir heute die passenden Tipps für Sie. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Trainee-Knigge: Tipps für den Einstieg

Die einen lehnen sie als “getarnte Praktika” ab, während andere in ihnen eine hervorragende Chance für den Berufseinstieg sehen. Die Rede ist von Trainee-Programmen. Angehende Absolventen werden sich in der Regel mit ihnen beschäftigen müssen, denn gerade für Berufseinsteiger gibt es – zumindest in manchen Branchen – fast mehr Trainee-Ausschreibungen als traditionelle Stellenangebote. Das ist – allen Unkenrufen zum Trotz – eine grundsätzlich begrüßenswerte Entwicklung, denn ein gutes Trainee-Programm ist etwas völlig anderes als ein Praktikum. Doch auch hier gilt: Konkrete Chancen, Nutzen und Risiken hängen primär von der Qualität des Programms und den Ansprüchen und Zielen des Trainees ab. Passen Unternehmen und Trainee jedoch zusammen, kann eine Trainee-Stelle ein hervorragender Berufseinstieg sein. Damit das funktioniert, sollten Trainees einige Grundsätze beachten. mehr

Von Christian Mueller // 7 Kommentare

Bewerbungsgespräch-Knigge: Tipps für richtiges Benehmen

Sie haben eine Einladung zu Bewerbungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch! Damit haben Sie einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum neuen Job gemeistert. Als nächstes steht natürlich das Gespräch selbst an und so manchem Bewerber wird bereits beim Gedanken daran ein wenig flau im Magen. Das ist verständlich, denn erstens ist dieser Termin für den Bewerbungsprozess und den möglichen Job äußerst wichtig und zweitens ranken sich jede Menge Myhten rund um das Bewerbungsgespräch. Der Allwissende Personaler, der den Bewerber bis ins letzte Detail gegoogelt hat und im Bewerbungsgespräch die schlimmen Facebook-Fotos auf den Tisch legt ist beispielsweise so ein Mythos. Personaler googeln Kandidaten in den seltensten Fällen und wenn, dann fällt die Recherche nicht allzu gründlich aus – ihnen fehlt meist schlicht die Zeit dafür. Lassen Sie sich also nicht ins Bockshorn jagen und bereiten Sie sich gründlich vor. Wenn Sie dann noch einige Verhaltensregeln beachten, steht einem guten Gespräch nichts mehr im Wege. mehr

Von Christian Schroff // 9 Kommentare

Schöne Bescherung: Geschenkideen fürs Büro-Wichteln

Wichteln wird auch in deutschen Büros immer beliebter: Vor allem bei Weihnachtsfeiern sorgt diese Art des Schenkens dafür, dass sich keiner verausgaben muss, um alle Kollegen zu bescheren. Außerdem kommt so auch garantiert niemand zu kurz, während andere mit Präsenten überhäuft werden. Doch es ist gar nicht so einfach, die passenden Geschenke zu finden. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Krawattenknoten-Anleitung – Krawatten binden ganz einfach (#Infografik)

Was wäre eine Krawatte ohne Knoten? Richtig: Ein ziemlich seltsam geschnittenes Halstuch. Der Krawattenknoten gehört nun mal zur Krawatte wie der Rahmen zum Bild. Erst zusammen entfalten beide die volle Wirkung. Neben dem mechanischen Halt am Hals sorgt der Knoten am Bindegewebe aber zugleich für ein stimmiges Outfit (oder auch nicht). Denn nicht jeder Knoten passt zu jedem Hemd und auch nicht zu jeder Krawatte. Obendrein hat Mann auch noch reichlich Auswahl dabei: So lassen sich Krawattenknoten einteilen in die sogenannten Standardknoten, wie den Windsor- oder den Pratt-Knoten – oder in Sonderformen, wie den Onassis-Knoten oder den Kreuzknoten. mehr

Von Hannah Monderkamp // 11 Kommentare

Sommer-Dresscode – Stilvoll schwitzen oder Hitzefreiheit?

Das Wetter kann es uns nicht recht machen: Im Winter liegt nicht genug Schnee, der April war zu wechselhaft und spätestens, wenn bald die Temperaturen konstant die 20-Grad-Marke knacken, geht auch das Gemecker in den Büros wieder los: „Was für eine Affenhitze! – So kann ich nicht arbeiten.“ Wenn dann selbst offene Fenster, Erfrischen mit Wasser und Ventilatoren auf Hochtouren keine Erleichterung mehr verschaffen, ist die Versuchung groß, überflüssige Kleidungsstücke wegzulassen und mehr Haut zu zeigen. Aber geht das im Büro? Wir zeigen, wie sich die Kleiderordnung der warmen Jahreszeit anpasst und welche Sommertrends sie zulässt. mehr

Von Hannah Monderkamp // Schreibe einen Kommentar

Modische Musterung – So funktioniert der Dauerbrenner Streifen im Business

In der Tierwelt dienen Streifen zur Tarnung. Beutetiere heben sich nicht als Individuum von ihren Artgenossen ab oder gehen im grasbewachsenen Hintergrund optisch unter.

Im Büro oder auf der Straße hat das angesagte Streifenoutfit genau das gegenteiligen Ziel: auffallen. Wenn Sie sich also unter ihren Kollegen verstecken und bloß nicht die Aufmerksamkeit des Chefs erregen wollen, ist dieser Look nichts für Sie. Denn im oft dunklen Arbeitseinerlei stechen Sie damit deutlich heraus. mehr

Von Hannah Monderkamp // 2 Kommentare

Den richtigen Ton finden – Farben-Knigge für die Kleidung am Arbeitsplatz

Wie wählen Sie eigentlich Ihre Arbeit-Outfits aus? Am wichtigsten wird vermutlich die seriöse Wirkung der kombinierten Kleidungsstücke sein. Und Sie werden darauf achten, dass der Schnitt Ihrer Figur und ihrem Körperbau schmeichelt. Vielleicht erwägen Sie sogar aktuelle Trends. Aber denken Sie auch darüber nach, welche Wirkung die Farben Ihrer Kleidung auf Mitmenschen haben könnte? Nein? Riesenfehler! Dass der psychologische Effekt von verschiedenen Tönen alles andere als esoterischer Schnickschnack ist, haben verschiedene Experimente immer wieder bewiesen. Nicht nur an den Wänden nehmen Farben Einfluss auf unsere Aufmerksamkeit oder Kreativität, auch direkt am Körper ist ihre suggestive Kraft nicht zu vernachlässigen. mehr

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern

Ein Gastbeitrag von Doris Märtin

Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr

Von Jochen Mai // 84 Kommentare

Knotenkunde – Kniggeregeln für Schalträger

Ursprünglich war der Schal ja mal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst im 18. Jahrhundert als großes, quadratisches oder rechteckiges Umhängetuch aus Wolle oder Seide. Zunächst war es ein wärmendes Kleidungsstück, dann wurde es zum modischen Accessoire. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die drei ultimativen Attitüden, um im Ausland zu arbeiten – ohne in Fettnäpfchen zu treten

  1. Lösen Sie sich von Stereotypen. Türken sind so… Spanier so… und Russen erst… All das sind Klischees. Und sagen Sie jetzt nicht, Sie hätten keine. Wir alle haben unsere kleinen Vorurteile im Kopf – und die spüren andere unterschwellig. Versuchen Sie sich davon zu befreien, unvoreingenommen fremden Kulturen zu begegnen und sich bewusst zu machen: Nicht nur Kulturen – jeder Mensch ist anders!
  2. Seien Sie neugierig. Sie sind fremd und Gast in einem Land? Dann fragen Sie Ihre Gastgeber nach kulturellen Eigenheiten, interessieren Sie sich für Land und Leute, zeigen Sie Bewunderung und Wertschätzung. Nichts erfüllt einen Gastgeber mehr mit Stolz, als wenn er Ihnen die Größe seiner Heimat erklären kann. Steigern lässt sich das noch, indem Sie gleich beginnen, ein paar Worte in seiner Sprache zu lernen. Fehler dabei machen nur menschlicher.
  3. Finden Sie Gemeinsamkeiten. Und nicht nur Unterschiede! Denn genau das bildet das, worauf Ihre künftige Zusammenarbeit hauptsächlich basieren wird: gegenseitiges Vertrauen. Natürlich ist es wichtig, die schlimmsten Fauxpas’ zu kennen und zu vermeiden. Auch die körpersprachlichen. Am Ende aber geht es darum, Fremde(s) Willkommen zu heißen und so seinen Horizont zu erweitern.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Schmutz und nackte Haut – Was Bürokollegen am meisten ärgert

Das ist eher ein Happen für Zwischendurch: LinkedIn hat in einer weltweiten Umfrage mit mehr als 17.000 Teilnehmern aus 16 Ländern ermittelt, was die Kollegen im Büro sofort auf die Palme treibt. Neben Klassikern, wie übelriechende Mitarbeiter, gibt es auch ein paar geschlechtsspezifische Besonderheiten: So stören sich etwa 62 Prozent der us-amerikanischen Frauen an einer zu freizügigen Bürokleidung, aber nur 29 Prozent der Männer. Komisch. Die Schweden indes sind zwar die toleranteste Nation, was die Kleidung im Arbeitsalltag betrifft. Doch auch hier sind die Frauen deutlich zugeknöpfter: An offenherzigen Klamotten stören sich in Schweden 35 Prozent der Frauen, aber nur zwölf Prozent der Männer. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Fettnäpfchen-Slalom – Neun Tipps für Berufseinsteiger

Ein Gastbeitrag von Antje Jörg

Sie haben den neuen Job? Klasse, Gratulation! Aber jetzt geht das Eindruckschinden erst los: Die ersten Tage im Beruf verlangen ebenso viel diplomatisches Geschick, wie Ihr Auftreten im Vorstellungsgespräch oder im Assessment-Center. mehr

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Karrierebibel in Social Media

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln