Das Studium liegt hinter Ihnen, Ihre Bewerbungen waren erfolgreich und Sie stehen kurz vor Ihrer ersten Arbeitsstelle. Gratulation, Sie haben es geschafft! Natürlich gehen Sie Ihren ersten Job hoch motiviert an und sind fest entschlossen, Ihr Bestes zu geben. Einerseits liegen Sie mit dieser Einstellung goldrichtig, denn von Berufseinsteigern wird besonderes Engagement erwartet. Andererseits sollten Sie sich jedoch vor zu viel Euphorie hüten. Im Überschwang der Gefühle können Sie schnell in das eine oder andere Fettnäpfchen treten – davon gibt es für Berufseinsteiger mehr als genug. Damit Sie diese rechtzeitig erkennen und umgehen können, haben wir heute die passenden Tipps für Sie. mehr
Fettnapf-Slalom: Tipps für Berufseinsteiger
Trainee-Knigge: Tipps für den Einstieg
Die einen lehnen sie als “getarnte Praktika” ab, während andere in ihnen eine hervorragende Chance für den Berufseinstieg sehen. Die Rede ist von Trainee-Programmen. Angehende Absolventen werden sich in der Regel mit ihnen beschäftigen müssen, denn gerade für Berufseinsteiger gibt es – zumindest in manchen Branchen – fast mehr Trainee-Ausschreibungen als traditionelle Stellenangebote. Das ist – allen Unkenrufen zum Trotz – eine grundsätzlich begrüßenswerte Entwicklung, denn ein gutes Trainee-Programm ist etwas völlig anderes als ein Praktikum. Doch auch hier gilt: Konkrete Chancen, Nutzen und Risiken hängen primär von der Qualität des Programms und den Ansprüchen und Zielen des Trainees ab. Passen Unternehmen und Trainee jedoch zusammen, kann eine Trainee-Stelle ein hervorragender Berufseinstieg sein. Damit das funktioniert, sollten Trainees einige Grundsätze beachten. mehr
Bewerbungsgespräch-Knigge: Tipps für richtiges Benehmen
Sie haben eine Einladung zu Bewerbungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch! Damit haben Sie einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum neuen Job gemeistert. Als nächstes steht natürlich das Gespräch selbst an und so manchem Bewerber wird bereits beim Gedanken daran ein wenig flau im Magen. Das ist verständlich, denn erstens ist dieser Termin für den Bewerbungsprozess und den möglichen Job äußerst wichtig und zweitens ranken sich jede Menge Myhten rund um das Bewerbungsgespräch. Der Allwissende Personaler, der den Bewerber bis ins letzte Detail gegoogelt hat und im Bewerbungsgespräch die schlimmen Facebook-Fotos auf den Tisch legt ist beispielsweise so ein Mythos. Personaler googeln Kandidaten in den seltensten Fällen und wenn, dann fällt die Recherche nicht allzu gründlich aus – ihnen fehlt meist schlicht die Zeit dafür. Lassen Sie sich also nicht ins Bockshorn jagen und bereiten Sie sich gründlich vor. Wenn Sie dann noch einige Verhaltensregeln beachten, steht einem guten Gespräch nichts mehr im Wege. mehr
Schöne Bescherung: Geschenkideen fürs Büro-Wichteln
Wichteln wird auch in deutschen Büros immer beliebter: Vor allem bei Weihnachtsfeiern sorgt diese Art des Schenkens dafür, dass sich keiner verausgaben muss, um alle Kollegen zu bescheren. Außerdem kommt so auch garantiert niemand zu kurz, während andere mit Präsenten überhäuft werden. Doch es ist gar nicht so einfach, die passenden Geschenke zu finden. mehr
Krawattenknoten-Anleitung – Krawatten binden ganz einfach (#Infografik)
Was wäre eine Krawatte ohne Knoten? Richtig: Ein ziemlich seltsam geschnittenes Halstuch. Der Krawattenknoten gehört nun mal zur Krawatte wie der Rahmen zum Bild. Erst zusammen entfalten beide die volle Wirkung. Neben dem mechanischen Halt am Hals sorgt der Knoten am Bindegewebe aber zugleich für ein stimmiges Outfit (oder auch nicht). Denn nicht jeder Knoten passt zu jedem Hemd und auch nicht zu jeder Krawatte. Obendrein hat Mann auch noch reichlich Auswahl dabei: So lassen sich Krawattenknoten einteilen in die sogenannten Standardknoten, wie den Windsor- oder den Pratt-Knoten – oder in Sonderformen, wie den Onassis-Knoten oder den Kreuzknoten. mehr
Sommer-Dresscode – Stilvoll schwitzen oder Hitzefreiheit?
Das Wetter kann es uns nicht recht machen: Im Winter liegt nicht genug Schnee, der April war zu wechselhaft und spätestens, wenn bald die Temperaturen konstant die 20-Grad-Marke knacken, geht auch das Gemecker in den Büros wieder los: „Was für eine Affenhitze! – So kann ich nicht arbeiten.“ Wenn dann selbst offene Fenster, Erfrischen mit Wasser und Ventilatoren auf Hochtouren keine Erleichterung mehr verschaffen, ist die Versuchung groß, überflüssige Kleidungsstücke wegzulassen und mehr Haut zu zeigen. Aber geht das im Büro? Wir zeigen, wie sich die Kleiderordnung der warmen Jahreszeit anpasst und welche Sommertrends sie zulässt. mehr
Modische Musterung – So funktioniert der Dauerbrenner Streifen im Business
In der Tierwelt dienen Streifen zur Tarnung. Beutetiere heben sich nicht als Individuum von ihren Artgenossen ab oder gehen im grasbewachsenen Hintergrund optisch unter.
Im Büro oder auf der Straße hat das angesagte Streifenoutfit genau das gegenteiligen Ziel: auffallen. Wenn Sie sich also unter ihren Kollegen verstecken und bloß nicht die Aufmerksamkeit des Chefs erregen wollen, ist dieser Look nichts für Sie. Denn im oft dunklen Arbeitseinerlei stechen Sie damit deutlich heraus. mehr
Den richtigen Ton finden – Farben-Knigge für die Kleidung am Arbeitsplatz
Wie wählen Sie eigentlich Ihre Arbeit-Outfits aus? Am wichtigsten wird vermutlich die seriöse Wirkung der kombinierten Kleidungsstücke sein. Und Sie werden darauf achten, dass der Schnitt Ihrer Figur und ihrem Körperbau schmeichelt. Vielleicht erwägen Sie sogar aktuelle Trends. Aber denken Sie auch darüber nach, welche Wirkung die Farben Ihrer Kleidung auf Mitmenschen haben könnte? Nein? Riesenfehler! Dass der psychologische Effekt von verschiedenen Tönen alles andere als esoterischer Schnickschnack ist, haben verschiedene Experimente immer wieder bewiesen. Nicht nur an den Wänden nehmen Farben Einfluss auf unsere Aufmerksamkeit oder Kreativität, auch direkt am Körper ist ihre suggestive Kraft nicht zu vernachlässigen. mehr
Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern
Ein Gastbeitrag von Doris Märtin
Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr
Knotenkunde – Kniggeregeln für Schalträger
Ursprünglich war der Schal ja mal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst im 18. Jahrhundert als großes, quadratisches oder rechteckiges Umhängetuch aus Wolle oder Seide. Zunächst war es ein wärmendes Kleidungsstück, dann wurde es zum modischen Accessoire. mehr
Die drei ultimativen Attitüden, um im Ausland zu arbeiten – ohne in Fettnäpfchen zu treten
- Lösen Sie sich von Stereotypen. Türken sind so… Spanier so… und Russen erst… All das sind Klischees. Und sagen Sie jetzt nicht, Sie hätten keine. Wir alle haben unsere kleinen Vorurteile im Kopf – und die spüren andere unterschwellig. Versuchen Sie sich davon zu befreien, unvoreingenommen fremden Kulturen zu begegnen und sich bewusst zu machen: Nicht nur Kulturen – jeder Mensch ist anders!
- Seien Sie neugierig. Sie sind fremd und Gast in einem Land? Dann fragen Sie Ihre Gastgeber nach kulturellen Eigenheiten, interessieren Sie sich für Land und Leute, zeigen Sie Bewunderung und Wertschätzung. Nichts erfüllt einen Gastgeber mehr mit Stolz, als wenn er Ihnen die Größe seiner Heimat erklären kann. Steigern lässt sich das noch, indem Sie gleich beginnen, ein paar Worte in seiner Sprache zu lernen. Fehler dabei machen nur menschlicher.
- Finden Sie Gemeinsamkeiten. Und nicht nur Unterschiede! Denn genau das bildet das, worauf Ihre künftige Zusammenarbeit hauptsächlich basieren wird: gegenseitiges Vertrauen. Natürlich ist es wichtig, die schlimmsten Fauxpas’ zu kennen und zu vermeiden. Auch die körpersprachlichen. Am Ende aber geht es darum, Fremde(s) Willkommen zu heißen und so seinen Horizont zu erweitern.
Schmutz und nackte Haut – Was Bürokollegen am meisten ärgert
Das ist eher ein Happen für Zwischendurch: LinkedIn hat in einer weltweiten Umfrage mit mehr als 17.000 Teilnehmern aus 16 Ländern ermittelt, was die Kollegen im Büro sofort auf die Palme treibt. Neben Klassikern, wie übelriechende Mitarbeiter, gibt es auch ein paar geschlechtsspezifische Besonderheiten: So stören sich etwa 62 Prozent der us-amerikanischen Frauen an einer zu freizügigen Bürokleidung, aber nur 29 Prozent der Männer. Komisch. Die Schweden indes sind zwar die toleranteste Nation, was die Kleidung im Arbeitsalltag betrifft. Doch auch hier sind die Frauen deutlich zugeknöpfter: An offenherzigen Klamotten stören sich in Schweden 35 Prozent der Frauen, aber nur zwölf Prozent der Männer. mehr






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Bewerbungs-Dossiers zu Mappe, Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Zeugnissen.
Die besten Tipps und Dossiers für das Vorstellungsgespräch: So überzeugen Sie jeden Personaler.
Die besten Tipps zu Bachelor, Master, MBA und Weiterbildung
Ob Praktikum oder Traineestelle: So brillieren Sie im ersten Job.
