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Tag/Schlagwort: Kündigung
Meinung & Ratgeber
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Jobwechsel geplant: Das ist beim Arbeitslosengeld zu beachten

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Jobwechsel geplant? Für Wechselwillige gestaltet sich der Übergang von Job A zu Job B oft komplizierter als erhofft. Allein die Frage, ob Sie nach Ihrer Kündigung Hilfe vom Staat verdienen, hat schon so manches Sozialgericht beschäftigt. Damit der Jobwechsel reibungslos verläuft, sagen wir Ihnen, worauf Sie achten sollten. (mehr …)

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Rezension: Mit dem Fußtritt aus der Chefetage

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Erst erfolgreich und unersetzlich für das Unternehmen, dann ohne Angabe von Gründen vor die Tür gesetzt – Gabriele Euchner beschreibt in ihrem Buch “Mit dem Fußtritt aus der Chefetage“, auf welche drastische Art und Weise Manager gekündigt werden. Damit behandelt Euchner ein sensibles Thema, das in unserer Gesellschaft tabuisiert wird. Eine Kündigung ist ein Stigma, darüber spricht man nicht. Gabriele Euchner hat gesprochen, über ihre eigene Kündigung und mit Spitzenmanagern über deren Erfahrungen. Mit ihrem Buch lässt die Autorin einige von ihnen zu Wort kommen, gibt Hilfestellung, um sich nach einer Kündigung wieder aufzurappeln und plädiert für eine menschlichere Kündigungskultur in Unternehmen. Warum Sie dieses Buch lesen sollten… (mehr …)

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Urlaub zwischen zwei Jobs: Wann ist der beste Zeitpunkt?

alphaspirit/ShutterstockWenn Sie Ihren Job verlieren, haben Sie erst mal alle Hände voll zu tun, um sämtliche Angelegenheiten zu regeln. Und dann wollen Sie ja möglichst rasch mit der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle beginnen. Die Bewerbungsphase wird sich in der Regel über mehrere Monate hinziehen. Und in der neuen Firma bekommen Sie im ersten halben Jahr keinen Urlaub. Erholung wird es also erst in ferner Zukunft wieder geben. Doch eigentlich hätten Sie dringend eine Auszeit nötig, um nach dem Schock und Stress ein wenig Luft zu schöpfen und Abstand zu gewinnen. Aber dürfen Sie sich in dieser Situation überhaupt eine Pause gönnen und eine Weile dem Nichtstun frönen? Was wird die Familie, was werden Freunde, Bekannte und (Ex-)Kollegen dazu sagen? (mehr …)

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Kündigung in der Probezeit: Wie geht es weiter?

ginasanders/123rfAus und vorbei, alle Karrierechancen sind zerstört, den Traumberuf können Sie abhaken und die kommenden Vorstellungsgespräche werden zum reinsten Spießrutenlauf. So oder so ähnlich sieht die Perspektive vieler Arbeitnehmer nach einer Kündigung in der Probezeit aus. So verständlich diese Reaktion und Wahrnehmung auch ist, so übertrieben und unnötig ist sie auch. Eine Kündigung in der Probezeit ist weder angenehm noch wünschenswert – da stimmen wir Ihnen völlig zu – doch es ist auch nicht der entscheidende Makel, der all Ihre Karrierechancen zunichte macht. Tatsächlich haben Sie bis zu einem gewissen Grad sogar Glück, denn eine Kündigung in der Probezeit lässt sich meist deutlich einfacher kommunizieren, als eine Kündigung nach einem länger bestehenden Arbeitsverhältnis. (mehr …)

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Aufhebungsvertrag: So schützen Sie Ihre Abfindung

AufhebungsvertragWas würden Sie wählen, eine Kündigung durch den Arbeitgeber oder einen Aufhebungsvertrag im gegenseitigen Einvernehmen? Wenn Sie jetzt zu Letzterem neigen, geht es Ihnen so, wie vielen anderen Arbeitnehmern auch. Doch so attraktiv ein Aufhebungsvertrag auch wirken mag – immerhin kann eine Kündigung umgangen werden – so viele Fallstricke und Risiken sind mit dieser Option auch verbunden. Das gilt vor allem im Blick auf eine mögliche Abfindung und das Arbeitslosengeld. (mehr …)

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Kündigung in der Probezeit: Kein Grund zur Panik

Kündigung in der ProbezeitSechs Monate – so lang ist die reguläre Probezeit bei unbefristeten Arbeitsverträgen in Deutschland. Viel wurde über diesen Zeitraum bereits diskutiert und gestritten. Die grundsätzliche Idee klingt einleuchtend: Unternehmen und Mitarbeiter sollen die Chance haben, die Zusammenarbeit zu testen und sich – falls es doch nicht optimal läuft – nach anderen Optionen umschauen zu können. Daher beträgt die Kündigungsfrist in dieser Zeit auch nur zwei Wochen. Eine Kündigung durch den Arbeitgeber trifft Arbeitnehmer daher oft recht hart. Doch ein Grund zur Panik ist die Kündigung in der Probezeit nicht. (mehr …)

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Arbeit auf Zeit: Worauf Arbeitnehmer bei befristeten Verträgen achten sollten

Befristeter ArbeitsvertragUrsprünglich waren Sie als Übergang von der Ausbildung in eine feste Anstellung oder für den Wiedereinstieg in das Berufsleben gedacht. Doch befristete Arbeitsverhältnisse sind in vielen Branchen leider zu einem festen Bestandteil des Personalmixes geworden. So mancher Arbeitgeber nutzt die Vorteile dieser prekären Beschäftigungsverhältnisse, um mittel- und langfristige Verpflichtungen zu vermeiden und Personalkosten zu sparen. (mehr …)

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Kopf hoch – So bleiben Sie auch nach dem Jobverlust motiviert

Kündigung – dieses Wort hat für viele Arbeitnehmer einen unheilvollen und bedrohlichen Klang. Manchmal zeichnet sich der drohende Jobverlust schon im Vorfeld ab. Dann haben Sie als Angestellter die Möglichkeit, sich darauf vorzubereiten und schon mal auf Jobsuche zu gehen. Doch eine Kündigung kann Sie auch aus heiterem Himmel und völlig überraschend treffen. Sicher, mit den deutschen Kündigungsfristen haben Sie immer noch genug Zeit, sich nach einem neuen Job umzuschauen. Allerdings wirkt eine überraschende Kündigung wie ein Schock und kann Ihnen jegliche Motivation rauben. Das können Sie jedoch mit den richtigen Strategien verhindern. (mehr …)

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Job verloren? – 10 Tipps wie Sie wieder auf die Beine kommen

Nach dem Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit (pdf) lag die Arbeitslosenquote im Februar 2010 bei 8,7 Prozent. In Ostdeutschland war die Quote mit 13,7 Prozent deutlich höher als im Westen mit 7,4 Prozent. Der Bericht zeigt aber auch: Die Arbeitslosigkeit unter Akademikern ist wesentlich geringer, was noch einmal verdeutlicht, wie wichtig eine gute Ausbildung ist. Falls Sie dennoch von Arbeitslosigkeit betroffen sind – hier ein paar Empfehlungen, um bald wieder Fuß auf dem Arbeitsmarkt zu fassen: (mehr …)

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Wenn Sie kündigen, dann nehmen Sie richtig Abschied…

  1. Positiv bleiben. Erliegen Sie niemals der Versuchung, Ihrem Ex-Chef oder den Ex-Kollegen beim Abschied zu sagen, was Sie wirklich über sie denken. So sehr es auch juckt – lassen Sie es! Sagen Sie auch nichts Schlechtes über Ihren Nachfolger. Sie wirken so nur wie ein schlechter Verlierer und feiger Nachtreter. Charakterköpfe gratulieren, wünschen Glück und geben ein paar hilfreiche (!) Insidertipps auf den Weg.
  2. Ehrlich bleiben. Bloß nichts beschädigen oder stehlen! Wer rachsüchtig wird, liefert nur Vorlagen für juristische Nachspiele. Den Job können Sie zwar nicht mehr verlieren – den Ruf schon. Wichtiger als das Zeugnis sind heute Empfehlungen, sogenannte Referenzen. Sie erleichtern die Suche nach einem neuen Job und dienen als Türöffner. Schon deshalb sollten Sie einen Top-Eindruck hinterlassen.
  3. Fair bleiben. Geben Sie keine schlechten Kommentare über Ihren alten Arbeitgeber im neuen Job ab. Der Einzige, der dabei schlecht aussieht, sind Sie. Ihr neuer Arbeitgeber ist vielleicht irgendwann wieder Ihr Ex. Das ist ihm bewusst. Deshalb wird er Lästermäuler meiden!
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Maßstabsgetreu – Wie Jobverlust und Selbstwertgefühl korrelieren

zollstockMein Haus, mein Auto, mein Job – für viele Menschen sind das wichtige Werte, über die sie sich definieren. Daran machen sie ihren Status, ihren Rang in der Gesellschaft fest. Natürlich steht das jedem frei, worüber er sich definiert. Aber in den aktuell turbulenten Zeiten, in denen solche Dinge leicht ins Wanken geraten, schwankt bei vielen dann auch das persönliche Selbstwertgefühl erheblich mit. Aus der Jobkrise wird dann mitunter eine veritable Persönlichkeitskrise, der Jobverlust avanciert zum Gesichtsverlust, zur gesellschaftlichen Blamage. Welche Demütigung, wenn man in Gesellschaft auf die Frage “Und was machen Sie so?” plötzlich nur noch mit Achselzucken antworten kann.

Wiederholter Erfolg, jahrelanger Aufschwung, stetiges Wachstum – so glücklich einen Prosperität und Wohlstand machen können: Sie stellen auch eine Gefahr dar. Dann nämlich, wenn daraus übersteigerte Erwartungen erwachsen. Wenn wir annehmen, das alles, das Geld, die Anerkennung sei selbstverständlich und müsse immer so weitergehen. Dann sehen wir diese Dinge nicht mehr als Resultat, als Kollateralerzeugnis unserer eigentlichen Bemühungen und Ziele, sondern erheben sie zum Niveau, das wir auf keinen Fall je wieder unterschreiten wollen.

Gewiss, Erfolg macht nicht nur sexy – er ist sexy. Doch meine These ist: Je mehr wir unseren Beruf zur Selbtsverwirklichung nutzen, desto mehr avanciert er auch zu einem wesentlichen Gradmesser der Selbstbestätigung. Und das kann in die Irre leiten: (mehr …)

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So verfassen Sie eine Abschiedsmail

  1. Positiv bleiben. Wer sich nach einer Kündigung bei seinen bisherigen Kunden und Kollegen verabschieden will, sollte nur positive Worte finden. Alles andere hinterlässt einen negativen Beigeschack und Rufschädigung ist strafbar.
  2. Privates verlinken. Es ist nicht professionell in einer solchen Mail (falls vorhanden) auf den neuen Arbeitgeber zu verweisen. Verlinken Sie lieber Ihre private Seite (Blog, Xing-Profil, etc.) und erklären Sie dort, wie es mit Ihnen weitergeht.
  3. Geist beweisen. Lassen Sie an keiner Stelle Bitterkeit durchklingen, sondern Humor oder noch besser: Geist. Finden Sie ein gutes Zitat, das auch andere aufbaut. Wer weiß, vielleicht sind die Empfänger gerade in einer ähnlichen Situation. So bleiben Sie in Erinnerung.
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Wie Sie mit Kollegen umgehen, die gekündigt wurden

  1. Verständnis. Sollte Ihnen ein Kollege erzählen, dass er oder sie gerade den Job verloren hat, ist es völlig okay, wenn Sie Ihr Mitgefühl ausdrücken. Nur übertreiben Sie dabei nicht. Das könnte sonst wie Hohn wirken, Motto: Du hast leicht reden, du hast ja noch deinen Job!
  2. Zuhören. Egal, was Ihnen Ihr Kollege erzählt: Vergessen Sie nie, dass jede Geschichte zwei Seiten hat. Die meisten Gekündigten werden die Schuld beim bösen Boss suchen und versuchen, in Ihnen einen Verbündeten zu finden. Hören Sie dabei ruhig zu, aber ergreifen Sie keine Partei.
  3. Schweigen. Meist sind Sie nicht der Einzige, der die Story hört. Entsprechend schnell entstehen Gerüchte. Beteiligen Sie sich nicht an dem Tratsch. Erstens, weil es die Stimmung negativ anheizt; zweitens, weil es unfair ist, solange Sie die Chef-Version nicht kennen.
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Alarmstufe Rot: Warnzeichen, dass Ihr Job gefährdet ist

Warnzeichen_Alarm_IndizienIn diesen Tagen ist kein Job mehr sicher. Okay, bitte trotzdem keine Panik. Die folgenden Warnhinweise dafür, dass Sie womöglich gefeuert werden könnten, stellen lediglich den schlimmsten Fall dar. Soweit muss es nicht kommen. Falls aber doch, sollten Sie zumindest vorbereitet sein, mental wie emotional. Deshalb ist es wichtig frühzeitig wachsam zu sein und seine Sinne zu schärfen. Die folgenden sieben Alarmzeichen können Ihnen erste Indizien liefern. Je weniger davon jedoch zutrifft, desto besser für Sie: (mehr …)

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Jobatlas 2009: 34 Artikel wie Sie durch die Krise navigieren

Jobkrise-KündigungJede vierte Fach- und Führungskraft (28 Prozent) sieht derzeit den eigenen Job aufgrund der Finanzkrise gefährdet, so das Ergebnis einer Umfrage des Karriereportals Placement24 unter 2217 Personen. Fast jede zweite Fach- und Führungskraft ist sogar zum Jobwechsel bereit. Rund 45 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihren Arbeitgeber wechseln würden – wenn der neue wirtschaftlich besser gestellt wäre. Rollt 2009 auf Deutschland eine gigantische Kündigungswelle zu? Oder gibt es doch noch ein paar Schlupfwinkel? (mehr …)

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Achterbahn: Typische Gefühlsphasen von Lebenskrisen

Rollercoasterride

Endstation. Das war’s. Der Schock nach einer Kündigung sitzt tief. Viele empfinden ihn wie ein Schlag ins Gesicht, spüren die Wut und die Ohnmacht, hadern mit ihrem Schicksal und nagen an dem Kontrollverlust. Nicht wenige oszillieren dabei zwischen Angst, Trauer, Aggression und Resignation. Andere verdrängen diese Gefühle, wie alle unheilvollen Gedanken. Leider.

Trennungen sind immer schwierig und hochemotional. Wird eine Bindung einseitig aufgekündigt, sind die Reaktionen mit einem Rosenkrieg vergleichbar. Sie reichen von Paralyse und Trauer bis hin zu Wut oder Depression. Besonders bei Menschen, deren Job Lebensmittelpunkt ist, kommt es zum so genannten Trennungstrauma. Für sie bricht eine Welt zusammen, weil sie sich nicht mehr über ihre Position, ihren Status, ihre Macht und ihren Arbeitsplatz definieren können. (mehr …)

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Warnzeichen, dass gefeuert werden könnten

  1. Der Chef sagt es. Das ist ein ziemlich eindeutiges Zeichen. Wenn Ihr Chef Ihnen mitteilt, dass Ihr Job gefärdet ist, brennt die Luft. Dann sollten Sie keine Zeit vertreichen lassen und durch Mehrleistung gegensteuern – oder schon mal mit den bewerben beginnen.
  2. Der Chef interssiert sich für Details. Ich meine nicht das übliche Maß, sondern wenn er wirklich anfängt in Ihrer Arbeit zu graben. Insbesondere wenn er per Mail Rechtfertigungen und Projektberichte einfordert, könnte er schon Beweise gegen Sie sammeln.
  3. Der Chef fragt nicht mehr. Und zwar nach Ihrer Meinung. Sie nach Ihrer Einschätzung zu fragen, ist ein sicheres Zeichen von Wertschätzung und Vertrauen. Werden Sie nicht mehr danach gefragt, driften Sie womöglich schon in die Isolation.
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Aus Flucht – 9 schlechte Gründe im Job zu verharren

Ausgetretene Bahnen verlassen, sich neu beweisen, etwas ganz anderes machen – den Wunsch, seiner Karriere durch einen Jobwechsel neuen Schwung zu verleihen, hegen viele. Vor allem viele Manager. Rund 42 Prozent von ihnen denken immer wieder über eine Kündigung nach, so etwa das Ergebnis einer Umfrage der Jobbörse Stepstone unter rund 20 000 Fach- und Führungskräften. Danach waren nur 18 Prozent mir ihrer aktuellen Stelle zufrieden. (mehr …)

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Wertverlust – Wie Sie in der Krise den Job behalten

Zitrone

Inflation, Finanzkrise, Bankenskandal, Entlassungen bei Nokia, BMW und Pin Group – die Zeiten werden spürbar unruhiger. Es mehren sich die Geschichten von Familien, die ihre schwindende Kaufkraft im Geldbeutel spüren und den Euro dreimmal rumdrehen müssen, bevor sie ihn ausgeben. In der Presse tauchen zunehmend Fälle von Häuslebauern auf, deren Kredite von den Banken verzockt wurden – oder Fälle von Bankern, die gleich Milliardenvermögen verspielt haben, wie etwa der Fall Kerviel bei der Société Générale. Und auch die wachsenden Entlassungswogen verunsichern die Leute: Wie sicher ist mein Job eigentlich noch? (mehr …)