Mit der Internationalisierung der Bildungsmöglichkeiten und der wachsenden Kooperation deutscher Universitäten mit ausländischen Bildungseinrichtungen ist auch die Zahl der Auslandssemester gestiegen. Studenten nutzen die Studienzeit, um ihre Sprachkenntnisse aufzupolieren und Erfahrungen mit anderen Kulturen zu sammeln. Die so erworbenen Kompetenzen sind bei Arbeitgebern fraglos begehrt und können im Bewerbungsprozess einen Vorteil bieten. Dennoch sollte ein Auslandssemester gründlich vorbereitet werden, denn natürlich gibt es auch Nachteile und Risiken. mehr
Auslandssemester: Vorteile und Nachteile im Überblick
Coaching vs. Beratung: Was sich für wen lohnt
“Wir bräuchten da mal ein Coaching.” So oder so ähnlich beginnen viele Anfragen bei mir und vielen anderen freiberuflichen Coaches. Viele Kunden fragen nach Coaching, meinen allerdings Beratung. Aus Gesprächen mit Kollegen weiß ich: Die beiden Begriffe – Beratung und Coaching – werden viel zu oft synonym verwendet. Dabei beschreiben sie zwei sehr unterschiedliche Leistungen und Prozesse, die für ganz verschiedene Situationen, Fragen und Problemstellungen zum Einsatz kommen. Bleibt nur die Frage: Für wen lohnt sich Coaching und für wen Beratung? mehr
Checkliste für Freelancer: Facebook Fanseite oder Profil?
Sie gehören zu einer aussterbenden Spezies: Freelancer, die sich nicht in den sozialen Netzwerken engagieren. Twitter, Xing, LinkedIn, Google+, Youtube – sie alle gehören mehr oder weniger zu den Standard-Kommunikationskanälen jedes Freiberuflers. Moment, fehlt da nicht noch ein Netzwerk? Genau, den Platzhirsch Facebook habe ich Ihnen unterschlagen.
Das hat einen einfachen Grund: Einerseits ist das Netzwerk wegen seiner Nutzerbasis fast unverzichtbar, andererseits stellt es Freiberufler vor eine knifflige Frage: Reicht ein persönliches Profil oder muss es doch eine Facebook-Seite für die eigenen Aktivitäten sein? mehr
Angestellt oder Selbstständig? Checklisten der Vor- und Nachteile
Ein Gastbeitrag von Lea Berger
Glaubt man Zufriedenheitsumfragen, so ist die Mehrheit der Arbeitnehmer unglücklich mit ihrem Job. Und das seit Jahren: Der Erwartungsdruck des Chefs ist zu hoch; das Gehalt und die Karrierechancen zu gering. Ständig gibt es Konflikte mit Kunden oder Kollegen. Arbeitsverdichtung und Überstunden nehmen kontinuierlich zu, während die Entwicklungschancen stetig abnehmen. Kein Wunder, wenn sich Arbeitnehmer bald fragen: Was mache ich hier überhaupt noch? Und wenn die Unzufriedenheit derart wächst, spielen viele mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen. Keine dumme Idee, aber eine, die wohl überlegt sein will… mehr
Sexappeal – Schöne Frauen provozieren vor allem Feindseligkeit
Gut, die Geschichte ist jetzt schwierig, wenn sie ein Mann erzählt. Eine Frau hätte es an dieser Stelle leichter, sie wäre wohl auch irgendwie neutraler, glaubwürdiger. Weil die als Autorin aber gerade nicht zur Verfügung steht, muss mal wieder die Wissenschaft aushelfen, denn es geht – sagen wir es, wie es ist: um Konkurrenzdenken, um Attraktivität und Sexappeal – und um Frauen. Vor allem um Frauen.
Falls Sie eine Frau sind, dürfen Sie zunächst eine simple Frage beantworten: Wie haben Sie gerade auf das Aufmacherfoto zu diesem Artikel reagiert? Ganz ehrlich: Warum so? mehr
Google+ Seiten – Das ultimative Tutorial zur neuen Funktion
Nachdem Google diese Woche sein Soziales Netzwerk Google+ um die lang ersehnten Firmenseiten – offizieller Name Google+ Seiten – ergänzt hat, schießen die Firmenseiten wie die Pilze aus dem Boden. Dennoch tauchen nach wie vor viele Fragen auf und die Einrichtung erschließt sich nicht unbedingt auf den ersten Blick. Deshalb bieten wir Ihnen heute das große Tutorial zu den Google+ Seiten. Nach der Lektüre wissen Sie definitiv alles, was Sie über die neuen Seiten von Google+ wissen müssen. mehr
Zukunft der Arbeit – Heimbüro oder Coworking-Space?
Die Zahl der Selbstständigen steigt. Allein im Jahr 2009 registrierte das Institut für Mittelstandsforschung (pdf) rund 410.000 Existenzgründungen. Nach vier Jahren rückläufigen Jahren bedeutet das gegenüber 2008 einen Anstieg um drei Prozent. Und das ist noch nicht alles, denn in die Berechnung flossen nur die ersten drei Quartale des vergangenen Jahres ein, zum anderen fehlen in der Statistik die freien Berufe und Gründungen im Nebenerwerb. Nach Prognosen des IfM werden sich auch 2010 vermehrt Erwerbstätige überlegen, ob sie den Schritt in die Selbständigkeit wagen – freiwillig oder weil ihnen wenig Alternativen bleiben, zwischen Arbeitslosigkeit, Permapraktika und befristeten Arbeitsverträgen. mehr
Studienplatzwahl: Private versus öffentliche Uni?
Rund 4,5 Prozent der deutschen Studenten waren im vergangenen Wintersemester in einer privaten Hochschule eingeschrieben. Vor neun Jahren lag ihr Anteil noch bei 1,4 Prozent. Laut Informationen des Statistischen Bundesamts (pdf) wird das Studium an privaten Einrichtungen immer beliebter. Trotz der nach wie vor geringen Studentenzahlen – 96.100 von insgesamt 2.119.500 Studenten – ist der Anteil der Kommilitonen an privaten Hochschulen in Deutschland auf rund ein Viertel gestiegen. mehr
Duales Studium: Die Vor- und Nachteile
Studenten in dualen Studiengängen scheinen wahre Alleskönner zu sein: Im Hörsaal glänzen die meisten durch beste Leistungen und Zensuren – und das obwohl sie parallel zum Studium allesamt arbeiten, natürlich auch in den Semesterferien. Chapeau! Gut, über die Notengebung lässt sich streiten, denn oft werden die so genannten Dualis in Unternehmen ausgebildet, die als Kooperationspartner viel Geld an die dazugehörigen Hochschulen zahlen spenden. Das erzeugt einen gewissen Druck auf die ausbildenden Institute tatsächlich Top-Kandidaten hervorzubringen. Allerdings ist es auch so: Wer heute eine duale Ausbildung anstrebt, muss inzwischen immer öfter beste Abiturnoten vorweisen können und auch im Assessment-Center bestehen. mehr





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