Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Netzwerker-Typologie: Zu welchem Typ gehören Sie?

baranq/shutterstock.comVitamin B, netzwerken, networking, Kontakte knüpfen – es gibt viele Ausdrücke dafür, Beziehungen zu neuen Menschen aufzubauen. Im beruflichen Umfeld sind diese Beziehungen sehr wertvoll, denn Sie ermöglichen es einem, sich weiterzuentwickeln, Ideen und Neuigkeiten auszutauschen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. In manchen Fällen helfen Sie sogar dabei, sich selbstständig zu machen, einen neuen Job zu finden oder befördert zu werden. Doch jeder Mensch netzwerkt anders: Die einen gehen selbstbewusst auf andere zu und beginnen ein Gespräch, andere tun sich schwer damit, den ersten Schritt zu machen. Wir stellen die vier Netzwerker-Typen vor… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Selbsttest: Welcher Networking-Typ sind Sie?

ollyy/shutterstock.comVitamin B, netzwerken, networking, Kontakte knüpfen – es gibt viele Ausdrücke dafür, Beziehungen zu neuen Menschen aufzubauen. Im beruflichen Umfeld sind diese Beziehungen sehr wertvoll, denn Sie ermöglichen es einem, sich weiterzuentwickeln, Ideen und Neuigkeiten auszutauschen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. In manchen Fällen helfen Sie sogar dabei, sich selbstständig zu machen, einen neuen Job zu finden oder befördert zu werden. Einigen fällt es dabei leichter, auf ihre Mitmenschen zuzugehen, andere kostet das Überwindung. Finden Sie in unserem Selbsttest heraus, zu welchem Networking-Typ Sie zählen… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Hilfe, ich brauch nen Job! Netzwerken für Bewerber

Shutterstock / Marcos Mesa Sam WordleyBewerber wissen: Ohne Beziehungen, die richtigen Kontakte und ein aktives Netzwerk sind die Erfolgschancen der eigenen Jobsuche eher mau. Folglich wenden sich viele Bewerber gleich zu Beginn ihrer Jobsuche an ihre Netzwerkpartner und Kontakte und bitten diese um Unterstützung. Ein nachvollziehbares, jedoch durchaus riskantes Verhalten. Denn so wichtig die aktive Einbindung des eigenen Netzwerks für Bewerber auch ist, kann es mit der falschen Strategie doch mehr schaden als nützen. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Lunch-Networking: Nutzen Sie die Mittagspause zur Kontaktpflege

Rido/shutterstock.comEssen hat eine soziale Bedeutung. Es befriedigt das menschliche Bedürfnis nach Gesellschaft. Als wir noch Jäger und Sammler waren, saßen wir beisammen, teilten und aßen die Beute gemeinsam, weil nicht jeder einen Büffel jagen konnte. Heute sind wir zwar in der Lage uns selbst mit Nahrung zu versorgen, doch das Bedürfnis in Gesellschaft zu essen, ist geblieben. Deswegen suchen wir nach Menschen, die dieses Bedürfnis befriedigen. Das sind Familienmitglieder, Freunde, aber auch Kollegen. Wer also die Mittagspause im Büro alleine verbringt, missachtet dieses Bedürfnis und lässt sich die Gelegenheit, Beziehungen aufzubauen, entgehen. Denn in der Mittagspause ist die Nahrungsaufnahme nur eine Nebensache. In Wirklichkeit geht es darum, Menschen kennenzulernen und Kontakte zu pflegen. Wie Sie das für sich nutzen… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Vitamin B: Berufsanfängerinnen netzwerken anders

 Snezana Ignjatovic/shutterstock.comJeder Mensch tut es, ob abends in einer Kneipe, beim Frühstücken oder beim Besuch eines Kongresses – Netzwerken. Unablässig und zu jeder Zeit werden Kontakte geknüpft. Jeder Mensch ist Teil vieler verschiedener Netzwerke, beispielsweise der Familie, der Freunde, der Arbeitskollegen oder des Sportvereins. Wer ein starkes Netzwerke aufgebaut hat, hat Menschen an seiner Seite, die unterstützen und Sicherheit bieten. Auch beruflich ist das wichtig. Der Diplom-Psychologe Nils Christian Sauer, von der TU Braunschweig, hat in einer Studie herausgefunden, dass Frauen, gerade zu Beginn ihrer Karriere, anders netzwerken als ihre männlichen Kollgen. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Erfolgsstrategien – Schleimen: Nein, Danke!

Dmitriy Shironosov/123rfImmer höflich, immer zuvorkommend und ständig auf der Suche nach dem eigenen Vorteil – so oder so ähnlich lässt sich das Bild des typischen Schleimers zusammenfassen. Vermutlich kennt jeder Arbeitnehmer mindestens einen Kollegen, bei dem Komplimente und Höflichkeit zur Methode gehören, der die Meinung des Chefs jederzeit unterstützt und seine Fahne immer nach dem gerade wehenden Wind ausrichtet. Und auch wenn Sie von solchen Kollegen vermutlich nicht begeistert sind, scheint diese Methode doch zu funktionieren, denn in vielen Unternehmen legen Schleimer einen kometenhaften Aufstieg hin. Doch diese Art des Erfolgs ist mit einem hohen und teilweise schmerzhaften Preis verbunden. Ein Preis, denn Sie mit nachhaltigen Erfolgsstrategien – und dem Verzicht auf Schleimen – vermeiden können. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Karriere-Gezwitscher: Diesen Twitterkanälen sollten Bewerber folgen

Karriere-Gezwitscher: Diesen Twitterkanälen sollten Bewerber folgenFacebook, Google+, Youtube, Xing, LinkedIn, Instagram – die Liste der für Bewerber potenziell relevanten sozialen Netzwerke ist lang und umfangreich. Heute legen wir den Fokus auf den bekannten Kurznachrichtendienst Twitter, der eine gewisse Sonderstellung unter all den Netzwerken und Plattformen einnimmt. Diese resultiert vor allem aus der Natur des Dienstes. Denn dieser ist sowohl Kommunikationsplattform als auch Informationskanal und – bei richtiger Nutzung – Stellenbörse. Denn neben dem Austausch mit anderen Twittereren können Sie sich als Bewerber hier auch über aktuelle Stellenangebote und Entwicklungen in Ihrer Branche informieren – wenn Sie den passenden Accounts folgen. Genau die haben wir heute in der Übersicht. mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // 2 Kommentare

Jobsuche mal anders: Tipps für das Offline-Netzwerken (Teil 4)

Vielfalt-Teams-heterogen-homogenÜber Online-Netzwerke wurde hier schon viel geschrieben. Heute geht es einmal um Ihre Vernetzung im wirklichen Leben, Ihren Umgang mit Menschen, die Sie persönlich kennen. Ihr erster Gedanke ist vielleicht “Ich bin nicht gut vernetzt, ich kenne niemanden.” Hinterfragt man diese Aussage, dann stimmt sie für die meisten Menschen nicht. Setzen Sie sich einmal hin und machen Sie Inventur. Listen Sie all diejenigen Menschen auf, die persönlich kennen und die Sie mehr oder minder regelmäßig treffen. All diese Menschen können potenzielle Katalysatoren für Ihre Jobsuche sein. Über die Nutzung Ihrer vorhandenen Netzwerke hinaus können Sie sich auch zielgerichtet neue Netzwerke aufbauen. Wie das gelingt und wie Sie diese Netzwerke optimal nutzen, erfahren Sie hier. mehr

Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Netzwerken für Studenten: Kontakte nach dem Studium halten

Netzwerken für Studenten: Kontakte nach dem Studium haltenStudenten mögen unter den Anforderungen eines Hochschulstudiums mit vollen Vorlesungsplänen, zahlreichen Studienarbeiten und hohen Lernumfängen stöhnen, doch die Studienzeit bietet jungen Menschen eine Vielzahl an (Entwicklungs-) Möglichkeiten. Studenten können nicht nur unzählige Erfahrungen sammeln und sich weiterentwickeln, sie knüpfen oft auch wertvolle Kontakte und lernen hoch interessante Menschen kennen. Viele dieser Personen könnten auch für Karriere und Berufsleben wichtig sein – wenn der Kontakt nach dem Studium denn bestehen bliebe. Mit den richtigen Strategien und etwas Engagement können Sie das sicherstellen. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Die 70-20-10-Formel: Erfolgreicher netzwerken

Netzwerken mit der 70-2ß-10-FormelDer Unterschied zwischen Netzwerken und wahllosem Maximieren von Kontakten ist die Systematik. Wer netzwerkt, der stellt nicht einfach impulsiv Kontaktanfragen auf Xing, Linkedin oder Facebook, sondern baut Beziehungen. Echte, nicht nur virtuelle. Und natürlich sollte man so ein Netzwerk aufbauen, bevor man es braucht. Wer Menschen nur kontaktiert, weil er etwas von ihnen will, verhält sich nicht anders als der Freitagabendaufreißer (neuerdings euphemistisch Pickup Artist genannt) in der Disco. Jedenfalls haben derlei Kontaktanfragen denselben Charme wie: “Du, ich, ficken?”

Erst geben, dann nehmen. Der beste Einstieg in eine (berufliche) Beziehung ist der, keine Gegenleistung zu erwarten. Oder um es etwas schmissiger zu formulieren: Netzwerken Sie nach der 70-20-10-Formelmehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Mittagspause: Mehr Zeit nehmen zum Essen und Netzwerken!

Mittagspause-Kantine-GesprächEin typischer Arbeitstag in deutschen Büros beginnt irgendwann zwischen 7 und 8 Uhr und endet gegen 18 Uhr. Die Zeit dazwischen ist gefüllt mit allerlei Aufgaben, Projekten, Meetings, E-Mails und klingelnden Telefonen. Moment, da fehlt ein wichtiger Punkt: die Mittagspause. Wenn Sie diese normalerweise ignorieren und durcharbeiten, sollten Sie Ihre Gewohnheit umgehend ändern. Denn Ihre Mittagspause kann nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern auch der Stärkung Ihres Netzwerks dienen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bewerbungsratgeber: 101 Tipps für Bewerber

Vorstellungsgespräch-AblaufEin Blick in die Regale der Buchhandlungen und eine schnelle Google-Suche zeigen: Zum Thema Bewerbung gibt es mehr als genug Tipps und Tricks. Bewerber stehen vor einer wahren Flut an Informationen, die einerseits alle Aspekte des Bewerbungsprozesses abdecken, andererseits jedoch auch erst mal gesichtet und strukturiert werden müssen. Allein diese Arbeit kann einig Zeit und Energie in Anspruch nehmen und für Bewerber zu einer echten Geduldsprobe werden. Um Ihre Nerven etwas zu schonen und Ihnen Auswahl zu erleichtern, haben wir heute 101 Tipps und Tricks rund um die Bewerbung zusammengestellt. mehr

Von Christian Schroff // 3 Kommentare

Jobsuche für Absolventen: Tipps für den Berufseinstieg

Natürlich könnten Sie jetzt unsere Jobbörse nutzen, um einen Job zu finden. Aber das ist ein Weg. Der andere ist, frühzeitig Kontakte zu sammeln. Deswegen empfehlen die meisten Karriereratgeber Praktika oder Abschlussarbeiten im Unternehmen. Und dazu gibt es einige Optionen, wie Sie die entscheidenden Knoten im Netzwerk knüpfen können – praktisch nebenbei. mehr

Von Christian Schroff // 3 Kommentare

Beziehungsweise – 7 gute Gründe, warum Berufseinsteiger unbedingt netzwerken sollten

Früher ging beim Berufseinstieg ohne Vitamin B gar nichts. Insbesondere die aussichtsreichen Positionen waren ohne Empfehlung außerhalb jeder Reichweite, denn die Konkurrenz am Arbeitsmarkt war groß. Heute hofieren Unternehmen jeden Bewerber, damit ihnen ja keine Nachwuchshoffnung durch die Lappen geht. Lohnt sich da Beziehungspflege für die berufliche Entwicklung überhaupt noch? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Lackmustest – Was das Wichtigste beim Netzwerken ist

Beim Netzwerken lässt sich so einiges falsch machen. Anrempeln zum Beispiel. Das kennt man vor allem in seiner digitalen Form – Kontaktanfragen auf Xing oder Linkedin laufen häufig so: Sie bekommen eine automatische Mail von XY, der sie gerne zu seinen Kontakten hinzufügen möchte. Keine Zeilen dazu, keine Selbstvorstellung, keine Begründung. Da fragt man sich: Will derjenige einfach nur sein digitales Rolodex erweitern oder einen wirklich kontaktieren? Das Pendant dazu bei einem realen Treffen wiederum hieße wohl überrumpeln. Mag sein, dass da einer von seiner Idee, Vision oder seinem Produkt begeistert ist. Aber sein neuer Kontakt ist es (noch) nicht. Mit der Tür ins Haus zu fallen und davon ungebeten zu erzählen, obwohl man sich noch gar nicht richtig kennt (!), ist menschlich zwar entschuldbar. Dann aber gleich Einschätzungen zu verlangen, Unterstützung, Publicity, … Das geht zu weit! Oberste Regel beim Netzwerken: Erst geben, dann nehmen. Und zu allererst: Vertrauen aufbauen! mehr

Von Christian Schroff // 2 Kommentare

Die bessere Initiativbewerbung – Tipps für den versteckten Arbeitsmarkt

“Ich habe gestern noch 100 Bewerbungen fertig gemacht!”, verkündet die Teilnehmerin meines Bewerbungstrainings stolz und will dafür gelobt werden. Doch ich muss passen. So verständlich die Vorgehensweise aus ihrer Sicht ist – sie sucht wirklich dringend einen Job – so sinnlos ist sie auch. Wer aus blanker Not oder purer Bequemlichkeit Massenware versendet, scheitert im Regelfall auch massenhaft. Es ist, als wolle man mit Schrot einen Blattschuss landen. Unpersönliche, unspezifische und ungewollte Offerten landen aber bei den meisten Unternehmen direkt im Papierkorb. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln