Neue Berufsbilder lassen sich bei deutschen Unternehmen nur schwer etablieren. Dieser Grundsatz hat sich auch bei den Berufen des Social Media und Community Managers wieder eindrucksvoll bestätigt. Während die Skepsis gegenüber Social Media Managern langsam abnimmt, wird der Community Manager nach wie vor von zahlreichen Unternehmen als überflüssig abgetan. Ein Fehler, denn Community Manager sind oft das Bindeglied zwischen Unternehmen und Fans. Sie kommunizieren mit den Kunden und Followern, nehmen Feedback und Anregungen auf und sichern die Loyalität der Fans zum Unternehmen oder zur Marke. Genau dafür haben wir heute einige Tipps und Strategien zusammengestellt. mehr
Community Management: 50 Tipps für loyale Fans
Vorstellungsgespräch: 111 Tipps für das Jobinterview
Viele Bewerber sprechen im Blick auf das Vorstellungsgespräch gerne von einem Meilenstein auf dem Weg zum neuen Job. Tatsächlich spielt das persönliche Gespräch zwischen Bewerber und Personaler eine wichtige Rolle und kann die Entscheidung für oder gegen ein Arbeitsverhältnis bringen. Eben weil das Vorstellungsgespräch so wichtig ist, ranken sich zahlreiche Mythen und Vorstellungen rund um diesen Bewerbungsabschnitt.
Gleichzeitig gibt es jedoch auch jede Menge legitime Tipps und Strategien. Die 111 wichtigsten haben wir heute für Sie zusammengefasst. So sind Sie optimal für das nächste Vorstellungsgespräch gerüstet. mehr
Sparversion – Die Kürzungen beim Gründungszuschuss sind in Kraft getreten
Das Gesetz mit den Änderungen – oder besser formuliert: Kürzungen – beim Gründungszuschuss sollte ursprünglich am 1. November 2011 in Kraft treten. Dann scheiterte der Gesetzesentwurf im Bundesrat und ging in den Vermittlungsausschuss. Erst als dieser auch keine Lösung fand, war klar: Das Gesetz kommt, und die geplanten Kürzungen werden umgesetzt. Wir hatten bereits im Oktober darauf hingewiesen und gleichzeitig Ratschläge für Gründer gegeben, um die verbleibende Zeit optimal zu nutzen. Vor kurzem hat Bundespräsident Christian Wulff das Gesetz unterschrieben, heute ist es in Kraft getreten. Dadurch ändert sich für Gründer einiges: mehr
Meine drei besten Erfolgs-Ratschläge (die mir andere gaben)
- A-Leute ziehen A-Leute, B-Leute ziehen C-Leute. Heißt: Wer exzellent ist, braucht keine Konkurrenz fürchten, sucht aber Inspiration, um noch besser zu werden. Für mittelmäßige Leute dagegen bedeutet jeder erstklassige Mitarbeiter eine latente Bedrohung, der entweder an ihnen vorbei zieht (und sie so relativ deklassiert) oder sie beerbt. Deshalb: Suche stets die Nähe zu A-Leuten – oder wie der Volksmund sagt: Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist.
- Sei Teil der Lösung – nie Teil des Problems. Es gibt mehr Menschen, die einem sagen können, warum etwas nicht funktioniert, als solche, die Dinge möglich machen. Aber nur die Zweiten entwickeln sich weiter und schaffen Neues, denn sie vergeuden ihr Hirnschmalz und ihre Energie nicht an (zu viele) Bedenken. So ist die Einstellung auch ein erstklassiges Indiz für Leistungsträger: Die nörgeln und fackeln nicht lange – die machen einfach, ohne sich aufhalten zu lassen.
- Love it, change it or leave it. Der schon etwas angestaubte Spruch hat nichts an seiner Gültigkeit verloren. Wer unzufrieden ist – etwa mit dem Job oder dem Privatleben – hat nur diese drei Alternativen. Und starke Charaktere eiern nicht herum – sie treffen auch in dieser Frage konsequente Entscheidungen. So gewinnen sie Klarheit im Kopf und Hartnäckigkeit im Handeln. Denn Erfolg und Glück sind keine Glücksfälle, sondern fast immer reine Entscheidungssache.
KMU in der Krise – Risiken und Chancen für Unternehmer
Ein Gastbeitrag von Stefan Merath
Merath ist Unternehmercoach und Autor des Buchs „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“.
Anfang Januar teilte Creditreform mit, dass dieses Jahr bis zu 35.000 Unternehmensinsolvenzen erwartet werden – 18 Prozent mehr als 2008. Angesichts dünner Liquiditätsdecken bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie großzügiger Schutzschirme für Konzerne ist klar, dass diese Insolvenzen vor allem die Kleinen treffen werden. Düstere Aussichten? Ja und Nein. Denn jede Krise bietet neben Risiken zugleich auch Chancen.
Was davon für Sie zutrifft, hängt davon ab, wie gut Sie auf die Krise vorbereitet sind. Zwei Beispiele: Anfang Oktober meldete sich bei mir ein Unternehmer, der mit seinem Unternehmen Spezialsoftware für Banken entwickelte. Bislang machte er rund drei Millionen Euro Umsatz pro Jahr. Da alle Banken in die Krise gerieten und sparen mussten, verlor er innerhalb weniger Tage alle (!) Aufträge. Der Umsatz war auf Null und die liquiden Mittel reichten noch eineinhalb Monate. mehr
Hemmungslos – Was man gegen Schüchternheit tun kann
Schüchternheit ist kein angeborener Defekt. Dagegen braucht man weder Pillen, noch Alkohol. Allerdings ist sie ein antrainiertes Verhalten, eines von dem man nur schwer wieder ablässt und an dem inzwischen ein ganzes Heer von Gehemmten leidet. Für Deutschland schätzt etwa der Sozialpsychologe Bernardo Carducci ihre Zahl auf bis zu 50 Prozent der Bevölkerung. Das wirkt zwar wie ein Widerspruch, da wir aktuell eine Zeit erleben, in der eine stetig wachsende Zahl von Menschen im Internet sich sämtlicher Schamgrenzen entledigt und per Blog, Forum oder Sozialem Netzwerk sein Innerstes nach außen kehrt und der Welt mitteilt, was er oder sie denkt, meint, fühlt, hasst oder liebt. Aber genau das ist der Unterschied: Diejenigen, die das tun, sitzen in der Regel daheim und geschützt durch ihre traute Umgebung vor ihrem Computer – womöglich surfen sie sogar anonym. Bildschirm und Tastatur sind der Filter, der ihre Kontaktscheue überwinden hilft, der aber so auch manche Verbalinjurien erleichtert, wie man sie im Netz immer wieder erlebt. Bei aller Sympathie für die Online-Kommunikation – im Übermaß verhindert sie, dass wir reales Sozialverhalten trainieren. Nicht jeder, der im Web selbstbewusst auftritt, ist es auch. Nicht selten kaschiert das Extrem nur ein Handicap. mehr
Auszeit jetzt? – So bereiten Sie ein Sabbatical vor
Mal erhlich: Die aktuelle Wirtschaftslage ist nicht gerade so, dass man in den kommenden Monaten Großes erwartet. Eher eine Rezessioin, Jobabbau, miese Stimmung im Büro und den Kaffeeküchen. So mancher könnte da auf die Idee kommen, die Zeit einfach auszusetzen – eine Auszeit nehmen, überwintern, im Sabbatical.
Keine schlechte Idee. Das aus dem Englischen entliehene Wort stammt ursprünglich aus der Bibel und vom hebräischen Sabbat: „Im siebten Jahr soll das Land eine vollständige Sabbatruhe zur Ehre des Herrn halten“, heißt es da. Gemeint ist eine Atempause für Äcker und Ackernde. Längst hat sie sich auch auf Unternehmen übertragen: Zahlreiche Firmen gestehen ihren Mitarbeitern bis zu fünf Jahre unbezahlten Urlaub zu ohne dass ihr Arbeitsplatz gestrichen wird, andere Mitarbeiter bekommen einen Monat Sonderurlaub, wieder andere können ihre Überstunden auf einem Arbeitszeitkonto ansparen und das Zeitsparschwein mit einem Mal schlachten. Für alle diese Sabbatical-Modelle gilt jedoch: Die Auszeit muss in den Lebenslauf passen.
mehr
Wie Sie gute Ratgeber erkennen
- An guten Fragen. Ein guter Ratgeber muss erst einmal Ihr Problem, Ihre Situation, Ihre Ziele verstehen. Dies gelingt nur durch gute Fragen, die unter die Oberfläche zielen. Jemand, der Sie sofort mit Tipps beballert, ist nur ein Schaumschläger.
- Am Zuhören können. So sehr Verstehen für Ratschläge esseziell ist, so sehr ist es auch das Zuhören. Der Trick dabei ist allerdings das Gehörte nicht nur in Schubladen zu sortieren, sondern den anderen wirklich neu zu begreifen.
- An der Qualität. Ein guter Ratgeber ist an einer langfristigen und gehaltvollen Lösung interessiert, nicht an schnellen Effekten. Sein Rat basiert auf dem Gehörten, auf einer wohlwollenden Beziehung und echter Erfahrung.
Im Pauseschritt – So bereiten Sie ein Sabbatical vor
Zum Beispiel Helmut Lang. Der Mann, der wie kein anderer den Stil der Neunzigerjahre prägte, ist der wohl berühmteste Aussteiger und Ex-Modemacher der Welt. Sein Rücktritt fiel wie seine Mode verhältnismäßig minimalistisch aus: Lang war einfach weg. Seitdem macht er „Projekte“ und genießt das Leben auf Long Island. Wie ungleich viel schwerer fällt unsereinem der alltägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Beide Lebensbereiche auszutarieren, schaffen die meisten nur abschnittsweise: Nach einem anstrengenden Projekt gönnen sie sich eine kleine Pause, schalten ein paar Gänge zurück, räumen auf und sammeln Kräfte. Das ist die eine Alternative.
mehr
Klar zum Geflecht – Über Netzwerktricks auf Xing
Ein Interview mit dem Hamburger Xing-Trainer Joachim Rumohr
Joachim Rumohr* ist Networkingcoach, gibt Seminare für die optimale Nutzung des Online-Clubs Xing und organisiert Mitgliedertreffen im Raum Hamburg. Zudem schreibt er ein Blog, in dem er ebenfalls seine Ratschläge weitergibt. Die wichtigsten davon verriet er mir jetzt in einem kurzen Interview über das Netzwerken im Allgemeinen und Xing im Besonderen.
mehr





Sociale Media Strategien, Tipps, Checklisten, Guidelines und Themenpläne für Unternehmen.
Bewerbungs-Dossiers zu Mappe, Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Zeugnissen.
Die besten Tipps und Dossiers für das Vorstellungsgespräch: So überzeugen Sie jeden Personaler.
Die besten Tipps zu Bachelor, Master, MBA und Weiterbildung
Ob Praktikum oder Traineestelle: So brillieren Sie im ersten Job.
