Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Rechtschreibung: Tipps für eine fehlerfreie Bewerbung

ollyy/shutterstock.comJede fünfte Bewerbung enthält Rechtschreib- oder Tippfehler. Peinlich, denn die können eine ganze Menge über den Bewerber verraten. Ist Ihre Bewerbung sprachlich fehlerhaft, äußern Sie damit entweder Desinteresse oder eine schlampige Arbeitsweise. Beides sind gute Gründe für einen Personaler Sie nicht in die engere Auswahl zu nehmen. Unsere Umfrage aus dem Jahr 2010 hat ergeben, dass maximal zwei Fehler für die meisten Personaler die Obergrenze des Zumutbaren bilden. Danach wandert Ihre Bewerbung in den Papierkorb – egal, wie gut Sie sonst qualifiziert sein mögen. Damit Sie sich Ihre Chancen nicht unnötig verbauen, geben wir Tipps für eine fehlerfreie Bewerbung und erläutern die häufigsten Rechtschreibfehler. mehr

Von Christian Mueller // 7 Kommentare

Jobsuche: Die 25 schlimmsten Fehler

“Schon wieder ein Artikel zur Jobsuche?” – So oder so ähnlich könnte die erste Reaktion mancher Leser auf die Überschrift dieses Artikels ausgesehen haben. Bis zu einem gewissen Grad kann ich das sogar verstehen, immerhin gibt es wenige Themen, über die bereits so viel geschrieben wurde, wie über Bewerbung und Jobsuche. In jeder gut sortierten Buchhandlung füllen die Ratgeber dazu ganze Regale und auch hier auf der Karrierebibel finden Sie dazu zahlreiche Artikel. Angesichts so viel Materials sollte eigentlich alles klar sein. Dem ist nur leider nicht so. Denn ersten verändern sich die Anforderungen an Bewerbungen und Bewerber regelmäßig und zweitens gibt es – trotz aller Ratgeber und Tipps – immer wieder Bewerber, die so ungefähr alles falsch machen. Daher gibt es heute keine Tipps, sondern die 25 häufigsten und gravierendsten Fehler, die im Rahmen der Jobsuche gemacht werden. mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Das perfekte Bewerbungsanschreiben: In 10 Schritten zum Job

Es soll das Interesse des Personalers wecken, die Stärken des Bewerbers darstellen, Qualifikationen und Erfahrungen aufzeigen und idealerweise zu einem Vorstellungsgespräch führen. Sie ahnen es bereits, die Rede ist vom Bewerbunganschreiben. Angesichts der genannten Anforderungen und der hohen Bedeutung wundert es nicht, dass viele Bewerber und Jobsuchende mit wenig Begeisterung und großen Vorbehalten an diesen Teil der Bewerbung herangehen. Natürlich wird oft die Frage gestellt, ob es das perfekte Bewerbunganschreiben überhaupt gibt oder geben kann. Die Antwort: Ja, kann es. Das perfekte Bewerbunganschreiben ist definitiv machbar, doch eine Vorlage gibt es dafür nicht. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Recht(s)schreibung – Der QWERTY-Effekt: Wie die Tastatur die Wortwirkung beeinflusst

Wörter, die sich aus mehr Buchstaben von der rechten Seite der Tastatur zusammensetzen, werden mit positiveren Emotionen assoziiert als Wörter mit „linken“ Buchstaben. Das sagen nicht wir, das ist das Ergebnis einer Studie der Kognitionswissenschaftler Kyle Jasmin vom University College London und Daniel Casasanto von der New School for Social Research, New York. Die konnten angeblich erstmals einen Zusammenhang zwischen der Wirkung eines Wortes und wie es getippt wurde nachweisen – und nennen das den QWERTY-Effekt (englische Tatstatur). Sprachwissenschaftler glauben allerdings nicht, dass es eine Verbindung zwischen Bedeutung und Form eines Wortes gibt, Fachbegriff: Willkür des Zeichens. Der QWERTY-Effekt stellt diese traditionelle Sicht jedoch in Frage. mehr

Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Bewerbungs-Checkliste – Diese 50 Punkte führen zum Job

Haben Sie sich schon einmal schriftlich bei einem Unternehmen beworben? Dann kommt Ihnen folgende Situation sicher bekannt vor: Sie haben ein passendes Stellenangebot gefunden, sich über das Unternehmen informiert und auch schon telefonisch Kontakt aufgenommen. Voller Motivation setzen Sie sich an das Bewerbungsanschreiben, investieren Zeit und viel Kreativität und halten schlussendlich das Ergebnis in den Händen. Doch beim Zusammenstellen der Bewerbungsmappe beschleicht Sie ein komisches Gefühl und die bange Frage “Habe ich wirklich an alles gedacht?” Damit Sie genau dieses Gefühl vertreiben können, haben wir heute eine Checkliste für Sie. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Pons Blitz – Werbegag, um den Duden zu attackieren

Falls Sie Blogger sind, dürften auch Sie sich gewundert haben, warum Sie vergangene Woche eine grünes Schulheft im Briefkasten fanden. Ich jedenfalls habe mich zuerst gewundert. Aber keine Bange, das wird jetzt kein selbstreferenzieller Ego-Artikel, sondern vielmehr eine kurze Erklärung, was dahinter steckt:

Absender des Schulhefts ist nämlich Pons – genau: jener Verlag, den viele von den grünen Wörterbüchern kennen, mit deren Hilfe sie vielleicht ein paar Sprachen erlernt oder Texte übersetzt haben. Die grünen Schulhefte indes sind Teil einer Online-Marketingstrategie, mit der Pons, beziehungsweise dessen Eigner, die Stuttgarter Ernst Klett AG, den Duden-Verlag attackiert. Der nämlich gilt bisher als Nummer Eins in Sachen deutsche Rechtschreibung. mehr

Karrierebibel in Social Media

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  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln