Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Interaktiver Vortrag: So beziehen Sie Ihr Publikum mit ein

Powerpoint-Präsentation-TippsDas öffentliche Sprechen vor Publikum gehört zu den wichtigsten Disziplinen im Job: Ob bei Kundenpräsentationen, Vorträgen, Vorlesungen oder Präsentationen vor der Geschäftsleitung – Informationen interessant zu vermitteln, ist eine Kunst. Aber auch eine, die sich meist in Reputation und manchmal auch in Form eines beruflichen Aufstiegs auszahlt. Wie sich bei einer Rede Powerpoint & Co. optimal einsetzen lässt, haben wir schon mehrfach beschrieben. Heute geht es darum wie Sie Ihr Publikum stärker einbeziehen können… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Bessere Reden halten: 10 Tipps für peppigere Vorträge

Ein Gastbeitrag von Ingo Vogel

Die Zeit kurz vor und nach dem Jahreswechsel ist die Hoch-Zeit für Reden. Die Chef-Ansprache gehört dabei ebenso zum Standardprogramm jeder Weihnachtsfeier wie das gemeinsame Festessen. Ähnlich ist es bei Neujahrsempfängen – sei es für Kunden oder Verbandsmitglieder. Auch hier sind Reden Pflicht. Und dies, obwohl sie von den Zuhörern oft eher als sättigende Beilage denn als Ohrenschmaus empfunden werden. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Zeitlimit – Tricks, wie sich Präsentationen besser timen lassen

Wenn man als Keynote-Speaker immer wieder mal gebeten wird, einen Vortrag oder eine Präsentation zu halten, gibt es vor allem eine Vorgabe, die tunlichst einzuhalten ist: die Zeit. “Sie können über alles reden – nur nicht über 20 Minuten”, lauten etwa die typischen Bedingungen der Gastgeber. Und mal sind es 20 Minuten, mal nur zehn, eine halbe Stunde, eine volle und in seltenen Fällen auch schon mal eineinhalb Stunden. Doch egal, welches Format auch gewünscht ist: Wenn am Ende der Zeit noch Folien übrig sind, sieht das ziemlich unprofessionell aus (ist mir aber auch schon passiert). mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Alles wird gut – Stress und Lampenfieber führen zu positivem Denken

Normalerweise würde man ja annehmen, dass Stress und Lampenfieber – etwa vor einer Rede oder einer Präsentation – zu einer Art Mentalblockade führen, Fluchtreflexe auslösen, uns ängstigen. Eine Studie von Mara Mather von der Universität von Südkalifornien kommt aber jetzt zu einem ganz anderen Ergebnis: Stress sorge dafür, dass die Betroffenen sich mehr auf das Positive konzentrieren, darauf, wie die Dinge gelingen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Danke Steve – good Job(s)

Festansprachen haben gewöhnlich launigen Charakter. Dafür kann man sie inhaltlich getrost vergessen. Der heutige Anlass ist jedoch weniger launig. Steve Jobs, der legendäre Apple-Gründer, ist nach langer Krankheit verstorben. Mit einer tiefen Verneigung vor seinem Talent und seiner Leistung möchten wir uns deshalb heute noch mal an eine seiner größten Reden erinnern. Er hielt sie vor Jahren vor den Graduierten der Stanford University. Die Rede war wochenlang das Hauptthema im Silicon Valley. Man kann sie immer noch im Internet finden (etwa auf Youtube – siehe Video unten). Die Rede ist eine Art Lebensbilanz, ein frühes Vermächtnis und zugleich ein enormer Ansporn. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Anti-Labertasche – Reden straffen statt Zuhörer strafen

Eine Buchrezension der Berliner Psychologin Birgit Permantier

Locker, beispielreich und amüsant – wie eine gute Rede so kommt auch das Buch der Redenstrafferin Katja Kerschgens daher: “Reden straffen statt Zuhörer strafen” vermittelt die wesentlichen Elemente einer kompakten Rede und viele Tricks und Techniken, die nicht schon in den zahlreichen Handbüchern der Rhetorik zu finden sind. mehr

Von Christian Mueller // 9 Kommentare

Der iPad-Effekt – 6 Wege, Ihre Workshops zu revolutionieren

Kritiker nannten das iPad bei seiner Einführung eine Lösung, die ihr Problem sucht. Es sei ein völlig unnötiges Gerät, dessen Nutzen allein im Konsum liege. Ob das iPad, oder Tablet-PCs generell wirklich notwendig sind, kann lange diskutiert werden. Fest steht aber, dass sich allein vom iPad inzwischen mehr als 15 Millionen Stück verkauft haben. Ende März soll nun auch das lang ersehnte iPad2 hierzulande in den Handel kommen – aufgerüstet mit zwei Kameras, weniger Gewicht und einem verbesserten Betriebssystem. Und falls Sie Trainer, Coach oder Redner sind, können wir Ihnen die Anschaffung eines solchen Tablet-PCs, beziehungsweise iPads nur empfehlen. Nicht nur weil es die Lösung für einige typische Probleme ist und Ihre Arbeit merklich produktiver macht. Wir zeigen Ihnen heute am Beispiel des iPads auch noch einige Wege, wie diese Geräte Ihre Workshops regelrecht revolutionieren können. mehr

Von Christian Mueller // 7 Kommentare

Lampenfieber! – 20 Tipps wie Sie Ihre Redeangst in den Griff bekommen

Die Hände werden nass, das Herz rast, der Mund wird trocken und das Zittern will einfach nicht mehr aufhören. Eine klassische Beschreibung des Phänomens Lampenfieber. Wenn Sie auch darunter leiden, befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Ein Drittel aller professionellen Musiker hat vor jedem Auftritt mit Lampenfieber zu kämpfen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Abschiedsrede: So sagen Sie Good-Bye

  1. Persönlich werden. Reden Sie die Kollegen, mehr aber noch den Chef mit Namen an und halten Sie während der Abschiedrede zu allen Blickkontakt. Lächeln nicht vergessen – Sie halten keine Trauerrede! Und versuchen Sie die Abschlussrede frei zu halten. Auf keinen Fall ablesen, allenfalls ein Spickzettel mit Stichworten ist erlaubt. Eigentlich kein Problem, denn länger als fünf bis zehn Minuten sollte der prägnante Vortrag nicht dauern.
  2. Dankbar bleiben. Fassen Sie die bisherigen Höhepunkte Ihrer Betriebslaufbahn kurz zusammen, am besten in Form kleiner Anekdoten. Zeigen Sie ruhig kleine Schwächen dabei. Bloß keine Fakten aufzählen – langweilig! Vergessen Sie bei der Abschlussrede auch nicht, wichtigen Weggefährten und Unterstützern zu danken – Kollegen, Mentoren, Chefs. Selbst wenn Sie im Zorn gehen: Mit Humor und Anerkennung bleiben Sie besser in Erinnerung als mit Bitterkeit.
  3. Pointiert abschließen. Das Beste kommt zum Schluss. Beenden Sie Ihre Abschiedsrede mit einem Bonmot, mit einem amüsanten Zitat oder einem mutmachenden Ausblick – für die verbleibenden (Ex-)Kollegen. Nur bitte nichts Peinliches erzählen – und erst recht keine Selbstbeweihräucherung. Wirkt höhnisch. Wenn Sie Ihre Abschiedsrede beenden, sollten Sie herzaftes Lachen hören und keine betretenen Gesichter sehen.
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Rhetorik: 10 Tricks für eine packende Rede

Ein Gastbeitrag von Michael Moesslang

Der Redner ist verantwortlich dafür, wie es dem Publikum geht. Langweilt sich dieses, ist das ebenso der Verdienst des Redners, wie wenn es jubelt und applaudiert. Wer redet verfolgt ein Ziel und nur ein aufmerksames und begeistertes Auditorium lässt sich überzeugen. Deshalb hier zehn meiner besten Tipps für einen packenden Vortrag: mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Sprachenrede – Wer mit Akzent spricht, ist weniger glaubwürdig

Falls Sie zufällig in der nächsten Zeit eine Rede oder Präsentation halten müssen: Ich hoffe, Sie haben keinen ausländischen Akzent! Das hat aber nichts mit Fremdenfeindlichkeit oder Deutschtümelei zu tun. Vielmehr haben Forscher herausgefunden: Wer mit einem fremden Akzent spricht, dem glaubt das Publikum deutlich weniger als einem Muttersprachler. mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Vortragfähigkeit – Die 10 Grundlagen eines guten Vortrags

Das öffentliche Sprechen vor Publikum gehört zu den wichtigsten Disziplinen im Job: Ob bei Kundenpräsentationen, Vorträgen, Vorlesungen oder Präsentationen vor der Geschäftsleitung – Informationen interessant vermitteln kann nur der, der sein Handwerk versteht. Umfassende Informationen zur Rede mit Powerpoint & Co. lieferten wir daher bereits an anderer Stelle. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die drei schlimmsten Floskeln in Präsentationen oder Diskussionen

  1. Man… Man sollte… , man könnte… – Wer ist man? Diese Form der Meinungsäußerung ist keine. Entweder Sie persönlich plädieren für etwas oder Sie sind dagegen. Wenn schon Sie sich hinter einem man verbergen, wird das keinen überzeugen.
  2. Jetzt mal ehrlich… Danke. Nur heißt das im Umkehrschluss, dass Sie vorher gelogen haben. Was Sie eigentlich möchten, ist, einen Punkt hervorzuheben. Tun Sie das nicht mit Floskeln, wie Hand aufs Herz oder Ehrlich gesagt, sondern lieber mit einer Kunstpause.
  3. Vielleicht Vielleicht könnte alle mit der Hand aufzeigen, die… Womöglich kommen Ihre Zuhörer dieser vagen Bitte nach, eventuell aber auch nicht. Wenn Sie sich Ihrer Sache sicher sind (und das sollten Sie), dann treten Sie auch so auf: Bitte mal um ein Handzeichen: Wer…
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

VEGAZ-Methode: Tipps für die Stegreifrede

Es kann immer wieder passieren: Sie sitzen im Meeting, wollen eigentlich nur zuhören, schlau dreinschauen, lernen… als Sie jemand (der Chef) bittet, spontan und mal eben so eine kurze Präsentation Ihres aktuellen Projekts zu geben. Alle schauen erwartungsvoll zu Ihnen herüber. Schweigen. … mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Die 2-5-1 Methode – Wie man eine spontane Präsentation hält

Sie sitzen im Meeting, blicken schlau in die Runde und sehen dabei Ihren Gedanken selig beim verklären zu… als Sie plötzlich Ihr Chef bittet eine kurze Präsentation über Ihr aktuelles Projekt zu halten. Natürlich haben Sie nichts vorbereitet. Blöde Sache, das. Kommt aber vor. mehr

Von Jochen Mai // 40 Kommentare

Storytelling: Die Kunst mitreißende Geschichten zu erzählen

StorytellingWer etwas Wichtiges zu sagen hat, sollte damit sofort beginnen – ohne Umschweife direkt zum Punkt. Denn jeder jeder Zuhörer, jedes Publikum sondiert automatisch und gleich zu Beginn eines Vortrags oder einer Präsentation, ob das Folgende relevant für ihn ist, ob es etwas Neues enthält oder im Alltag hilft. Wer diese Information erst ans Ende stellt, gewinnt keinesfalls mehr Aufmerksamkeit oder sammelt Dramaturgiepunkte, im Gegenteil: So erzeugt man nur ein quälendes Rätsel, an dessen Ende womöglich doch nur eine Banalität steht, die keinen interessiert. Das Ergebnis ist: Produktenttäuschung. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Die Kunst des Storytelling. Fesseln Sie Ihre Zuhörer und Zuschauer von Anfang an mit einer packenden Geschichte… mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln