Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Zeitlimit – Tricks, wie sich Präsentationen besser timen lassen

Wenn man als Keynote-Speaker immer wieder mal gebeten wird, einen Vortrag oder eine Präsentation zu halten, gibt es vor allem eine Vorgabe, die tunlichst einzuhalten ist: die Zeit. “Sie können über alles reden – nur nicht über 20 Minuten”, lauten etwa die typischen Bedingungen der Gastgeber. Und mal sind es 20 Minuten, mal nur zehn, eine halbe Stunde, eine volle und in seltenen Fällen auch schon mal eineinhalb Stunden. Doch egal, welches Format auch gewünscht ist: Wenn am Ende der Zeit noch Folien übrig sind, sieht das ziemlich unprofessionell aus (ist mir aber auch schon passiert). mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Alles wird gut – Stress und Lampenfieber führen zu positivem Denken

Normalerweise würde man ja annehmen, dass Stress und Lampenfieber – etwa vor einer Rede oder einer Präsentation – zu einer Art Mentalblockade führen, Fluchtreflexe auslösen, uns ängstigen. Eine Studie von Mara Mather von der Universität von Südkalifornien kommt aber jetzt zu einem ganz anderen Ergebnis: Stress sorge dafür, dass die Betroffenen sich mehr auf das Positive konzentrieren, darauf, wie die Dinge gelingen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Danke Steve – good Job(s)

Festansprachen haben gewöhnlich launigen Charakter. Dafür kann man sie inhaltlich getrost vergessen. Der heutige Anlass ist jedoch weniger launig. Steve Jobs, der legendäre Apple-Gründer, ist nach langer Krankheit verstorben. Mit einer tiefen Verneigung vor seinem Talent und seiner Leistung möchten wir uns deshalb heute noch mal an eine seiner größten Reden erinnern. Er hielt sie vor Jahren vor den Graduierten der Stanford University. Die Rede war wochenlang das Hauptthema im Silicon Valley. Man kann sie immer noch im Internet finden (etwa auf Youtube – siehe Video unten). Die Rede ist eine Art Lebensbilanz, ein frühes Vermächtnis und zugleich ein enormer Ansporn. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Anti-Labertasche – Reden straffen statt Zuhörer strafen

Eine Buchrezension der Berliner Psychologin Birgit Permantier

Locker, beispielreich und amüsant – wie eine gute Rede so kommt auch das Buch der Redenstrafferin Katja Kerschgens daher: “Reden straffen statt Zuhörer strafen” vermittelt die wesentlichen Elemente einer kompakten Rede und viele Tricks und Techniken, die nicht schon in den zahlreichen Handbüchern der Rhetorik zu finden sind. mehr

Von Christian Mueller // 9 Kommentare

Der iPad-Effekt – 6 Wege, Ihre Workshops zu revolutionieren

Kritiker nannten das iPad bei seiner Einführung eine Lösung, die ihr Problem sucht. Es sei ein völlig unnötiges Gerät, dessen Nutzen allein im Konsum liege. Ob das iPad, oder Tablet-PCs generell wirklich notwendig sind, kann lange diskutiert werden. Fest steht aber, dass sich allein vom iPad inzwischen mehr als 15 Millionen Stück verkauft haben. Ende März soll nun auch das lang ersehnte iPad2 hierzulande in den Handel kommen – aufgerüstet mit zwei Kameras, weniger Gewicht und einem verbesserten Betriebssystem. Und falls Sie Trainer, Coach oder Redner sind, können wir Ihnen die Anschaffung eines solchen Tablet-PCs, beziehungsweise iPads nur empfehlen. Nicht nur weil es die Lösung für einige typische Probleme ist und Ihre Arbeit merklich produktiver macht. Wir zeigen Ihnen heute am Beispiel des iPads auch noch einige Wege, wie diese Geräte Ihre Workshops regelrecht revolutionieren können. mehr

Von Christian Mueller // 7 Kommentare

Lampenfieber! – 20 Tipps wie Sie Ihre Redeangst in den Griff bekommen

Die Hände werden nass, das Herz rast, der Mund wird trocken und das Zittern will einfach nicht mehr aufhören. Eine klassische Beschreibung des Phänomens Lampenfieber. Wenn Sie auch darunter leiden, befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Ein Drittel aller professionellen Musiker hat vor jedem Auftritt mit Lampenfieber zu kämpfen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Abschiedsrede: So sagen Sie Good-Bye

  1. Persönlich werden. Reden Sie die Kollegen, mehr aber noch den Chef mit Namen an und halten Sie während der Abschiedrede zu allen Blickkontakt. Lächeln nicht vergessen – Sie halten keine Trauerrede! Und versuchen Sie die Abschlussrede frei zu halten. Auf keinen Fall ablesen, allenfalls ein Spickzettel mit Stichworten ist erlaubt. Eigentlich kein Problem, denn länger als fünf bis zehn Minuten sollte der prägnante Vortrag nicht dauern.
  2. Dankbar bleiben. Fassen Sie die bisherigen Höhepunkte Ihrer Betriebslaufbahn kurz zusammen, am besten in Form kleiner Anekdoten. Zeigen Sie ruhig kleine Schwächen dabei. Bloß keine Fakten aufzählen – langweilig! Vergessen Sie bei der Abschlussrede auch nicht, wichtigen Weggefährten und Unterstützern zu danken – Kollegen, Mentoren, Chefs. Selbst wenn Sie im Zorn gehen: Mit Humor und Anerkennung bleiben Sie besser in Erinnerung als mit Bitterkeit.
  3. Pointiert abschließen. Das Beste kommt zum Schluss. Beenden Sie Ihre Abschiedsrede mit einem Bonmot, mit einem amüsanten Zitat oder einem mutmachenden Ausblick – für die verbleibenden (Ex-)Kollegen. Nur bitte nichts Peinliches erzählen – und erst recht keine Selbstbeweihräucherung. Wirkt höhnisch. Wenn Sie Ihre Abschiedsrede beenden, sollten Sie herzaftes Lachen hören und keine betretenen Gesichter sehen.
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Rhetorik: 10 Tricks für eine packende Rede

Ein Gastbeitrag von Michael Moesslang

Der Redner ist verantwortlich dafür, wie es dem Publikum geht. Langweilt sich dieses, ist das ebenso der Verdienst des Redners, wie wenn es jubelt und applaudiert. Wer redet verfolgt ein Ziel und nur ein aufmerksames und begeistertes Auditorium lässt sich überzeugen. Deshalb hier zehn meiner besten Tipps für einen packenden Vortrag: mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Sprachenrede – Wer mit Akzent spricht, ist weniger glaubwürdig

Falls Sie zufällig in der nächsten Zeit eine Rede oder Präsentation halten müssen: Ich hoffe, Sie haben keinen ausländischen Akzent! Das hat aber nichts mit Fremdenfeindlichkeit oder Deutschtümelei zu tun. Vielmehr haben Forscher herausgefunden: Wer mit einem fremden Akzent spricht, dem glaubt das Publikum deutlich weniger als einem Muttersprachler. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die drei schlimmsten Floskeln in Präsentationen oder Diskussionen

  1. Man… Man sollte… , man könnte… – Wer ist man? Diese Form der Meinungsäußerung ist keine. Entweder Sie persönlich plädieren für etwas oder Sie sind dagegen. Wenn schon Sie sich hinter einem man verbergen, wird das keinen überzeugen.
  2. Jetzt mal ehrlich… Danke. Nur heißt das im Umkehrschluss, dass Sie vorher gelogen haben. Was Sie eigentlich möchten, ist, einen Punkt hervorzuheben. Tun Sie das nicht mit Floskeln, wie Hand aufs Herz oder Ehrlich gesagt, sondern lieber mit einer Kunstpause.
  3. Vielleicht Vielleicht könnte alle mit der Hand aufzeigen, die… Womöglich kommen Ihre Zuhörer dieser vagen Bitte nach, eventuell aber auch nicht. Wenn Sie sich Ihrer Sache sicher sind (und das sollten Sie), dann treten Sie auch so auf: Bitte mal um ein Handzeichen: Wer…
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Schneller auf den Punkt – Die wichtigsten Anti-Laber-Regeln

Ein Interview mit dem Journalisten und Autor Thilo Baum

thilo_baumThilo Baum, geboren 1970, studierte Publizistik und Theaterwissenschaft in Berlin und schrieb parallel für die Berliner Boulevardzeitung B.Z. Danach folgte ein Volontariat beim Berliner Kurier, wo er als Lokalredakteur und Schlussredakteur arbeitete. 2004 machte sich Baum sich als Seminarentwickler und –veranstalter selbstständig. Er lebt heute in der Prignitz (Brandenburg). Im Eichborn-Verlag erschien soeben sein neues Buch: Komm zum Punkt: Das Rhetorik-Buch mit der Anti-Laber-Formel. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Gratulation – Wie man Glückwünsche überbringt

Glückwunsch„Der Schmeichelei gehen auch die Klügsten auf den Leim“, wusste schon der französische Dramatiker Molière. Nun geht es beim Gratulieren sicher nicht in erster Linie um Manipulation. Schließlich will man dem Jubilar, dem Geburtstagskind, dem Erfolgreichen in erster Linie eine Freude machen, seine Leistung anerkennen und die Beziehung zu ihm pflegen. Aber ein bisschen manipulativ ist das natürlich trotzdem – nicht zuletzt wegen der Reziprozität. Egal, wem Sie gratulieren wollen – dem Chef, dem Kollegen, dem Kunden –, wichtig ist, dass Sie dabei ein paar Grundregeln beachten. Sechs um genau zu sein: mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Wie Sie überzeugender werden

  1. Zuhören. Wie wollen Sie Menschen überzeugen, wenn Sie nicht einmal wissen, was diese bewegt? Zuhören demonstriert echtes Interesse am anderen und schafft eine echte Verbindung.
  2. Begeistern. Benutzen Sie positive Worte, und versuchen Sie ausgrenzendes sowie Phrasen kategorisch zu vermeiden. Auch wenn Ihnen negative Gefühle stärker vorkommen – sie hinterlassen einen bitteren Beigeschmack.
  3. Lächeln. Wann immer Sie können: Lächeln Sie von ganzem Herzen. Das macht nicht nur sympathischer, es ist ein unglaublich empathisches Signal für eine positive, freundliche Konversation.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Strahle, Mann! – Was Humor über den Charakter verrät

Zwei Männer sitzen in einem Flugzeug auf dem Weg von Los Angeles nach New York. Nach einer Stunde Flugzeit meldet sich der Kapitän: Eine Turbine hat den Geist aufgegeben, es bestünde aber kein Grund zur Panik. Auch mit drei verbleibenden Triebwerken käme man sicher an, nur würde sich die Flugzeit auf sieben Stunden verlängern. Nach einiger Zeit meldet sich der Pilot erneut: Noch eine Düse ausgefallen, keine Panik, allerdings dauere der Flug nun zehn Stunden. Noch später: Auch die dritte Düse streikt. Das Flugzeug kann jedoch mit einer Turbine in New York landen – in 18 Stunden. „Verdammt“, sagt da der eine Passagier zum anderen, „ich hoffe, die letzte Düse fällt nicht auch noch aus, sonst bleiben wir ewig hier oben.“ mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Redefallen: Atmen statt Ähm sagen

Ein Interview mit der Hamburger Sprecherin und Rhetoriktrainerin Isabel García

IsabelGarciaIsabel García ist Diplomsprecherin und Rhetoriktrainerin mit Schwerpunkt freie Rede. Sie selbst arbeitete über zehn Jahre als Radiomoderatorin bei R.SH, dem NDR und moderiert immer noch im Fernsehen bei noa4. Zu ihren Kunden gehören unter anderen Peeck & Cloppenburg, Siemens, Commerzbank und der Hessische Rundfunk. Vor kurzem ist ihr erstes Rhetorik-Hörbuch erschienen: „Ich rede – Kommunikationsfallen und wie man sie umgeht“. mehr

Karrierebibel in Social Media

Facebook1 Google1 Twitter1 Youtube1 Pinterest1

Die perfekte Bewerbung

Die perfekte Bewerbung
Tipps zum Bewerbungsschreiben
Bewerbung Checkliste
Bewerbung Muster & Vorlagen
Bewerbungsschreiben
Initiativbewerbung
Blindbewerbung
Kurzbewerbung
Motivationsschreiben
Formlose Bewerbung
Bewerbung nach DIN 5008
Einleitungssatz im Anschreiben
Schlusssatz im Anschreiben
Gehaltsvorstellungen formulieren
Eintrittstermin nennen?
Bewerbung Schritt für Schritt

Bewerbungsmappe
Bewerbungsmappe Tipps
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Die dritte Seite
PS: Ein Bewerbungstrick
Anlagen der Bewerbung
Bewerbung ohne Berufserfahrung
Diskret bewerben

Tipps zum Lebenslauf
Lebenslauf Vorlagen
Tabellarischer Lebenslauf
Handgeschriebener Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Arbeitslosigkeit im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf

Tipps zum Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis Formulierungen
Arbeitszeugnis Geheimcodes
Zwischenzeugnis
Alternative: Tätigkeitsbeschreibung
Empfehlungsschreiben
Referenzen & Muster
Referenzliste

Bewerbungstipps
Interne Bewerbung
(Be)Werbungskosten absetzen
Bewerben mit Behinderung
Online-Bewerbung
Online Bewerbungsmappe
Bewerbung fürs Praktikum
Bewerbung für eine Ausbildung
Bewerbung als Werkstudent
Bewerbung mit Bachelor
Bewerbung nach Kündigung
Strategien für Langzeitarbeitslose
Keine Antwort auf die Bewerbung
Arbeitgeber hinhalten?
Bewerbung Absage
Bewerbung zurückziehen
Dankschreiben

Bewerben im Ausland
Bewerbung auf Englisch
Lebenslauf auf Englisch (Muster)
Vorstellungsgespräch auf Englisch
Bewerbung auf Französisch
Bewerbung auf Spanisch
Designed by United Prototype
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
zum Artikel →

Hausordnung: Drei einfache Regeln