Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Timing ist alles – Wann ist der beste Zeitpunkt für Tweets und Statusmeldungen? (Infografik)

Vielleicht haben Sie sich schon mal gefragt: Wieso werden meine Tweets so selten retweetet? Oder: Warum reagiert keiner auf unsere Posts auf Facebook? Nun, das könnte daran liegen, dass Sie langweiliges Zeugs publizieren (was wir aber nicht annehmen) – oder: dass Sie zum falschen Zeitpunkt twittern, facebooken, bloggen, plussen… Timing ist manchmal alles. Die besten Pläne, Strategien oder Produkte nutzen einem nicht, wenn man damit entweder zu früh oder zu spät dran ist. Das ist in den Social Media genauso. Denn natürlich gibt es auch dort Zeiträume, in denen die Aufmerksamkeit höher ist als sonst – und damit gute Chancen entstehen, dass die eigenen Inhalte auch wahrgenommen und gewürdigt werden.

Welche Zeiträume das sein können, noch dazu für welchen Zweck, haben Eric Boggs, Chef von Argyle Social und Jay Baer, Chef von Convince and Convert in einer aufschlussreichen Infografik und Präsentation zusammengestellt: mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Wie Sie mit Kommentaren Ihre Reputation verbessern und Traffic generieren

  1. Inhalt. Zuerst das Wichtigste: Verwechseln Sie Kommentare niemals mit Werbung! Kommentieren Sie einen Blogbeitrag nur, wenn Sie etwas Gehaltvolles dazu zu sagen haben. Stützen Sie Meinungen möglichst durch Fakten oder teilen Sie eigene Erfahrungen. Verlinken Sie aber niemals eigene Artikel, sondern nur die von Dritten sowie Studien und PDFs. Der Link zu Ihrer Seite gehört allein in das Absenderfeld.
  2. Signatur. Entwickeln Sie eine passende Signatur zu Ihren Kommentaren. “Mit feundlichen Grüßen” sieht steif aus, Smileys wirken infantil und Ihr Name steht sowieso schon im Absenderfeld. Besser ist ein kurzes (!) Motto – oder nichts. Sorgen Sie zudem für ein einheitliches Erscheinungsbild – sprichwörtlich: Auf Seiten wie Gravatar können Sie ein Foto von sich hochladen, das dann automatisch zu Ihrem Kommentar erscheint.
  3. Strategie. Entwerfen Sie einen Plan – etwa jede Woche sieben Kommentare auf anderen Seiten zu schreiben. Posten Sie diese zuerst auf themenverwandten Seiten (die Leser dort interessieren sich logischerweise auch für Ihre Artikel), aber nicht nur. Kommentieren Sie auch Beiträge anderer Webseiten und Blogs – Sie erweitern so Ihre Leserschaft und geben Fremden die Chance, auch Ihr Thema für sich zu entdecken.
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Richtig oder falsch? – Alles eine Frage der Perspektive

Was ist richtig? Was falsch? Und kommt es am Ende nicht auf den Blickwinkel an? Durchaus, findet etwa Anna Blombach und hat dazu ein erfrischendes Buch illustriert: „Richtig & Falsch“ heißt es und zeigt zahlreiche Bildpaare, die manchmal ziemlich schräg daher kommen, aber immer sehr humorvoll. Blombach spielt dabei virtuos mit unseren Konventionen und hinterfragt diese zugleich subtil. Mich hat das Buch sehr inspiriert – Sie vielleicht auch. Denn: Es ist eben alles oft eine Frage der (anderen) Perspektive!

Und damit sie sich gleich ein besseres Bild davon machen können, gibt es hier exklusiv vorab ein paar Impressionen aus dem Buch, die mir der Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Viel Spaß damit! mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Nochmal neu – So funktionieren Vorsätze

FeuerwerkEs gibt Menschen, die entwerfen von sich im Nachwehen feiertäglicher Stille ein neues Bild. Eines, von einem nicht rauchenden, nicht saufenden, zielstrebigen, konsequenten, freundlichen, teamfähigen, sparsamen, durch und durch besseren Menschen. Kurz: Sie entwerfen von sich das Bild eines Gewinners und formulieren dazu ein paar gute Vorsätze. Zwei Tage später knallen sie sich mit Schampus und Böllern das alte Leben aus dem Kopf. Am Morgen wachen die Leute mit einem Kater und einer Kippe im Mund auf, haben schlechte Laune und bestellen sich aus lauter Frust im Internet ein neues Cabriolet. Die guten Vorsätze spülen sie mit Aspirin-Tonic die Kehle hinunter. Danach fühlen sie sich wie Verlierer. mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Zungenbrecher – Wie man Mihaly Csikszentmihalyi ausspricht

Der US-Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi ist nicht nur einer der bekanntesten und renommiertesten Kreativitätsforscher, sondern vermutlich auch der Wissenschaftler mit dem weltweit kompliziertesten Namen. Immer wieder gibt es unterschiedliche Hinweise darauf, wie sein Name richtig ausgesprochen wird. Ich selbst hatte so eine Minidiskussion dazu erst kürzlich hier im Blog. Um für abschließende Klarheit in dieser Frage zu sorgen, habe ich Mihaly Csikszentmihalyi jetzt direkt angemailt und gefragt, wie er seinen eigenen Namen ausspricht. Er muss es schließlich am besten wissen. Hier seine Antwort: mehr

Karrierebibel in Social Media

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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln