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Tag/Schlagwort: Rückfragen
Meinung & Ratgeber
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Bewerbungsgespräch vorbereiten: Die 5 typischen Gesprächsphasen

Bewerbungsgespräche sind heikel: Binnen weniger Minuten soll man das Schlauste sagen, was einem jemals über die Lippen gekommen ist, soll vor Inspiration und Engagement nur so sprühen, soll sympathisch und motiviert sein, einen guten ersten Eindruck hinterlassen und obendrein auch noch subtil herausstreichen, warum das die einmalige Chance für das Unternehmen ist, die Bestbesetzung für die offene Position einzustellen. Jetzt, hier und heute. Und das alles unter dem hohen Stress einer typischen Prüfungssituation. Na, haben Sie noch Lust auf das Bewerbungsgespräch? (mehr …)

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Hobbys im Lebenslauf: Das sollten Sie angeben – und das nicht

Lesen, laufen, kochen: Jeder Mensch hat Hobbys. Neuerdings kommt vielleicht noch solche wie youtuben, skypen oder bloggen dazu. Aber gehören solche Hobbys in den Lebenslauf? Ja, sagen 82 Prozent der Personaler, die wir dazu etwa in unserem regelmäßigen Arbeitgeber-Check befragen. Gerade von sozialem Engagement lesen Chefs gern, weil das das Profil eines Bewerbers abrunde: “Die Angabe von Hobbys beeinflusst den Auswahlprozess nicht. Aber je umfassender das Bild des Kandidaten ist, desto besser für uns”, sagt zum Beispiel Iris von der Becke, HR-Managerin bei Kelly Services. Aber nicht alle Hobbys wirken gleich positiv. Manche Freizeitbeschäftigung kann auch zum Bewerbungskiller werden. (mehr …)

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Diese 3 Rückfragen sollten Sie in jedem Bewerbungsgespräch stellen

  1. Warum ist diese Stelle frei? Ein Wolf im Schafspelz: Wurde die Position neu geschaffen, können Sie gleich anschließen: Warum? Wächst das Unternehmen, der Bereich, konnte das Team die Arbeit nicht mehr bewältigen (Stressalarm!)? Ist sie dagegen schon länger vakant, fragen Sie, warum der geeignete Kandidat noch nicht gefunden wurde. Womöglich wollen Sie es auch nicht sein.
  2. Was ist (aus Ihrer Sicht) die größte Herausforderung auf dieser Position? Erstes Plus: Die Frage signalisiert, dass Sie sich bereits inhaltlich mit dem Job beschäftigen und lösungsorientiert engagieren. Zweites Plus: Sie erfahren von möglichen Schwachstellen (zwischen den Zeilen lesen!) und ob Ihre Fähigkeiten tatsächlich auf die Stelle passen.
  3. Wie werden meine Leistungen gemessen? Und von wem? Die Frage ist, zugegeben, etwas tricky. Aber in vielen Jobs sind heute variable Gehaltsanteile völlig üblich. Die sind meist an Ziele geknüpft – und ob Sie diese erreicht haben, muss irgendwer beurteilen. Mit der Frage vermeiden Sie also nicht nur künftigen Frust – Sie entlarven auch den potenziellen Willkürfaktor bei diesem Arbeitgeber.
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Drei Rückfragen im Bewerbungsgespräch, mit denen Sie Personaler beeindrucken

  1. Zum Personaler: “Sie selbst haben hier vor einigen Jahren angeheuert – und sind geblieben. Was zeichnet Ihr Unternehmen im Vergleich zur Branche aus und was lieben Sie so an Ihrer Arbeit?”
  2. Zum Job: “Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen der Stelle und des Teams? Welcher Meilenstein sollte unbedingt zuerst erreicht werden?”
  3. Zur Zukunft: “Wenn Sie in die Zukunft blicken: Welches sind die wichtigsten Wachstumsfelder des Unternehmens und wo liegen die größten Marktchancen im Vergleich zu den Mitbewerbern?”