Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Blamage: Die 10 peinlichsten Small-Talk-Fehler

gpointstudio/shutterstock.comNichtsahnend betreten Sie Sonntagmorgen die Bäckerei und begegnen dort einem ihrer Kunden. Sie nicken sich freundlich zu. Jetzt wäre es angebracht ein paar Worte miteinander zu wechseln, doch mehr als ein flüchtiges “Hallo” will Ihnen einfach nicht einfallen. Während sie beide darauf warten bedient zu werden, entsteht ein unangenehmes Schweigen. In solchen Situationen ist Smalltalk die Lösung. Er sorgt für eine angenehme Atmosphäre, in der sich beide Gesprächspartner wohlfühlen. Smalltalk macht Sie sympathisch und zeigt, dass Sie über Sozialkompetenz verfügen. Wer die Kunst des Smalltalks beherrscht, hat es beruflich und privat leichter. Wie man es richtig macht und was beim Smalltalk gar nicht geht… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bloß kein Smalltalk! Wann Diplomatie zum Jobrisiko wird

Sergey Nivens/ShutterstockDiplomatie ist die Kunst, jemanden so einen Idioten zu nennen, dass er sich auch noch darüber freut. Diese Definition wird unter anderem dem britischen Außenminister John Russel zugeschrieben. Heute hat Diplomatie – vor allem im beruflichen Kontext – glücklicherweise keine so negative Assoziation mehr. Im Gegenteil, viele Unternehmen wissen diplomatische Mitarbeiter zu schätzen, können sie doch meist auch heikle Themen dezent und mit Fingerspitzengefühl anpacken und Konflikte bereits in ihrer Entstehung entschärfen. Doch wenn Sie es mit der Diplomatie übertreiben, können Sie damit auch Ihrer Karriere schaden – und sich selbst ganz hervorragend disqualifizieren und von jeglichen Beförderungen ausschließen. mehr

Von Jochen Mai // 26 Kommentare

Bewerbungsgespräch vorbereiten: Die 5 typischen Gesprächsphasen

Bewerbungsgespräche sind heikel: Binnen weniger Minuten soll man das Schlauste sagen, was einem jemals über die Lippen gekommen ist, soll vor Inspiration und Engagement nur so sprühen, soll sympathisch und motiviert sein, einen guten ersten Eindruck hinterlassen und obendrein auch noch subtil herausstreichen, warum das die einmalige Chance für das Unternehmen ist, die Bestbesetzung für die offene Position einzustellen. Jetzt, hier und heute. Und das alles unter dem hohen Stress einer typischen Prüfungssituation. Na, haben Sie noch Lust auf das Bewerbungsgespräch? mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Prima Klima? – Was Mitarbeiter über ihren Arbeitgeber verraten, ohne es zu ahnen

Auf Jobmessen, auf Kogressen, im Smalltalk – überall plaudern Mitarbeiter schon mal über ihren Arbeitgeber, IHR Unternehmen oder DIE Firma. Und dabei offenbaren sie zwischen den Zeilen vielleicht mehr, als sie ahnen: je nachdem ob sie von “dem Unternehmen”, “unserem Unternehmen” oder “meinem Unternehmen” sprechen. Davon ist jedenfalls James W. Pennebaker überzeugt, der diese These in seinem Buch “The Secret Life of Pronouns” aufstellt und über die es sich lohnt, nachzudenken. mehr

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Interkulturelle Kompetenz: Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern

Ein Gastbeitrag von Doris Märtin

Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Wie Sie als Bewerber im Vorstellungsgespräch gleich Eindruck machen

  1. Komplimente. Aber bitte nie persönlich werden oder gar das scharfe Kostüm der Personalerin loben. Fatal! Allenfalls die Ausstattung der Büros, deren Architektur oder die Kunst an der Wand sollten Sie thematisieren – Sie kennen sich ja noch nicht. Warum das wirkt? Weil Sie ganz offenbar selbst unter Stress noch souverän und empathisch bleiben und obendrein den Smalltalk beherrschen. Und: Wer hört nicht gerne Komplimente? Nur ehrlich müssen Sie dabei sein!
  2. Anekdoten. Bevor es losgeht, erzählen Sie eine Geschichte. Der Klassiker: “Sie werden nicht glauben, was mir gerade auf dem Weg passiert ist…” Auch eine nette Erkenntnis aus einem Buch, das Sie gerade lesen, funktioniert. Warum das wirkt? Weil das alle entspannt (auch nervöse Personaler) und die Atmosphäre auflockert. Extrapunkte gibt’s, wenn die Geschichte wie eine Parabel zur Firmenkultur passt. Nur kurz, echt und positiv muss die Anekdote sein.
  3. Fragen. Beginnen Sie selbst mit einem Interview: Wie geht es Ihnen? Hatten Sie auch eine gute Anreise? Jaja, der Verkehr… Wie lange machen Sie den Job schon? Bin ich heute eigentlich der erste Kandidat? … Oh, ich glaube, Sie wollten mir auch noch Fragen stellen? [Lächeln] Warum das wirkt? Überraschungseffekt. Für den Moment vertauschen Sie die Rollen, beweisen Chuzpe und Interesse. Und mit der Selbstironie am Schluss brechen Sie jedes Eis. Passt aber nicht bei jedem Typ.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Wege, unauffällig nach dem Namen zu fragen, wenn Sie den vergessen haben

  1. Der Visitenkartentrick. Jetzt plaudert man schon eine ganze Weile, der andere hat sich schon auch längst vorgestellt – trotzdem haben Sie den Namen Ihres Gegenübers schon wieder vergessen. Peinlich. Der Trick: Werden Sie förmlich und fragen Sie nach der Visitenkarte. “Ich glaube, wir haben noch gar nicht unsere Karten ausgetauscht. Hier ist meine, haben Sie Ihre dabei?” Voilà, da steht der Name!
  2. Der Trick mit dem Dritten. Es ist ein herzliches Wiedersehen – die andere erinnert sich noch bestens an Sie. Mit Namen, Sie nicht. Gut, wenn jetzt eine dritte Person in der Nähe ist, deren Namen Sie noch kennen: “Kennen Sie beide sich eigentlich schon? Darf ich vorstellen: Susanne Mustermann. Und das ist…” Machen Sie eine Kunstpause und spekulieren Sie auf eine Selbstvorstellung. Zuhören!
  3. Der Zerstreute-Professor-Trick. Nichts ist entwaffnender als Ehrlichkeit. Und mit charmanter Selbstkritik garniert, kann einem fast gar nichts mehr übel genommen werden: “Ich beneide ja Menschen wie Sie: Ich kann mir partout keine Namen und Nummern merken. Ich werde wohl alt. Jetzt will ich Sie die ganze Zeit Peter Müller nennen, aber ich weiß: Das ist natürlich falsch…”
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Smalltalk-Tipps: Über 20 Tipps zu Smalltalk und Top-Einstiegen

SmalltalkMit dem Plaudern ist es wie mit dem Flirten: Dem ersten Satz haftet ein nahezu mythisches Sexualisierungsfanal an – so als gäbe es hernach keine Höhepunkte mehr.

Im Zeitalter der Globalisierung, der Ad-hoc-Mitteilungen, der Stehpartys und professionellen Prahlhanserei, ist der Smalltalk alles andere als ein Privileg der oberen Zehntausend. Eine gekonnte Konversation ist ein wichtiger Erfolgsschlüssel. Mit dem richtigen Schnack kann man das sprichwörtliche Eis unter Fremden brechen und einen positiven (ersten) Eindruck hinterlassen. Wählt man indes die falschen Worte, ist die Chance genauso leicht verspielt. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Plädoyer fürs Plaudern – Smalltalk ist ein Erfolgsschlüssel

Einer der edelsten und verständigsten Männer, die ich kenne, und der wahrlich seines Äußeren wegen sich nicht zu schämen noch zu fürchten braucht, hat mir versichert: Er trete an keinem Tag in sein Vorzimmer, wo der versammelte Hof auf ihn wartet, ohne vor Verlegenheit auf einen Augenblick ganz blind zu werden.

Als Adolph Freiherr von Knigge 1788 die Angst des Schüchternen vor dem Smalltalk beschrieb, gab es dieses Wort in der deutschen Umgangssprache noch nicht. Damals pflegte nur der müßige Adel die Kunst der Konversation, des unangestrengten, aber eleganten und auf Bildung basierten Geplauders. Kurz: der Sprezzatura. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Elevator Pitch – Nur noch 60 Sekunden bis zum Job… Los!

Sie haben genau 60 Sekunden… Und los!

Was geht Ihnen gerade durch den Kopf? Was sind Ihre Stärken, Vorzüge, Ziele? Nur noch 30 Sekunden… Warum soll man Sie einstellen? 10 Sekunden. 3… 2… 1… Aus.

Na, hätten Sie diesen sogenannten Elevator Pitch bestanden? Gedacht war der ursprünglich mal für die Länge einer Aufzugfahrt (daher der Name) – rund eine Minute. In dieser Zeit haben Sie theoretisch die Chance, Ihren Chef im Aufzug von Ihrem neuen Projekt oder einen Kunden von Ihrem Produkt zu überzeugen. Wer alle Vorteile auf dieses knappe Format kondensieren kann, hat nicht nur das Wesentliche erkannt, sondern überzeugt in der Regel auch. Ohne langes Gelaber. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Silvester-Party – Das Äh-O-Meter

Mit dem Plaudern ist es wie mit dem Flirten: Dem ersten Satz haftet ein nahezu mythisches Sexualisierungsfanal an – so als gäbe es hernach keine Höhepunkte mehr. Wenn manche an Smalltalk denken, dann assoziieren sie die mitreißende Eloquenz und geschliffene Rhetorik eines Alleinunterhalters. Dabei ist Smalltalk das genaue Gegenteil davon: Es ist die Kunst des unangestrengten, ebenso amüsanten wie eleganten Geplauders – der Sprezzatura, wie Smalltalk früher hieß. Wer etwa dem inneren Zwang erliegt, jedem beweisen zu müssen, wie kommunikativ er ist, kann nur scheitern. Eine solche Haltung wird immer unbewusst wahrgenommen und wirkt entsprechend aufdringlich. Das lockere Parlieren dient dazu, sich unverbindlich auszutauschen, sich besser kennenzulernen, Gemeinsamkeiten zu betonen und so eine gute Atmosphäre sowie Vertrauen zu schaffen. Es ähnelt in seinem Wesen daher eher guter Bildung: Smalltalk versprüht Charme und Charisma, Witz und Esprit, ist aber völlig zweckfrei. mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Und was machen Sie so? – 10 Gesprächseinstiege für Netzwerker

Online-Netzwerken ist kinderleicht: Bei einem Social Network wie Xing, Linkedin, Facebook, Myspace oder StudiVZ anmelden, Leute raussuchen, anklicken, Freundschaftsanfrage mailen, fertig. Für latent Schüchterne und um Worte verlegene Menschen ist das eine enorme Erleichterung. Wer die Netze jedoch genauer anschaut, stellt schnell fest: Wer sich besser kennenlernen will, möchte sich irgendwann auch physisch treffen. Spätestens dann braucht es einen guten Gesprächseinstieg und etwas Smalltalk, um eine reputierliche Figur abzugeben. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Sage und schweige – Regeln für die Kommunikation

Man kann nicht nicht kommunizieren, wusste schon der Philosoph Paul Watzlawick. Selbst wenn wir schweigen, reden wir – entweder durch unseren Körper oder eben durch den Abbruch der Kommunikation. Sämtliche Empfindungen oder Wünsche drückt unser Körper direkt aus – ob wir wollen oder nicht. Und beides hat eine Wirkung auf unser Gegenüber. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln