Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Student und Freelancer: 33 Tipps für die Studenten

HomeofficeHeimbüroNebenjobs sind für viele Studenten keine Option, sondern Notwendigkeit. Anders lässt sich das Leben als Student oft nicht finanzieren und entsprechend groß ist die Nachfrage nach passenden Jobs und Stellen. Seit einiger Zeit ist jedoch eine Entwicklung zu beobachten, die Schule machen könnte. Immer mehr Studenten versuchen ihr Glück bereits während des Studiums als Freelancer und ziehen traditionelle Nebenjobs gar nicht erst in Betracht. Der große Vorteil: So können Studenten nicht nur ihren Lebensunterhalt finanzieren, sondern auch erste Berufserfahrung sammeln und sich eine Grundlage als Freelancer aufbauen. Damit die Doppelbelastung als Student und Freelancer funktioniert, haben wir heute 33 Tipps für Sie. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Abschlussarbeit im Unternehmen: Berufseinstieg für Bachelor und Master?

Zum Ende eines Studiums erhöht sich der Arbeitsumfang für angehende Absolventen beträchtlich. Einerseits steht die Abschlussarbeit an, deren Vorbereitung und Umsetzung jede Menge Zeit, Arbeit und Energie in Anspruch nehmen. Andererseits müssen Studenten spätestens jetzt damit beginnen, sich nach einer passenden Stelle und dem ersten Job umzusehen – eine ebenfalls zeitintensive Aufgabe. Anders formuliert: Die Kombination aus Abschlussarbeit und Jobsuche kann ganz schön stressig sein. Viele Studenten suchen daher nach Wegen, diese Doppelbelastung zu reduzieren oder gleich ganz zu vermeiden. Eine für diesen Zweck oft genannte Option: Die Abschlussarbeit in einem Unternehmen zu schreiben und sich damit dort für einen Job zu empfehlen. Ein grundsätzlicher guter Ansatz, der jedoch auch seine Tücken hat. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Ratgeber Duales Studium: 44 Tipps und Infos

Hoher Praxisanteil, erste Berufserfahrung, Verdienst vom ersten Tag an und eine vergleichsweise kurze Studiendauer – so lauten die gängigen Argumente für ein duales Studium. Diese Vorteile sind durchaus real, denn die Kombination aus Theorie- und Praxisphasen ermöglicht Studenten, im Rahmen des Studiums erste Berufserfahrung zu sammeln das neu erworbene Wissen direkt anzuwenden. Doch wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten und das duale Studium bildet hier keine Ausnahme. Auf der Seite der Nachteile finden sich Punkte wie eine hohe Arbeitsbelastung, enormer Zeitdruck, die teilweise nur oberflächliche Behandlung von Themen und eine – im Vergleich zum Hochschulstudium – weniger wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweise. Im Folgenden habe ich 44 Tipps und Informationen für Sie zusammengestellt, die Ihnen im dualen Studium oder bei der Entscheidung dafür helfen können. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Berufsbegleitendes Studium: Diese 66 Fehler sollten Sie vermeiden

Ohne einen Studienabschluss ist der berufliche Aufstieg in vielen Branchen heutzutage nur schwer oder gar nicht möglich. Ab einer gewissen Hierarchieebene wird in vielen Unternehmen ein Bachelor-, oft sogar ein Master-Abschluss wie selbstverständlich vorausgesetzt. Viele Arbeitnehmer sehen sich daher mit der Notwendigkeit konfrontiert, ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen um so die Voraussetzungen für den beruflichen Aufstieg zu schaffen. Und so viel Literatur, Artikel und Videos es für die Vorbereitung auf ein solches Studium auch gibt, einige Fehler werden – gerade von neuen Studenten – immer wieder gemacht. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Fernstudium-Blues: So meistern Sie das Leistungstief

Egal wie motiviert Sie ein Projekt auch angehen, unabhängig davon, wie groß Ihre Euphorie und Begeisterung für die Sache auch sein mögen, irgendwann werden Sie garantiert ein Tief erleben. Das Fernstudium bildet da keine Ausnahme und ist – da es oft berufsbegleitend absolviert wird – oft sogar eines der anfälligsten Projekte für Tiefphasen. Wenn Stress- und Arbeitsbelastung in Job und Privatleben steigen, wird das Fernstudium gerne mal hintenangestellt. Für eine kurze Zeit mag das in Ordnung sein, doch Studenten sollten sich möglichst schnell aus dem Tief befreien. Dafür gibt es einige erprobte Strategien. mehr

Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Fernstudium: 12 Lernstrategien fürs E-Learning

“Die Lernform der Zukunft” – so wurde das E-Learning bei seiner Einführung in das universitäre Umfeld oft genannt. Tatsächlich bringt diese Art des Lernens einige Vorteile mit sich, die vor allem berufsbegleitende Studenten zu schätzen wissen. Die räumliche und zeitliche Flexibilität macht Fernstudiengänge beispielsweise erst wirklich praktikabel und ermöglicht Lerngruppen, deren Mitglieder hunderte von Kilometern voneinander entfernt sind. Bei allen Vorteilen stellt E-Learning jedoch auch neue Anforderungen an Lehrende und Studenten. mehr

Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Berufliche Weiterbildung DIY: Das Studium Generale

Ohne berufliche Weiterbildung ist in vielen Berufen der Aufstieg in höhere Positionen fast unmöglich geworden. Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern aktuelles Fachwissen und umfangreiche Qualifikationen. Solange der Arbeitgeber die Weiterbildungsaktivitäten finanziell und durch entsprechende Freistellung unterstützt, ist das für die meisten Arbeitnehmer auch völlig in Ordnung. Müssen die – oft recht hohen – Kosten jedoch selbst getragen werden, kann die Finanzierung der Weiterbildung allerdings zu einem Problem werden. Geht es jedoch rein um die Erweiterung des Fachwissens, gibt es eine günstige Alternative: Das Studium Generale an deutschen Hochschulen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Wie man sich als Absolvent bewirbt

  1. Selbstbewusst. Legen Sie die Ich-bin-doch-nur-ein-Student-Attitüde ab. Wer sich bewirbt, sollte nie wie ein Bittsteller wirken. Sie sind gut ausgebildet, haben Talent und bringen Ihre individuellen Stärken mit. Personaler wissen das durchaus einzuschätzen. So auch Sie.
  2. Spezialisiert. Wenn man aus der Uni kommt, ist man Generalist. Eingestellt (und befördert) werden aber meist Spezialisten. Fokussieren Sie Ihre Bewerbung daher auf Ihre Top-Qualitäten, mehr aber noch auf die gefragten Anforderungen des Jobs, auf den Sie sich bewerben.
  3. Erfahren. Praktika, Ausland, Uni-Engagement – diese Erfahrungen sind es wert, erwähnt zu werden. Bleiben Sie dabei nicht deskriptiv, sondern analysieren Sie, was Sie so gelernt und trainiert haben. Und stellen Sie heraus, welche Vorteile das für Ihren Arbeitgeber in spe bringt.

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