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Meinung & Ratgeber
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Recruiting: Welcher Arbeitgeber macht es am besten?

Jirsak/shutterstock.com

Das Recruiting als Teil der Personalwirtschaft eines Unternehmens dient vor allem dazu, das Unternehmen qualitativ und quantitativ mit motivierten Arbeitskräften zu versorgen. Doch die Qualität des Recruiting ist von Arbeitgeber zu Arbeitgeber sehr verschieden. Im Rahmen von “BEST RECRUITERS”, der größten Recruiting-Studie in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wurden auch in diesem Jahr die Unternehmen mit der höchsten Recruiting-Qualität ermittelt. Hierzu wurden die DAX-30-Unternehmen mit den 500 Top-Arbeitgebern Deutschlands verglichen. Hier zeigt sich deutlich, wo die DAX Unternehmen die Nase vorn haben, aber auch, wo noch Verbesserungen möglich sind… (mehr …)

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Netzwerken: Wer netzwerkt, fühlt sich schmutzig

michaeljung/shutterstock.comUmsehen, ansprechen, Hände schütteln, lächeln. So geht Netzwerken. Insbesondere auf Messen, Konkressen, Networkingevents, wie die Abendveranstaltungen auch gerne mal heißen. Nicht jedem liegt das. Vor allem mit dem obligaten Smalltalk tun sich viele schwer. Mehr noch: Manchen Besuchern ist das netzwerken derart unangenehm, dass sie sich hinterher regelrecht schmutzig fühlen. So schmutzig, dass sich einige danach sogar duschen oder wenigstens die Hände waschen müssen. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Gemeinschaftsstudie von Forschern der Universitäten Toronto, Harvard und der Northwestern Universität… (mehr …)

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Zu-viele-Talente-Effekt: Die überraschende Wahrheit über Top-Teams

Zu-viel-Talent-Effekt

Egal, ob Sie Chef eines mitteständischen Unternehmens, Personal-, Recruiting- oder Projektmanager sind – Ihr Anspruch wird immer sein, die möglichst besten Mitarbeiter für Ihr Team zu gewinnen. Der Grund: Wir alle glauben daran, dass es eine lineare Beziehung zwischen der Anzahl der Top-Talente in einem Team und der Performance der Gruppe beziehungsweise deren Erfolg gibt, Motto: Je mehr Talent, desto besser… Fehler! Wie jetzt eine internationale Studie unter Leitung von Roderick Swaab von der INSEAD Business School in Fontainebleau eindrucksvoll zeigen konnte, existiert tatsächlich so etwas wie ein Zu-viele-Talente-Effekt(mehr …)

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GROWWW-Studie: Wie social ist Deutschlands Mittelstand?

Growww-Mittelstandsstudie

Alle reden neuerdings von Content Marketing, von Algorithmen, Blogger-Relations und Content Strategien. Immerhin: Jeder zweite DAX30-Konzern betreibt ein eigenes Corporate Blog. Ein Anfang. Doch vom eigentlichen Rückgrat der deutschen Wirtschaft spricht kaum jemand: dem Mittelstand. Dabei könnte der vor allem von Social Media profitieren – das Internet macht keine Unterschiede nach Umsatz- oder Unternehmensgröße. Daher ist die Kölner Strategie- und Kommunikationsberatung GROWWW jetzt der Frage nachgegangen: Wie social ist Deutschlands Mittelstand eigentlich schon? Die Ergebnisse, die seit heute vorliegen dürften viele überraschen… (mehr …)

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Büropflanzen: Pflanzen steigern Produktivität um 15 Prozent

Büropflanzen. Die meisten von ihnen fristen ein Nischendasein im Wortsinn, welken einsam auf Fensterbänken, vergeuden die Blüte ihrer Jugend in muffigen Vorzimmern oder vegetieren in ebenso farb- wie freudlosen Übertöpfen dahin, als hätte Agent Orange gerade eine Visite gehabt. Die wilde Natur – auf dem Terrain der modernen Arbeitswelt gleicht sie eher einem bedrohten Regenwald. Fehler! Denn Büropflanzen machen uns produktiver – laut Studien um bis zu 15 Prozent… (mehr …)

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Telefonkonferenz: Was die Kollegen währenddessen wirklich tun

StockLite/shutterstock.comUnd Sie dachten, die Kollegen hören wirklich zu??? Das war vielleicht etwas zu optimistisch! Telefonkonferenzen oder sogenannte Konferenzschaltungen, bei denen man sich nur hört aber nicht sieht, bieten die perfekte Kulisse für Drückeberger und Beschäftigungsalternativen. Ab und an meldet man sich mal zu Wort, um zu dokumentieren, dass man noch da ist, ansonsten aber lässt sich die Laberzeit der anderen auch perfekt anderweitig nutzen – erst recht, wenn das Telefonmeeting auch noch mit dem Smartphone absolviert werden kann… (mehr …)

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Studie: Ehrlich lebt am längsten

Minerva Studio/Shutterstock

Minerva Studio/Shutterstock

Mal ehrlich: Wie oft am Tag huscht Ihnen eine Lüge über die Lippen? Vielleicht ist es nur eine Notlüge, vielleicht ein bisschen Aufschneiderei, aber gelogen ist es trotzdem. Glaubt man einer neuen Studie der Universität von Notre Dame, dann ist das keine gute Idee. Denn wer ehrlich ist, lebt danach gesünder und damit zugleich auch länger… (mehr …)

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Sexy Profilbilder lassen Frauen inkompetent aussehen

Ivan Mikhaylov/123rfVorsicht mit Bildern auf Facebook. Das gilt besonders für Profilbilder und für Frauen. Eine aktuelle Studie der Oregon State Universität kommt zu dem Ergebnis: Vor allem Frauen, die auf ihren Social Media Profilen – insbesondere denen auf Facebook – sexy oder freizügige Fotos posten, werden von anderen (Frauen) prompt als sozial weniger attraktiv und weniger kompetent eingestuft. Das Brisante daran: Selbst wer seine Privatsphäre-Einstellungen strikt wählt, bleibt mit dem Profilbild sichtbar… (mehr …)

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10.000-Stunden-Regel: Übung macht nur zu 12 Prozent den Meister

pio3/ShutterstockDie 10.000-Stunden-Regel – der Bestseller-Autor Malcolm Gladwell („Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht“) hat sie bekannt gemacht, erfunden hat sie aber der US-Psychologe Anders Ericsson. Der hatte zuvor in einer Studie die 10.000-Stunden-Regel aufgestellt, wonach sich jeder mit einer Sache mindestens 10.000 Stunden beschäftigen müsse, bevor er über die nötigen Kenntnisse verfüge, um in seinem Bereich zur Weltspitze zu gehören. Diese Regel gilt bis heute als umstritten. Eine neue Studie scheint sie nun endgültig zu widerlegen… (mehr …)

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Sonnenbrille: Warum sieht jeder damit gleich so viel besser aus?

Sonnenbrillen-Paar-Look

Mal ehrlich: Jeder, wirklich jeder sieht sofort viel cooler und attraktiver aus, wenn er oder sie eine Sonnenbrille trägt. Selbst Hunde (wie das Foto beweist). Nur warum ist das so: Was haben getönte Gläser und ein Brillengestell an sich, dass sie in ein Allerweltsgesicht eine anziehende Silhouette zaubern? Die Wissenschaft wäre um eine wichtige Erkenntnis ärmer, hätte zum Beispiel Vanessa Brown von der britischen Nottingham Trent Universität nicht auch diese Rätsel erforscht, gelüftet und daraus auch gleich ein Buch gemacht… (mehr …)

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Warum sich Kopfhörerkabel immer verknoten – und die Lösung

Gordischer-Knoten

Es ist eines dieser Phänomene, das wir alle kennen, alle hassen und doch nicht recht erklären können: den gemeinen Kabelsalat. Man nehme dazu normale In-Ohr-Kopfhörer. Die sind heute oft weiß, manchmal schwarz und bei Hipstern irgendwas in Neon, aber so gut wie immer verknotet. Schon ab Werk. Ich glaube, alle diese Kopfhörerkabel haben so eine angeborene Selbstverknäuelungshypomanie. Glauben Sie nicht? Probieren Sie es aus: beliebiges Kabel nehmen, aufrollen, in die Tasche stecken, fünf Minuten warten, wieder herausholen. Voilà, das Ding sieht aus wie Harry Houdini nach dem Scheitern. Ein Mordsknoten. Gordisch! Das Beste aber: Wissenschaftler können inzwischen auch erklären, warum… (mehr …)

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Gesichtsbehaarung: Bart macht attraktiv – und schlau

3-Tage-Bart

Ein unrasierter Mann – vor einigen Jahren im Geschäftsleben noch undenkbar. Tempi passati. Das hat sich inzwischen gewaltig geändert: Überall sieht man Männer mit Vollbart, 3-Tage-Bart, Ziegenbart und anderen Bartformen. Der Bart ist wieder salonfähig. Und glaubt man einer aktuellen australischen Studie ist das auch gut so: Denn stoppelige oder bärtige Männergesichter wirken attraktiver – auf Frauen und Männer… (mehr …)

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Niedriglohn: Jeder zehnte Akademiker verdient weniger als 9,30 Euro die Stunde

StudienplatzklageDie Studie schlägt gerade Wellen. Laut einem Bericht der Welt am Sonntag unter Berufung auf Berechnungen des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen arbeiten rund 688.000 Akademiker hierzulande zu Niedriglöhnen. Nahezu jeder Zehnte erhielt im Jahr 2012 nicht mehr als 9,30 Euro brutto pro Stunde. Bei den Frauen ist sogar fast jede Fünfte davon betroffen. (mehr …)

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Studie Corporate Blogs 2014: falsche Themen, kaum Kommentare

Anzahl Blogs weltweit

Durchschnittlich zwei Artikel pro Woche. Öfter bloggen DAX-Unternehmen nicht, wenn Sie denn überhaupt ein Blog betreiben. In dem Fall aber wird dienstags am meisten gebloggt: Jedes zweite Unternehmens-Blog publiziert einen Artikel an diesem Tag. Den Montag und Mittwoch nutzen je 43 Prozent. Nur jedes fünfte Corporate Blog publiziert auch freitags. Und am Wochenende herrscht (bis auf einzelne Ausnahmen) generelle Blogpause bei den Unternehmen. Allerdings bloggt die Mehrheit von ihnen ohnehin unrhythmisch. Gerade einmal fünf Corporate Blogs publizieren
an an regelmäßigen Tagen. Es sind aber zugleich jene mit höherer Interaktion…

Und das sind nur einige Ergebnisse unserer neuen Corporate Blog Studie 2014, die wir Ihnen heute vorstellen. (mehr …)

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E-Recruiting: Bitte nicht länger als 30 Minuten!

Online-Bewerbung-TippsLangwierige Online-Bewerbungsprozesse? Kompliziertes E-Recruiting? Darauf haben die wenigsten Bewerber Lust. Zwar haben 64 Prozent der Bewerber keinerlei Problem damit, ihre Daten in Online-Systemen einzugeben. Allerdings sollte dieser Bewerbungsprozess nicht länger als 30 Minuten dauern. Und selbst diese Zeitspanne halten nur vier Prozent für angemessen. Knapp die Hälfte finden, die Eingabe der Daten sollte nach zehn bis 20 Minuten abgeschlossen sein. Auch danach sollte es nicht lange dauern: Eine erste Eingangsbestätigung erwarten 39 Prozent der Kandidaten sofort, 54 Prozent spätestens sieben Tagen. Immerhin Neun von zehn Bewerbern reicht dazu auch eine automatisch generierte Antwort-Mail… (mehr …)

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Egogoogeln: Jeder Zweite googelt sich zum Schutz der Reputation

BettyB/Shutterstock

Na, wann haben Sie sich das letzte Mal selbst gegoogelt? Die Chanchen dafür stehen gut – denn das macht laut einer Studie des Pew Research Centers heute bereits mehr als jeder Zweite Internetnutzer (56 Prozent). Zum Vergleich: 2001 waren es erst 22 Prozent – oder jeder Fünfte. Damals war es allerdings vor allem die Eitelkeit, die die Leute dazu trieb, mal im Internet-Neuland nachzusehen, was da so über sie zu finden ist. Tempi passati. Heute sind es die digitalen Spuren ihrer Reputation, denen die Menschen nachgehen und dabei gleichzeitig prüfen, ob ihnen das im aktuellen Beruf oder bei einer künftigen Jobsuche vielleicht mal nutzen oder schaden kann. (mehr …)

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Tschüss Skype: Video-Jobinterviews lassen alle Beteiligten schlechter aussehen

VideobewerbungDas Vorstellungsgespräch per Skype oder überhaupt per Video führen… klingt perfekt. Die Reisekosten fallen weg, man bleibt in seiner vertrauten Umgebung, kann sich gut vorbereiten, selbst der Arbeitgeber kann glänzen, ja, sogar die Kandidatenauswahl soll so besser sein. Angeblich. Stimmt nicht, sagt jetzt Willi Wiesner, Professor für Personalmanagement an der kanadischen DeGroote School of Business der McMaster Universität in Ontario. Seine Studie kommt zu einem ganz anderen Ergebnis: Im Gegensatz zum persönlichen Gespräch wirken die Bewerber in Videointerviews unsympathischer und die Personaler weniger kompetent… (mehr …)

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Unternehmer: Von wegen kalter Raffzahn!

UnternehmerGefühlskalt, raffgierig, berechnend und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. So oder so ähnlich sieht das klischeehafte Bild des erfolgshungrigen Unternehmers aus, der sich um nichts anders als den eigenen finanziellen Erfolg sorgt. Doch sind erfolgreiche Unternehmer wirklich gefühlskalt und antisozial eingestellt? Dieser Frage ist eine Studie nachgegangen, die von Psychologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) und der Universität Stockholm durchgeführt wurde. Die Ergebnisse zeigen überraschende Tendenzen und regen zum Nachdenken an. (mehr …)

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Männer profitieren von ihrer Autorität im Job mehr als Frauen

Job-AutoritätKompetenz im Job ist eine feine Sache: Man kann sich auch mal ahnungslos stellen – umgekehrt wird das bedeutend schwieriger. Aber auch sonst bringt fundiertes Fachwissen einige Vorteile mit sich: Es führt zu natürlicher Autorität und einigen Belohnungen in Form von größerer Jobkontrolle und -zufriedenheit, eventuellen Beförderungen und natürlich mehr Gehalt. Jetzt der Haken: Laut einer gerade erschienenen Studie der Universität von Toronto profitieren Männer von ihrer Jobautorität deutlich mehr als Frauen. (mehr …)

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Stressfaktor Smartphone: 86 Prozent der Manager klagen über Erreichbarkeit

SmartphoneMannJobDer Preis, den Führungskräfte heute zahlen: Sie sind immer erreichbar, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit. Jedenfalls sagten das 98 Prozent der Führungskräfte in einer aktuellen Umfrage. Selbst im Urlaub ist mit 84 Prozent ein Großteil der leitenden Angestellten geschäftlich erreichbar. Oder besser gesagt: der leidenden Angestellten – denn 86 Prozent sagten auch, dass sie die ständige Erreichbarkeit über ihre Smartphones enorm stresst. 35 Prozent spüren diese Mehrbelastung sogar häufig oder jederzeit. (mehr …)

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Mobile Recruiting Studie 2013: Karriereseiten wie aus der Vorzeit

Beiersdorf-Mobile-Recruiting-Studie-2013

Zunehmend mehr Unternehmen suchen die Nachwuchskräfte nicht mehr nur über Jobbörsen im Internet, sondern auf eigenen, sogenannten Karriereseiten, auf denen sie über vakante Stellen informieren und gleich daneben den Online-Bewerbungsprozess starten. Die Kandidaten und Bewerber auf der anderen Seite haben dieses Angebot bislang vor allem auf stationären Rechnern genutzt. Doch das ändert sich, längst vollzieht dich der nächste Evolutionsschritt: das sogenannte Mobile Recruiting. Oder vereinfacht ausgedrückt: die Jobsuche per Smartphone oder Tablet-PC. Doch wie jetzt eine aktuelle Studie enthüllt: Kaum ein Unternehmen ist dafür schon bereit… (mehr …)

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Let’s dance! Eine Stunde Tanzen pro Woche verbessert geistige Fähigkeiten

Tanzen hält fitInteressant finde ich, dass es weit über 100 Arten gibt seinen Körper zu Musik oder einem Rhythmus zu bewegen. Es gibt den Boogie-Woogie, den Calypso, den Cha-Cha-Cha, Charleston, Foxtrott, Jive, Lambada, Mambo, Paso doble, den Rock’n’Roll, Rumba, Salsa, Samba, Tango und natürlich den Twist. Früher gab es Tänze wie die Bourrée, Gavotte, Menuett, Polka, Quadrille und sogar den Rheinländer. Echt jetzt! Bonbons wurden dazu aber erst später geworfen. (mehr …)

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Helfen hilft Helfern: Soziales Engagement macht gesund

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Zugegeben, das Ergebnis klingt ein bisschen nach vergorenem Moralin. Und auch wenn es stimmt, dass Geben seliger ist als Nehmen, wirkt die Erkenntnis halt leider inzwischen etwas abgegriffen. Es ist aber so und sogar noch besser: Als Forscher der Universität von British Columbia jetzt die Auswirkungen von freiwilligem Helfen und sozialem Engagement untersuchten, stellten sie fest: Das Ganze hat auch noch positiven Einfluss auf die physische Gesundheit der Helfer. Konkret sah das so aus: (mehr …)

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Biorhythmus: Bei Morgenmenschen ist die Leistung über den Tag konstanter

MorgenmuffelSchlafenNa, arbeiten Sie schon? Oder sind Sie einfach nur ein Morgenmensch? Schon länger ist in der Wissenschaft bekannt, dass die Leistungsfähigkeit von Menschen im Tagesverlauf erheblich schwankt. Vor allem ist das abhängig vom individuellen Biorhythmus, Fachleute sprechen dabei auch von den zirkadianen Rhythmen. Morgenmenschen, sogenannte Lerchen, sind dabei vor allem in den frühen Stunden des Tages aktiv und leistungsfähig. Abendmenschen hingegen, auch Eulen genannt, laufen erst in späteren Stunden zur Höchstform auf. Jens-Michael Potthast, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Integrierte Produktion in Hannover, hat das in seiner Doktorarbeit jetzt etwas genauer untersucht (PDF). Ein Ergebnis: (mehr …)

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Wie moderne Technik unsere Sitzhaltung verändert

Sitzpositionen

Kurzer Check: Wie sitzen Sie gerade, während Sie diese Zeilen lesen? Gerade und aufrecht im Stuhl? Oder hängen Sie eher nach vorne gebeugt über Ihren Laptop, lümmeln Sie lässig auf der Couch oder hängen sie irgendwo quer über einer Stuhllehne? Die Sitzposition regelmäßig zu verändern, ist durchaus gesund für den Rücken. Doch gerade moderne Arbeitsgeräte wie Laptop, Tablet oder Smartphone verändern zunehmend die Art, wie wir sitzen und arbeiten… (mehr …)

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Flexibles Arbeiten: 10 Regeln für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Regeln-für-Arbeitgeber-Arbeitnehmer

Arbeiten von überall, den Arbeitstag frei einteilen können, immer erreichbar sein, aber auch nicht mehr richtig abschalten können – so sieht die moderne Arbeitswelt aus. Flexible Arbeitsmodelle und moderne Technik können Segen und Fluch zugleich sein. Es ist ein Transformationsprozess, der Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen ein Umdenken und Neustrukturieren des Arbeitsalltags abverlangt. Kurz: Beschäftigung steht vor einem Kulturwandel. Mit diesem beschäftigt sich auch eine aktuelle Studie von Microsoft und Gallup… (mehr …)

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Berufserfahrung: Keine Korrelation zwischen Erfahrung und Können

SprunginsKalteWasser

Kaum ein Jobangebot, kaum eine Stellenanzeige in einer der unzähligen Jobbörsen, die ohne den Begriff auskommt: Berufserfahrung. Bewerber haben diese bitteschön vorzuweisen, denn erst dieses magische Mitbringsel macht sie wertvoll. Und nicht selten hängt diese Forderung wie ein Damoklesschwert über den Berufsanfängern und vor allem unerfahrenen Kandidaten, Motto: kein Job, keine Berufsfahrungen; keine Berufserfahrungen, kein Job… ein Teufelskreis, der einige Absolventen davon abhält, in ein geregeltes Arbeitsverhältnis zu kommen. Sicher, das betrifft nicht den Großteil der Absolventen, und genaue Zahlen dazu gibt es ebenfalls nicht. Das Problem hat eher anekdotische Evidenz. Aber für jene, die das betrifft, ist das kein Trost. Denn durchbrechen lässt sich dieser Teufelskreis nur schwer und oft auch nur dadurch, dass die Bewerber ihre Ansprüche drastisch senken, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen. (mehr …)

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Soziale Netzwerke: Frauen kommunizieren, Männer konkurrieren

NetzwerkenMichael Szell und Stefan Thurner analysierten die Daten von 300.000 Nutzern sozialer Netzwerke, die Anzahl ihrer Freunde, wie oft diese miteinander interagierten, ob sie in kleinen Gruppen organisiert und wie stabil die Beziehungen letztlich waren. Die beiden Forscher staunten jedoch nicht schlecht: Es gab deutliche Unterschiede zwischen den Männern und den Frauen. Kurz gesagt: Während sich Frauen um stabile Beziehungen bemühen, konkurrieren die Männer vornehmlich untereinander. (mehr …)

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Fremdenfeindlich: Neue Teammitglieder machen misstrauisch

Projektarbeit oder vielmehr Arbeit in wechselnden Teams gehört die Zukunft. In vielen Unternehmen wird das bereits heute praktiziert. Und je nachdem, wie das Projekt voranschreitet oder sich verändert, kommen auch schon mal Kollegen dazu oder werden ausgetauscht. Der Grund dafür ist positiv: Es sollen aktuell immer jene im Projekt mitarbeiten, die entsprechend kompetent oder betroffen sind. Die Folgen sind es allerdings nicht. Eine Studie von Matthew McCarter und Roman Sheremeta von der Chapman Universität kommt zu dem Schluss: Wenn immer neue Mitglieder zu bestehenden Teams dazu kommen, stört das die Gruppe enorm, schürt Misstrauen und mindert Leistung – vor allem bei den älteren Mitarbeitern. (mehr …)

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Hirndoping: Limo und Cola helfen gegen Konzentrationsschwäche

JWM/Karrierebibel

Sie leiden akut an Konzentrationsschwäche? Gurgeln Sie kurz mit Cola. So unglaublich das klingt: Wissenschaftler um Matthew Sanders von der Universität von Georgia wollen herausgefunden haben, dass allein schon der Zuckerprickel auf unserer Zunge hilft, uns besser zu motivieren und zu konzentrieren. Basis war ein Experiment mit 51 Probanden. Die wurden einem Test unterzogen, jedoch in zwei Gruppen aufgeteilt: Die einen spülten ihren Mund vorher mit zuckriger Limonade durch, die anderen mit Light-Limo, die nur Süßstoff enthielt. Ergebnis: (mehr …)