Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Niedriglohn: Jeder zehnte Akademiker verdient weniger als 9,30 Euro die Stunde

StudienplatzklageDie Studie schlägt gerade Wellen. Laut einem Bericht der Welt am Sonntag unter Berufung auf Berechnungen des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen arbeiten rund 688.000 Akademiker hierzulande zu Niedriglöhnen. Nahezu jeder Zehnte erhielt im Jahr 2012 nicht mehr als 9,30 Euro brutto pro Stunde. Bei den Frauen ist sogar fast jede Fünfte davon betroffen. mehr

Von Jochen Mai // 60 Kommentare

Studie Corporate Blogs 2014: falsche Themen, kaum Kommentare

Blog Studie 2014Durchschnittlich zwei Artikel pro Woche. Öfter bloggen DAX-Unternehmen nicht, wenn Sie denn überhaupt ein Blog betreiben. In dem Fall aber wird dienstags am meisten gebloggt: Jedes zweite Unternehmens-Blog publiziert einen Artikel an diesem Tag. Den Montag und Mittwoch nutzen je 43 Prozent. Nur jedes fünfte Corporate Blog publiziert auch freitags. Und am Wochenende herrscht (bis auf einzelne Ausnahmen) generelle Blogpause bei den Unternehmen. Allerdings bloggt die Mehrheit von ihnen ohnehin unrhythmisch. Gerade einmal fünf Corporate Blogs publizieren
an an regelmäßigen Tagen. Es sind aber zugleich jene mit höherer Interaktion…

Und das sind nur einige Ergebnisse unserer neuen Corporate Blog Studie 2014, die wir Ihnen heute vorstellen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Entschuldigung für den Regen! Wie Sie ganz leicht Vertrauen gewinnen

Sorry02Wenn Sie möchten, dass Menschen Ihnen vertrauen, entschuldigen Sie sich für Dinge, für die Sie gar nichts können. Am besten sogar für höhere Gewalt oder andere Ereignisse, die außerhalb Ihrer Kontrolle sind – wie zum Beispiel den Regen draußen. Kein Scherz! Die Erkenntnis basiert auf einer Studie um Alison Brooks von der Harvard Business School. Bei den Experimenten dazu wurde unter anderem ein Schauspieler gebeten Fremde an einem Bahnsteig anzusprechen und zu fragen, ob er sich kurz deren Handy ausleihen kann. Und tatsächlich: Je nach Frage und Entschuldigung variierte das entgegen gebrachte Vertrauen enorm… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

E-Recruiting: Bitte nicht länger als 30 Minuten!

Online-Bewerbung-TippsLangwierige Online-Bewerbungsprozesse? Kompliziertes E-Recruiting? Darauf haben die wenigsten Bewerber Lust. Zwar haben 64 Prozent der Bewerber keinerlei Problem damit, ihre Daten in Online-Systemen einzugeben. Allerdings sollte dieser Bewerbungsprozess nicht länger als 30 Minuten dauern. Und selbst diese Zeitspanne halten nur vier Prozent für angemessen. Knapp die Hälfte finden, die Eingabe der Daten sollte nach zehn bis 20 Minuten abgeschlossen sein. Auch danach sollte es nicht lange dauern: Eine erste Eingangsbestätigung erwarten 39 Prozent der Kandidaten sofort, 54 Prozent spätestens sieben Tagen. Immerhin Neun von zehn Bewerbern reicht dazu auch eine automatisch generierte Antwort-Mail… mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Social Recruiting 2013: Bringen Social Media wirklich mehr Bewerber? #Studie

Social Recruiting 2013: Bringen Social Media wirklich mehr Bewerber? #StudieSocial Recruiting ist – vielleicht knapp hinter Employer Branding – eines der meist genutzten Buzzwords der letzten Jahre. Im Rahmen des Social Media Hypes wurde der Begriff populär und fand seinen Weg in die HR- und Personalabteilungen zahlreicher Unternehmen. Manche Personaler lehnen Social Recruiting daher als gehypten und substanzlosen Begriff ab. Ein Fehler, wie eine aktuelle Studie zeigt. Sie geht Fragen auf den Grund, die sich viele Geschäftsführer und Personaler regelmäßig stellen: Ist Social Recruiting sinnvoll? Bringen Social Media wirklich mehr Bewerber? mehr

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Moral lass nach: Ehrlich am Morgen, unehrlich am Nachmittag

LügnerinEhrlich jetzt: Die folgende Erkenntnis gebe ich Ihnen aufrichtig weiter – auch wenn es jetzt schon Nachmittag ist. Was das mit der Tageszeit zu tun hat? Einer neuen Studie zufolge sind die meisten Menschen morgens ehrlicher, nachmittags jedoch werden sie unehrlich. Kurios, nicht wahr? Aber Maryam Kouchaki von der Harvard Universität und Isaac Smith von der Universität von Utah haben das genauer untersucht und dabei festgestellt, dass die Selbstdisziplin, die uns zu moralischem Handeln nötigt, im Laufe des Tages flöten geht. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Bild-Text-Schere: Was Bilder auf Google+ viral macht

Google+Social Media haben die Kommunikation gewaltig verändert. Wir interessieren uns heute nicht mehr nur dafür, welche Informationen verbreitet werden, sondern auch wann und wie und vor allem: wie sie sich praktisch von selbst verbreiten. Mundpropaganda hieß das früher, heute nennt man das klotzig Viralmarketing. Entsprechend beschäftigen sich inzwischen eine ganze Reihe von Kommunikations-Wissenschaftlern mit der Frage: Was macht einen Post viral? Insbesondere Bilder und/oder Texte? Zuletzt haben das Marco Guerini, Jacopo Staiano und Davide Albanese von der Cornell Universität für Google+ untersucht – und überraschende Zusammenhänge aufgedeckt… mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Egogoogeln: Jeder Zweite googelt sich zum Schutz der Reputation

Egogoogeln-Reputation-LaptopNa, wann haben Sie sich das letzte Mal selbst gegoogelt? Die Chanchen dafür stehen gut – denn das macht laut einer Studie des Pew Research Centers heute bereits mehr als jeder Zweite Internetnutzer (56 Prozent). Zum Vergleich: 2001 waren es erst 22 Prozent – oder jeder Fünfte. Damals war es allerdings vor allem die Eitelkeit, die die Leute dazu trieb, mal im Internet-Neuland nachzusehen, was da so über sie zu finden ist. Tempi passati. Heute sind es die digitalen Spuren ihrer Reputation, denen die Menschen nachgehen und dabei gleichzeitig prüfen, ob ihnen das im aktuellen Beruf oder bei einer künftigen Jobsuche vielleicht mal nutzen oder schaden kann. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Workoholic: Perfektionismus und hohe Motivation begünstigen Arbeitswut

WorkoholicLeidenschaft und Engagement für und in dem Beruf, den man ausübt, sind essenziell für den Erfolg. Ebenso der Ehrgeiz, Großes zu bewegen und zu erreichen.

Wie immer aber kann man es mit diesen guten Eigenschaften auch übertreiben – und schwups wird etwas Negatives daraus: Workoholismus. Zu deutsch: Arbeitswut. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Tschüss Skype: Video-Jobinterviews lassen alle Beteiligten schlechter aussehen

VideobewerbungDas Vorstellungsgespräch per Skype oder überhaupt per Video führen… klingt perfekt. Die Reisekosten fallen weg, man bleibt in seiner vertrauten Umgebung, kann sich gut vorbereiten, selbst der Arbeitgeber kann glänzen, ja, sogar die Kandidatenauswahl soll so besser sein. Angeblich. Stimmt nicht, sagt jetzt Willi Wiesner, Professor für Personalmanagement an der kanadischen DeGroote School of Business der McMaster Universität in Ontario. Seine Studie kommt zu einem ganz anderen Ergebnis: Im Gegensatz zum persönlichen Gespräch wirken die Bewerber in Videointerviews unsympathischer und die Personaler weniger kompetent… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Virtueller Herdentrieb: Folgen Sie der Masse?

HerdentriebMenschen sind Herdentiere, die sich im Zweifel immer der Masse anschließen. Dieses Klischee enthält deutlich mehr Wahrheit als den meisten Menschen lieb sein dürfte. Auch die Studie des Massachusetts Institutes of Technology (MIT) über den Einfluss positiver Bewertungen auf Kommentare, die wir Ihnen vor kurzem vorgestellt haben, scheint diese Behauptung zu stützen. Doch so ausgeprägt dieser Herdentrieb auch sein mag, Menschen sind durchaus in der Lage, sich anders zu entscheiden. Vor allem in der Social Media Kommunikation sollte diese Fähigkeit öfter zum Einsatz kommen. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Unternehmer: Von wegen kalter Raffzahn!

UnternehmerGefühlskalt, raffgierig, berechnend und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. So oder so ähnlich sieht das klischeehafte Bild des erfolgshungrigen Unternehmers aus, der sich um nichts anders als den eigenen finanziellen Erfolg sorgt. Doch sind erfolgreiche Unternehmer wirklich gefühlskalt und antisozial eingestellt? Dieser Frage ist eine Studie nachgegangen, die von Psychologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) und der Universität Stockholm durchgeführt wurde. Die Ergebnisse zeigen überraschende Tendenzen und regen zum Nachdenken an. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Burnout: Teilzeitjobs als Risikofaktor #Studie

BurnoutDas Schreckgespenst Burnout macht seit Jahren in allen Branchen die Runde. Die Auswirkungen sind teilweise deutlich sichtbar: Unternehmen legen Gesundheitsprogramme für ihre Mitarbeiter auf, führen flexible Arbeitszeitmodelle ein und beschäftigen sogar Wellness- und Feel-Good-Coaches. Ebenfalls auf der Liste der Maßnahmen: Das Angebot von Teilzeitarbeit, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erhöhen. Doch genau diese Maßnahme könnte zu einem erhöhten Burnout-Risiko führen. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln