Community Manager bewegen sich in einem ständigen Spannungsfeld, das ihren Job alles andere als einfach macht. Einerseits sollen Sie Fans zu mehr Engagement motivieren, auf Fragen und Wünsche eingehen und Ideen und Themen aufgreifen. Andererseits müssen sie jedoch auch darauf achten, Störer und Trolle möglichst schnell in ihre Schranken zu weisen. Community Manager müssen daher die von ihnen betreuten Kanäle ständig im Auge behalten und schnell, jedoch besonnen reagieren. So weit zur Theorie. In der Praxis zeigt sich jedoch: So mancher Community Manager vermeidet die Konfrontation mit störenden Fans und hofft darauf, dass sich die Community selbst darum kümmern wird. Das kann funktionieren – oder auch gewaltig schief gehen. Denn im Community Management müssen klare Grenzen gezogen werden. Nur so lässt sich eine lebendige Community auf Dauer schützen. mehr
Community Management: Ein Plädoyer für klare Ansagen und Grenzen
(K)Ein Boss zum fürchten – So überleben Sie den schlimmsten Chef
Launisch, jähzornig, ungeduldig und immer auf den eigenen Vorteil bedacht – so stellen sich viele einen schlechten Chef vor. Das Problem: In vielen Unternehmen handelt es sich dabei nicht um ein theoretisches Konstrukt, sondern um die bittere Realität. Ein solcher Chef kann Ihnen das Leben schwer machen und Ihre Motivation spürbar dämpfen. Im schlimmsten Fall steht ein Jobwechsel an, doch bevor Sie sich zu diesem drastischen Schritt entscheiden, können Sie noch einiges tun. Ganz wehrlos sind Sie nämlich nicht. mehr
Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern
Ein Gastbeitrag von Doris Märtin
Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr
eEtikette – Telekom veröffentlicht Social-Media-Knigge
Da hat sich die Telekom ja mal was ausgedacht: Zusammen mit der TU Berlin, dem Royal College of Art in London und der Deutschen Knigge Gesellschaft hat das Creative Center der Telekom Laboratories 101 Leitlinien für die digitale Welt zusammengetragen – kurz: die eEtikette. mehr
Im Dialog – Die wichtigsten Umgangsregeln für Social Media
Das von deutschen Unternehmen am häufigsten genutzte Medium für Social Media ist Twitter. 39 Prozent der Marken setzen diesen Dienst ein. Dicht gefolgt von Youtube (37 Prozent) und etwas abgeschlagener Facebook – mit 28 Prozent. Nur 12 Prozent entschieden sich für die Nutzung eines Corporate Blogs. Das Ergebnis einer Studie der Universität Oldenburg überrascht. Weniger, dass Twitter als jüngste Plattform vor allem durch den geringen Erstellungsaufwand punktet, sondern dass Youtube-Videos, deren Einsatz ungleich mehr Aufwand erfordern, gleich an zweiter Stelle liegen. Interpretieren lässt sich das so: Die Unternehmen setzen auf Bewegtbild. Insgesamt nutzen bereits 60 Prozent der deutschen Unternehmen, darunter T-Mobile, Mercedes und RWE mindestens eine der oben genannten Plattformen. Ein Drittel ist sogar in zwei oder drei Diensten aktiv. Wenig verwunderlich ist, dass sich unter den Pionieren überwiegend Unternehmen aus technikaffinen Branchen tummeln, während die beiden Branchen, Einzelhandel und Nahrungsmittel, relativ unterrepräsentiert sind. Noch. mehr
Spitzenreiter – Wie wird man Top-Manager?
Wie wird man Top-Manager? Okay, die Frage stellt sich nicht jeder – und wenn man sie den Top-Managern selbst stellt, erhält man in der Regel Platitüden oder verklärtes Imagegeschwafel vom Typ „Man muss fleißig, flexibel, ehrgeizig und durchsetzungsstark sein“ als Antwort. Wirklich ehrlich antwortet darauf in der Regel keiner, schließlich lesen die Kollegen und potenziellen Stuhlbeinsäger mit.
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Zwitscher-Etikette – Der Twitter-Knigge
Gute Umgangsformen erleichtern überall das Miteinander. Wer sich benehmen kann, beweist nicht nur Stil, sondern findet meist auch schneller Freunde – oder im Fall von Twitter „Follower“.
Twitter ist schließlich nichts anderes als ein soziales Netzwerk. Auch wenn dort alle munter durcheinander zwitschern und alles ständig zwischen Banalität und Information oszilliert, kann man selbst mit diesem Mikrobloggen eine eigene Marke entwickeln. Oder umgekehrt dieselbe beschädigen. Profis sind die folgenden Ratschläge sicher längst bekannt, aber für sie sind sie auch gar nicht gedacht. Vielmehr sollen sie Twitter-Entdeckern, die auf der Plattform gerade flügge geworden sind, ein paar Wegmarken für den Twitstream geben:
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ABC für Geschäftsessen: Der Knigge für die Speise-Art
Bei keinem anderen Bereich assoziieren die Menschen so stark gutes Benehmen wie bei Tisch. Tischmanieren haben die größte Außenwirkung, gelten als Indiz für Noblesse und eine gute Kinderstube – und sind zugleich ein häufiger Stolperstein. Besonders für Bewerber, aber für Geschäftspartner in spe. Gefürchtet ist dabei das Hummeressen (zu Unrecht), unterschätzt werden regelmäßig Spaghetti (reine Knigge-Kamikaze) und selbst die Suppe wird manchem zum Verhängnis. Muss aber nicht. Denn die wichtigsten Kernregeln des Knigge-ABC für Geschäftsessen (PDF) haben wir hier für Sie zusammengefasst. Diese Benimmregeln sollte wirklich jeder kennen, besser noch beherrschen … mehr
Stilblüte – Manieren machen Karrieren
Gute Umgangsformen (pdf) sind nichts, was man im Bedarfsfall zückt. Stil hat man oder nicht. Und wer beruflichen Erfolg anstrebt, braucht gute Manieren.
Wie ich darauf komme? Pragmatisch betrachtet, sind Benimmregeln vor allem eines: eine ökonomische Notwendigkeit. Aus Sicht des Einzelnen, um aufzusteigen, einen Job zu bekommen, oder ihn zu behalten. Denn je stärker sich Bewerber in ihrer fachlichen Qualifikation angleichen, desto mehr geben gute Umgangsformen den Ausschlag. Aus Sicht der Unternehmen, um sich im Vertrieb oder Service von der Konkurrenz abzuheben. Schließlich gilt: Wer sich rücksichtsvoll, kultiviert und offen im Vorstellungsgespräch zeigt, ist auch hinterher im Job und gegenüber Kunden kein Egomane. In einer Umfrage unter 600 Führungskräften sahen 87 Prozent der Manager einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen persönlichem Erfolg und gutem Benehmen. Fast drei Viertel waren der Ansicht, dass gute Umgangsformen Geschäftsergebnisse positiv beeinflussen. mehr






Sociale Media Strategien, Tipps, Checklisten, Guidelines und Themenpläne für Unternehmen.
Bewerbungs-Dossiers zu Mappe, Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Zeugnissen.
Die besten Tipps und Dossiers für das Vorstellungsgespräch: So überzeugen Sie jeden Personaler.
Die besten Tipps zu Bachelor, Master, MBA und Weiterbildung
Ob Praktikum oder Traineestelle: So brillieren Sie im ersten Job.
