Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Job-Speed-Dating: In 10 Minuten zum Job

Job-Speed-DatingIhnen ist ein normales Vorstellungsgespräch zu lang? Sie können Ihre Stärken und Kompetenzen auch in wenigen Minuten überzeugend vermitteln? Dann kann ein Job-Speed-Dating für Sie optimal sein. Bei dieser Kurzversion des Vorstellungsgespräches haben Bewerber maximal zehn Minuten Zeit, um Personaler verschiedener Unternehmen zu überzeugen. Beim Job-Speed-Dating haben- so zumindest die Theorie – auch Bewerber eine Chance, die bei normalen Bewerbungsverfahren abgelehnt würden. Das Verfahren bietet daher klare Vorteile – auf die leichte Schulter sollten Bewerber und Personaler solche Veranstaltungen allerdings nicht nehmen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Assessment Center: Tipps für die perfekte Vorbereitung

Sie gehören bei der Auswahl von Führungskräften zum Standard-Repertoire vieler Unternehmen, machen so manchen Bewerber nervös und werden von Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader als “infantile Allmachtsfantasie von Personalern” bezeichnet: Die Rede ist von Assessment Centern. Diese stellen eine der anspruchsvollsten Stationen im Bewerbungsprozess dar und sind bei Bewerbern in der Regel alles andere als beliebt. Denn in einem Assessment Center werden potentielle (Führungs-) Mitarbeiter mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben ausführlich getestet. Die dabei verwendeten Fragen und Übungen können im ersten Moment seltsam und vielleicht sogar lächerlich wirken – und sind doch sinnvoll. Damit Sie Ihr nächstes Assessment Center optimal vorbereitet begehen können, haben wir heute alle wichtigen Informationen für Sie. mehr

Von Jochen Mai // 26 Kommentare

Bewerbungsgespräch vorbereiten: Die 5 typischen Gesprächsphasen

Bewerbungsgespräche sind heikel: Binnen weniger Minuten soll man das Schlauste sagen, was einem jemals über die Lippen gekommen ist, soll vor Inspiration und Engagement nur so sprühen, soll sympathisch und motiviert sein, einen guten ersten Eindruck hinterlassen und obendrein auch noch subtil herausstreichen, warum das die einmalige Chance für das Unternehmen ist, die Bestbesetzung für die offene Position einzustellen. Jetzt, hier und heute. Und das alles unter dem hohen Stress einer typischen Prüfungssituation. Na, haben Sie noch Lust auf das Bewerbungsgespräch? mehr

Von Christian Schroff // 1 Kommentar

Der Elevator Pitch – Karriere machen im Fahrstuhl

Stellen Sie sich vor, plötzlich steht der Mensch vor Ihnen, der über Ihre Karriere entscheiden kann. Das ist Ihre Chance. Eine der wenigen ganz großen… Und Sie? Sie überzeugen ihn mit einer gelungenen Kurzpräsentation, dass Sie es richtig drauf haben, ein Leistungsträger sind, jemand, den man fördern… muss? Es wäre DIE Gelegenheit, Karriere zu machen – und das praktisch im Vorbeigehen.

Und das Beste: Solche Gelegenheiten gibt es. Sie heißen Elevator Pitch und beschreiben eine knackige Präsentation, die in weniger als einer Minute Ihre Pluspunkte herausstreicht. Denn wer länger braucht, um auf den Punkt zu kommen, verliert die Aufmerksamkeit seines Gegenübers. Und länger ist bei solch zufälligen Begegnungen ohnehin selten Zeit. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Wege, unauffällig nach dem Namen zu fragen, wenn Sie den vergessen haben

  1. Der Visitenkartentrick. Jetzt plaudert man schon eine ganze Weile, der andere hat sich schon auch längst vorgestellt – trotzdem haben Sie den Namen Ihres Gegenübers schon wieder vergessen. Peinlich. Der Trick: Werden Sie förmlich und fragen Sie nach der Visitenkarte. “Ich glaube, wir haben noch gar nicht unsere Karten ausgetauscht. Hier ist meine, haben Sie Ihre dabei?” Voilà, da steht der Name!
  2. Der Trick mit dem Dritten. Es ist ein herzliches Wiedersehen – die andere erinnert sich noch bestens an Sie. Mit Namen, Sie nicht. Gut, wenn jetzt eine dritte Person in der Nähe ist, deren Namen Sie noch kennen: “Kennen Sie beide sich eigentlich schon? Darf ich vorstellen: Susanne Mustermann. Und das ist…” Machen Sie eine Kunstpause und spekulieren Sie auf eine Selbstvorstellung. Zuhören!
  3. Der Zerstreute-Professor-Trick. Nichts ist entwaffnender als Ehrlichkeit. Und mit charmanter Selbstkritik garniert, kann einem fast gar nichts mehr übel genommen werden: “Ich beneide ja Menschen wie Sie: Ich kann mir partout keine Namen und Nummern merken. Ich werde wohl alt. Jetzt will ich Sie die ganze Zeit Peter Müller nennen, aber ich weiß: Das ist natürlich falsch…”
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

I have a dream – Warum Wunschdenken Erfolg blockieren kann

Seinen Sieg, zumindest aber sein Ziel schon mal zu imaginieren, noch bevor man überhaupt gestartet ist, gilt in der Motivationsforschung als gute Sache. Das Ganze wirkt dann wie eine Art selbsterfüllende Prophezeiung: Man glaubt daran, dass man es schaffen wird, strengt sich mehr an, spürt die Vorfreude des Erfolgs. So wie ein Bergsteiger, der sich vor dem Aufstieg über die steile Nordwand schon mal den herrlichen Blick über die Täler vorstellt. Oder der Teenager, der darüber sinniert, wie er bald das Mädchen seiner Träume küssen wird. mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Selbstmotivation: Besser Arbeiten durch die Kraft der Vorstellung

Fällt es Ihnen schwer sich aufzuraffen und sich selbst zu motivieren? Da sind Sie nicht der Einzige! Viele von uns schieben anstehende Aufgaben vor sich her und spüren Tag für Tag wie die Deadline näher rückt und der Druck immer größer wird. Menschen, die es nicht schaffen ihre Aufgaben zu erfüllen werden schnell als faul betitelt. Dabei ist die Aufschieberitis oft nur das Symptom eines anderen alltäglichen (wenn auch ärgerlichen) Phänomens: dem Mangel an Selbstmotivation.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Meistens mangelt es uns an einem guten, sinnvollen Grund, der uns zur Arbeit bewegt. Dieser Antrieb kann von innen kommen (man spricht dann auch von intrinsischer Motivation), im einfachsten Fall ist es der Spaß an unserer Arbeit. Aber auch durch äußere Einflüsse und Anreize kann (extrinsische) Motivation erzeugt werden, beispielsweise durch Extra-Geldzahlungen, Lob, Auszeichnungen.

Letzteres hat allerdings nur kurzfristigen Einfluss auf die Arbeitsleistung von Arbeitnehmern, wie die Wissenschaft immer wieder gezeigt hat, mehr

Von Jochen Mai // 32 Kommentare

Fragenkatalog: 100 typische Fragen im Vorstellungsgespräch

Nicht umsonst heißen Vorstellungsgespräche auch Jobinterviews. Gewiss, in erster Linie geht es dabei darum, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Der Personaler will heraus finden, ob sein (schriftlicher) Eindruck stimmt; der Bewerber kann und sollte prüfen, ob die Stelle und die Unternehmenskultur zu ihm passen. Damit aus der Vorstellung ein echtes Gespräch und kein Vorstellungsverhör wird, kommt es also darauf an, dass sich beide gut vorbereiten, sich gegenseitig zuhören – und dass auch der Bewerber ein paar Rückfragen stellt. Sie geben Personalern nicht nur Aufschluss über die Motivation und den Anspruch eines Kandidaten, sondern auch darauf, wie intensiv der sich mit dem Job, dem Unternehmen und der jeweiligen Branche auseinander gesetzt hat. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Hallo – Wie Sie sich vorstellen ohne wie ein Egomane zu klingen

Guten Tag, meine Damen und Herren. Mein Name ist… So beginnen zweifellos zahllose Vorträge. Ich weiß das. Ich habe selber schon gefühlten 217 Intros dieser Art beigewohnt. Und genauso zweifellos dürfte feststehen, dass diese Form des Redeeinstiegs die langweiligste ist. Sie ist aber bei Weitem nicht die schlimmste. Noch schlimmer als ein Präsentationsauftakt aus der Redestanzmaschine sind Intros, die wirken wie endlose Selbstbeweihräucherung: Guten Tag, mein Name ist Tom Tausendsassa. Seit 15 Jahren bin ich erfolgreicher … ich habe Erfahrungen als … ich wurde schon … blablabla… Fürchterlich! mehr

Die perfekte Bewerbung

Die perfekte Bewerbung
Tipps zum Bewerbungsschreiben
Bewerbung Checkliste
Bewerbung Muster & Vorlagen
Bewerbungsschreiben
Initiativbewerbung
Blindbewerbung
Kurzbewerbung
Motivationsschreiben
Formlose Bewerbung
Bewerbung nach DIN 5008
Einleitungssatz im Anschreiben
Schlusssatz im Anschreiben
Gehaltsvorstellungen formulieren
Eintrittstermin nennen?

Bewerbungsmappe
Bewerbungsmappe Tipps
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Die dritte Seite
PS: Ein Bewerbungstrick
Anlagen der Bewerbung
Bewerbung ohne Berufserfahrung
Diskret bewerben

Tipps zum Lebenslauf
Lebenslauf Vorlagen
Tabellarischer Lebenslauf
Handgeschriebener Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf

Tipps zum Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis Formulierungen
Arbeitszeugnis Geheimcodes
Zwischenzeugnis
Alternative: Tätigkeitsbeschreibung
Empfehlungsschreiben
Referenzen & Muster
Referenzliste

Bewerbungstipps
Interne Bewerbung
(Be)Werbungskosten absetzen
Bewerben mit Behinderung
Online-Bewerbung
Online Bewerbungsmappe
Bewerbung fürs Praktikum
Bewerbung für eine Ausbildung
Bewerbung als Werkstudent
Strategien für Langzeitarbeitslose
Keine Antwort auf die Bewerbung
Arbeitgeber hinhalten?
Bewerbung Absage
Bewerbung zurückziehen
Dankschreiben

Bewerben im Ausland
Bewerbung auf Englisch
Lebenslauf auf Englisch (Muster)
Vorstellungsgespräch auf Englisch
Bewerbung auf Französisch
Bewerbung auf Spanisch

Karrierebibel in Social Media

Facebook1 Google1 Twitter1 Youtube1 Pinterest1
Designed by United Prototype
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
zum Artikel →

Hausordnung: Drei einfache Regeln