Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stegreifrede Tipps: In 5 Schritten zum Spontanvortrag

Matej Kastelic/shutterstock.comSie sitzen Sie im Meeting, wollten eigentlich nur zuhören, schlau dreinschauen, lernen… als Ihr Chef Sie bittet, spontan und mal eben so eine kurze Präsentation des aktuellen Prestigeprojekts zu geben. Alle schauen erwartungsvoll zu Ihnen herüber. Doch statt eine Stegreifrede zu halten: Schweigen. Wäre gut, wenn Ihnen jetzt spontan etwas Passendes einfiele, jedenfalls mehr, als das Gestammel, das Ihnen gerade in den Sinn kommt… Keine Panik! Wir kennen da ein paar Tipps und Tricks… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Souverän präsentieren: Reagieren auf dumme Sprüche

alphaspirit/shutterstock.comSie halten einen Vortrag vor Ihren Kollegen oder eine Präsentation vor einem Kunden. Natürlich wünschen Sie sich, dass alles wie am Schnürchen läuft. Doch stattdessen werden Sie durch unangemessene Sprüche unterbrochen oder mit kritischen Fragen bombardiert. Manche gehen gar unter die Gürtellinie oder zielen darauf, Ihre Position zu schwächen. Wie Sie in solchen Situationen reagieren, kann den Ausgang Ihrer Präsentation entscheidend beeinflussen. Lassen Sie sich aus dem Konzept bringen? Reagieren Sie patzig? Wir erläutern, wie Sie auf dumme Sprüche reagieren und souverän Ihr Ding durchziehen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bessere Referate halten: Ratgeber für Studenten

ReferatDie meisten Studenten mögen sie nicht, viele sind von ihnen genervt und nur einige wenige haben Spaß an ihnen – die Rede ist von Referaten. Dabei ist diese Präsentationsform neben den Studienarbeiten vermutlich die häufigste Prüfungs- und Arbeitsform im Rahmen eines Studiums. Selbst bei Gruppenarbeiten werden die Ergebnisse häufig durch Referate vorgestellt. Die Abneigung vieler Studenten hat ihre Wurzeln in der Regel in einem Mangel an Informationen und dem Fehlen methodischer Grundlagen. Da können wir Abhilfe schaffen. mehr

Von Christian Mueller // 19 Kommentare

Präsentieren mit dem iPad: Die wichtigsten Apps und Tipps

“Und das funktioniert?” – Diese leicht ungläubige Frage habe noch vor wenigen Jahren auf zahlreichen Vorträgen und Workshops gehört. Sie bezog sich – glücklicherweise – nicht auf meine Präsentation, sondern auf das dafür verwendete Gerät: das iPad. Im ersten Jahr nach der Einführung war es einfach noch ein wenig exotisch, mit dem Tablet aus dem Hause Apple Präsentationen zu halten. Ein Blick in heutige Unternehmen zeigt, dass sich das grundlegend geändert hat. In vielen Meetings kommen ganz selbstverständlich iPads zum Einsatz und manche Unternehmen rüsten ihre Mitarbeiter sogar standardmäßig damit aus. Doch auch die beste Technik garantiert noch keine gute Präsentation und so einfach die Bedienung des iPads auch sein mag: Die für eine störungsfreie Präsentation notwendige Technik und der passende Workflow müssen beherrscht werden. Heute stelle ich Ihnen daher die wichtigsten Tipps und Apps für diesen Zweck vor. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Zeitlimit – Tricks, wie sich Präsentationen besser timen lassen

Wenn man als Keynote-Speaker immer wieder mal gebeten wird, einen Vortrag oder eine Präsentation zu halten, gibt es vor allem eine Vorgabe, die tunlichst einzuhalten ist: die Zeit. “Sie können über alles reden – nur nicht über 20 Minuten”, lauten etwa die typischen Bedingungen der Gastgeber. Und mal sind es 20 Minuten, mal nur zehn, eine halbe Stunde, eine volle und in seltenen Fällen auch schon mal eineinhalb Stunden. Doch egal, welches Format auch gewünscht ist: Wenn am Ende der Zeit noch Folien übrig sind, sieht das ziemlich unprofessionell aus (ist mir aber auch schon passiert). mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Ääääääh – Warum füllen wir Stille mit Stammelsilben?

Ich erinnere mich noch gut an diesen Vortrag. Das heißt, an den Inhalt des Vortrags erinnere ich mich eigentlich überhaupt nicht, wohl aber an dessen Darbietung. Falls man in dem Zusammenhang überhaupt von einem Vortrag reden kann, eher war es eine Art Rappen. Der Redner, der deutschen Sprache durchaus mächtig, schaffte es, jeden, und ich meine wirklich jeden Satz alle drei Wörter durch ein „äh“ zu unterbrechen. Nicht nur ein einfaches äh, sondern ein Doppel-äh! Das Ergebnis klang äh äh dann in etwa äh äh so. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Nackt präsentieren: Wie Ihr Vortrag besser wird, ohne Folien

Vergessen Sie alles, was Sie über Präsentationen gelernt haben – präsentieren Sie nackt! Nicht wörtlich, aber frei von allem Ballast. Denn nur so vermitteln Sie die Quintessenz Ihrer Botschaft überzeugend und erreichen Ihr Publikum. Ausgeklügelte Folien stehlen dem Inhalt oft nur die Schau.

So lässt sie wiederum die Quintessenz von Garr Reynolds’ (Foto) neustem Buch zusammenfassen – dem “Naked Presenter“. Der Mann ist kein Unbekannter in dem Geschäft. Er schrieb schon die Bestseller Zen oder die Kunst der Präsentation und Zen oder die Kunst des Präsentationsdesigns und gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der Vortragskunst. Der Karrierebibel liegt das Buch, das nächste Woche erscheint, exklusiv vor. Und mit freundlicher Genehmigung des Verlages dürfen wir hier nicht nur vorab Auszüge veröffentlichen – wir verlosen auch fünf Exemplare an unsere Leser! Mehr dazu erfahren Sie am Ende des Artikels. Jetzt aber zunächst zu den Buchauszügen, garniert mit ein paar Impressionen des wirklich schönen Layouts… mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Äh, ähm, tja – Darum sagen wir so oft äh

Ich erinnere mich noch gut an diesen Vortrag. Das heißt, an den Inhalt des Vortrags erinnere ich mich eigentlich überhaupt nicht, wohl aber an dessen Darbietung. Falls man in dem Zusammenhang überhaupt von einem Vortrag reden kann, eher war es eine Art Rappen. Der Redner, der deutschen Sprache durchaus mächtig, schaffte es, jeden, und ich meine wirklich jeden Satz alle drei Wörter durch ein „äh“ zu unterbrechen. Nicht nur ein einfaches äh, sondern ein Doppel-äh! Das Ergebnis klang äh äh dann in etwa äh äh so. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Schneller auf den Punkt – Die wichtigsten Anti-Laber-Regeln

Ein Interview mit dem Journalisten und Autor Thilo Baum

thilo_baumThilo Baum, geboren 1970, studierte Publizistik und Theaterwissenschaft in Berlin und schrieb parallel für die Berliner Boulevardzeitung B.Z. Danach folgte ein Volontariat beim Berliner Kurier, wo er als Lokalredakteur und Schlussredakteur arbeitete. 2004 machte sich Baum sich als Seminarentwickler und –veranstalter selbstständig. Er lebt heute in der Prignitz (Brandenburg). Im Eichborn-Verlag erschien soeben sein neues Buch: Komm zum Punkt: Das Rhetorik-Buch mit der Anti-Laber-Formel. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Strahle, Mann! – Was Humor über den Charakter verrät

Zwei Männer sitzen in einem Flugzeug auf dem Weg von Los Angeles nach New York. Nach einer Stunde Flugzeit meldet sich der Kapitän: Eine Turbine hat den Geist aufgegeben, es bestünde aber kein Grund zur Panik. Auch mit drei verbleibenden Triebwerken käme man sicher an, nur würde sich die Flugzeit auf sieben Stunden verlängern. Nach einiger Zeit meldet sich der Pilot erneut: Noch eine Düse ausgefallen, keine Panik, allerdings dauere der Flug nun zehn Stunden. Noch später: Auch die dritte Düse streikt. Das Flugzeug kann jedoch mit einer Turbine in New York landen – in 18 Stunden. „Verdammt“, sagt da der eine Passagier zum anderen, „ich hoffe, die letzte Düse fällt nicht auch noch aus, sonst bleiben wir ewig hier oben.“ mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln