Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Bewerberblogs: ABC für die eigene Website

Shutterstock / Sergey NivensBewerberblogs erleben aktuell einen gar nicht mal so kleinen Boom, denn immer mehr Bewerber wollen das Potenzial und die Möglichkeiten einer eigenen Website für ihre Jobsuche nutzen. Und da inzwischen Unternehmen aller Branchen online nach Bewerbern suchen und die sozialen Netzwerke immer stärker für ihr Recruiting nutzen, wachsen die Chancen für eine solche Bewerbung via Blog fast täglich. Natürlich hat das wachsende Potenzial auch einen entscheidenden Nachteil, denn je mehr Bewerberblogs es gibt, desto schwerer ist es für den Einzelnen, sich von der Masse abzuheben. Damit Ihnen das gelingt und Sie alle notwendigen Tools und Strategien dafür an der Hand haben, stellen wir heute die wichtigsten Tipps in unserem Bewerberblog ABC vor. mehr

Von Jochen Mai // 147 Kommentare

Mit Blogs Geld verdienen: Tipps und Tricks für die eigene Website

Mit Blogs Geld verdienenGanz ehrlich: Ich bin davon überzeugt, dass sich jeder Blogger die Frage irgendwann stellt. Vor allem, wenn er oder sie viel Zeit, Leidenschaft und Mühe in seine Website investiert. Und auch das ist wohl kein Geheimnis: Ein gut geführtes Blog macht eine Menge Arbeit. Und auch wenn es dafür hoffentlich Anerkennung, Feedback und Schulterklopfen gibt (Hater, Trolle und Nörgler gibt’s gratis dazu): Davon allein lässt sich nicht leben. Server müssen gemietet, Blogs designt, Fotos gekauft, Software gewartet, Autoren eventuell bezahlt und Freizeit geopfert werden. Also fragen sich Blogger irgendwann: Kann ich mit dem Schreiben vielleicht auch ein paar Euro verdienen? Und lässt sich so ein Blog vermarkten? Die kurze Antwort: Ja, mit Bloggen lässt sich Geld verdienen, nur nicht mit jedem Blog. Jetzt die lange Antwort… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Wupbox – Mit diesem Gratis-Tool können Sie Ihre Website per Alarm monitoren

Zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei den vielen treuen Lesern der Karrierebibel bedanken (gut 20.000 am Tag sind es inzwischen) – vor allem bei jenen, die uns auch dann treu geblieben sind, wenn unsere Server mal wieder unter der Last der Anfragen in die Knie gegangen sind. Danke! Und: Ich weiß, das nervt. Uns auch. Insbesondere, weil wir nicht alle fünf Minuten auf den Reload-Button drücken können, um zu sehen, ob die Seite noch da ist. Meist kriegen wir das erst per Twitter mit (“@karrierebibel: Server down?”). Demnächst womöglich aber auch eher – Dank Wupbox. mehr

Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Ghostwriter im Netz – Lohnt sich das: für Fremdcontent eine Agentur engagieren?

Mehr als 4200 Artikel finden Sie inzwischen auf Karrierebibel.de. Insgesamt vier feste Autoren, zwei Kolumnisten und einige Gastautoren schreiben heute regelmäßig für diese Seite, Tendenz steigend – und alles für Sie kostenlos, allein finanziert durch Werbung. Der Weg hierhin war allerdings ein langer und auch nicht immer leicht. Schreiben ist die Hölle, aber geschrieben zu haben – das ist der Himmel, lautet ein altes Journalisten-Bonmot. Will man es im Netz zu etwas Aufmerksamkeit bringen oder gar einem Unternehmen mit der eigenen Website zu mehr Prominenz und Kunden verhelfen, kommt man am Schreiben kaum vorbei. Besonders, wenn die Seite nicht nur eine erweiterte Visitenkarte sein soll, sondern als Verkaufs-, Kommunikations und Unternehmensplattform den Dreh- und Angelpunkt bei der Akquise von Neukunden darstellt. Und jeder, der selbstständig eine eigene Internetseite betreibt, jeder Blogger weiß: Dreh- und Angelpunkt sind gute Texte (Videos und Fotos aber auch) – Content eben, wie die Inhalte im Neusprech auch genannt werden. Doch wie kommt man an solche Texte, insbesondere wenn einem das Schreiben nicht so liegt? mehr

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

SEO für Autoren – Wie funktioniert der neue Author Rank? (Infografik)

Content is king. So lautet ein altes Bonmot im Netz. Daran wird sich zwar schon schnell nichts ändern, zu dem alten Regenten könnte sich aber schon bald ein zweiter König gesellen, mindestens aber ein Joker: der Autor eines Artikels. Schon seit einiger Zeit ist es möglich, mit dem HTML-Code “rel=author” beispielsweise Google mitzuteilen, wer der einen Artikel verfasst hat und dessen Manuskripte dann auch gleich mit dessen Online-Profil zu verknüpfen. Gerade mit Blick auf Googles wachsendes Netzwerk Google+ wird dieses Feature zunehmend interessanter – denn solche Verlinkungen könnten sich bald deutlich stärker auf Suchergebnisse auswirken. Oder anders formuliert: Wer viel im Netz publiziert – egal wo – könnte dann bald genauso bedeutend sein, wie die Website, auf der der Artikel erscheint. Eine Art Google-Juice und SEO für Autoren eben. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Online-Verweildauer – Durch Social Logins bleiben Besucher 50 Prozent länger (#Infografik)

Wie bekommt man Leser dazu, länger auf der eigenen Website zu verweilen? Eine Frage, die sich sicher nicht nur Medienvertreter und Verlage stellen, sondern auch Markenunternehmen oder Online-Shopbetreiber. Denn für alle gilt in der Regel: Je länger ein Besucher bleibt, desto höher die Chance, daraus Kapital zu schlagen. Der US-Social-Media-Dienstleister Gigya hat sich – nicht ganz uneigennützig – dieselbe Frage gestellt, dazu eine umfangreiche Studie erstellt und deren Ergebnis nun in eine Infografik gegossen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Mehr als Dekoration – Erfolgreiche Webseiten sind vor allem schön

Praktisch soll sie sein, übersichtlich gestaltet, leicht zu navigieren und natürlich sollen die Inhalte einer Webseite umfangreich sein und sofort zu erfassen sein, aber ohne den Nutzer zu verwirren. Alles bekannt. Aber reicht das auch schon, um eine erfolgreiche Webseite zu publizieren? Nein, sagt Meinald Thielsch von der Arbeitseinheit für Psychologische Diagnostik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Tatsächlich spiele die Ästhetik bei der Bewertung von Webseiten “eine wichtige Rolle”. mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Filme online – Drei Tricks zum Einbinden von Youtube-Videos

Videos sind heiß. Schon länger gilt es als schick, Youtube-Clips im Blog oder auf diversen Webseiten einzubinden. Der jüngste Trend ist ein eigener Youtube-Kanal, sei es zum Selbstmarketing oder um seine Inhalte multimedial anzureichern. Allerdings werden auch diese Videos anschließend meist wieder auf irgendwelchen Seiten eingebaut – oder eingebettet wie es im Fachjargon heißt. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Bullshit im Business – Warum Sie sich gegen Blabla wehren sollten

Ein Gastbeitrag von Armin Jäger

Wir setzen konsequent auf integrierte Technologien und konzentrieren uns auf Konzern übergreifende Plattformen. Kunden mit den unterschiedlichsten Anforderungen vertrauen auf unsere Leistungsfähigkeit und Serviceorientierung.

Noch Fragen? Den ersten Stein möge werfen, wer nicht schon selbst so eine Blabla-Soße zubereitet hat. Warum nur hält sich solcher Bullshit im Business (und nichts anderes ist es) so hartnäckig? Was bringt dieses Bullshitten? mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Infografik – Was eine Website kommerziell erfolgreich macht

Was macht eine Webseite auch kommerziell erfolgreich? Die richtige Anordnung von Text, Anzeigen und Aufforderungen, dem sogenannten call-to-action. Kurzum: Es geht um das richtige Maß und den richtigen Ort für die Interaktion mit dem Besucher. Von Kissmetrics gibt es eine schöne Infografik dazu, die detailliert auflistet wie Sie Ihre Startseite, das Kontaktformular, E-Mail- oder Online-Kampagnen gestalten sollten (Zum Vergrößern der Grafik diese bitte anklicken). mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Drei Gründe, warum Social Media nur eine Ergänzung und kein Ersatz für eine Website sind

  1. Kommunikation Worum geht es Ihnen letztlich beim Einsatz von Social Media? Eben: um den Dialog mit Kunden, Lesern, Nutzern – kurz: um Kommunikation. Die aber ist vielschichtig und multimedial. Auf den meisten Social-Media-Plattformen aber wird sie limitiert: auf 140 Zeichen bei Twitter, 420 Zeichen bei Facebook, bestimmte Medienformate, Dateigrößen. Auf einer eigenen Seite können Sie mit Ihrer Zielgruppe auf diversen Kanälen kommunizieren – sei es Kommentar, E-Mail, Facebook, Twitter oder Youtube.
  2. Freiheit Haben Sie schon einmal versucht, Ihr Haus anders anzumalen oder kernzusanieren? Wenn es Ihnen gehört, ist das kein Problem – wohl aber wenn Sie nur der Untermieter sind. Will heißen: Moden wechseln, ebenso das Nutzerverhalten. In Ihrem eigenen Blog, auf Ihrer eigenen Seite können Sie tun und lassen, was Sie wollen. Auf einer Fanpage oder auf Twitter können Sie sich nur innerhalb vorgegebener Parameter bewegen – wie alle anderen auch.
  3. Kontinuität Eine eigene Webseite mit eigener URL – ob Portal oder Blog – ist die virtuelle Heimat Ihrer Marke. Es ist die Zentrale, die alle Kanäle zusammenführt. Eine Fanpage mag noch so attraktiv sein als Anlaufstelle – sie kann nie diese Zentralfunktion ausfüllen. Zumal Sie im Web nie wissen können, wohin die Massen pilgern. Stellen Sie sich einfach vor, Ihre Zentrale wäre vor zwei Jahren noch Myspace gewesen…
Von Christian Mueller // 7 Kommentare

Einmal ums Blog – Die 10 besten Blogs von Mittelständlern

Blogs gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Zu nahezu jedem Thema und Bereich finden sich mehrere Weblogs mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Allein im deutschsprachigen Raum existieren laut Schätzungen weit über 3500 Blogs verschiedener Marken und Unternehmen. Große Firmen beschäftigen meist eigene Teams und Abteilungen für die Pflege des jeweiligen Corporate-Blogs. Doch das heißt nicht, dass diese Kommunikationsform allein Konzernen vorbehalten bliebe, im Gegenteil: Blogs bieten gerade mittelständischen Unternehmen eine ebenso günstige wie effektive Plattform, mit Kunden ins Gespräch zu kommen, die Bekanntheit zu steigern und obendrein den Umsatz kräftig anzukurbeln. Natürlich machen gut gemachte Blogs Arbeit und brauchen Zeit, bis Sie sich entwickelt haben. Die Puste sollte also mindestens für ein Jahr reichen. Dann aber sind die Effekte unmittelbar im Tagesgeschäft zu spüren. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Drei kostenlose Quellen für Bilder und Icons, die Sie auf Ihrer Webseite nutzen können

  1. Clker Eine der schönsten und umfangreichsten Sammlungen von Gratis-Vektorgrafiken, die alle als PNG heruntergeladen werden können.
  2. Clipart Library Ebenfalls recht große Stockfoto- und Icon-Datenbank. Die Suchfunktion erlaubt auch Beschreibungen dessen, was Sie suchen.
  3. WPClipart Die Mischung ist ziemlich wild, dafür finden sich zwischendurch nützliche Symbole und Motive für nahezu jede Alltagssituation.
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Wie Sie mit Kommentaren Ihre Reputation verbessern und Traffic generieren

  1. Inhalt. Zuerst das Wichtigste: Verwechseln Sie Kommentare niemals mit Werbung! Kommentieren Sie einen Blogbeitrag nur, wenn Sie etwas Gehaltvolles dazu zu sagen haben. Stützen Sie Meinungen möglichst durch Fakten oder teilen Sie eigene Erfahrungen. Verlinken Sie aber niemals eigene Artikel, sondern nur die von Dritten sowie Studien und PDFs. Der Link zu Ihrer Seite gehört allein in das Absenderfeld.
  2. Signatur. Entwickeln Sie eine passende Signatur zu Ihren Kommentaren. “Mit feundlichen Grüßen” sieht steif aus, Smileys wirken infantil und Ihr Name steht sowieso schon im Absenderfeld. Besser ist ein kurzes (!) Motto – oder nichts. Sorgen Sie zudem für ein einheitliches Erscheinungsbild – sprichwörtlich: Auf Seiten wie Gravatar können Sie ein Foto von sich hochladen, das dann automatisch zu Ihrem Kommentar erscheint.
  3. Strategie. Entwerfen Sie einen Plan – etwa jede Woche sieben Kommentare auf anderen Seiten zu schreiben. Posten Sie diese zuerst auf themenverwandten Seiten (die Leser dort interessieren sich logischerweise auch für Ihre Artikel), aber nicht nur. Kommentieren Sie auch Beiträge anderer Webseiten und Blogs – Sie erweitern so Ihre Leserschaft und geben Fremden die Chance, auch Ihr Thema für sich zu entdecken.

Karrierebibel in Social Media

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  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln