Karrierecoaching – mit kaum einem Wort wird so lax und unpräzise umgegangen, wie mit diesem Begriff. Phasenweise gab es einen regelrechten Hype rund um das Karrierecoaching und es wurde als die Patentlösung für Führungskräfte und Manager gepriesen. Da diese Klientel recht zahlungskräftig ist, sprangen natürlich auch zahlreiche Pseudo-Coaches auf den Hype auf und richteten allerlei Schaden an. Professionelles Karrierecoaching hat mit esoterischen Methoden jedoch nichts zu tun. Es ist viel mehr eine hervorragende Möglichkeit, die eigene Karriere voranzubringen, sich über Ziele klar zu werden und richtet sich definitiv nicht nur an Führungskräfte und Manager. mehr
Karrierecoaching: Wann und für wen es sich lohnt
Quereinsteiger: So ermitteln Sie Ihre Job-Chancen
Früher – so lange ist das noch gar nicht her – galten Branchenwechsel als klares Manko im Lebenslauf. Arbeitgeber reagierten skeptisch, zurückhaltend und misstrauisch auf Arbeitnehmer, die nicht nur den Arbeitsplatz, sondern auch die Branche und das Fachgebiet wechselten. Doch diese Haltung hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Völlig fachfremde Bewerber haben – wenig überraschend – zwar nach wie vor nicht die besten Chancen, doch ein Branchenwechsel ist nicht mehr ungewöhnlich.
Immer mehr Arbeitnehmer nutzen die so entstandenen Optionen und wagen den Quereinstieg in andere Branchen. Sie alle müssen sich eine Frage stellen: Wie lassen sich die Job-Chancen in anderen Branchen vor dem Jobwechsel ermitteln? Wir haben da einige Vorschläge und Strategien. mehr
Entscheidungshilfe: Jetzt den Karriereturbo zünden
“Entscheide selbst, sonst tun es andere für Dich.” – Diesen Spruch können wohl die meisten Menschen problemlos unterschreiben. Es ist völlig einleuchtend: Jede Entscheidung wird irgendwann getroffen. Doch wer zu lange wartet, muss dann eben damit leben, dass andere ihm diese Entscheidung abnehmen. So weit, so klar. Zumindest theoretisch.
Denn im Blick auf die Karriere und den beruflichen Werdegang treffen erstaunlich viele Arbeitnehmer eben keine klaren Entscheidungen. Sie beobachten und warten ab, wie sich die Dinge um sie herum entwickeln. Oft warten sie jedoch so lange, dass schlussendlich andere – sei es der direkte Vorgesetzte oder eine andere Instanz im Unternehmen – ihnen die Entscheidung abnehmen. Das mag kurzfristig bequem sein, ist langfristig jedoch Gift für die Karriere. mehr
Lehrmeister – 40 Gründe, sich einen Coach zu suchen
Sie stecken bis zum Hals in Arbeit, die Projekte und Aufträge stapeln sich und bei all dem haben Sie nicht das Gefühl, dass Sie auf der Karriereleiter weiter kommen. Manche einer würde sagen: Jetzt ist es höchste Zeit, einen Coach zu engagieren der Ihnen dabei hilft, Ihre laufenden Aufgaben in den Griff zu bekommen und sich wieder klare Ziele für Ihre Karriere zu setzen. Doch ein guter Coach ist weit mehr als ein reiner Krisenmanager, er ist ein Partner und Wegweiser, der Ihnen dabei hilft, den für Sie richtigen Ansatz und Weg zu finden. Wer schon einmal mit einem guten Coach gearbeitet hat, wird diese Erfahrung sicherlich nicht mehr missen wollen. Für alle Unschlüssigen haben wir heute 40 Gründe gesammelt, die für die Arbeit mit einem Coach sprechen. mehr
Gute Frage – Wie man den besten Kandidaten findet
Es gibt viele Fragen, die man Bewerbern in einem Vorstellungsgespräch stellen kann. Zu den Klassikern gehören etwa: Was kann Ihnen dieser Job bieten, das Ihr bisheriger nicht kann? Oder: Was würden Sie in den nächsten 90 Tagen machen, wenn wir sie heute einstellen? Oder: Was würde mir Ihr bisheriger Chef über Sie erzählen? Alle gut, alle aufschlussreich – keine Frage. Nun aber las ich in einem Interview von einer weiteren typischen Frage und einer originellen Methode damit den besten und interessantesten Kandidaten für eine offene Stelle zu finden. mehr
Wegbeschreibung – Wir halten uns nicht an den Rat, den wir anderen geben
Wie finden wir eigentlich unseren Weg? Räumliches Denkvermögen gehört ja zur Grundausstattung eines jeden Menschen, nein, nicht nur der Männer! Christoph Hölscher, Kognitionswissenschaftler und Professor an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, sowie der britische Psychologe Jan Wiener von Bournemouth Universität beschäftigen sich schon seit vielen Jahren mit dieser Frage (PDF). Wobei die beiden dabei jetzt, praktisch en passant, etwas Erstaunliches herausgefunden haben… mehr
Drei Wege, eine neue Gewohnheit zu etablieren
- Durchhalten. Üben, üben, üben. Wer alte Gewohnheiten durch neue (bessere) ersetzen will, braucht Ausdauer. Studien zeigen: Es braucht durchschnittlich 66 Tage, um eine Gewohnheit zu etablieren.
- Motivieren. Am Anfang ist es leicht, jeden Tag an der Gewohnheit zu arbeiten. Mit der Zeit aber lässt die Motivation nach. Setzen Sie sich daher täglich ein Zeitfenster von zehn Minuten. Zehn Minuten sind überschaubar, selbst wenn man keine Lust hat.
- Outen. Dokumentieren Sie Fortschritte öffentlich – etwa per Blog oder auf Google+. Wer weiß, dass er dabei beobachtet wird, schafft sich Druck – und bekommt nebenbei vielleicht noch Anregungen, positives Feedback und wird angefeuert.
Der Depletion-Effekt – Oder das Paradox der Prokrastination

Es liegt in unserer Natur, den kürzesten Weg zu nehmen. Warum den langen Weg gehen, wenn es eine Abkürzung gibt? Warum zu den leckeren Früchten ganz oben im Baum klettern, wenn unten genauso saftiges Obst hängt? Es ist effizient so zu denken – und es spart Energie. Zumindest in einer sehr einfachen Welt. mehr
Lebenstraum – Sind Sie bereit, alles für Ihre Träume zu geben?
Ein Interview mit der Autorin Angelika Gulder
Angelika Gulder ist Diplom-Psychologin und Coach für Persönlichkeitsentwicklung sowie Karriereberaterin. Und sie hat gerade ein Buch über Träume geschrieben, das diese Tage erscheint: Aufgewacht!. Ein erfüllender Job, eine Weltreise, ein Leben als Aussteiger – wir alle haben solche Lebensträume. Die Bestsellerautorin erklärt in ihrem Selbstcoaching-Buch, welche Rolle diese Träume für unsere Psyche spielen, woher sie kommen – und wir haben sie gefragt, wie man sie verwirklicht. mehr
Frage der Perspektive – Glück liegt im Auge des Betrachters
Angenommen, Sie sitzen in einem Taxi und wollen, sagen wir, zum Flughafen gebracht werden. Doch auf einmal stellen Sie fest, dass der Taxifahrer nicht den kürzesten Weg nimmt. Ja, Sie haben gar den Eindruck, er fährt extra einen Umweg. Wie reagieren Sie?
Die meisten Menschen sind erst einmal stinksauer. Sie fühlen sich betrogen und übervorteilt. Vielleicht fahren sie einfach weiter, bezahlen mürrisch, aber geben dem Taxifahrer kein Trinkgeld. Andere schnauzen ihn direkt an, drohen mit Beschwerde oder gar Anzeige… mehr
Coach mich! – Drei Regeln für erfolgreiches Coaching
Bevor es zu den Regeln geht, zuerst noch ein kleines Einführungsvideo über die typischen Coaching-Phasen…
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