1. Unrelevantes. Erfahrungen, die Sie in anderen (Teilzeit-)Jobs gesammelt haben, die aber nichts mit der neuen Stelle zu tun haben, sollten Sie sich sparen. Erstens interessiert das Ihren neuen Chef nicht, zweitens dokumentieren Sie so nur, dass Sie nicht Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden können. Gerade Einsteiger erliegen der Versuchung, den Lebenslauf damit aufzublähen. Fehler!
  2. Selbstverständliches. Schenken Sie sich Hinweise darauf, dass Sie wissen, wie man eine Excel-Tabelle erstellt, ein Word-Dokument anlegt oder eine Powerpoint-Präsentation formatiert. Das wird heute vorausgesetzt. Das gilt zwar ebenso für gute Englischkenntnisse – werden Sie in der Stellenanzeige aber explizit gefordert, sollte man sie auch im Lebenslauf erwähnen.
  3. Blabla. Schreiben Sie kurze Sätze, und kommen Sie gleich zum Punkt. Für die erste grobe Auswahl nehmen sich Personaler kaum mehr Zeit als 60 Sekunden. Umso wichtiger, dass Sie dann mit Schlüsselbegriffen arbeiten, die gleich ins Auge springen und Sie von der Masse absetzen. Teamfähigkeit und Kreativität gehören aber nicht dazu – die fallen unter Punkt Zwei.