1. Kommunikation Worum geht es Ihnen letztlich beim Einsatz von Social Media? Eben: um den Dialog mit Kunden, Lesern, Nutzern – kurz: um Kommunikation. Die aber ist vielschichtig und multimedial. Auf den meisten Social-Media-Plattformen aber wird sie limitiert: auf 140 Zeichen bei Twitter, 420 Zeichen bei Facebook, bestimmte Medienformate, Dateigrößen. Auf einer eigenen Seite können Sie mit Ihrer Zielgruppe auf diversen Kanälen kommunizieren – sei es Kommentar, E-Mail, Facebook, Twitter oder Youtube.
  2. Freiheit Haben Sie schon einmal versucht, Ihr Haus anders anzumalen oder kernzusanieren? Wenn es Ihnen gehört, ist das kein Problem – wohl aber wenn Sie nur der Untermieter sind. Will heißen: Moden wechseln, ebenso das Nutzerverhalten. In Ihrem eigenen Blog, auf Ihrer eigenen Seite können Sie tun und lassen, was Sie wollen. Auf einer Fanpage oder auf Twitter können Sie sich nur innerhalb vorgegebener Parameter bewegen – wie alle anderen auch.
  3. Kontinuität Eine eigene Webseite mit eigener URL – ob Portal oder Blog – ist die virtuelle Heimat Ihrer Marke. Es ist die Zentrale, die alle Kanäle zusammenführt. Eine Fanpage mag noch so attraktiv sein als Anlaufstelle – sie kann nie diese Zentralfunktion ausfüllen. Zumal Sie im Web nie wissen können, wohin die Massen pilgern. Stellen Sie sich einfach vor, Ihre Zentrale wäre vor zwei Jahren noch Myspace gewesen…