- Sie müssen nicht über Ihr Mittagessen twittern! Jepp, richtig gelesen. Kein Mensch und auch kein blauer Vogel erwartet von Ihnen Offenbarungen darüber, was Sie essen, mit wem Sie sich treffen und wann. Auch Geschäftszahlen können Sie als Twitterati weiterhin vertraulich behandeln. Nur ab und an eine menschliche Regung oder persönliche Empfehlung – ein gutes Buch zum Beispiel – wären gute Tweets. Das zeigt, dass hinter Ihrem Profil weder Maschine noch Mitarbeiter stecken (was generell tabu ist!).
- Sie müssen nicht ständig neuen Content generieren! Zuerst einmal sollten Sie sowieso mehr zuhören, reagieren, helfen. Folgen Sie ein paar interessanten Leuten, schauen Sie sich an, was Tweets erfolgreich macht, welche Verhaltensregeln herrschen, was Ihnen gefällt. Dann retweeten Sie erst einmal das oder fangen an, mit anderen zu kommunizieren. Der Rest kommt dann automatisch dazu. Aber nicht über Nacht – Social Media ist wie ein Dauerlauf. Effekte spüren Sie frühestens nach drei Monaten.
- Social Media ist keine Raketenwissenschaft! Kommuniziert haben Sie auch schon vorher. Okay, ein paar Tools sind neu, und diesmal schreibt Ihnen jemand vor, sich kurz zu fassen – 140 Zeichen kurz, um genau zu sein. Aber braucht es schon viele Worte, um der Welt Ihre Leidenschaft für Ihren Job, das Unternehmen und dessen Produkte zu zeigen? Oder, um Kunden zu inspirieren oder von ihnen zu hören, was Sie in Ihrem Laden besser machen können? Eben.
Drei gute Nachrichten für CEOs, die vielleicht auch bald twittern wollen
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