1. Facebook-Gruppe als Diskussionsforum. Soziale Netzwerke können ideal als zusätzlicher Kommunikationskanal zu einem Kurs fungieren – etwa zum Erfahrungsaustausch hinterher oder zum Nachbearbeiten von Gelerntem. Wichtig dafür ist aber ein geschützter Bereich, zu dem nur der Referent und die Seminarteilnehmer Zugang haben. Genau das bietet eine Facebook-Gruppe, die sie parallel zu ihrer Fanpage einrichten können.
  2. Hangouts als Sprechstunde. Die meisten Fragen zum Seminar fallen Teilnehmern oft hinterher ein. E-Mails sind zur Klärung eher suboptimal und machen viel Arbeit. Besser sind ein bis zwei feste Termine, an denen der Referent auf Google+ einen Hangout startet, also ein Video-Chat mit bis zu zehn Teilnehmern. Auch Links und Videos können dabei ausgetauscht werden. Das Ergebnis ist wie eine virtuelle Sprechstunde – nur lockerer.
  3. Twitter als Stoffsammlung. Oft finden Ihre Teilnehmer oder Sie als Referent zwischen zwei Seminareinheiten interessantes Material zum Thema im Internet. Legen Sie also vorher einen Twitter-Hashtag für das Seminar fest – ein Schlagwort, dem ein # vorangestellt wird. So werden die einzelnen Links zur Stoffsammlung, nach der jeder Teilnehmer direkt und leicht suchen kann. Nebeneffekt: Ihre Follower erfahren überdies, wie interessant Ihre Seminare sind.