- Kommentare Zugegeben, nicht jeder hat die Muße und Ausdauer, über Monate oder gar Jahre ein eigenes Blog zu füllen. Wer dennoch was für seine Online-Reputation tun will, der kann ebenso Blogs kommentieren. Wichtig ist dann nur, dies unter eigenem Namen zu tun und diesen mit seinem Hauptprofil in einem Sozialen Netzwerk (z.B. Xing) zu verlinken.
- Twitter Noch mehr Optionen, Ihr Online-Profil zu schärfen haben Sie bei Twitter. Dort können Sie nicht nur Meinungen, sondern auch Links (zu Artikeln), Fotos und Videos teilen. Das mag zwar im Einzelnen auf 140 Zeichen begrenzt sein, ergibt in Summe aber auch ein rundes Bild von Ihnen sowie zahlreiche Fundstellen im Netz.
- Gastbeiträge Eine besonders elegante Form der Reputationspflege sind Gastbeiträge. Vorteil: Statt zu warten, bis Ihr Blog den nötigen Bekanntheitsgrad erlangt hat, bieten Sie Ihre Fachbeiträge bereits etablierten Blogs an. Obendrein können Sie so die Breite Ihres Könnens den jeweiligen Blogs anpassen und so perfekt darstellen.
Roland C. Müller
Vielen Dank für diesen Artikel. Ich denke auch, dass man durchaus im Social Web aktiv sein kann, ohne einen eigenen Blog zu führen. Vielleicht als Ergänzung neben Xing wären evtl. noch einige Tools zu nennen, die eine schöne Übersicht über die Social Media Aktivitäten eines Einzelnen geben könnten, wie z. B. Netvibes, Linkedin, About.me etc. Hier kann man alle Streams (Twitter, Tumblr, Posterous, Youtube, etc.) zusammenlaufen lassen, quasi als eine Art “externen Newsroom”.
Besten Gruß in den Sonntag,
Roland C. Müller